[Sammelthread] Automobile

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Es IST hochwertiger. Bist den F30 schon mal gefahren? Selbe gilt für den F10. Wobei es da noch mal nen deutlich größerer Sprung ist im Vergleich zum Vorgänger.

Also gerade beim F10 zum E60 FL konnte ich keinen großen Sprung feststellen. Der E60 VFL war wirklich schlecht verarbeitet und die Materialgüte war zum E39 FL grenzwertig. Aber ab dem FL war der genauso gut wie der F10.

Beim F10 konnte ich zwischen dem VFL und FL kaum einen Unterschied feststellen. Lediglich Detailverbesserungen.

Da mein Dad die alle als Firmenwagen jeweils für 2 - 2 1/2 Jahre hatte (den F11 FL hat er aktuell) und ich die Autos selbst öfter und ausgiebig gefahren bin, kenne ich zumindest hier den Unterschied genau

EDIT:
Ich muss aber sagen, dass der aktuelle 1er im Gegensatz zu meinem (1er FL) vom Innenraum wesentlich schöner geworden ist :)
Beim E8x FL finde ich die Materialanmutung okay, aber auch weit entfernt von überragend. Das kann die Konkurrenz besser.
 
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Grundsätzlich sogar nicht mal falsch, aber von allem was die so zu bieten haben würde ich wohl trotzdem am Liebsten den R fahren :p
Okay, wenn man bei BMW ist kann man vielleicht mit nem 335i anfangen, dann nen M4 nehmen und dann vielleicht mal zum M550d wechseln, wenns eh nicht viel kostet.
Aber bringts das? Einmal bei Porsche angekommen würde ich sowieso nen Elfer fahren (oder vielleicht für den Anfang nen Cayman, und natürlich nebenbei irgendwas anderes), den jeweils aktuellen, aber den muss ich dann auch nicht alles halbe Jahr wechseln, sondern nur zum Modellwechsel :fresse:
Und bei VW, na ja, mit nem R wäre ich top zufrieden, bis dann der neue kommt.
Trotzdem sind die 1% vom Neupreis natürlich überragend günstig.

@r3mus:
Hast du eigentlich auch Fahrzeugtechnik in Dortmund studiert? :wink:
 
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@jersdev

Ne, habe Informatik in Dortmund studiert. Hatte davor zwei Semester Maschinenbau an der FH-Soest studiert, habe aber aufgehört, weil ich damals zu blöd für Physik und Mechanik war. :)
 
Ich glaub ja auch das manche hier vergessen, dass 1% vom Listenpreis beim M3/M4/5er mal schnell 800€ und mehr monatlich sein können. Das würde ich persönlich nicht jeden Monat ausgeben wollen, zumindest bei meinem aktuellen Verdienst. Bei 3500€ netto macht das natürlich nicht so das Problem
 
Ich glaub ja auch das manche hier vergessen, dass 1% vom Listenpreis beim M3/M4/5er mal schnell 800€ und mehr monatlich sein können. Das würde ich persönlich nicht jeden Monat ausgeben wollen, zumindest bei meinem aktuellen Verdienst. Bei 3500€ netto macht das natürlich nicht so das Problem

Hatte ich ja schon mal geschrieben ... viele (die scheinbar noch keinen Firmenwagen mit 1% + Fahrtweg zum Arbeitsplatz versteuert haben) denken immer, dass die Firmenwagen "geschenkt" sind. Sind sie aber nicht. Da muss man schon ganz genau nachrechnen, ob sich das Ganze für einen Privat überhaupt lohnt. Je nach Steuerklasse, Fahrtweg zum Arbeitgeber und Bemessungsgrenzen sowie anderen steuerlich relevanten Dingen (andere geldwerte Vorteile, betr. Altersvorsorge, etc.), zahlt man da ganz schnell auch mal drauf.

Also gerade beim F10 zum E60 FL konnte ich keinen großen Sprung feststellen. Der E60 VFL war wirklich schlecht verarbeitet und die Materialgüte war zum E39 FL grenzwertig. Aber ab dem FL war der genauso gut wie der F10.

Beim F10 konnte ich zwischen dem VFL und FL kaum einen Unterschied feststellen. Lediglich Detailverbesserungen.

