RTX 5070 Ti mit hoher Hot-Spot-Temperatur und hohem Delta - Was tun?

Richtig, aber bei 103° entstehen zusätzlich kleine Lastspitzen die dann die 107° erreichen- ergo Stottern, Ruckeln da die Karte dann kurz runtertaktet.
Mag wohl sein aber wird sowas im Rahmen der Gewährleistung reguliert ?
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Dass das von Mindfactory nicht ordentlich abgewickelt wird steht zu befürchten, ich hätte da ganz ehrlich auch bedenken.
 
Natürlich. Man sollte nur eine korrekte Fehlerbeschreibung schreiben.
Und kein Geld annehmen, sondern sich beim Händler auf das Deckungsgeschäft berufen.
Solche Spielchen wie Karte ist nicht mehr Lieferbar greift nicht.

Ruckzuck mit KI erstellt :

Betreff: Dringend: Gewährleistungsanspruch / Mangelbeseitigung – Bestellnummer: [Deine Nummer]
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich beziehe mich auf meine Reklamation bezüglich der defekten Grafikkarte [Modell einfügen].
Ich fordere Sie hiermit im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistung zur Nacherfüllung durch Lieferung einer mangelfreien Austauschkarte auf (§ 439 Abs. 1 BGB).
Sollte Ihnen eine Lieferung der identischen Karte nicht möglich sein und Sie stattdessen den Kaufpreis erstatten wollen, weise ich vorsorglich darauf hin, dass der aktuelle Marktpreis für dieses Modell um (Preis der Karte) EUR gestiegen ist. Im Falle einer bloßen Kaufpreiserstattung werde ich daher ein Deckungsgeschäft bei einem Drittanbieter vornehmen und Ihnen die entstehenden Mehrkosten in Höhe von (den Aufpreis der neuen Karte) EUR als Schadensersatz statt der Leistung gemäß §§ 437 Nr. 3, 280, 281 BGB in Rechnung stellen.
Bitte teilen Sie mir innerhalb von 7 Tagen mit, ob Sie mir eine Austauschkarte zusenden oder die Kosten des Deckungsgeschäfts übernehmen.
Mit freundlichen Grüßen
[Dein Name]



Hier nochmal eine mit KI erstellte Fehlerbeschreibung :

Betreff: Reklamation / Gewährleistung – Grafikkarte [Hersteller/Modell einfügen] – Bestellnummer: [Deine Nummer]
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit reklamiere ich die am [Kaufdatum einfügen] bei Ihnen erworbene Grafikkarte [Genaue Modellbezeichnung, z.B. MSI RTX 5070 Ti Ventus] aufgrund eines erheblichen Sachmangels.
Fehlerbeschreibung:
Die Grafikkarte überhitzt unter normaler Gaming-Last massiv. Die Hotspot-Temperatur klettert innerhalb kürzester Zeit auf 103 °C bis hin zum thermischen Limit von 107 °C. Dies führt zu massivem "Thermal Throttling" (Not-Heruntertakten der GPU), was sich in heftigen FPS-Einbrüchen und Rucklern in allen Spielen äußert. Ein normaler Betrieb des Produkts ist dadurch nicht mehr möglich.
Da es sich hierbei um ein bekanntes, herstellungsbedingtes Problem mit der werkseitig aufgetragenen Wärmeleitpaste bzw. dem Anpressdruck des Kühlers handelt (sog. Pump-Out-Effekt), liegt der Mangel substanziell bereits seit dem Kauf vor und hat sich nun durch die fortschreitende Austrocknung der Paste verschlimmert. Ein Verschulden meinerseits oder normaler Verschleiß ist ausgeschlossen.
Ich bitte Sie daher im Rahmen der gesetzlichen Gewährleistung um eine Nacherfüllung (Reparatur oder Austausch des Geräts). Bitte teilen Sie mir das weitere Vorgehen sowie die Bereitstellung eines Retourenscheins mit.
Mit freundlichen Grüßen
[Dein Name]


 
Zuletzt bearbeitet:
Die maximale Hoptspot Temp liegt bei 107, also bist du grün und nicht gedrosselt. Wieso sollte da ein Mangel vorliegen ?
Ist das nicht zu hoch? Zudem siehe den Beitrag von @Sir Ozelot (unten zitiert).

