Xbox beginnt Radikalumbau: Über 3.200 Stellenstreichungen geplant

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Es hatte sich bereits mehrfach angedeutet, nun ist es Gewissheit: Microsofts Gaming-Sparte steht vor einem tiefgreifenden Einschnitt. Nach mehreren Wochen mit Spekulationen hat Xbox-Chefin Asha Sharma in einer internen Mitteilung bestätigt, dass bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahres rund 3.200 Stellen wegfallen sollen. Nach Unternehmensangaben entspricht dies etwa 15 % der gesamten Xbox-Belegschaft.
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Komisch, für Activition waren 69Milliarden Dollar da, für Minecraft 2,5 wenn ich mich nicht irre.
Aber die 3200 Mitarbeiter, für die ist kein Geld da.
Total verrückt.
 
Komisch, für Activition waren 69Milliarden Dollar da, für Minecraft 2,5 wenn ich mich nicht irre.
Aber die 3200 Mitarbeiter, für die ist kein Geld da.
Total verrückt.

Ist die Rede über das Asset eines Unternehmens, wovon die Belegschaft auszuzahlen ist, oder über die Kapitaleinlagen von Anlegern, diese ihr Investment in der Regel in ein Finanzprodukt einfließen lassen, selbstverständlich für eine Gewinnbeteiligung, anstatt in die Belegeschaft eines Unternehmens. Wer würde dies schon tun? Du etwa? Investierest Du ins Nichts? Eine solche Vermögenseinlage vermehrre sich weder noch sehe man davon etwas wieder. Wenn das Asset dafür nicht ausreicht, dann muss ein Unternehmen sich verkleinern, beispielsweise aufkosten von Standortschließungen oder die Verringerung von deren Belegschaften, oder es muss anderweitig diversifizieren, um wirksame Kosteneinsparungen realisieren zu können. Diese Investitionen in Finanzprodukte, wie Du sie aufgezählt hast, gehen überwiegend zu Lasten von Anlegern. Das hat mit dem Asset oder den Vermögenswerten eines Unternehmens drumherum zuerst einmal nichts zu tun.
 
Zuletzt bearbeitet:
@KnSNaru das ganze drumrum ist mir durchaus bewusst.
Dennoch finde ich es "total verrückt" medienwirksam gute Leute rauszukegeln.

So mancher Gesellschafter hat schon einen Kredit aufgenommen um genau das zu vermeiden.
Aber klar, da vergleicht man auch verschiedene Konstrukte, das verlorene Know How wird kaum bezifferbar sein, daher meine Aussage.
 
Gut, im Management hat sich Hire and Fire durchgesetzt, weil dadurch der schnellste finanzielle Effekt erzielt wird. In Amerika ist es die Normalität (nicht nur). Der amerikanische Präsident (Wirtschaftsboss) lebt es regelrecht vor, wie in Amerika das Management tickt. Unter Umständen fährt man gegen die Wand, steckt im Dreck fest oder hat den richtigen Riecher gehabt.
 
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