Dank SteamOS: Valve ermöglicht Eigenbau von Steam Machines

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Nachdem die offiziellen Preise der Steam Machine bekannt gegeben wurden, ist klar, dass Valves neue Konsole alles andere als ein günstiges Vergnügen sein wird. Umso mehr drängt sich die Frage auf, ob man dieser nicht auch durch einen Eigenbau begeben könnte. Valve selbst stellt dafür mit SteamOS die notwendige Softwarebasis zur Verfügung. Zudem öffnet das Unternehmen das Betriebssystem zunehmend auch für klassische Desktop-PCs und ermöglicht damit den Aufbau eigener Steam-Machines auf Basis handelsüblicher Hardware. Mit dem aktuellen Update auf SteamOS 3.8.10 verbessert das System zudem die Unterstützung moderner Intel- und AMD-Plattformen.
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Ein selbst zusammengestellter Gaming-PC mit vergleichbarer Ausstattung fällt dabei günstiger aus als die von Valve angebotene Steam Machine. Je nach Komponentenwahl können die Einsparungen mehrere 100 Euro umfassen. Dazu gesellt sich ein potenzieller Leistungszuwachs gegenüber der Steam Machine.

Das ist leider quatsch.
Man bekommt ähnliche Ausstatttung nur ist man flexibler und man kann eben auch aufrüsten.
Aber vor allem wenn man in dem Formfaktor bauen will, ist das quasi unmöglich. Es geht auch sehr klein, auf jeden Fall, aber dennoch landet man bei mindestens 1000€.
 

Aber so wie ich das verstehe nur für Rechner mit AMD GPU.

“In fact, with the newly-released SteamOS 3.8, you can run the same code and operating system as Steam Machine on your own living-room PC using whatever PC parts you want.
Right now, only AMD GPUs are supported, but we're working on expanding support for the future.”
 
Man wird da auch eine nvidia Karte ans laufen bringen. Es ist im Endeffekt ja nur ein modifiziertes Arch, ähnilch wie CachyOS oder EndeavourOS.

Wichtiger ist aber der Satz das Valve eng mit nvidia zusammenarbeitet um die Treiberunterstützung zu verbessern.
Aktuell ist eine nvidia Karte zum zocken unter Linux einfach nicht die goto Lösung.
AMD zeigt denen wie es richtig geht.

Für eine Selbstbaukonsole sicherlich eine interessante Sache.
 
Man wird da auch eine nvidia Karte ans laufen bringen. Es ist im Endeffekt ja nur ein modifiziertes Arch, ähnilch wie CachyOS oder EndeavourOS.

Wichtiger ist aber der Satz das Valve eng mit nvidia zusammenarbeitet um die Treiberunterstützung zu verbessern.
Aktuell ist eine nvidia Karte zum zocken unter Linux einfach nicht die goto Lösung.
AMD zeigt denen wie es richtig geht.

Für eine Selbstbaukonsole sicherlich eine interessante Sache.
Das ist auch der Grund warum viele auf AMD setzen, die Treiber sind ausgereifter und es gibt entsprechend Support.
 
Man wird da auch eine nvidia Karte ans laufen bringen. Es ist im Endeffekt ja nur ein modifiziertes Arch, ähnilch wie CachyOS oder EndeavourOS.
Ähnlich und doch ganz anders - SteamOS ist immutable. D.h. einfache Änderungen am Kernel oder Kernelnahe Treiber hinzufügen ist nicht in der From möglich wie das bei "normalen" Arch derivaten der Fall ist.
Für die Leute die Nvidia jetzt nutzen wollen gibts ChimeraOS - oder den "Schrott" verkaufen und was gutes (rotes oder blaues) kaufen.
 
Ganz vergessen, danke @Shihatsu!

Dadurch das SteamOS immutable ist, wirds kniffliger mit grünen GPUs.
 
Aber vor allem wenn man in dem Formfaktor bauen will, ist das quasi unmöglich. Es geht auch sehr klein, auf jeden Fall, aber dennoch landet man bei mindestens 1000€.
Nehmen wir doch mal den ersten Treffer bei Geizhals: HP Omen 16L

16L Volumen laut Datenblatt. 16GB RAM, 16GB 9060XT, 8400F. Selbst der WAF ist ok. Das ist schon sehr nah dran an der Größe (um ausreichend für das Wohnzimmer zu sein!) bei deutlich besserer Leistung. Imo ist der Formfaktor die Fehlentscheidung von Valve und der Grund warum das Ding scheitert.

