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ACEMAGIC Matrix Mini M1 im Test: Ryzen 7 7735HS im 0,67-Liter-Gehäuse für 480 Euro

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06.03.2017
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Der ACEMAGIC Matrix Mini M1 ist ein kompakter Mini-PC, der mit dem AMD Ryzen 7 7735HS eine leistungsfähige Mobilplattform in ein kleines Desktop-Gehäuse packt und 24 GB LPDDR5-Arbeitsspeicher mit einer 512 GB großen NVMe-SSD kombiniert. Damit zielt der Kompaktrechner auf Nutzer ab, die einen unauffälligen Desktop-Ersatz für Office, Multimedia und leichte Content-Creation suchen, ohne auf die Leistungsreserven eines Achtkerners zu verzichten. Ob das Konzept aufgeht, klärt dieser Hardwareluxx-Artikel.
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Da stimmt mMn trotz der teuren RAM und SSD Preise der Preis. Hatte auch mal einen Ryzen 8700G, der dürfte ähnlich gewesen sein. Die Leistung war sehr solide, selbst in CS2 und Fortnite.
 
24 GB RAM bei nur 512GB SSD ist natürlich ein extremer Widerspruch. Geschuldet den irren Preisen.
Der RAM war wohl schon verlötet, also hat man dann bei der SSD gespart, um einen attraktiven Preis halten zu können. Der Hersteller setzt erkennbar darauf, daß der Käufer schon die zum System eigentlich passende 2-4TB-SSD einbauen wird.

Traurige Zeiten...
 
Festplatten kann man zum Glück über USB recht billig erweitern. 24 GB RAM sind mehr wie in den Billiglaptops für ~ 350€. Den Bildschirm konnte man sich sparen. Dafür ist das Dibg hier ultra platzsparend . Preis finde ich angemessen.
 
24 GB RAM bei nur 512GB SSD ist natürlich ein extremer Widerspruch. Geschuldet den irren Preisen.
Der RAM war wohl schon verlötet, also hat man dann bei der SSD gespart, um einen attraktiven Preis halten zu können. Der Hersteller setzt erkennbar darauf, daß der Käufer schon die zum System eigentlich passende 2-4TB-SSD einbauen wird.
Ich würde eher sagen das System zielt nicht auf Einzelplatzanwender, sondern vorallem auf Business und Small-Business Anwender sowie IT-begeisterte Privathaushalte die ohnehin ein NAS im Netzwerk oder am Router hängen haben.

In der Konstellation reicht dann eine 512GB SSD für das Betriebssystem, Anwenderprogramme und ein paar lokale Nutzerdaten locker aus.

... der mit dem AMD Ryzen 7 7735HS eine leistungsfähige Mobilplattform ... Desktop-Ersatz für Office, Multimedia und leichte Content-Creation suchen, ohne auf die Leistungsreserven eines Achtkerners zu verzichten ...
Einen Ryzen 7 7735HS ohne dedizierte GPU finde ich sehr unglücklich gewählt.

Für reines Office sind die CPU und die 24GB RAM viel zu überdimensioniert und machen das System nur unnötig teuer.

Geht es an anspruchsvollere Videobearbeitung und Multimedia ist eine RDNA2 iGPU nicht mehr optimal, da hätte es dann schon mindestens RDNA3 oder RDNA3.5 iGPU sein sollen, oder alternativ eben gleich eine GeForce RTX 4050 Mobile.
 
Hier bekommt das mit 1TB M2/ 24 GB RAM + 780M für 499 €, das Tolle daran ist auch das OCuLink.

 
Zuletzt bearbeitet:
Das Teile ist durchaus interessant um meinen J4105 für Home Assistant abzulösen.
Hintergrund ist Frigate und lokale Spracherkennung.
Hatte mir dafür mal den K12 mit 8745HS angesehen, aber die Preise sind jenseits von gut und böse.
 
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