[Sammelthread] Container unter Linux - Laberthread: von Docker über LXC bis Podman und K8

Bei Host gibst du doch alles frei?
Das würde ich aus Sicherheitsgründen nicht machen.
 
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In dem Fall ist "alles" ja aber nur das was auf der LXC Instanz läuft und nicht der Linux Host? Wenn ich es richtig verstanden habe, nutzt er Docker in LXC?
 
Jau. Ich werde wohl weiterhin einen eigenen LXC für solche Docker Container nutzen und eine anderen, ohne "Host", für die anderen.
 
Ne. Und der eine hat keine Shell. Der andere kennt ip nicht... Sitze schon wieder viel zu lange dran und manchmal geht es, manchmal nicht.
Was ich versucht habe:
Docker in LXC. Ein Container soll DynDNS machen.... der andere ist ein Teamspeak6 Server.
Zuvor im Mode Host hat das auch funktioniert mit Pv6 (Prefix Delegation). Ich wollte aber beide Container in ein eigenes Netz stecken, dies in Docker mit IPVlan realisiert auf zweiter NIC im LXC. Und nun gibt es einfach kein klares Bild. Wobei, wenn ich ehrlich bin, hat der DynDNS auch zuvor häufig Fehler geloggt, ging aber trotzdem... Aktuell kann ich gar nicht sagen, an wem es jetzt liegt. Die IPv6-Adressen werden auch nirgends ausgegeben. Werd das Ganze abreißen und niederbrennen.
Hab verpeilt zu schreiben, dass du ggfl andere Tools (ifconfig, route oder per netstat oder stellenweise mit dem ganzen pfad z.B. /sbin/ip oder /sbin/ifconfig) nehmen musst um die Netzwerke aufzulisten. Ohne shell aber auch schwierig. Falls das der docker Container war, dann kann man mit docker exec -it "container" sh (oder auch /bin/sh oder /bin/bash, was wie eingerichtet ist, temporär kann man dann auch je nach distro da drinnen auch Sachen zum testen nachinstallieren).

Im Mode Host geht es noch und jetzt wieder. Bleibt es halt dabei. ;)
Aber wenn dir das so reicht, haste ja ansich deinen Workaround :d
 
Wenn ihr z.B. eine VM auf Proxmox laufen habt in dem der ganze Docker krempel läuft, welches Linux nehmt ihr da?
Aktuell habe ich dafür noch Ubuntu Server im Einsatz.

Nur mein NAS läuft aktuell unter Debian.
 
Ich nutze für VMs idr Debian stable oder dietpi. Dietpi ist super zum rumtesten, da man auch viel mit den integrierten CLI Tools managen kann (wenn man das mag :d)
Fedora CoreOS nutze ich grad noch nicht produktiv, da Kennenlernphase, ist halt wieder ganz anders wie Debian.

Wichtig ist bei mir, dass ich entweder schnell n fertiges Diskimage einbingen kann (Dietpi z.B.) oder gut per .iso automatisch installieren kann. Stichwort Preseeding bei Debian. CoreOS nutzt da Kickstart und Butane. Find ich stellenweise nicht so prickelnd, aber da fehlt mir auch einfach die ausgiebige Erfahrung damit. CentOS hab ich damals immer händisch eingerichtet :d
Stellenweise nutze ich aber auch einfach ein after-setup Script nach ner manuellen Installation, welches dann den Rest erledigt.
 
Kann jemand einen Docker Container empfehlen, mit dem man ordentlich mails von einem IMAP Server sichern kann?
Ich nutze https://mail-archiver.org/ um mein Google Workspace zu sichern.
14965 emails found
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Womit verwaltet ihr eure Container?
Portainer (historisch) und DockHand.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Welche Container habt ihr eigentlich laufen?
Noch nicht so arg viel.
1780414516623.png

Aber jetzt kommt was neues:
1780414592149.png
 
Zuletzt bearbeitet:
nutify hört sich etwas versaut an :hust:
 
Mail archiver auch mal installiert. Erstmal auf truenas als app. Stört mich da eigentlich nicht wirklich aber evtl doch in die vm unter proxmox packen...

