Acer Swift Air 14: MacBook-Neo-Konkurrent startet für ca. 800 Euro mit Wildcat Lake

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Nachdem Apple mit dem MacBook Neo im März erstmals ein Notebook für 699 Euro und 799 Euro auf den Markt gebracht hatte, zieht Acer zur Computex 2026 mit einem günstigen Windows-Modell nach. Das Acer Swift Air 14 soll in Deutschland für unter 800 Euro starten. Für den Preis gibt es Intels neue Core-Series-3-Plattform, ein 120-Hz-Display und einen eher großen 70-Wh-Akku, der Laufzeiten von bis zu 19 Stunden verspricht. In Europa soll das Notebook bereits im August erhältlich sein.
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Heute noch Windows-Notebooks mit nicht aufrüstbaren 8GB RAM zu verkaufen gehört verboten. Das ist geplante Obsoleszenz im Quadrat. Selbst 16GB sehe ich kritisch, wenn sie nicht aufrüstbar sind.
 
Heute noch Windows-Notebooks mit nicht aufrüstbaren 8GB RAM zu verkaufen gehört verboten. Das ist geplante Obsoleszenz im Quadrat. Selbst 16GB sehe ich kritisch, wenn sie nicht aufrüstbar sind.
Könnte man argumentieren, aber ganz ehrlich jemand der sich ein Macbook Neo holt - will IOS haben und nicht die Hardware dahinter.

Wir haben bei uns in der Firma als Standard festgelegt für Büro Rechner mindestens 16GB RAM. Wir haben nur Ausnahmen in der Produktion, dort läuft nur der ERP Client. Da reichen auch 8GB.
 
@n3cron : Ich habe explizit ausschließlich von Windows-Notebooks geredet. Ich glaube zwar nicht, dass das MacBook Neo mit 8GB besonders langlebig sein wird, aber 8GB unter iOS werden definitiv effizienter genutzt als unter Windows.
Unter Windows kann niemand bestreiten, dass man 8GB auch im normalen Betrieb ohne anspruchsvolle Anwendungen schon gut füllen kann. Ich hätte wegen der aktuellen Situation kein großes Problem mit 8GB, wenn der RAM austauschbar wäre, aber wenn er verlötet ist, ist das einfach sträflich wenig nachhaltig.
 
@n3cron : Ich habe explizit ausschließlich von Windows-Notebooks geredet. Ich glaube zwar nicht, dass das MacBook Neo mit 8GB besonders langlebig sein wird, aber 8GB unter iOS werden definitiv effizienter genutzt als unter Windows.
Unter Windows kann niemand bestreiten, dass man 8GB auch im normalen Betrieb ohne anspruchsvolle Anwendungen schon gut füllen kann. Ich hätte wegen der aktuellen Situation kein großes Problem mit 8GB, wenn der RAM austauschbar wäre, aber wenn er verlötet ist, ist das einfach sträflich wenig nachhaltig.
Das Macbook Neo ist quasi ein Tablet als Notebook. Bei der Windows Geschichte naja, wie du schon sagst es ist ein eher ein fragwürdiger Nachahmungsversuch, der die einzigen Vorteile eines Windowssystem quasi aushebelt (Nachrüstbarkeit)
 
Könnte man argumentieren, aber ganz ehrlich jemand der sich ein Macbook Neo holt - will IOS haben und nicht die Hardware dahinter.
Hm, ich wollte eigentlich immer die Apple-Hardware, aber mit Windows darauf. BootCamp war Mist, da Lüfterverhalten, Drosselung etc. unter Windows ganz anders war als mit MacOS und seit dem M1 kann man Windows ganz vergessen.
Mit der Zeit hat mich Windows 11 dann so bevormundet (installiert Updates, wenn es will, startet Nachts neu wenn es will, sodass morgens alles ungesicherte weg ist, fängt bei 5 % Restakku im Notebook an, irgendwelche CPU-lastigen Dienste laufen zu lassen, wie einen Defender-Scan, usw.), dass ich zuerst zu Linux und nun zu Mac/Linux gewechselt bin. Privat habe ich ein MacBook Pro 14 mit M4 und beruflich ein Thinkpad T14 mit Ryzen AI 7 Pro 360. Trotz ordentlich Leistung und 32 GB RAM im Thinkpad sitze ich wenn möglich nur noch am MacBook. Ich bin überhaupt kein Apple-Fanboy und fühle mich nach wie vor unter Windows zuhause, aber bei Windows 11 muss sich wirklich was tun.

Es freut mich allerdings, dass die Notebookhersteller nachziehen und - hoffentlich qualitativ brauchbare - Geräte gegen das Neo rausbringen.
 
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