Da mein Dad die alle als Firmenwagen jeweils für 2 - 2 1/2 Jahre hatte (den F11 FL hat er aktuell) und ich die Autos selbst öfter und ausgiebig gefahren bin, kenne ich zumindest hier den Unterschied genau

EDIT:
Ich muss aber sagen, dass der aktuelle 1er im Gegensatz zu meinem (1er FL) vom Innenraum wesentlich schöner geworden ist :)
Beim E8x FL finde ich die Materialanmutung okay, aber auch weit entfernt von überragend. Das kann die Konkurrenz besser.

Muss dazu sagen, dass ich die Fahrzeuge alle nicht so lange gefahren bin. Den F31 (ok mit kompletter Vollausstattung) bin ich als 325d für paar Stunden gefahren, als mein E91 VFL in der Werkstatt war. Da war der Unterschied - gerade weil es nicht der Nachfolger von meinem Fahrzeug war (also meinen E91 nicht abgelöst hat sondern nur ein Werkstattwagen für paar Stunden war) - enorm. Zum E60 FL kann ich nicht viel sagen - bin nur öfters den E60 VFL als Beifahrer und Fahrer gefahren und da war - Jahre später - der Eindruck vom F11 deutlich besser. Wobei natürlich der E60 auch nie wirklich schlecht war. Die Entwicklung schreitet halt voran.


Und 3500 Netto hast du in der Branche ja relativ schnell beisammen.

[IRONIE]3500€ netto ist ja quasi schon das Einstiegsgehalt von nem BWLer mit nem Bachelor of Arts[/IRONIE]
 
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Ne, habe Informatik in Dortmund studiert. Hatte davor zwei Semester Maschinenbau an der FH-Soest studiert, habe aber aufgehört, weil ich damals zu blöd für Physik und Mechanik war. :)

Ach so, okay :haha:
Ich schreib morgen Technische Mechanik I... :fresse:

Ich glaub ja auch das manche hier vergessen, dass 1% vom Listenpreis beim M3/M4/5er mal schnell 800€ und mehr monatlich sein können. Das würde ich persönlich nicht jeden Monat ausgeben wollen, zumindest bei meinem aktuellen Verdienst. Bei 3500€ netto macht das natürlich nicht so das Problem

Käme halt in Frage wenn es darum geht Neuwagen kaufen oder halt unter diesen Konditionen leasen.
Und dann sind die 1% monatlich (in denen schon ein bisschen Geld für Sprit, so 60-100€, und Vollkaskoversicherung enthalten sind) noch sehr viel billiger als ein Neuwagen, bei dem man ja den Wertverlust mit rechnen muss.

Beispielsweise:
Neuwagen kostet 50.000€, wären also 500€ monatlich. Dann kriegt man noch 80€ Sprit geschenkt und sagen wir mal die Versicherung würde 100€ monatlich kosten. Wären 320€, die der Wagen effektiv kostet, in 4 Jahren 15.360€.
Und jetzt verkauf den Neuwagen nach 4 Jahren mal wieder für 34.680€ :D
Wie das mit geldwerten Vorteil aussieht weiß ich natürlich nicht so genau.
 
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@drunkenmaster

Würde selbst bei dem Gehalt kein Fahrzeug leasen, wenn die Firma nichts dazu zahlt (Also immer, wenn man das Auto nicht für den Job braucht). Mein damaliger Arbeitskollege hatte sich über die Firma nen Polo mit Vollausstattung (Xenon, Leder, Klimatronic, etc.) geleast und war bei ner jährlichen Kilometerlaufleistung von lediglich 20tKM bereits bei 400€ Brutto / Monat (Versicherung und Steuern waren schon mit drin).
 
Mein Onkel zahlt selbst für nen Astra J Caravan BJ 2009 1.7 CDTI mit den Basic Austattungen Knapp 400€. Dafür muss man sich um nichts kümmern. Sprit muss er auch nicht zahlen und kann damit hinfahren wo er will. Auch ins Ausland / Urlaub.

Also wenns nun nicht gerade das Top Modell ist lohnt es sich schon. (Schon alleine wegen der Sprit''Flat'')
 
Beispielsweise:
Neuwagen kostet 50.000€, wären also 500€ monatlich. Dann kriegt man noch 80€ Sprit geschenkt und sagen wir mal die Versicherung würde 100€ monatlich kosten. Wären 320€, die der Wagen effektiv kostet, in 4 Jahren 15.360€.
Und jetzt verkauf den Neuwagen nach 4 Jahren mal wieder für 34.680€ :D
Wie das mit geldwerten Vorteil aussieht weiß ich natürlich nicht so genau.

