NVIDIA und Finanzinvestoren: KI-Rechenzentren werden zur Anlageklasse

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Jensen Huang hat Partnerschaften mit Apollo, BlackRock, Blackstone, Brookfield, Goldman Sachs und KKR angekündigt. Gemeinsam sollen unabhängige Finanzierungsplattformen entstehen, die im Zeitverlauf mehr als 500 Milliarden US-Dollar an Drittmitteln für den Ausbau von KI-Infrastruktur mobilisieren könnten. NVIDIA will Rechenkapazität damit nicht mehr nur als zu verkaufende Hardware, sondern als langfristig finanzierbares Infrastrukturvermögen positionieren. Die genannte Summe entspricht weder einem NVIDIA-Umsatz noch einem einzelnen Fonds oder einer festen Zusage für einen bestimmten Kunden.
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Wir erinnern uns an den Jahreswechsel: Um die Sicherheit von private equity wird sich Sorgen gemacht. Die Papiere verlieren teilweise 40% in 3 Monaten. Heute: Rechenzentren mit einer Halbwertszeit von max. 2 Jahren gelten als der heiße Scheiß. Das Karussell aus Kettenverträgen dreht sich schneller um das schwarze Kapitalloch KI.
 
Erst wenn eine Menge Privatleute investieren und die institutionelle Anleger es in scharen Verlassen.

 
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