[Sammelthread] Automobile

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Musste halt messen mit 95 danach mit 102 und gucken ob sich da was tut.

Hwk ich frag mich was du hier im Thread machst außer Leute zu provozieren. Scheint als wär dir das Auto "egal" und Probleme oder Fragen zu deinem Auto hast ja auch nicht. Mach es doch so wie viele andere. Still mitlesen.

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PS zum Spritthema:
Ich habe ein alten Komp der laut Hersteller Super Plus braucht. Alles OK. Tanke ich Ultimate102 2-3x fängt der Motor an höhere Leerlaufdrehzahl zu haben. Lauf und Leistung inkl. Verbrauch an sich unverändert.
Gleicher Motor in einer neueren Kiste (selbes Modell) mit der Super95 Freigabe hat das Problem mit Super Plus bzw Ultimate nicht.
Andere alte Kisten machen da keine Faxen :D
Ich glaube das fragen sich hier alle.
Ist in den anderen Foren im OffTopic nicht anders...
 
PS zum Spritthema:
Ich habe ein alten Komp der laut Hersteller Super Plus braucht. Alles OK. Tanke ich Ultimate102 2-3x fängt der Motor an höhere Leerlaufdrehzahl zu haben. Lauf und Leistung inkl. Verbrauch an sich unverändert.
Gleicher Motor in einer neueren Kiste (selbes Modell) mit der Super95 Freigabe hat das Problem mit Super Plus bzw Ultimate nicht.
Andere alte Kisten machen da keine Faxen :D

Ist in den anderen Foren im OffTopic nicht anders...

Die Motorsoftware reagiert innerhalb von mehreren Sekunden auf neuen Sprit. Dafür bedarf es keine 2-3x Tankfüllungen. Warum es bei dir so lange dauert, bis sich eine Reaktion zeigt, die dann auch noch unnötig ist, weiß ich nicht. Wenn die Software denn überhaupt bei dir darauf reagieren kann: Da stellt sich folglich die Frage nach den kausalen Zusammenhängen, die hier erst einmal ungewiss sind.

Musste halt messen mit 95 danach mit 102 und gucken ob sich da was tut.

Es ist möglich die Zündwinkel via Auslesen zu vergleichen. Hier kann dann beobachtet werden, ob diese sich verschieben.
 
Ist auch so, der v8 wiegt nicht wenig, und der 290e ist noch mal leichter.
Darum kommt der 2.6l und 16v mit der Bremse des 200e hin. Vor allem wenn der 190e vielleicht noch erleichtert wurde. :)

Hab mal geschaut. Der 400 scheint echt 500kg schwerer zu sein. Hätte ich nicht gedacht.

Weiß zufällig jemand, ob ich das differential vom 500 e mit kürzerer Übersetzung einbauen kann? Ich brauche mehr Beschleunigung :D

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Die Motorsoftware reagiert innerhalb von mehreren Sekunden auf neuen Sprit. Dafür bedarf es keine 2-3x Tankfüllungen. Warum es bei dir so lange dauert, bis sich eine Reaktion zeigt, die dann auch noch unnötig ist, weiß ich nicht. Wenn die Software denn überhaupt bei dir darauf reagieren kann: Da stellt sich folglich die Frage nach den kausalen Zusammenhängen, die hier erst einmal ungewiss sind.
Mein Handy hat sich da vertippt. 1-2x (Falls fast leer war merkt man es zum Ende der 1. Nachfüllung).
Ich hab kA was da los ist. Sensoren usw. alle i. O., haue i die Stardiagnose dran nix. Ist irgendwie so 😵 Wenn ich die Klimaanlage an mache fängt er sich nach 2-3s mit höherem IDLE oder wenn er ne Minute rumsteht. Gebe ich Gas, bleibt er wieder im erhöhten IDLE bis er irgendwann runter geht. Mit Super Plus kein Problem :D


PS: Was man nicht so alles auf der Autobahn sieht...
 