Ne ... das ist falsch. Es wird 1% vom Listenpreis als geldwerter Vorteil deinem Gehalt angerechnet. Beispiel:
Hamburg, Steuerklasse 1, 15km Anfahrt zum Arbeitsplatz, 3000€ Brutto und Listenpreis 50.000€:

Der Firmenwagen wird mit der 1% Regelung versteuert, da du ihn Privat viel nutzt. Geldwerter Vorteil: 1% von 50.000€ = 500€ / Monat
Da du einen Firmenwagen hast, musst du den Fahrtweg zum Büro/Fabrik/whatever versteuern, da es ein Vorteil für dich ist (keine Spritkosten, kein Verschleiss, etc.): Listenpreis * 0,03% * Anfahrtweg (z.B. 15km) = 225€ / Monat

Summe: 725€ geldwerter Vorteil, der auf dein Bruttogehalt addiert, versteuert und anschließend wieder abgezogen wird. Bei 3000€ Brutto / Monat (und Steuerklasse 1) bleiben dir als Single ohne Kinder ~1850€. Mit Firmenwagen und einem geldwerten Vorteil von 725€ / Monat, bleiben dir nur noch ~1450€. Du hast also ca. 400€ weniger Netto.

Bei 30km Fahrtweg zur Arbeit wären es übrigens schon 950€ geldwerter Vorteil (1% Listenpreis: 500€ + 450€ geldwerter Vorteil Fahrtkosten). Du hast also nur noch ~1350€ Netto (500€ weniger Netto).

In den Kosten ist im besten Fall allerdings alles drin: Tankkarte (keine Spritkosten), Versicherung, Wartung & Reparatur, die dein Arbeitgeber trägt. Ob sich das aber für dich lohnt, muss jeder für sich selbst rechnen. Meißt wird das dann im Endeffekt dann doch knapper, als man zuerst meint.
 
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Also ich meinte jetzt dieses Mitarbeiter-Leasing der Hersteller, ist das da genauso?
Ist dann ja kein Firmenwagen, sondern schon irgendwo "deiner".
 
Trouble, hatte dein E91 auch so eine volle Hütte wie der von dir beschriebene F31? ;)
 
Beispielsweise:
Neuwagen kostet 50.000€, wären also 500€ monatlich. Dann kriegt man noch 80€ Sprit geschenkt und sagen wir mal die Versicherung würde 100€ monatlich kosten. Wären 320€, die der Wagen effektiv kostet, in 4 Jahren 15.360€.
Und jetzt verkauf den Neuwagen nach 4 Jahren mal wieder für 34.680€ :D
Wie das mit geldwerten Vorteil aussieht weiß ich natürlich nicht so genau.

Das ist schon recht viel gefährliches Halbwissen. Es gibt wohl Tankgutscheine (hat in erster Linie steuerliche Gründe)... aber dann sieht die monatliche Rate auch anders aus. Und die günstigen Raten finden sich auch nur bei den 08/15 Kisten. Soll es da was Besonderes sein, sehen die Raten auch wieder anders aus.
 
Da fahr ich lieber meine 160km Arbeitsweg am Tag auf eigene Kosten und setze den Weg steuerlich ab. Kommt wahrscheinlich billiger!
 
Hatte ich ja schon mal geschrieben ... viele (die scheinbar noch keinen Firmenwagen mit 1% + Fahrtweg zum Arbeitsplatz versteuert haben) denken immer, dass die Firmenwagen "geschenkt" sind. Sind sie aber nicht. Da muss man schon ganz genau nachrechnen, ob sich das Ganze für einen Privat überhaupt lohnt. Je nach Steuerklasse, Fahrtweg zum Arbeitgeber und Bemessungsgrenzen sowie anderen steuerlich relevanten Dingen (andere geldwerte Vorteile, betr. Altersvorsorge, etc.), zahlt man da ganz schnell auch mal drauf.
Oft sind halt alle Betriebskosten inklusive und dann wird es natürlich mehr als attraktiv.

Grüße
 
Trouble, hatte dein E91 auch so eine volle Hütte wie der von dir beschriebene F31? ;)

Hast du nen Panoramadach in deinem E92? Nein? Passt nicht rein?! Achso ...




