Mit viel Leistung und Stil: ASUS stellt die ProArt PF120-Lüfter vor

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ASUS hat mit dem ProArt PF120 einen neuen 120-mm-Gehäuselüfter vorgestellt, der auf hohe statische Druckwerte, hohen Luftdurchsatz und eine kontrollierte Geräuschentwicklung ausgelegt ist. Der Lüfter verzichtet bewusst auf RGB-Beleuchtung und richtet sich mit seinem zurückhaltenden Design an minimalistische Systeme sowie an Anwender, die Wert auf funktionale Kühlleistung legen.
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Marketing Material a'la Asus? :lol:

Den eigenen Lüfter bei 3000rpm mit Konkurrenzlüftern vergleichen, die vermutlich irgendwas um die 2000rpm schaffen und dann sagen "Schaut, unser Lüfter ist viel besser als die Konkurrenz!" und "Was können wir denn dafür, dass der Vergleichslüfter, den wir uns rausgesucht haben nur ~2000rpm schafft. wir wollten es ja so fair wie möglich gestalten, aber mehr war leider nicht drin!"? :fresse:

Hätten sie sich z.B. nen T30 als Vergleich ausgesucht würde die Grafik komplett anders aussehen.


€: Um noch ein paar Zahlen zu liefern:

Unter der Annahme, dass der Statische Druck beim PF120 perfekt quadratisch mit der Drehzahl skaliert hätte der Lüfter bei 2000rpm rechnerisch noch nen statischen Druck von 3,24 mm H2O und bei linearer Skalierung des Fördervolumens abhängig von der Drehzahl bleiben noch ~70 cfm übrig. Damit bleibt vom gigantischen Abstand zu Konkurrenzlüftern im "Premiumsegment" (z.B. A12x25 G2 mit 3,14 mm H2O und 63 cfm) nicht mehr viel übrig. Wobei auch hier zu berücksichtigen ist, dass das nur die Extremwerte sind, die für den Alltag nicht allzu viel Bedeutung haben, weil sie keine Aussagekraft über den Verlauf der P-Q-Kurve haben, die deutlich besser Beschreibt was im Alltag an Performance zu erwarten ist. Bin mal gespannt wie die Testergebnisse von z.B. HWCooling oder HWBusters/Cybernetics ausfallen, falls einer von beiden die Lüfter in die Hände bekommt.

Im Vergleich zu Alphacool hat Asus immerhin nicht den Fehler gemacht groß rauszuschreien was man doch für ne Lüfterrevolution kreiert hat. :d
 
Zuletzt bearbeitet:
Die Lagerung erinnert direkt an den Noctua A12x25 :-)
Ich bin auf den Preis und die echten Tests gespannt.
 
Ich vestehe nicht wieso sich alle auf dem ststischen druck aufhängen. Der ist doch alleine für sich recht witzlos. Der dynamische druck bei 60% widerstand wäre mal interessant.
 
muss sagen die Kombi aus ASUS Pro Art und Noctua, also Gehäuse, Netzteile, Boards, Fans etc, gefällt mir irgendwie
 
Ich hoffe das es bald mal die Lüfter aus dem PA620 einzeln gibt.
 
Asus wird doch nicht auch noch uns ProArt Fans mit White Editions melken? Immerhin hauen sie ja wohl nen weißen Lüfter raus…

Ich bin mit den Chromax A12x25 absolut zufrieden, aber optisch machen die ProArts schon was her!
 
Die sollen mal lieber die fetten Lüfter aus dem PA602 "normal" auf den Markt packen :bigok:
 
Es ist immer ein Kompromiss
Viel Förderleistung ist auch viel Lärm

Immer Testberichte abwarten !

Wenn ich Lüfter ohne RGB will nehm ich Noctua. Damit kannste normal nix falschmachen außer das du danach 250€ weniger Geld hast
EloopNoiseblocker haben knapp 8 Jahre Dauerberieb durchgehalten. Wird Zeit für einen Austausch
 
Echt erstaunlich, was man noch rausholen kann aus dem klassischen Lüfterdesign.

Ich frage mich manchmal, was es an Vorteilen bringen möge, wenn man die Lüfterflügel miteinander verbindet und dann sozusagen zum Gehäuse hin eine parallele Fläche ensteht. Ich sehe dieses Design öfter bei Grafikkarten.
 
Echt erstaunlich, was man noch rausholen kann aus dem klassischen Lüfterdesign.

Ich frage mich manchmal, was es an Vorteilen bringen möge, wenn man die Lüfterflügel miteinander verbindet und dann sozusagen zum Gehäuse hin eine parallele Fläche ensteht. Ich sehe dieses Design öfter bei Grafikkarten.
Es erhöht den dynamischen druck, und senkt die lautstärke. durch die zentrifugalkraft wird die luft von den lüfter auch nach aussen hin beschleunigt. Wenn man eine geschlossene fläche hat, kann keine luft zur lüfternabe hin ausweichen. Dort bildet sich der höchste druck und man bekommt turbulenzen sobald die lüfter an diesem hochdruckgebiet vorbeisausen und bis das nächste lüfterblatt kommt, bewegt sich die luft hin zur lüftermitte, weil dort weniger druck herrscht. Ähnlich wie wenn man bwin autofahren das fenster aufmacht, und dann dieses dröhnen hört. Das versetzt die lüfterblätter vermehrt in schwingungen was sich zusätlich zur akustik hin auswirkt.
 
Warum denken Hersteller man benötigt wirklich bis zu 3000rpm?

Fand das bei den MAX Lüftern von Arctic schön völlig sinnfrei.
Hier kann man die wenigstens noch umstellen.

Ein Lüfter der feste 3000rpm hat, hat ein echt sinnloses Drehzahlband das man kaum noch fein justieren kann.

Eher was für den Einsatz im Schaltschrank.
Da zählt aber nur Lebensdauer, nicht hübsche Optik ;)
 
hohe statische Druckwerte, hohen Luftdurchsatz

Das widerspricht sich so frontal: Wolle man einen hohen Luftdurchsatz erzielen bei einem Fan, erfordere dies große Zwischenräume zwischen den Blowern, bzw. große Wölbungen der Blower - das wiederum zerstöre die Eigenschaft eines statischen Drucks.
 
Das widerspricht sich so frontal: Wolle man einen hohen Luftdurchsatz erzielen bei einem Fan, erfordere dies große Zwischenräume zwischen den Blowern, bzw. große Wölbungen der Blower - das wiederum zerstöre die Eigenschaft eines statischen Drucks.
Nicht direkt, du meinst den dynamischen druck, der statische kann dahingehend durchaus angehoben werden. Auch die neigung der lüfterblätter spielt eine rolle.

Das was meistens als statischer druck angegeben wird, stimmt zwar, ist jedoch sinnfrei weil der dynamische druck mit der drehzahlt steigt, und den will man eigendlich. Deswegen steigt mit der drehzahl beim radiator ja die kühlleistung.
 
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