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Nachdem KI-Dienste lange über kostenlose Zugänge auf sich aufmerksam gemacht haben, um ihre eigenen Nutzerzahlen hochzutreiben, und hauptverantwortlich für die Speicherkrise und Komponenten-Knappheit sind, müssen langsam aber sicher die Umsätze steigen, um die Risikokapitalgeber zu befrieden. Erst kürzlich gab OpenAI‑Präsident Greg Brockman bekannt, allein in diesem Jahr Ausgaben in Höhe von 50 Milliarden US-Dollar nur für Rechenleistung zu haben. Zuvor hatte Reuters berichtet, dass das Unternehmen bis 2030 insgesamt rund 600 Milliarden US-Dollar für dafür einplanen würde. Immerhin soll Konkurrent Anthropic langsam in die Gewinnzone vorrücken. KI-Anbieter müssen nach der starken Wachstumsphase ihre Monetarisierung voranbringen und die Kosten wieder stärker an Nutzer weiterreichen.
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Ich glaube du hast meinen Post nicht verstanden oder ggf. sogar verstehen wollen und bist daher nach dem Teilsatz ausgestiegen. Die Logik, die du daraus konstruiert hast, ist deine Logik - nicht meine.