Omarchy vorgestellt: Wenn KI-Agenten Linux konfigurieren

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Omarchy ist ein KI-Betriebssystem, das sich bis auf die letzte Codezeile an die ganz persönlichen Vorlieben anpassen lässt. Mithilfe von KI-Agenten lässt sich der Linux-Desktop nach dem eigenen Geschmack gestalten – von Farben und Leisten bis hin zu individuellen Konfigurationen. Dabei geht es nicht nur ums Aussehen, denn die Agenten können natürlich auch beim Programmieren helfen und Systemprobleme untersuchen.
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Aha und was mach ich mit dem System? Was ist die Aufgabe/Einsatzzweck?
 
Ziemlich cool. Hätte ich tatsächlich Lust drauf- allerdings nur wenn es komplett on-prem läuft und Ressourcen dann auch freigibt wenn ich sie zB zum zocken brauche. Stell ich mir ziemlich geil vor wenn ich dann auch noch meine 3 PCs (Streaming Encoder PC, Gameserver und Game PC) darunter vereinen könnte.
Vielleicht würde ich ihn "JARVIS" nennen...🙌

Aha und was mach ich mit dem System? Was ist die Aufgabe/Einsatzzweck?
Na das was Du jetzt auch machst, nur dass das System dann deutlich dynamischer reagieren kann und bei Aufgaben und Problemen nicht der Werktisch ist, sondern Werkzeug und aktiv mitwirkender Assistent. So hab ich es verstanden. Ist natürlich für Leute die wissen wie der PC an und ausgeht und wo Steam/EDGE/Word ist etwas "far out".
 
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Ziemlich cool. Hätte ich tatsächlich Lust drauf- allerdings nur wenn es komplett on-prem läuft und Ressourcen dann auch freigibt wenn ich sie zB zum zocken brauche.


Na das was Du jetzt auch machst, nur dass das System dann deutlich dynamischer reagieren kann und bei Aufgaben und Problemen nicht der Werktisch sondern Werkzeug und aktiver Assistent sein. So hab ich es verstanden.
Ja, ich hab es schon verstanden. Aber was mach ich mit dem Custom OS? Was hab ich als User davon? Es schein hier mehr ein PoC zu sein und mehr eine Spielerei.
Ich würde ja gern den Agenten Fragen, aber sein Dienst ist abgeschmiert.... :coffee:
 
Ich würde ja gern den Agenten Fragen, aber sein Dienst ist abgeschmiert.... :coffee:
Hm naja wie gesagt ich kann mir für mein Setup sehr gut vorstellen was ich damit machen könnte. Ich hoffe es ist keine Spielerei sondern funktioniert tatsächlich. Vielleicht kann ich dem OS dann sagen: Ey Jarvis hör Mal, Windows 11 hat ja immer bei jedem Update oder auch einfach Mal so meine ganzen Audiogeräte umsortiert, ich möchte einfach dass mein Rode Mic immer das Eingabegerät bleibt.
Also nix was man jetzt nicht auch schon machen kann...per Hand, wenn man weiß wo es ist...mit der Gewissheit, Windows macht es wieder.
In meinem Fall könnte ich mir vielleicht die ganzen Terminal Icons sparen die auf irgendwelche RaspPis oder Miniserver zeigen und mein Zeugs einfach per Voice erledigen.
Also einfach das, was ich mir 1993 schon als Computer in 2026 vorgestellt habe :D

PS: Witzig, dass das ins Forum unter "Microsoft Windows 10"👀einsortiert wurde.
 