Wobei die Backup Jobs unter truenas auch bestens laufen
 
TrueNAS fasse ich nicht mal mehr mit der Kneifzange an. Bin froh davon weg zu sein.

Das ewige hin und her "wir nutzen Docker, nein jetzt Kubernetes, ne jetzt doch lieber Docker..." macht einem nur unnötig Arbeit.

Ich hab jetzt ein sauberes Debian + ZNAS Chezmoi + Docker und kann alles mit Linux Systemtools managen.
 
So gerade mal Navidrome eingerichtet, da ich mit Jellyfin für das Musicstreaming nicht zufrieden bin.
Funktioniert super, auch das Transkodieren von FLAC zu Opus 192kbit/s für die Mobilfunkübertragung.

Als App nutze ich Symfonium, wenn alles gut läuft werde ich halt die einmaligen 6,99€ dafür investieren müssen.


Edit:
Das erklärt einiges. Warum macht man sowas?
Jellyfin ignoriert bei der Audiotranskodierung oft die eingestellte niedrige Bitrate, weil das System ein eingebautes Limit von mindestens 128 kbit/s pro Tonkanal (also 256 kbit/s bei Stereo) erzwingt. Selbst wenn Sie in der App eine mobile Datenbegrenzung von beispielsweise 64 kbit/s auswählen, überschreibt der Server diesen Wert im Hintergrund beim Erstellen des ffmpeg-Befehls.

Ganz neben bei ist die Bibliothek bei Navidrome wesentlich schneller synchronisiert, gefühlt Faktor 10!
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich nutze überwiegend LXCs von community-scripts.org. Einige davon, welche meine ich auf Node.js setzen, blähen sich mit der Zeit aber ganz schön auf der Platte auf, so z.B. Nginx Proxy Manager, Change Detection und auch Uptime Kuma. Als Docker würde das wahrscheinlich nicht passieren, wenn regelmäßig gepruned wird oder was meint ihr?
 
Zuletzt bearbeitet:
Noch ein kleines Update zu Navidrome:

- der Docker Container startet verdammt schnell, mit laden das Datenbank sind es lt. Log 78ms.
- im Gegensatz zu Jellyfin, welche die Alben ausschließlich nach Tags sortiert, kann man Navidrome vorgeben die Ordnerstruktur einzuhalten

Hier meine Docker Compose, falls jemand das auch mal ausprobieren mag:
Code:
services:
  navidrome:
    image: deluan/navidrome:latest
    user: 1000:1000 # should be owner of volumes
    ports:
      - "4533:4533"
    restart: unless-stopped
    environment:
      # Optional: put your config options customization here. Examples:
      ND_SCANSCHEDULE: 1h
      ND_LOGLEVEL: info
      ND_SESSIONTIMEOUT: 24h
      ND_BASEURL: "https://musik.meinedomain.de"
      ND_PORT: 4533
      ND_REVERSEPROXYWHITELIST: "x.x.x.x/32"
      ND_ENABLEINSIGHTSCOLLECTOR: false
      ND_EnableExternalServices: false
      ND_TRANSCODINGCACHESIZE: "500MB"
      ND_IMAGECACHESIZE: "128MB"
      ND_PID_ALBUM: "folder"
    volumes:
      - "/Pfad/Navidrome/data:/data"
      - "/Pfad/Navidrome/cache:/cache"
      - "/Pfad/Media/Musik:/music:ro"
 
- im Gegensatz zu Jellyfin, welche die Alben ausschließlich nach Tags sortiert, kann man Navidrome vorgeben die Ordnerstruktur einzuhalten
Ist ja exakt das, was mich an Jelly stört(e). Muß ich also mal probieren.
 
@asm@s24
In meiner Docker Composer ist folgender Eintrag:
Code:
ND_PID_ALBUM: "folder"

Dieser bewirkt das die Ordnerstruktur als Albenstruktur verwendet wird. Jetzt muss ich nur noch herausfinden wie das mit den Unterordnern funktioniert, aktuell legt er die Ordner CD1, CD2 usw. noch als eigenes Album an.

Jedenfalls gibt's ne ordentliche Doku dazu:
 
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