Mini low power Server - mobil

MAFRI

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Lost in cyberspace...
Servus wie der Titel schon sagt,
suche ich einen mini low power Server. Das dies ehr ein Projekt der Marke Eigenbau wird, ist mir klar.
Das System sollte mittels 12V DC direkt laufen.
1x NVMe wäre sehr nett
1x S-ATA, hier sollte eine 10-20TB SATA HDD angeschlossen werden
1x RJ45 Gbit reicht - WLAN wird nicht benötigt
x86 CPU wäre von Vorteil
8-32GB RAM, mit ECC wäre ein Traum. Muss allerdings nicht.
Das alles so kompakt wie möglich. Gehäuse habe ich auch 0 Ideen.

Hat hier wer Vorschläge für die Komponenten?
 
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Es gibt die N100 Boards, die haben anstatt 24V ATX glaubs nen 19V Eingang.
Aber direkt 12V wirst du wohl nicht viele x86 finden.


Evtl nen Odroid?
DC jack : outer (ground) diameter 5.5mm, inner(positive) diameter 2.1mm
DC input voltage range : 11V ~ 20V
 
12V wäre essentiell, da 12V Boardspannung gegeben ist. So spare ich mir die Netzteile und damit zusärtlichen Verbrauch.
 
Das System sollte mittels 12V DC direkt laufen.
Mit 12V wirds dürftig.

Aber mein Intel NUC 11 mit 1135G7 läuft mit 12V. War auch einer der Gründe warum ich den genommen habe.

Hat einen NVMe Slot.
Hat aber keinen SATA-Port. Hab aber einen an einem der M.2-Anschlüsse nachgerüstet.
ECC kann er afaik nicht.

Der Lüfter im Originalgehäuse kann nervig sein.
Bei mir steckt das Board mit selbst angepasstem Kühlkörper und 5V 92mm-Lüfter in einem selbst gedrucktem Gehäuse. Das ist natürlich größer als das Original (welches übrigens auch keinen Platz für eine HDD hat). Eine HDD hätte aber auch in meinem Gehäuse keinen Platz, weil eine 3,5HDD länger ist als das Board und damit nur wegen der HDD das ganze Gehäuse nochmal hätte größer werden müssen.

Edit: Mit einem Spannungswandler kannst du natürlich die 12V-Beschränkung umgehen. Der muss dann nur Leistungsstark genug sein um auch die Peakleistung des Geräts abdecken zu können. Mit sowas würde sich aber die Hardwareauswahl enorm erweitern.

Edit2: Da du von Bordspannung redest, musst du auch ein bisschen mehr aufpassen. Einfach irgendein "12V" System ist nicht ausreichend, denn du hast beim Laden (also wenn die Lichtmaschine läuft, oder PV-Strom dazukommt oder wie auch immer geladen wird) über 14V (je nach Akku 14,4 bis 14,6V). Damit muss das System dann auch klarkommen.
Der DC-Eingang meines NUCs ist iirc sepzifiziert mit 12 bis 21V. Mit dem kann man das also machen.
 
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Diese Boards finde ich mit DC Anschluss: https://geizhals.de/?cat=mainboards&xf=17019_DC-In+Hohlbuchse+(extern)&pagesize=100&sort=p&promode=true
Allerdings etwas overpowered meiner Meinung nach, gibt es da nicht irgendwas mit kleinere CPU etc.
Dem NUC fehlt halt die HDD. 2* 8TB NVMe sind aktuell einfach zu teuer, sonst wäre dies auch eine Lösung.

Alternativ: https://geizhals.de/intel-nuc-board-de3815tybe-thin-canyon-blkde3815tybe-a1102627.html wobei dies aus 2014 ist.. also auch nicht mehr so ideal
 
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Nur weil die einen DC-Hohlanschluss haben, heisst nicht, das die auch mit 12V laufen!
Üblich sind 19V. Auch an DC-Hohlbuchsen.
Das Original-Netzteil meine NUCs liefert übrigens auch 19V.

Das Asus Pro H610T-CSM aus deinen Suchergebnissen hat z.B. am DC-Eingang auch 19V in den Specs stehen. Leider finde ich keine weiteren Angaben zum Spannungsbereich... was meistens bedeutet, es müssen 19V +-5% sein.

Allerdings etwas overpowered meiner Meinung nach, gibt es da nicht irgendwas mit kleinere CPU etc.
Mglw... ein weiterer Vorteil des NUCs ist aber, der idled an 12V mit gerademal 3-4W.
Das schafft nichtmal mein N100. Der idled eher so bei 8-10W.