Die Quizfrage ist warum sich jemand ausgerechnet Steam OS instalieren soll und nicht einfach Steam startet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Nehmen wir doch mal den ersten Treffer bei Geizhals: HP Omen 16L
Das ist ein Komplett-Mini-PC an dem du so gut wie nichts ändern kannst, ausser vielleicht SSD und RAM tauschen und exakt nichts selbst gebaut hast.
Inwiefern hat das jetzt mit der von dir zitierten Aussage zu tun, das man bei diesem Formfaktor quasi unmöglich selbst bauen kann?
Und das man selbst bei (vergleichbaren) Komplett-PCs in diesem Formfaktor bei mindestens 1000€ landet, bestätigst du ja gerade sogar noch.

Also das gleiche Programm wie bei der Steam Machine, nur das nicht Valve auf dem Gehäuse steht, sondern HP Omen.

Imo ist der Formfaktor die Fehlentscheidung von Valve und der Grund warum das Ding scheitert.
Wird sich zeigen. Ich denke, das der Formfaktor ausschlaggebend sein wird, weil sich das Gerät an Leute richtet, die quasi eine "Konsole" wollen, die man neben den TV stellen kann. Und die sich bevorzugt überhaupt nicht dafür interessieren, was darauf überhaupt installiert ist, solange die Spiele einfach laufen.

Die Quizfrage ist warum sich jemand ausgerechnet Steam OS instalieren soll und nicht einfach Steam startet.
Weil sich die Steam Machine an Leute richtet, die überhaupt nichts installieren wollen, sondern die einen PC kaufen, einschalten und losspielen können wollen.

Die Quizfrage ist: Warum kapieren hier soviele Leute nicht, das die Steam Machine nicht für PC-Schrauber gedacht ist?

Wenn hier eine News zu Schwimmflügel käme, würden sofort 20 Leute kommentieren, das "kein Mensch" Schwimmflügel braucht (weil man ja auch ohne schwimmen kann) und nicht wahrhaben wollen, das sich so ein Angebot doch eigentlich selbstverständlich an Nichtschwimmer richtet.
 
Wenn der Umsteiger vor dem Thema Linus Angst hat ist der mit SteamOS gleich gut bedient wie mit CachyOS.
Das wäre aus meiner Sicht überhaupt kein Grund.
 
Die Quizfrage ist warum sich jemand ausgerechnet Steam OS instalieren soll und nicht einfach Steam startet.
Full Services, Datenschutz, kein AD-Tracking. Alles was für Gaming erforderlich ist wird/ist automatisch installiert.

Setup starten und loslegen. UI/Steuerung ist auf TVs angepasst/optimiert. Das SteamOS kümmert sich um updates ähnlich wie eine Konsole.
Es ist der PC als Konsolen Erfahrung oder eher die Richtung AppleOS als Gaming Only.
Der vergleich mag hier etwas hinken, aber im Prinzip möchte Steam dort hin.
Wenn die Hardwareanforderung (minimalen) siehe Steam-Deck erfüllt werden, läuft das Game auf jeder Hardware die schneller auch besser ist.
Hier passiert die Software Validierung direkt an der verkauften Ware.

Bisher gibt es von Softwareentwicklern nur ein "ungefähres Setting", was aber abseits von Hardware Konfigurationen auch unterschiedliche Windows Versionen hat.
Win10/11, 24H2, 25H2 etc... es ist schier unmöglich alle Eventualitäten abzudecken.
Es dürfte auch für Entwickler angenehmer sein ihre Software für SteamOS zu validieren um den Rest kümmert sich Valve... in der Theorie. (ich kenne nicht die genauen details)
 

Aber so wie ich das verstehe nur für Rechner mit AMD GPU.
Hab ich testhalber an nem PC mit Intel B580 eGPU laufen. Kein Problem. Die Mesa Treiber sind dabei.

