MSI MAG Z890 TOMAHAWK WIFI II im Test: Neue Version hat einmal Thunderbolt 4 weniger

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Passend zu den beiden neuen LGA1851-Prozessoren, in Form des Core Ultra 5 250K Plus und des Core Ultra 7 270K Plus (Test), hat MSI auch das bestehende MAG Z890 TOMAHAWK WIFI überarbeitet und das MAG Z890 TOMAHAWK WIFI II vom Stapel gelassen. In diesem Test legen wir unseren Fokus natürlich auf die neuere Variante, halten jedoch auch die Unterschiede zur ersten Version fest. Eins steht jedenfalls schon jetzt fest: Das MSI MAG Z890 TOMAHAWK WIFI II ist ein interessantes Modell mit einem annehmbaren Preis, wenn man den Preis des Vorgängers vor Auge führt.
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Die TOMAHAWK-Serie war auch schon in den vergangenen Jahren eine der Preis-/ Leistungssieger, besonders für AMD.
Ich würde mich bei Arrow Lake-Serie trotzdem für das ASUS ROG Strix Z890-A Gaming WIFI oder ASUS ROG Strix Z890-F Gaming WIFI entscheiden. Der Aufpreis rechtfertige sich vor allen Dingen auf der SupremeFX-Seite.
 
Die CPU-Übertaktung mit vorhandenem Prozessor inklusive K(F)-Suffix erlaubt Intel ausschließlich mit dem Z890-PCH.
Nicht wirklich, man braucht nur zum Steigern des maximalen Boosttaktes über den Multi eine K CPU auf einem Z Mainboard, aber seit die CPU Hersteller schon ab Werk hart an die Grenze gehen, spielt Allcore-OC eine viel größere Rolle als noch 100MHz mehr maximalen Boosttakt zu erreichen und dies geht auch ohne K CPU oder Z Mainboard.
Auch die RAM-Übertaktung ist natürlich möglich, wie wahrscheinlich auch mit dem W880- und B860-PCH, die jedoch noch nicht bestätigt sind.
Hat da jemand einen alten Text aus einem der ersten Reviews von Z890 Boards recycled? Die B860 und W880 Chipsätze sind nun schon lange auf dem Markt und beide erlauben RAM OC. Aber in der Tabelle darunter muss es für den B860 in der Spalte "Max. PCIe-4.0-Lanes (CPU)" 0 heißen, da man mit dem B860 Chipsatz die 4 PCIe 4.0 Lanes von der CPU nicht nutzen kann.
doch über das WiFi-7-Modul ist auch die kabellose Netzwerkverbindung möglich. Als Modul ist das Intel Killer BE1750X an Bord.
Dabei steht doch auf der ersten Seite: "WiFi 7 nach IEEE 802.11be über MediaTek MT7925, Tri-Band, max. 5,8 Gbit/s, Bluetooth 5.4" und auf der Treiberseite des Mainboards finden sich "MediaTek BlueTooth Drivers" und "MediaTek WIFI Drivers".
der auch den USB4-Mode bis 40 Gbit/s unterstützt.
Wie jeder Thunderbolt 4 Port, da die Spezifikation eine Kompatibilität zu USB4 verlangt und der schnelle Übertragungsmodus von USB4 nennt sich im übrigen Thunderbolt 3 (TBT3) Modus. Thunderbolt 4 muss von Haus aus mehr können als USB4:
TB4_VS_USB4_big.png

Mit Cinebench R23 waren es dann schon recht hohe 262 und mit Prime95 sogar 290 W. Und das mit Intels Default-Profile mit 250 W für PL1 und PL2.
Und wie wurden diese Werte ermittelt? Mit diesem komischen Messgerät mit einer viel zu großen Toleranz oder mit HWInfo64 ausgelesen?
 
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