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Ich sehe es mittlerweile einfach so: "Wozu das Auto für denn nächsten Besitzer schonen?" Ich habe sogar in den E36 schon einige Tanks voll 102 rein geschüttet, da auf dem Steuergerät ein optimierter Chip sitzt. Das Auto läuft dadurch mit 98 schon merklich besser, wie auch der 335i. Der Verkäufer des Chips (Conny Konschack, also kein "niemand") meinte, dass das Steuergerät nun auch mit 102 umgehen kann und für einen 325i E36 war bzw. ist meiner schon ziemlich schnell. Mein Bruder hat noch einen W124 Mercedes, als Coupe, mit Schaltgetriebe und dem 320iger Motor drin, hört sich ziemlich geil aber aber dennoch, als wir es damals drauf angelegt habe, fuhren beide Autos praktisch gleich schnell, mit 98. Spricht eher für den BMW als für den Mercedes wie ich finde, wenn man sich mal die technischen Daten anguckt. Mein Bruder sagt, dass hier in der Nähe, in Helsa ab und zu Dyno Day ist. Wenn ich es rechtzeitig mitkriege fahre ich da auf jeden Fall morgens als einer der ersten vor und lasse den 335i auf 95 Oktan testen. Danach werde ich nach Kassel fahren und irgendwo 102 tanken und dann fahre ich Abends nochmal vor. Wahrscheinlich würde der zweite Test besser ausfallen, dennoch sehe ich keine Notwendigkeit darin, mehr als 95 Oktan in den 335i zu schütten. Die Sprit Qualität passt bei Aral und allgemein in Deutschland, im Gegensatz zu anderen Ländern und der der Sprit ist hier auch in der "mindestens" Oktanzahl angegeben ist, daher kann es auch gut sein, das der Oktan Gehalt leicht darüber liegt (kam bei Tests hin und wieder schon raus, z.B. Aral 95 Gehalt ca. 96,5). Klar ich merke den Unterschied zwischen 95 und 98 aber tagsüber limitieren mich so oder so meistens andere Fahrzeuge bzw. irgendwelche teils "dummen" Tempolimits, wozu dann noch mehr Geld aus dem Fenster raus werfen, gerade bei den aktuellen Preisen? Man muss ja schon Nachts um 03 oder 04 Uhr fahren, um selbst solch einen 335i mit "gerade" mal 306 PS (Serie) schon einigermaßen ausfahren zu können. Da brauche ich gar nicht lange überlegen und tanke einfach nur noch 95, zumal die evtl. ersten Injektoren (zwei wurden schon mal ersetzt bei BMW), womöglich irgendwann wieder Probleme machen. Gleiches gilt für die Verkokung der Einlassventile, die ja früher oder späte je nach Sprit so oder so auftritt aber wenn man wen kennt, der das einigermaßen günstig erledigt, warum nicht? Mir war es ja vor dem Autokauf schon bekannt. Zumal man die Reinigung je nach Zustand wohl schon heftig merken könnte.

Ich merke auch keine Unterschiede beim Leerlauf bzw. Kaltstart oder was weiß ich. Das einzige was ich spüre, dass er unter Volllast bei 98 z.B. leicht besser läuft, da der sich mit 95 wohl leicht runter regelt (Zündwinkel) aber das geht mir irgendwie am Arsch vorbei. Auf die Dauer summiert sich da schon einiges zusammen, wenn man nur 95 anstatt z.B. 102 tankt, daher denke ich wohl so...
 
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Mein Handy hat sich da vertippt. 1-2x (Falls fast leer war merkt man es zum Ende der 1. Nachfüllung).

