[Sammelthread] Container unter Linux - Laberthread: von Docker über LXC bis Podman und K8

Ich will einfach des fette Portainer loswerden.
Wo ich meine compose Files nun reinwerfe ist mir eigentlich egal.
Will einfach ne schicke Weboberfläche zu, das ich auch mal von unterwegs übers Smartphone kurz nen Container neu starte/updaten usw. kann.
 
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Hab ich richtig gelesen, das dies auch direkt Autoupdate mitbringt?

Nice!
Werde ich mir auf jeden Fall anschauen 👍
 
Ja kann er und du kannst labels setzen für Container wo er die finger weg lassen soll. Das Projekt ist auch in sehr aktiver Entwicklung, kommen ständig updates.
 
Ich habe mir das mal angeschaut, eine Sache bei Arcane stört mich direkt.
Man muss es zwingend mit Encryption Keys installieren, weil es entprechende Daten verschlüsselt ablegen will.

Macht bei meinem Setup überhaupt keinen Sinn, da dieses sowieso schon auf einem verschlüsselten Volume liegt.
Warum ist das nicht optional?
 
Verstehe nicht was da ein Problem sein soll. Wie man den key erstellt steht in den docs (Seite funktioniert irgendwie bei mir gerade nicht). Aber war das nicht eh nur für die Server Client Verschlüsselung und nicht für die lokalen files? Welchen Nachteil hast du dadurch?
 
Mehr Arbeit und eine weitere potenzielle Fehlerquelle.
Ich werde wahrscheinlich auf Dockhand gehen, seht aber noch nicht fest.

Ganz nebenbei ist der Umzug eine gute Sache, so konnte ich schon zwei "Bugs" in meinen Stacks (Compose) korrigieren.
Einer davon stammte noch aus TrueNAS Scale Zeiten. Waren keine großen Bugs, hatten aber dazu geführt das anonyme Docker Volumes erstellt wurden.
 
Habe das jetzt mit Dockhand gelöst und bin begeistert!
Alles wird schön mit yaml und env files im definierten Verzeichnis abgelegt. Alte Container können mit einem Klick entfernt werden, Updates sind auch über einen Klick ausführbar. Das beste aber ist, das gerprüft wird ob die Variablen der env zur compose.yaml passen, das macht die Fehlersuche sehr viel einfacher (y)
 
Ich will einfach des fette Portainer loswerden.
Wo ich meine compose Files nun reinwerfe ist mir eigentlich egal.
Will einfach ne schicke Weboberfläche zu, das ich auch mal von unterwegs übers Smartphone kurz nen Container neu starte/updaten usw. kann.
Bei mir ist es Dockhand geworden vor rund einem Monat. (Smartphone-Version des UI habe ich aber noch nicht angeschaut)
Gefällt mir deutlich besser als Portainer und im Gegensatz Dockge tut sich was in Sachen Releases.
 
Ich habe auch inzwischen zumindest auf dem NAS Dockhand im Einsatz.
Läuft super und arbeitet mit normalen Compose und Env Files.
 
@ alle mit k8s: Welchen persistant storage habt Ihr? Longhorn, Piraeus/Linstor, gibt's sonst noch was? :confused:

Ich hab jetzt (unter Mühen :hust: - wie immer - :p) Longhorn am Laufen, aber noch gar nix da drauf deployed. Und heut gelesen, Linstor sei ja "viel besser". Also performanter, professioneller. Longhorn scheint mit ZFS nicht zu können ... also muß ich sowieso wechseln. Die GUI vom Longhorn (mir gefällt so was) gibt's wohl irgendwie auch bei Linstor. Oder vielleicht eh besser gleich mit Radar oder Headlamp. Das gibt wohl eher den "richtigen" k8s-view. :hmm:
 
Ich nutze ganz simple NFS über mein OMV-Nas. Am liebsten hätte ich ein richtiges NAS mit iscsi.

Ich sehe die komplexen Storage Lösungen im Homelab als nicht notwendig an, solange man nicht entsprechende Infrastruktur dahinter hat.
 
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