Hatte damals sogar einiges zu meinem "Custom-Build" geschrieben: https://www.hardwareluxx.de/community/threads/intel-nuc11-kühllösung-custom-case.1328728/

Dem NUC fehlt halt die HDD. 2* 8TB NVMe sind aktuell einfach zu teuer, sonst wäre dies auch eine Lösung.
Wie gesagt, ich hab im dritten M.2-Slot einen M.2-SATA-Adapter an dem auch eine SATA-SSD hängt.
Für eine HDD käme allerdings auch noch das Problem mit der Stromversorgung dazu, denn die kommt nicht mit den 3,3V aus die eine SSD braucht.
Alternativ: HDD über USB-C dran und daneben stellen (mit eigener Stromversorgung, die dann wohl auch 12V-tauglich sein sollte).

Das Problem wirst du aber auch bei N100 und ähnlichen Möhren haben. Diese Kompaktdinger haben so gut wie nie überhaupt noch SATA-Anschlüsse.

Intel Atom aus 2014... jeder Taschenrechner ist heute schneller. :d
Was willst du denn damit machen? Nur Speicherplatz quasi als NAS zur Verfügung stellen?
 
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Mit möglichst kompakt geht es ja Richtung SBC, Lattenpanda oder Zima Board/Blade kommen dem Recht nahe, haben aber nativ alle nur entweder SATA oder M.2. Die Zimadinger haben aber eMMC für das OS, evtl. reicht dir das auch.
Das Kompakteste mit ECC was mir einfällt ist ein ugreen DXP2800GT. Ich weiß nur nicht wie einfach man da ein alternatives OS draufbekommt, bei den anderen Modellreihen ist das jedenfalls kein Problem.
 
Der NUC sieht bis jetzt am "besten" aus.
Bleibt die Herrausfoderung mit der HDD.
USB-C Gehäuse oder ein altes e-SATA. Da dürfte dann 12V Gehäuse funktionieren.

Welchen Adapter hast du für m-SATA zu SATA genommen @Liesel Weppen ?
 
USB-C Gehäuse oder ein altes e-SATA. Da dürfte dann 12V Gehäuse funktionieren.
Wenn dann USB-C. Der NUC hat keinen e-Sata-Anschluss.

Welchen Adapter hast du für m-SATA zu SATA genommen @Liesel Weppen ?
Nicht mSata zu Sata sondern M.2 zu SATA.

Wird aber wie gesagt wegen der Stromversorgung nicht mit einer HDD klappen... bzw... wenn HDD, dann musst du den Strom trotzdem woanders herholen.

Auch aufpassen: DIESER NUC läuft mit 12V (kannst auch selber im Datenblatt zum Board nachlesen). Die Nachfolgemodelle NUC12, etc. leider schon wieder nichtmehr. Die brauchen zwingend wieder die üblichen 19V.
 
Mit möglichst kompakt geht es ja Richtung SBC, Lattenpanda oder Zima Board/Blade kommen dem Recht nahe, haben aber nativ alle nur entweder SATA oder M.2. Die Zimadinger haben aber eMMC für das OS, evtl. reicht dir das auch.
Das Kompakteste mit ECC was mir einfällt ist ein ugreen DXP2800GT. Ich weiß nur nicht wie einfach man da ein alternatives OS draufbekommt, bei den anderen Modellreihen ist das jedenfalls kein Problem.
Es geht wohl Proxmox auf der Kiste und es hat 12V DC: https://ai-de.ugreen.com/products/ugreen-nasync-dxp2800-gt-2-bay-nas-storage Wenn man hier die Bilder betrachtet.
Damit wäre dies sicherlich auch eine sehr gute Option.
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Wenn dann USB-C. Der NUC hat keinen e-Sata-Anschluss.


Nicht mSata zu Sata sondern M.2 zu SATA.

Wird aber wie gesagt wegen der Stromversorgung nicht mit einer HDD klappen... bzw... wenn HDD, dann musst du den Strom trotzdem woanders herholen.

Idee wäre m2. zu SATA Adapter und externes eSATA Gehäuse an diesen SATA Port anschließen.
Nach dem Betrachten vom DXP2800GT schaue ich mir dies auch mal etwas tiefer an. Da die Lösung vermutlich garkeit Basteln erfordert.
 
Idee wäre m2. zu SATA Adapter und externes eSATA Gehäuse an diesen SATA Port anschließen.
Warum dann so ein Gebastel und nicht einfach USB?

Nach dem Betrachten vom DXP2800GT schaue ich mir dies auch mal etwas tiefer an. Da die Lösung vermutlich garkeit Basteln erfordert.
Betrachte ihn ganz genau. Denn der hat zwar in der Tat 12V am DC-Input, aber ich finde wiederrum keine Voltage Range, was wiederrum meisst bedeutet, der braucht fixe, geregelte 12V (+-5%). An einem KFZ/PV-System hast du aber eher batterie-/akkutypische 11 bis 14,4V.
 