Die einzige Grafikkarte, bei der ich Probleme hat ist ein INtel N100, den ich mit 2 verschiedenen Mainboards zwar über die Plattform imagen kann, aber das kopierte Image nur schwarzen Bildschirm anzeigt.
 
Wenn der Umsteiger vor dem Thema Linus Angst hat ist der mit SteamOS gleich gut bedient wie mit CachyOS.
Welchen PC würdest du denn kaufen, der mit CachyOS vorinstalliert ausgeliefert wird?

Ist doch eigentlich nicht wirklich schwer zu verstehen: Die Steam Machine kommt fertig. FERTIG, fertig fertig! Da muss man nichts mehr installieren. Und das richtet sich selbstverständlich an Leute, die genau das wollen. Nämlich nix installieren oder zusammenbauen zu müssen, noch nichtmal sich großartig für irgendwas entscheiden müssen, geschweige denn welche von den 5 Millionen Linux-Distries sie denn dann überhaupt nehmen sollten.

Andersrum: Wer zocken will und sich nicht vor Linux scheut, oder es einfach ausprobieren will, kann das schon seit etlichen Jahren mit jedem beliebigem PC und jeder beliebigen Linux-Distri. Da brauchts nichtmal CachyOS, das geht sogar mit Ubuntu. So jemand, der da ein bisschen experimentierfreudig ist, der braucht und muss nicht auf eine Steam Machine warten.
 
Wenn der Umsteiger vor dem Thema Linus Angst hat ist der mit SteamOS gleich gut bedient wie mit CachyOS.
Das wäre aus meiner Sicht überhaupt kein Grund.
Ein Linux installieren kann heute jeder. Aber SteamOS kommt mit dem Versprechen "Keine Konsole, und unkaputtbar" druch ein eigenes Repo, eingeschränkte Hardwareauswahl und immutable Desktop Environment + Kernel. Und es hat die Power von Steam dafür hinter sich. Kirsche obendruff: Es ist auch noch Arch basiert. Das bietet kein Linux System, nicht mal ansatzweise.
 
Ich versuche das auf nem anderem PC auf ner SATA SSD zu installieren, das ist etwas abenteuerlich. Gibts zwar ne alte Anleitung, ging auch ein mal das es die Daten kopiert hat, hat dann aber nicht gebootet.
Jetzt gehts überhaupt nicht mehr. Naja muss ich noch bisschen versuchen...

Der Installer selber ist auf NVMe SSD ausgelegt.

Könnte auch an der alten Nvidia 1070 da drinnen liegen. (5800X, 1070, 32GB RAM)

Von @FinFET angepinnt

@FinFET
vor 2 Monaten
TLDW:- create recovery usb stick- boot into the recovery environment- create new partition table and format the ssd with kde partition manager- open tools/repair_device.sh with kate- replace nvme0n1 with sda (or your drive alias), remove "p" from drive suffix, comment out sanitize_all from lines 446 and 467- wipe and install, proceed- after reboot if stuck on updates, try to go back to the start and press enter repeatedly really fast- log in with you steam account- go to desktop mode- open the terminal and set a password with passwd- unmount the partitions you can from kde partition manager- run sudo steamos-update on the terminal- if successful, reboot and log in again--------------------------------------------------------------------------------if you cant get to the login screen at all, try the tty:- ctrl alt f5 to enter, log in with deck- passwd to set password- lsblk to list partitions- sudo umount /dev/sda6 or other partition- sudo steamos-update- if successful, reboot and log in againEnjoy!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ein Linux installieren kann heute jeder.
"Können" kann das vielleicht "jeder", aber nicht jeder will es oder traut sich.
Ich kenne auch Leute, die "können", oder trauen sich nicht Windows neu zu installieren.
Das sind die Leute, die PCs/Laptops mit vorinstalliertem Windows kaufen und wenn irgendwas "kaputt" geht, brauchen sie Hilfe. Wenn das auf eine Neuinstallation hinausläuft erst recht. Und das sind auch genau die Leute, an die sich eine Steam Machine richtet.

