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[Kaufberatung] Nas Zusammenstellung

fipsi1

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Hallo,
ich möchte auf ein NAS umsteigen was mir mein System etwas zusammenräumt oder vereinfacht. Zurzeit hängen im Netzwerk Desktop-PC, NiPoGi Mini PC, Raspberry Pi 4

Der Mini PC dient als Plex-Server, am Pi läuft PiHole sowie Jellyfin nur für älteres SD-Material. Diese zwei sollten für ein Leistungsstarkes NAS (4-6 bay.) weichen, der diese Aufgaben übernimmt. Weil ca.10 Festplatten dem ende neigen und voll werden.

Keine Ahnung ob fertiges System oder Selbstbau, eventuell vorhandene Hardware (Platten) übernommen werden können.

  • CYX-SSD-S1000 : 512,1 GB
  • CT2000MX500SSD1 : 2000,3 GB
  • Samsung SSD 840 EVO 500GB
  • Samsung Portable SSD T5 : 1000,2 GB
  • Samsung SSD 970 EVO Plus 2TB
  • WDS100T1X0E-00AFY0 : 1000,2 GB
  • WD_BLACK SN750 2TB : 2000,3 GB
  • ST2000LM003 HN-M201RAD : 2000,3 GB
  • ST8000AS0002-1NA17Z : 8001,5 GB
  • ST8000AS0002-1NA17Z : 8001,5 GB
Wäre mal für einen Gedanken Anstoß dankbar.
 
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Hallo,

schlechter Zeitpunkt für was neues....Hohe Preise bei jeglicher Art von Speicher...
andererseits bekommst du deine SSDs bzw HDDs vielleicht noch gut verkauft.

Würde jedoch prinzipiell zu Selbstbau tendieren. Hatte selbst schon fertige NAS, jedoch seit ca 3 Jahren einen Selbstbau.

Mit der NAS-Server-Software TrueNAS kannst du über den App-Bereich Jellyfin und Plex installieren.
Würde dir raten, einfach mal ein altes System zu nehmen (welches du nicht brauchst) und einfach mal TrueNAS installieren und probieren, ob es dir zusagt.

Warum benutzt du zwei Medienserver - Jellyfin und Plex?

Für Jellyfin sind Intel iGPUs besser geeignet als AMD
"Für einen Jellyfin-Server ist Intel aufgrund der überlegenen Hardware-Beschleunigung (QuickSync) die klare Empfehlung gegenüber AMD. Intel-CPUs ermöglichen effizientes Transcoding (4K HVEC) bei geringem Stromverbrauch, ideal für Media-Server. AMD funktioniert ebenfalls, bietet aber oft weniger komfortable Unterstützung und geringere Effizienz beim Transcoding"

Ich nutze einen Ryzen 7 5700G für Jellyfin....funktioniert auch.

PiHole würde ich autonom auf dem Pi lassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Würde dir raten, einfach mal ein altes System zu nehmen (welches du nicht brauchst) und einfach mal TrueNAS installieren und probieren, ob es dir zusagt.

Warum benutzt du zwei Medienserver - Jellyfin und Plex?
Wie meinst Du das?
TrueNAS z.B auf einen Raspberry installieren, könnt PIHole auch auf einem PI 2 laufen lassen und am PI 4 TrueNAS ausprobieren.

Jellyfin, Is reine Spielerei am PI mit SAMBA Netzlaufwerk. Wird eigentlich nicht benötigt.
 
Nicht auf einem Pi....muss schon ein "normaler" PC sein (den du nicht benötigst)....Notebook, MiniPC....

 
Wenn es was fertiges sein soll: Ugreen NAS DXP 2800 oder 4800, und dann Proxmox drauf.

Oder die Frankenstein Lösung:
 
Proxmox hatte ich auch überlegt....aber ob das nicht vielleicht etwas "übertrieben" wäre?
Wenn ich das richtig verstanden habe, benötigt er nur einen Plex-Server und wohl SMB Freigaben...
 
Proxmox erzeugt kaum Overhead, öffnet aber viele Möglichkeiten: bequemes Backup per PBS, weitere Instanzen z.B. für PiHole, lokaler Passwortmanager, Docker VM etc.
 
Proxmox ist ein ideales All In One (Hypervisor + NAS).

ZFS ist immer dabei, Virtualisierung sehr komfortabel und für NAS muss man lediglich SAMBA oder den schnelleren ksmbd aktivieren, dazu ACL Unterstützung, optional ergänzt durch eine Web-GUI für ACL, Shares und ZFS wie Cockpit oder napp-it cs.
 
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