Nochmal: Es dauert nach dem Tankvorgang maximal 20-30 Sekunden, bis die Motorsteuerung sich auf den neu getankten Kraftstoff adaptiert hat, sofern sie dazu in der Lage ist. Und selbst wenn sie dazu fähig ist, bedeutet es nicht, dass es einen signifikanten Vorteil geben muss bzw. ist die Frage was als signifikanter Vorteil hier definiert wird.
Hier spielen noch weitere Faktoren mit ein. Meine ursprüngliche Aussage bezog sich lediglich darauf, dass die meisten, die mehr als Super Plus tanken, nicht zwangsweise "selbst schuld" sind, da kumulativ betrachtet der Wagen ja auch weiter damit fahren kann und somit die Mehrkosten ausgeglichen werden, während gleichzeitig mehr Leistung etc. vorliegen. Es kann auch "Grenzfälle" geben, die nur "sparen", wenn der Wagen sportlich bewegt wird, nicht aber bei normaler Fahrweise, da der Kraftstoff noch mehr relevante Faktoren als nur die Oktanzahl aufweist. Aber ich habe keine Lust, das jetzt auch noch weiter auszuführen. Das sprengt den Rahmen für diesen Thread. Wer sich wirklich dafür interessiert, wird das über Fachliteratur sowieso selbst nachlesen, statt sich hier den Thread zu geben. In Motorfachbüchern kannst du auch nachlesen, wie lange es z.B. für die Motorsteuerung dauert die Zündwinkel vor- und zurückzunehmen (wieviel Grad vor und zurück), um sich an den gegebenen Kraftstoff anzupassen bzw. diesen maximal auszunutzen. Hier gibt es je nach Motorgeneration natürlich qualitative und zeitliche Unterschiede. Aber es ist grundsätzlich eine Sache von wenigen Sekunden.
 
Also 1. kannst du das so nicht sagen, da je nach Tankfüllung davor sich die Brühe vermischt und nicht von guter Qualität ist.
2. hast du durchaus recht - Ich habe trotzdem dieses komische Verhalten, die ich mit Sensoren, LMM und co. wechselei nicht weg bekomme. Bei etwa gleichbleibenden Bedingungen (AUßentemperatur, Luftfeuchtigkeit usw.) habe ich dieses Phänomen mit Ultimate102. Warum verstehe ich inzwischen auch nicht mehr, aber solange er mit Super Plus läuft...
 
Also 1. kannst du das so nicht sagen, da je nach Tankfüllung davor sich die Brühe vermischt und nicht von guter Qualität ist.

Is nicht wahr... Ich dachte, dass es jedem klar sei, dass wir von einem Tank sprechen, der vorher auch relativ leer war. :hust:
Übrigens: Selbst wenn du vorher 1/3 Super Plus im Tank hattest, jetzt Ultimate tankst; dann wird die Oktanzahl trotzdem höher liegen und die Steuerung kann sich eventuell adaptieren. Deine Aussage ist so schlichtweg falsch. Du meinst wohl, dass der Sprit in Relation zu einer puren Befüllung von schlechterer Qualität sei. Aber er ist immer noch besser als die reine vorherige Füllung in Hinsicht auf die Oktanzahl und diese kann sich im besten Fall schon signifikant auswirken.
 
ansonsten vergleicht man halt erste Tankung mit beispielsweise 95-OC und dann erst die dritte, die dann quasi 2 mal in Folge 102-OC war, dann dürfte die Auswirkung des Rests an 95-OC quasi eh weg sein.
Also so intelligent sollte man eh sein, das zu berücksichtigen.


Tank gegen Tank zu vergleichen macht meiner Meinung nach eh kaum Sinn. Ab 3-5 Tanks je Octanzahl macht ein Vergleich Sinn, da die Fahrstrecke ja möglichst länger sein sollte.
 
ansonsten vergleicht man halt erste Tankung mit beispielsweise 95-OC und dann erst die dritte, die dann quasi 2 mal in Folge 102-OC war, dann dürfte die Auswirkung des Rests an 95-OC quasi eh weg sein.
Also so intelligent sollte man eh sein, das zu berücksichtigen.


Tank gegen Tank zu vergleichen macht meiner Meinung nach eh kaum Sinn. Ab 3-5 Tanks je Octanzahl macht ein Vergleich Sinn, da die Fahrstrecke ja möglichst länger sein sollte.