Ungeachtet dessen, das mit Linux dann meistens ein Dualbootsetup gewünscht ist, weil ja immernoch Windows auf der Kiste ist. Da muss man dann bei einer Linuxinstallation ein bisschen mehr aufpassen, aber das ist relativ zur Steam Machine nicht relevant, weil da ist ja kein Windows drauf. Und entsprechende Leute die eben fertig-fertig-fertig-PCs kaufen, werden da wohl auch nicht Versuchen ein Windows als Dualboot nachzuinstallieren. :d
 
"Können" kann das vielleicht "jeder", aber nicht jeder will es oder traut sich.
Ich kenne auch Leute, die "können", oder trauen sich nicht Windows neu zu installieren.
Das sind die Leute, die PCs/Laptops mit vorinstalliertem Windows kaufen und wenn irgendwas "kaputt" geht, brauchen sie Hilfe. Wenn das auf eine Neuinstallation hinausläuft erst recht. Und das sind auch genau die Leute, an die sich eine Steam Machine richtet.
Meine Argumentation bezog sich doch auf SteamOS, das hatte per se nichts mit Steam Machine zu tun - hier ging es darum das gesagt wurde "nimm belibiges Linux" und ich aufzeigte das das ein ziemlicher Unterschied ist. Nichts was du sagst hat mit meinem Argument zu tun oder ist neu für mich.
 
Naja ich mache mal nen anderen USB(3) Stick mit Rufus klar und versuche das nochmal.
Wenn jemand Tips hat, immer her damit^^
Mit welchem Dateisystem formatiere ich die SSD am besten?
Die SATA SSD soll dann in den AM5 PC mit AMD GPU, will aber kein dualboot und keine Lust jetzt alles auszubauen oder das dann mühsam wieder zu flicken.
 
Zuletzt bearbeitet:
Dir ist schon klar das du ein Betriebssystem auf inkompatibler Hardware installieren willst, oder?
 
Jetzt komm das ist Linux, das muss iwie gehen^^
 
Joa klar, geht iregendwie, aber das Ergebnis ist dann etwas das bis zum nächsten Update funktioniert. Und dann nicht mehr. Das ist die Mühe nicht wert. Nimm Chimera.
 
Jetzt komm das ist Linux, das muss iwie gehen^^
Die haben doch gesagt Nvidia ist nicht unterstützt, aber man arbeitet daran. Es fehlt hier am Grafikkarten Treiber.

Der Rest sollte Problemlos gehen. Bezüglich Dateisystem bei Linux ist Standardmäßig Ext4.
 
Ok dann bräuchte ich wohl noch ne alte AMD GPU, aber ich versuche es trotzdem nochmal.
Mist das der 5800X keine iGPU hat :-/
 
"Können" kann das vielleicht "jeder", aber nicht jeder will es oder traut sich.
Ich kenne auch Leute, die "können", oder trauen sich nicht Windows neu zu installieren.
Das sind die Leute, die PCs/Laptops mit vorinstalliertem Windows kaufen und wenn irgendwas "kaputt" geht, brauchen sie Hilfe. Wenn das auf eine Neuinstallation hinausläuft erst recht. Und das sind auch genau die Leute, an die sich eine Steam Machine richtet.

Das ist das Problem in jeder Kommentarsektion zur Steam machine, die Leute schnallen nicht, das es kein PC ist und das nicht jeder einen DIY bauen kann oder will ist unvorstellbar für die PC Masterrace. Es ist eine kleine, kompakte Spiele-Konsole mit PC Hardware, kein Gaming-Komplettrechner. Keiner der Vergleichsbuilds ist auch nur annährend so kompakt oder hübsch und nicht jeder will einen Noname Miditower neben dem TV haben.

Auspacken, Einschalten, Einloggen, Spielen.
 
die Leute schnallen nicht, das es kein PC ist
Naja, es ist aber ein "PC". Wurde nicht sogar schon von Steam/Valve zugesagt, das man auch einfach Windows drauf installieren könnte, wenn man das denn wollte? Man soll doch auch auf den Desktop wechseln können und das Ding dann wie einen normalen PC benutzen können. So wie das ja auf der Deck auch schon geht.