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Hm naja wie gesagt ich kann mir für mein Setup sehr gut vorstellen was ich damit machen könnte. Ich hoffe es ist keine Spielerei sondern funktioniert tatsächlich. Vielleicht kann ich dem OS dann sagen: Ey Jarvis hör Mal, Windows 11 hat ja immer bei jedem Update oder auch einfach Mal so meine ganzen Audiogeräte umsortiert, ich möchte einfach dass mein Rode Mic immer das Eingabegerät bleibt.
Also nix was man jetzt nicht auch schon machen kann...per Hand, wenn man weiß wo es ist...mit der Gewissheit, Windows macht es wieder.
In meinem Fall könnte ich mir vielleicht die ganzen Terminal Icons sparen die auf irgendwelche RaspPis oder Miniserver zeigen und mein Zeugs einfach per Voice erledigen.
Also einfach das, was ich mir 1993 schon als Computer in 2026 vorgestellt habe :D
Ja klar, das wäre schon irgendwann in Zukunft cool. Ich schätze das aber initial eher als Spielerei ein. 🤔 ausprobieren werde ich das mit Sicherheit mal.
Ist aber jetzt nix für einen produktiven Einsatz.
 
Ist aber jetzt nix für einen produktiven Einsatz.
Och naja wenn man sich anschaut was QWEN und selbst OLLAMA imstande sind in den aktuellen Releases schon zu machen...und wenn man dann Mal zu Fable schaut kann das schon nach wenigen iterationsschleifen gut sein, stell ich mir vor. Aber klar - wahrscheinlich nicht in der Version 1. Version 1 ist immer "Test" :D
Bin aber schon ein bisschen schockverliebt...ich könnte mir vorstellen, dass wird mein Weihnachtsurlaubsprojekt

 
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Omarchy ist ein KI-Betriebssystem, das sich bis auf die letzte Codezeile an die ganz persönlichen Vorlieben anpassen lässt. Mithilfe von KI-Agenten lässt sich der Linux-Desktop nach dem eigenen Geschmack gestalten – von Farben und Leisten bis hin zu individuellen Konfigurationen.
Kann man das nicht ebenfall bei jeder Distribution machen, wenn man das Ding zwischen seinen Ohren benutzt? Brauch man darfür jetzt einen Algorithmus.
 
Kann man das nicht ebenfall bei jeder Distribution machen, wenn man das Ding zwischen seinen Ohren benutzt? Brauch man darfür jetzt einen Algorithmus.
Wenn man das Ding zwischen seinen Ohren benutzt, kann man sich auch sein eigenes Betriebsystem komplett selber programmieren.
Nur wo fängt die Fähigkeit des Dings zwischen den Ohren bei jedem an und wo hört sie auf?

Du kannst in jedem Linux so ziemlich alles anpassen. Egal ob dus selber machst oder eine KI dabei hilft.
Bei diversen Desktops gibts ne UI mit der man diverse Sachen einstellen kann. Die muss man aber erstmal finden.
Für Einstellungen die nicht in einer UI einstellbar sind, gibts wahrscheinlich irgendwo irgendwelche Configfiles, wo man etwas ändern kann. Die muss man aber erstmal finden und darin dann auch den richtigen Wert.
Und wenn selbst das nicht geht, kann man immernoch (sofern es sich um eine OpenSource-Komponente handelt) alles im Sourcecode anpassen und den entsprechenden Teil selber neu kompilieren.

Wieviel davon kann man jetzt einem Wald-und-Wiesen-User zumuten und was eher nichtmehr?

Wie wäre es, wenn das System eine KI integriert hat, der du einfach sagen kannst "mach bitte die Fensterrahmenfarbe blau" (und das sogar in deiner Muttersprache, egal welche das auch immer ist)? Und die kümmerst sich dann einfach drum, ohne das du überhaupt erst großartig nach irgendwas suchen musst? Anders als z.B. Gemini, was dir vielleicht sagen kann, wie du irgendwas wo ändern kannst, es aber nicht direkt auf deinem System auch ausführen kann.

Noch besser: Stell dir mal vor, wieviel Aufwand sich diverse Entwickler dann sparen könnten, weil sie nichtmehr für jeden Furz extra eine GUI implementieren müssen, die sowieso niemand findet? Weil die braucht man dann nichtmehr, wenn sich sowieso eine KI um die Einstellungen kümmert.
 
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