Nach knapp zwei Wochen: Entlassungen bei Highguard-Machern

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Am 26. Januar 2026 erschien Highguard. Das Spiel stammt von Studio Wildlight Entertainment, die hier als Publisher und Entwickler zugleich agieren. Mitarbeiter des Teams haben zuvor an großen Titeln wie Apex Legends und Call of Duty mitgearbeitet. Allerdings hatte der Free-to-Play-Shooter einen schweren Start. Binnen 24 Stunden konnte das Spiel tausende von negativen Reviews auf Steam sammeln. Auch uns konnte der Titel im Test nicht wirklich überzeugen. Nun hat der gescheiterte Release scheinbar Folgen für die Entwickler.
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Auch wenn es hier nur drei Linux Leute inkl. mir in meiner Bubble sind. Wir wollte eigentlich reinschauen, läuft aber mit TPM, Secure boot und dem vernagelten Anticheat "Windows only" nicht.
Die halbe Truppe mit Windows hatte dann gesagt "ohne euch ists doof" und auch nicht gespielt.

Hätten 5-6 reguläre Spieler werden können. Sind reguläre 0 geworden.
 
Auch wenn es hier nur drei Linux Leute inkl. mir in meiner Bubble sind. Wir wollte eigentlich reinschauen, läuft aber mit TPM, Secure boot und dem vernagelten Anticheat "Windows only" nicht.
Die halbe Truppe mit Windows hatte dann gesagt "ohne euch ists doof" und auch nicht gespielt.

Hätten 5-6 reguläre Spieler werden können. Sind reguläre 0 geworden.
Gibt es eigentlich verlässliches platformunabhängiges Anti-Cheat? Das ist eben wichtig.
 
Gibt es eigentlich verlässliches platformunabhängiges Anti-Cheat? Das ist eben wichtig.
Definiere "verlässlich"? EAC sollte zumindest das Gröbste abhalten. Gegen Cheats die den Datenstrom via ManInTheMiddle abgreifen kann kaum ein Anticheat was tun, dazu müsste der Datenstrom wohl verschlüsselt werden. Was dann aber auch wieder Performance kostet, sowohl auf den Clients als auch den Servern.

Ausserdem würde ich mal behaupten, das viele Linuxer so vernagelte Anticheatsysteme so oder so nicht akzeptieren würden. Man wäre dadurch gezwungen signierte Kernel und Treiber zu verwenden (das erste Problem was mir dabei einfällt ist, das selbst der proprietäre NVidia-Treiber NICHT signiert ist :ROFLMAO: . Weswegen ich z.B. auf meinem Laptop die NVidia-GPU nicht nutzen kann, solange SecureBoot aktiviert ist). Wenn man das nicht so ist, könnte man theoretisch unter Linux sowieso cheaten, weil der Kernel eben OSS ist und man sich "im Zweifel" den Cheat einfach direkt selber in den Kernel einbaut.
Und selbst sowas hilft offensichtlich nicht absolut, weil sämtliche Konsolen sind ja eigentlich solche Systeme, aber selbst auf denen gibts Cheats ohne Ende.

Imho sind diverse Anti-Cheat-Systeme mittlerweile mehr Problem als Hilfe. Sie funktionieren sowieso nicht, schränken aber die normalen Nutzer ein und führen wie man sieht sogar dazu, das Spiele auf manchen System überhaupt nicht spielbar sind.

Die halbe Truppe mit Windows hatte dann gesagt "ohne euch ists doof" und auch nicht gespielt.
Der Gruppenzwang greift also langsam in die andere Richtung. :d
 
Zuletzt bearbeitet:
Jo, besonders mit Battlefield 6 hat es massiv gescheppert hier.
 
Auch wenn es hier nur drei Linux Leute inkl. mir in meiner Bubble sind. Wir wollte eigentlich reinschauen, läuft aber mit TPM, Secure boot und dem vernagelten Anticheat "Windows only" nicht.
Die halbe Truppe mit Windows hatte dann gesagt "ohne euch ists doof" und auch nicht gespielt.

Hätten 5-6 reguläre Spieler werden können. Sind reguläre 0 geworden.
glaube kaum das es das rausgerissen hätte. Aber ok wems gefällt.
Ich hätte es so oder so nicht gespielt. Wenn ich mich recht erinnere hab ich eh DoA geschrieben, als es angekündigt wurde. Sieht halt auch bescheiden aus und dazu hats noch so ein bisschen AI-Geschmäckle.
 
Entwickle Scheisse, die keiner haben will, dann verdienst du damit kein Geld. So ist das im Kapitalismus.
Aber natürlich sind wieder die böööösen "toxischen" Gamer schuld, die alles immer nur haten und Review Bombing betreiben usw. usf.

Einfach mal die Schuld bei sich selbst suchen und sich eingestehen, dass man an der Kundschaft vorbeientwickelt hat, das ist in dieser Branche einfach nicht mehr möglich seitdem auch diese von einem Haufen woker, ach so progressiver und toleranter Aktivisten unterwandert wurde.
Quaken immer was von "bunt", "divers" usw. daher. Aber sobald es eben mal nicht nach ihrem Willen bzw. ihren Ansichten läuft und sie Kritik erfahren, sind all diese Kritiker (oder halt einfach nur Nichtkäufer) direkt "Sexisten", "Rassisten", "transphob", "homophob" und was weiß ich nicht noch alles, was sich diese Geistesgestörten da immer wieder aus den Fingern saugen.

Warum motzen sie nicht mal über ihre angeblich ach so große "modern Audience", die solche Markwerke letztlich ganz offensichtlich nicht in ausreichender Stückzahl kauft, statt immer über jene Spielerschaft, die ihnen seit Jahr und Tag in aller Deutlichkeit sagt, dass sie sowas nicht haben wollen?!
 
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