Es sind Standard-PC-Komponenten, es gibt wohl auch keine gelockten Bootloader oder sowas, somit ist das schon ein "normaler" PC. Ob es ein Gaming-Komplettrechner ist, hängt davon ab, woran man das fest macht... an der Leistung? Dann fällt das sowieso für jeden anders aus, weil für manche hier ist ja alles was nicht mindestens eine 4080/5080 hat schon rein leistungstechnisch kein Gaming-Rechner. :ROFLMAO:

Was aber nicht kapiert wird ist, das die Zielrgruppe für diese Bundle aus Hardware + SteamOS als vorinstalliertem Betriebssystem aka "Steam Machine" eben nicht die PC-Bastler und Masterracer sind. Und auch wenn man sonst was damit machen könnte, weil es nicht wie bei vielen anderen Sachen künstlich unterbunden wird, das Gesamtpaket trotzdem nicht dafür gedacht ist.
 
Full Services, Datenschutz, kein AD-Tracking. Alles was für Gaming erforderlich ist wird/ist automatisch installiert gibt es mit den bekannten Linuxdistros wo du per klick noch Steam nachinstalieren lässt.

Meine Mutter kann einen USB Stick mit bootimage mit video von YT erstellen sowie ein paar mal weiter drücken und natürlich ist es ein 0815 PC.
 
Naja, es ist aber ein "PC". Wurde nicht sogar schon von Steam/Valve zugesagt, das man auch einfach Windows drauf installieren könnte, wenn man das denn wollte?

Nur dumm, dass die Steam Machine mit aktuellen BIOS dumemrweise kein SecureBoot hat. Zumindest in der GUI. Man muss es wieder manuell mit EFI Befehlen aktivieren :fresse:
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Jetzt komm das ist Linux, das muss iwie gehen^^
Mal mein Text ausm anderen Thread:

Also die Funktionierende Anleitung für das noch freierhältiche 3.7.7 Recovery Image un das 3.8 "Main Channel" Recovery Image.

Man muss in der Datei home\deck\tools\repair_defvice.sh folgende Anpassungen vornehmen.

Zeile 17: "DISK=/dev/nvme0n1" durch sein eigenes Device ändern, z.B. in meinem Fall "DISK=/dev/sdb"
Zeile 18: "DISK_SUFFIX=p" muss man bei Device ohne Zahl am Ende durch den Text "DISK_SUFFIX="

Zeile 392: Alles was in dem Befehl sanatize_all() in der Funktion in den geschweiften Klammern { } steht löschen. Dann wird die SSD nicht sicher gelöscht, aber SSDs, die die Funktion nicht können brechen hier sonst ab.
 
Zeile 17: "DISK=/dev/nvme0n1" durch sein eigenes Device ändern, z.B. in meinem Fall "DISK=/dev/sdb"
Zeile 18: "DISK_SUFFIX=p" muss man bei Device ohne Zahl am Ende durch den Text "DISK_SUFFIX="

Zeile 392: Alles was in dem Befehl sanatize_all() in der Funktion in den geschweiften Klammern { } steht löschen. Dann wird die SSD nicht sicher gelöscht, aber SSDs, die die Funktion nicht können brechen hier sonst ab.
Mache ich ja so, hatte es sogar geschafft das es die Daten auf die SATA SSD kopiert, war dann nur nicht bootbar, warum auch immer.
Jetzt kopiert es nicht mal mehr die Daten und ich weiß nicht warum.
Stick habe ich schon paar mal neu gemacht und auch die SSD paar mal komplett platt gemacht.

Also der Installer erstellt keine Partitionen mehr und nichts gerade.

Kanns mir ja mal deine repair_defvice.sh geben.

Ich prüfe das später noch mal ob ich die jetzt vielleicht an nem anderem SATA Anschluss habe als vorher oder so. (Müsste eigentlich egal sein, wird ja erkannt als sda und kann die auch selber partitionieren und alles)

Beta Action...
 
Zuletzt bearbeitet:
Shuttle waren doch die Ersten die so kleine Rechner bzw. Barebones im Spezialgehäuse angeboten haben. SFF fußt ja eigentlich auf Shuttle Form Factor, würde dann später als Aopen, HP, ASRock usw. ihre Modelle auf den Markt brachten auf Small geändert.
Nix anderes sehe ich in der Steam Machine. Ein SFF PC mit proprietärem Mainboard auf dem CPU und GPU sowie VRAM verlötet sind.
 
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