In der Tat schankt die Spannung etwas. Da Lithium Akku, kaum unter 12V, allerdings beim Laden bis zu 14,4V.
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Evtl nen Odroid?
DC jack : outer (ground) diameter 5.5mm, inner(positive) diameter 2.1mm
DC input voltage range : 11V ~ 20V
Den habe ich völlig übersehen. Danke.
Das wäre auch sehr interessant. 1x 16GB DDR5-SODIMM habe ich noch hier liegen. eMMC Module mit 8GB auch.
 
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@MAFRI

Kannst Du dann dranhängen wozu Du Lust hast.
Webseite

Oder andere Anbieter von solchen Lösungen.
 
In der Tat schankt die Spannung etwas. Da Lithium Akku, kaum unter 12V, allerdings beim Laden bis zu 14,4V.
Deswegen sag ich ja. Und unter 12V willst du aber bei einem LFP-Akku sowieso nicht unbedingt, denn dann bist du bei <10% Restladung.
Aber wenn du ein Gerät nimmst, das 12V+-5% braucht und du da 14V draufknallst, hast unter Umständen mal ein Gerät gehabt.

Deswegen hab ich ja den Nuc genommen. Hing bei mir auch an einem 12V-LFP-Akku. Nur der ist eben mit 12 bis 21V (oder sogar 24V? Weiß nichtmehr genau) spezifiziert.

Ansonsten brauchste einen StepDown-Konverter der dir aus deiner Bordspannung auch fixe 12V macht. Aber wenn du schon soweit bist, kannst auch gleich nen Boostkonverter nehmen, der dir aus deiner Bordspannung einfach 19V macht.
 
So spare ich mir die Netzteile und damit zusärtlichen Verbrauch.
So teuer ist nen 5A SetUp Buck Converter jetzt auch nicht...
Sollte auch Iwo mit mehr als 85% Effizienz laufen.


Da du von Bordspannung redest, musst du auch ein bisschen mehr aufpassen. Einfach irgendein "12V" System ist nicht ausreichend, denn du hast beim Laden (also wenn die Lichtmaschine läuft, oder PV-Strom dazukommt oder wie auch immer geladen wird) über 14V (je nach Akku 14,4 bis 14,6V). Damit muss das System dann auch klarkommen.
Naja..
"Boardspannung..." Ich wollte in meinem Auto Akkus laden. Aber dank Rekuperations Energie Schwankt die Spannung beim Fahren zwischen 11V und 14V das Ladegerät konnte dies nicht schnell genug ausgleichen und hat die Schwankungen an den akku weiter gegeben.
Also schlimmstenfalls benötigst du da noch eine Spannungsglättung dazu wenn du willst dass das System Stabil läuft.
 
Naja..
"Boardspannung..." Ich wollte in meinem Auto Akkus laden. Aber dank Rekuperations Energie Schwankt die Spannung beim Fahren zwischen 11V und 14V das Ladegerät konnte dies nicht schnell genug ausgleichen und hat die Schwankungen an den akku weiter gegeben.
Also schlimmstenfalls benötigst du da noch eine Spannungsglättung dazu wenn du willst dass das System Stabil läuft.
Ist zum Glück ein getrennter Kreis, welcher über DC-DC oder AC-DC bzw. PV Ladgegerät geladen wird. Daher keine so aggressiven Schankungen
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Der NUC und der Odroid H5 haben beide 12-19V sollte also so direkt gehen. Damit klar die Favoriten.
 
So teuer ist nen 5A SetUp Buck Converter jetzt auch nicht...
Das ist ein reiner Boost-Konverter. Der kann die Spannung nur erhöhen. Also kein StepDown. Passt aber somit für den Anwendungsfall hier. ;)
Und mit 5A biste da dann bei 12V auch schon auf max. 60W beschränkt. Für eine N100-Möhre sollte das ausreichen. Beim NUC könnte das schon knapp werden, wenn der mal losrödelt und der CPU-Boost anliegt, kommt der schon mal auf 70-75W.

"Boardspannung..." Ich wollte in meinem Auto Akkus laden. Aber dank Rekuperations Energie Schwankt die Spannung beim Fahren zwischen 11V und 14V das Ladegerät konnte dies nicht schnell genug ausgleichen und hat die Schwankungen an den akku weiter gegeben.
Habs nicht an einer Lichtmaschine oder sowas ausprobiert, aber mit PV-Input kommt der NUC klar. Aber da da ein Laderegler dazwischen ist, springt die Spannung auch nicht direkt von 12 auf 14V. Und bei einem LFP-Akku sollte sie das auch nicht. ;)
 
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