LuckyDani0815
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- Mitglied seit
- 09.07.2017
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- 18
Hi Leute, heute möchte ich euch an meiner Freude teilhaben lassen, den ich bin echt etwas stolz auf mich.
Kurze Einleitung:
Ein neuer Gaming-PC sollte her um mal wieder ein paar Jahre Ruhe zu haben und dieses Mal wollte ich den PC auch komplett selbst zusammenbauen, mit allem drum und dran.
Ich wollte dieses Mal kein riesengroßes Gehäuse haben, nach ein wenig Recherche wurde es das kostengünstige und trotzdem echt gut verarbeitete Jonsbo D31 Mesh.
Es hat, wie der Name vermuten lässt, 31 Liter Volumen, ist damit recht kompakt und bietet trotzdem eine Glasfensterseite.
Zum Preis von unter 60 € ist die Qualität wirklich super und auch die Features sind durchdacht--> man kann den "Käfig" für das Netzteil z.B. in mehreren Positionen befestigen, je nachdem wieviel Platz man für die Länge der GPU benötigt und ob man darüber mehr oder weniger Platz braucht.
Auch hat es ein Abdeckblech um das Kabelmanagement vorne zu verstecken.
Geworden ist es folgende Hardware:
CPU Ryzen 7 9800X3D
Mainboard Gigabyte Aorus Elite Wifi6E B850, den es musste ein Micro-ATX werden wegen dem Gehäuse
GPU Gigabyte Aorus Master 5080, was ein Klopper mit 3,75 Slots Dicke und 360 mm Länge.
Warum eine 5080, wo ich doch vorab mit einer 5070 Ti geplant hatte? Eine 5070 Ti hätte rund 1.000 € gekostet und ich bekam die GPU für 1200 € (noch original verpackt + versiegelt) über Kleinanzeigen, somit rund 300 € unter dem aktuellen Neupreis, was mir den Aufpreis wert war.
Außerdem hat sie ein kleines Display rechts unten 😁
Netzteil Corsair SF850. Auch hier entschied ich mich für ein kleineres SFX-Formformat um etwas mehr Spielraum im Gehäuse zu haben, das Corsair mit 850 Watt Platinum war eine gute Wahl und ist definitiv auch ausreichend für die Hardware.
Speicher Patriot Viper VP4300 M.2 mit 2 Tb. Den Aufpreis für PCIe 5.0 wollte ich nicht bezahlen bzw. ich war mir nicht sicher ob es den Mehrpreis wert ist.
Arbeitsspeicher LEIDER ein weiterer Punkt der teuer werden kann. Geplant hatte ich 32 Gb (2x16 Gb) DDR5-6000 CL30, was mich ~500 € gekostet hätte.
Über Kleinanzeigen konnte ich dann einen guten Deal machen--> Corsair Vengeance RGB 64 Gb (2x32 Gb) DDR5-6000 CL30 für 580 €.
Gebraucht, aber erst 3 Monate alt/jung und technisch wie optisch wie neu.
Einziger kleiner Haken: es ist kein EXPO-RAM, sondern ein XMP-Kit, sollte aber kein Problem darstellen.
Verbaut habe ich auch noch ein Corsair Vengeance RGB-Kit, damit alle 4 RAM-Slots belegt sind (für die Optik 😎)
Kühlung Corsair iCUE Titan 360 AIO mit LCD-Display und 3 x Corsair RX120 iCUE-Lüfter für den Radiator
Gehäuselüfter 5 x Corsair iCUE RX120 iCUE-Lüfter
Wärmeleitpaste Thermal Grizzly Kryonaut
Der aktuelle Aufbau sieht folgendermaßen aus:
3 Lüfter unten und 1 Lüfter an der Front unten sind als Luftintake, die 3 Lüfter oben am Radiator und 1 Lüfter hinten oben sind da um die warme Luft loszuwerden.
Der Aufbau war etwas stressig, da das Case nicht gerade mit Platz protzt.
Bestes Beispiel ist der Radiator--> 360 mm + noch einige Zentimeter an den Seiten für die Schläuche = 394 mm Gesamtbreite. Das Gehäuse bietet ganz minimal etwas über 400 mm Innen.
Am Ende war alles knapp, hat aber gepasst (nur das 8-Pin Mainboardkabel musste ich mit einer Verlängerung anschließen, da das Netzteil vorne in der Mitte des Gehäuses sitzt).
Bild ist von der ersten Inbetriebnahme.
Natürlich ging er zuerst NICHT an, wie so oft war es der Hauptschalter am Netzteil, klassischer Fehler den wohl jeder kennt
Das LCD-Display kann man noch 180 Grad drehen, muss man aber über die Corsairsoftware machen und Windows hatte ich bisher noch nicht installiert.
