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OpenAI: KI-Agenten griffen bei Hugging-Face-Angriff auf vier weitere Dienste zu

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06.03.2017
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Der bislang als Angriff auf Hugging Face bekannte Vorfall reicht bis auf vier weitere öffentliche Dienste. Wie DerStandard.at am Mittwoch berichtete, waren die Auswirkungen größer als bislang angenommen. Grundlage ist ein Blogbeitrag von OpenAI. Demnach sei während der Aufarbeitung des Vorfalls klar geworden, dass noch weitere Dienste von den KI-Agenten ausgenutzt wurden, um sich Zugang zu verschaffen. Von einer vollständigen Kompromittierung dieser vier Dienste spricht OpenAI jedoch nicht.
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Es ist gut und schön, dass es öffentlich kommuniziert wird, entsprechend diskutiert und Sicherheitsmaßnahmen verschärft werden, aber trotzdem hat für mich diese Info einen bitteren Geschmack, wenn ich an all die kranken Gehirne ohne Grenzen denke, dann wird es mir zu gefährlich. Und es war kein Zufall, dass es passiert ist. Wenn der KI, Tools zur Verfügung gegeben wird, Fähigkeiten/Anleitungen um Systeme/Netze zu kompromittieren, dann wurde es bewusst gemacht und demonstriert. Da sind sicher die Lauscher der Geheimdienste und Regierungen nach oben gegangen.
 
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