Es reicht eine neue Befüllung des Tanks, wenn dieser relativ leer war. Du brauchst auch beim Motoröl keine drei Wechsel in Folge, bis das neue Öl richtig ins Spiel kommt. Wenn du nun postulierst, dass es 3-5 volle Tanks benötigt, bis die Auswirkungen sich zeigen, dann reihst du dich genau in die Reihe der anderen ein, die dieses Märchen vertreten. Die Auswirkungen kannst du im Idealfall via Laptop live beobachten.
 
Nein, du missverstehst mich.

Mit 3-5 Tanks je Oktanzahl hast du aber bessere Schnitte der jeweiligen Treibstoffe, da du dadurch voraussichtlich mehr verschiedene Fahrsituationen hast.

Einen Verbrauchsschnitt für ein Auto macht man ja normal auch nicht mit einer Taktfüllung :)

Es geht also quasi nur um bessere Mittelwerte über die Nutzung. Das hat mit dem Restinhalt des Tanks wenig bis nichts zu tun, das wird dabei nur eben so ganz nebenbei komplett unwichtig.
 
Nochmal: Es dauert nach dem Tankvorgang maximal 20-30 Sekunden, bis die Motorsteuerung sich auf den neu getankten Kraftstoff adaptiert hat, sofern sie dazu in der Lage ist. Und selbst wenn sie dazu fähig ist, bedeutet es nicht, dass es einen signifikanten Vorteil geben muss bzw. ist die Frage was als signifikanter Vorteil hier definiert wird.
Hier spielen noch weitere Faktoren mit ein. Meine ursprüngliche Aussage bezog sich lediglich darauf, dass die meisten, die mehr als Super Plus tanken, nicht zwangsweise "selbst schuld" sind, da kumulativ betrachtet der Wagen ja auch weiter damit fahren kann und somit die Mehrkosten ausgeglichen werden, während gleichzeitig mehr Leistung etc. vorliegen. Es kann auch "Grenzfälle" geben, die nur "sparen", wenn der Wagen sportlich bewegt wird, nicht aber bei normaler Fahrweise, da der Kraftstoff noch mehr relevante Faktoren als nur die Oktanzahl aufweist. Aber ich habe keine Lust, das jetzt auch noch weiter auszuführen. Das sprengt den Rahmen für diesen Thread. Wer sich wirklich dafür interessiert, wird das über Fachliteratur sowieso selbst nachlesen, statt sich hier den Thread zu geben. In Motorfachbüchern kannst du auch nachlesen, wie lange es z.B. für die Motorsteuerung dauert die Zündwinkel vor- und zurückzunehmen (wieviel Grad vor und zurück), um sich an den gegebenen Kraftstoff anzupassen bzw. diesen maximal auszunutzen. Hier gibt es je nach Motorgeneration natürlich qualitative und zeitliche Unterschiede. Aber es ist grundsätzlich eine Sache von wenigen Sekunden.

Ganz so schnell, wie du schreibst, geht es nun doch nicht. In der Regel werden zuerst ausreichend Messpunkte von der Software ausgewertet und auf Plausibilität geprüft.
Wenn dann alles "passt" übernimmt das MSG die neuen Parameter in den Flashspeicher und anschließend in die Arbeitsregister (RAM). Welche Umweltparameter erfüllt sein müssen, dass eine Adaption wirksam gespeichert wird, ist sehr unterschiedlich. In der Regel bewegt man sich mit der vollständigen Adaption dann eher im kleinen Minutenbereich.
 
Klopfregelung selbst geht natürlich viel schneller. Das Anpassen der Lernwerte (als neuen "Default") aber nicht.
 
Die Klopfregelung wird kaum Minuten dauern, das überlebt der Motor nicht.

Die Annäherung (immer ein Stück weit rauf und wieder runter, dann wieder etwas rauf) geht im 2-3 Sekunden Takt.

@Berni: Spezifiziere deine Antwort. Das mag vielleicht bei manchen Motorengenerationen (heute?) so sein, die die sehr genaue Anpassung und komplexere Software haben. D.h. bis die Anpassung dann 100% ideal geschehen ist. Noch vor 10 Jahren dauerte das nicht länger als 30 Sekunden (nach einer Neubetanktung). D.h. der Sprit kommt bis zu den Einspritzventilen, die Software beginnt die Adaption. Wenn der neue Kraftstoff erst einmal in der Einspritzventilleiste angelangt ist, geht die übliche Anpassung noch viel, viel schneller (siehe oben).

