ASUS ProArt GoPro Edition (PX13) im Test: Creator-Convertible mit Strix Halo und GoPro-DNA

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Das ASUS ProArt GoPro Edition (PX13) kombiniert ein ultraleichtes Design, ein hochwertiges 3K-OLED-Display und AMDs Strix-Halo-Plattform zu einem vielseitigen Creator-Convertible mit einigen Features speziell für GoPro-Nutzer. Das 13,3 Zoll große Gerät mit AMD Ryzen AI MAX+ 395 und integrierter Radeon 8060S bietet sich für mobile Content-Creator, GoPro-Nutzer und Professionals an, die Flexibilität, robustes Design und Premium-Verarbeitung schätzen. Nach dem Ende des Verkaufs-Embargos können wir unseren Testbericht nun endlich veröffentlichen.
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Die 60Hz sind ein absolutes ko Kriterium, aber ansonsten ein echt schickes gerät.
 
Über 50db ist aber auch nicht was man sich so wünscht.
 
Im whisper-modus bleibt das Gerät angenehm leise. Aber in allen anderen Modi schreit die Kiste wie am Spieß.
Benutze sie für größere lokale KI-Modelle. Läuft gut.
 
Die 60Hz sind ein absolutes ko Kriterium, aber ansonsten ein echt schickes gerät.
Bei 3600 € finde ich schon allein das sportlich. So ein Gerät wäre geil aber der Preis dafür ist irre. Vermutlich würde ich mir ein Zenbook Flip holen wenn die Preise irgendwann wieder attraktiver werden, ich habe ein Vivobook mit IPS weil es zu der Zeit OLED nur ohne Touch gab. Die unbeleuchtete, grottenschlechte Tastatur war am Ende egal weil das Ding in der Regel sowieso wie ein Bilderrahmen mit kabelloser mechanischer Tastatur verwendet wird. Ein Gerät ohne OLED würde ich mir heutzutage nicht mehr neu kaufen außer wir reden von der Sub-300-Kategorie. Selbst Billigsmartphones haben alle OLED.
Im whisper-modus bleibt das Gerät angenehm leise. Aber in allen anderen Modi schreit die Kiste wie am Spieß.
Benutze sie für größere lokale KI-Modelle. Läuft gut.
Darum ist es wohl auch besser nicht die dickste CPU zu nehmen. Im Laptop macht man Kompromisse. Leistung braucht Platz, dafür nimmt man einen Desktop. Der Laptop soll leicht, leise und ausdauernd sein. Mit 16 Kernen oder so im dünnen Gehäuse geht das einfach nicht. Am Besten undervolten, bei meinem Gerät habe ich mit dem AMD-BIOS-Hacktool die TDP freigeschaltet bzw. auf 15 W gesenkt. 25 oder 35 gehen spürbar teils über 90°, was die geringe Mehrleistung nicht wert ist. Das würde ich bei jedem Laptop machen. Singlethread bleibt, GPU kann man bei Bedarf übertakten auch wenn es wenig bringt´. Dazu noch curve optimizer wobei bei einer "u" CPU wohl kaum mehr als 15 mV gehen-
 
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