:asthanos:

Ne im Ernst: Hab viele Freunde im Bekanntenkreis, die nen E90/91/92/93 fahren. Von 318i bis 335i ist alles dabei. Denke schon, dass ich die Anmutung - auch mit Vollausstattung - in etwa einschätzen kann. Davon ab war meiner zumindest kein kompletter Sozialfall ;) Wie lang fährst du deinen E92 noch mal, 3-4 Tage? ;) :p

Oh Gott, dann will ich gar nicht wissen wie viel mein Chef monatlich zahlt. Er fährt jeden Tag insgesamt ca. 120km. :vrizz:

... gibt da schon paar Möglichkeiten, damit man einen deutlich geringeren Betrag versteuert ;)

Oft sind halt alle Betriebskosten inklusive und dann wird es natürlich mehr als attraktiv.

Grüße

Ja, hatte ich ja geschrieben: Das muss im Endeffekt jeder für sich selbst ausrechnen, ob das attraktiv ist. Je teurer das Fahrzeug in Versicherung/Unterhalt ist, desto attraktiver wird es natürlich.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ne ... das ist falsch. Es wird 1% vom Listenpreis als geldwerter Vorteil deinem Gehalt angerechnet. Beispiel:
Hamburg, Steuerklasse 1, 15km Anfahrt zum Arbeitsplatz, 3000€ Brutto und Listenpreis 50.000€:

Gut, Fahrzeug um 50k € und ~40k Brutto im Jahr sind halt schon grenzwertig. Als Ingenieur in der Automobilbranche bei den OEMs verdienst du aber auch eben ne ganze Ecke mehr. Aber das ist ja glaub ich nicht wirklich die Grundlage bei der Diskussion gewesen.
 
Gut, Fahrzeug um 50k € und ~40k Brutto im Jahr sind halt schon grenzwertig. Als Ingenieur in der Automobilbranche bei den OEMs verdienst du aber auch eben ne ganze Ecke mehr. Aber das ist ja glaub ich nicht wirklich die Grundlage bei der Diskussion gewesen.

Ach so geht es immer noch um die Sonderkonditionen als VW- o.Ä Mitarbeiter? Das ist natürlich was anderes ... dachte es geht um den klassischen Firmenwagen als Extra zum Gehalt.
 
Ja wie gesagt, weiß auch nicht genau, worüber jetzt diskutiert wurde. Aber selbst mit den Sonderkonditionen muss man es ja als Geldwerten Vorteil irgendwie reinrechnen.
 
3500€ netto sind Einstiegsgehalt, ganz klar.
 
Das verdient ja schon nen schichtleiter bei vw

Gesendet von meinem GT-I9505 mit der Hardwareluxx App
 
Einstiegsgehalt bei VW liegt glaub ich irgendwo zwischen 45. und 50.000€ (brutto natürlich).
 
Es ging um Mitarbeiter-Leasing.
Aus Steuer-Sicht dürfte das schon vergleichbar mit der Dienstwagenregelung sein.

Grüße

Beim Mitarbeiter-Leasing ist doch der Mitarbeiter als "Privatperson" der Leasingnehmer - nicht eine Firma, die das Fahrzeug dem Mitarbeiter zur Nutzung überlässt. Wenn der Arbeitnehmer der Leasingnehmer ist, besteht ja keine Nutzungsüberlassung und somit auch kein Grund, wieso das Fahrzeug mit der klassischen Dienstwagenbesteuerung (1% Regelung + Anfahrt zum Arbeitgeber) versteuert werden sollte. Der Arbeitgeber ist ja quasi direkt der Leasinggeber. Ob der gewährte Rabatt / die Sonderkonditionen allerdings irgendeine Relevanz bzgl. Steuer haben, weiß ich nicht.

Aber naja ... rumspekulieren bringt da nicht viel. Eventuell sollte man einfach mal jemanden fragen, der so ein Fahrzeug über Mitarbeiterleasing hat ;)
 
Da fahr ich lieber meine 160km Arbeitsweg am Tag auf eigene Kosten und setze den Weg steuerlich ab. Kommt wahrscheinlich billiger!

Sowas kann ich immer nie nachvollziehen. :D
Kumpel von mir pendelt auch täglich 110km. Selbst wenn eine Wohnung im Arbeitsort immer noch einen Tick teurer wäre, der Verlust an (der sog.) Lebensqualität wäre mir viel zu hoch. Im Winter kannste dich durchn Schnee kämpfn und fährst permanent nur im dunkeln, und bis du im Sommer mal daheim bist, ist bald ne Stunde vom Feierabend und ggf Möglichkeiten den Abend zu genießen schon weg.
Solange du jetzt nicht in nem schönen Örtchen wohnst und in die Großstadt pendelst, kann ich sowas nicht nachvollziehen. :D
 
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