Die Kabel muss ich noch mit Kabelkämmen etwas richten, da meine Kabelkämme leider etwas zu groß waren bzw. die Kabel zu dünn und diese nicht "geklemmt" haben, aber ansonsten bin ich echt zufrieden 😊
Anhang anzeigen IMG_1797.jpeg
Kurze Einleitung:
Ein neuer Gaming-PC sollte her um mal wieder ein paar Jahre Ruhe zu haben und dieses Mal wollte ich den PC auch komplett selbst zusammenbauen, mit allem drum und dran.
Ich wollte dieses Mal kein riesengroßes Gehäuse haben, nach ein wenig Recherche wurde es das kostengünstige und trotzdem echt gut verarbeitete Jonsbo D31 Mesh.
Es hat, wie der Name vermuten lässt, 31 Liter Volumen, ist damit recht kompakt und bietet trotzdem eine Glasfensterseite.
Zum Preis von unter 60 € ist die Qualität wirklich super und auch die Features sind durchdacht--> man kann den "Käfig" für das Netzteil z.B. in mehreren Positionen befestigen, je nachdem wieviel Platz man für die Länge der GPU benötigt und ob man darüber mehr oder weniger Platz braucht.
Auch hat es ein Abdeckblech um das Kabelmanagement vorne zu verstecken.
Geworden ist es folgende Hardware:
CPU Ryzen 7 9800X3D
Mainboard Gigabyte Aorus Elite Wifi6E B850, den es musste ein Micro-ATX werden wegen dem Gehäuse
GPU Gigabyte Aorus Master 5080, was ein Klopper mit 3,75 Slots Dicke und 360 mm Länge.
Warum eine 5080, wo ich doch vorab mit einer 5070 Ti geplant hatte? Eine 5070 Ti hätte rund 1.000 € gekostet und ich bekam die GPU für 1200 € (noch original verpackt + versiegelt) über Kleinanzeigen, somit rund 300 € unter dem aktuellen Neupreis, was mir den Aufpreis wert war.
Außerdem hat sie ein kleines Display rechts unten 😁
Netzteil Corsair SF850. Auch hier entschied ich mich für ein kleineres SFX-Formformat um etwas mehr Spielraum im Gehäuse zu haben, das Corsair mit 850 Watt Platinum war eine gute Wahl und ist definitiv auch ausreichend für die Hardware.
Speicher Patriot Viper VP4300 M.2 mit 2 Tb. Den Aufpreis für PCIe 5.0 wollte ich nicht bezahlen bzw. ich war mir nicht sicher ob es den Mehrpreis wert ist.
Arbeitsspeicher LEIDER ein weiterer Punkt der teuer werden kann. Geplant hatte ich 32 Gb (2x16 Gb) DDR5-6000 CL30, was mich ~500 € gekostet hätte.
Über Kleinanzeigen konnte ich dann einen guten Deal machen--> Corsair Vengeance RGB 64 Gb (2x32 Gb) DDR5-6000 CL30 für 580 €.
Gebraucht, aber erst 3 Monate alt/jung und technisch wie optisch wie neu.
Einziger kleiner Haken: es ist kein EXPO-RAM, sondern ein XMP-Kit, sollte aber kein Problem darstellen.
Verbaut habe ich auch noch ein Corsair Vengeance RGB-Kit, damit alle 4 RAM-Slots belegt sind (für die Optik 😎)
Kühlung Corsair iCUE Titan 360 AIO mit LCD-Display und 3 x Corsair RX120 iCUE-Lüfter für den Radiator
Gehäuselüfter 5 x Corsair iCUE RX120 iCUE-Lüfter
Wärmeleitpaste Thermal Grizzly Kryonaut
Der aktuelle Aufbau sieht folgendermaßen aus:
3 Lüfter unten und 1 Lüfter an der Front unten sind als Luftintake, die 3 Lüfter oben am Radiator und 1 Lüfter hinten oben sind da um die warme Luft loszuwerden.
Der Aufbau war etwas stressig, da das Case nicht gerade mit Platz protzt.
Bestes Beispiel ist der Radiator--> 360 mm + noch einige Zentimeter an den Seiten für die Schläuche = 394 mm Gesamtbreite. Das Gehäuse bietet ganz minimal etwas über 400 mm Innen.
Am Ende war alles knapp, hat aber gepasst (nur das 8-Pin Mainboardkabel musste ich mit einer Verlängerung anschließen, da das Netzteil vorne in der Mitte des Gehäuses sitzt).
Bild ist von der ersten Inbetriebnahme.
Natürlich ging er zuerst NICHT an, wie so oft war es der Hauptschalter am Netzteil, klassischer Fehler den wohl jeder kennt
Das LCD-Display kann man noch 180 Grad drehen, muss man aber über die Corsairsoftware machen und Windows hatte ich bisher noch nicht installiert.
Die Kabel muss ich noch mit Kabelkämmen etwas richten, da meine Kabelkämme leider etwas zu groß waren bzw. die Kabel zu dünn und diese nicht "geklemmt" haben, aber ansonsten bin ich echt zufrieden 😊
Anhang anzeigen IMG_1797.jpeg
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