Klopfregelung selbst geht natürlich viel schneller. Das Anpassen der Lernwerte (als neuen "Default") aber nicht.

Doch. Etwas ältere BMW M Motoren schaffen das innerhalb 15 Sekunden +-.
Edit: Wovon ihr jetzt redet ist die Erstellung eines neuen "Defaultprogramms" wie du es nennst. Meine Aussagen bezogen sich darauf, wie lange es dauert, bis der Motor den besseren Kraftstoff nutzt. Und das dauert keine Minute, erst recht keine Minuten! Die Erstellung neuer Datensätze, die dann genutzt werden, um mit zig Variablen an den Kraftstoff adaptiert zu sein, mag ja so lange dauern. Das geht über mein Wissen hinaus.
 
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Gibt's eigentlich Vorgaben, wie das Bremspedal eingestellt sein muss?
Bin mit dem Golf von Bekannten gefahren, da kommt beim Pedal erstmal nichts, und dann geht der voll in die Eisen. Quasi kein Gefühl beim Bremsen..
Beim Polo und A3 definitiv nicht so.
 
HWK, ja; je nach Auto müssen Brems- und Gaspedal (letzteres primär bei sehr alten Autos mit Seilzug) eingestellt werden. Dass du bei manchen Autos das Bremspedal mehr betätigen musst, bis die gleiche Bremskraft entsteht, liegt nicht unbedingt an einer in Relation zum Auto betrachteten schwächeren Bremsanlage, oder weil das System falsch eingestellt ist, sondern in der Regel ist dies schlichtweg konstruktionsbedingt. Es ist ganz normal, dass du das Bremspedal bei manchen Autos relativ weit betätigen musst, bei anderen wiederum ein antippen reicht.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vor allem wenn man Autos mit elektronischer Unterstützung gewöhnt ist, dann sind rein mechanische Bremsen sehr seltsam :)
 
Vor allem wenn man Autos mit elektronischer Unterstützung gewöhnt ist, dann sind rein mechanische Bremsen sehr seltsam :)

Und das von HWK beschriebene Phänomen bei einem intakten System bekommt man natürlich nicht mit einer Einstellung der Pedale "behoben". Dafür müsste ein anderer BKV etc. eingebaut werden.
 
Ich hätte jetzt eher auf nen anderen HBZ gesetzt, aber das ist ja oft eh nur in bestimmten Kombinationen zulässig und funktionstüchtig.
 
Das wäre dann aber sehr seltsam.

Bei VW (und bei allen anderen) kann man immer was erleben.

Bin vor 2-3 Jahren mal einen Leih-T5 gefahren dessen Tempomat sehr seltsam war.
Hat man leicht gebremst hat der Motor fühlbar gegen die Verzögerung angearbeitet um die eingestellte Geschwindigkeit zu halten. Um aus dem Tempomat rauszukommen musste man etwas stärker bremsen.

War etwas nervig weil die Mitfahrer mich für den miesesten Fahrer ever gehalten haben müssen...
Nur weil man auf der Bahn mal minimal verzögern will um in eine Lücke auf der linken Spur zu wechseln und dann will der Tempomat das nicht zulassen bis man stärker bremst und der ganze Bulli "nickt". :fresse:
 
Gibt's eigentlich Vorgaben, wie das Bremspedal eingestellt sein muss?
Bin mit dem Golf von Bekannten gefahren, da kommt beim Pedal erstmal nichts, und dann geht der voll in die Eisen. Quasi kein Gefühl beim Bremsen..
Beim Polo und A3 definitiv nicht so.
Renault Clio 3 das gleiche. Extrem bescheiden zu fahren. Aber das zählt für alles beim Clio, nicht nur für die Bremsen :fresse:
 
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