Richtig, aber bei 103° entstehen zusätzlich kleine Lastspitzen die dann die 107° erreichen- ergo Stottern, Ruckeln da die Karte dann kurz runtertaktet.
Jop, genau so ist es und so fühlt es sich auch in den Games an.

Mag wohl sein aber wird sowas im Rahmen der Gewährleistung reguliert ?
Ich weiß es nicht, ich hatte ehrlich gesagt darauf gehofft. Für mich ist das ein Mangel, insbesondere wenn dann runtergetaktet wird. Zudem erscheinen mir die Hot-Spot-Temperaturen zu hoch.

Ich zitiere mal aus dem PCGH-Artikel: eforce RTX 5070 Ti: Nvidia-Tool enthüllt geheime GPU-Drossel
Eine Gigabyte Geforce RTX 5070 Ti erreichte am Hotspot bis zu 107 °Celsius und drosselte fünfmal in einem einzigen Testlauf, während Windows-Tools lediglich 67 bis 68 Grad meldeten. Bei 107 ° zieht die Blackwell-Generation die Notbremse und senkt den Takt, um den Grafikchip vor Schäden zu bewahren.

Ergo kann man das fixen, sodass dann keine Drosselung mehr stattfinden muss:
Nach der Demontage des Kühlers war die Ursache schnell gefunden: Die Wärmeleitpaste hatte sich am Rand des Chips gesammelt, die Mitte lag nahezu trocken. Mit frisch aufgetragener Paste sank der Hotspot auf rund 100 °Celsius, womit die Grafikkarte den Temperaturtest der Diagnose-Software bestand.

Weiterhin nochmal hier: GPU-Z 2.71: Hotspot und GDDR7-Temperaturen der RTX-50-Serie auslesbar
Dass der zusätzliche Messwert bei Blackwell relevant sein kann, hatte sich bereits im Sommer gezeigt. Über Nvidias internes Diagnose-Werkzeug MODS wurde bei einer Geforce RTX 5070 Ti eine Hotspot-Temperatur von 107 °C sichtbar, während als reguläre GPU-Temperatur lediglich 68 °C gemeldet wurden. Andere Programme zogen anschließend nach: HWMonitor 1.65 stellte den Hotspot im Juli wieder dar, HWiNFO folgte ebenfalls. GPU-Z gehört damit nicht zu den ersten Programmen, macht die Information nun aber auch in einem der verbreitetsten GPU-Diagnose-Tools zugänglich.

Dass das von Mindfactory nicht ordentlich abgewickelt wird steht zu befürchten, ich hätte da ganz ehrlich auch bedenken.
Habe ich auch, nachdem ich hier und auch im Forum von PCGH entsprechende Bedenken gelesen habe :\

Natürlich. Man sollte nur eine korrekte Fehlerbeschreibung schreiben.
Und kein Geld annehmen, sondern sich beim Händler auf das Deckungsgeschäft berufen.
Solche Spielchen wie Karte ist nicht mehr Lieferbar greift nicht.
Dankeschön. Wenn die Karte an MF gehen würde, dann würde ich mich damit bzw. so entsprechend vorbereiten und das beilegen / via E-Mail dem RMA-Team zukommen lassen.

Aber ich will sie eigentlich wie gesagt nicht zu MF geben - die Gefahr dass die Karte weg ist, ist ja real :\
 
Ich habe öfters von dieser Person gelesen, dass dieser vieles reparieren kann.
Also auch Sockel tausch von Mainboards etc. Preislich fair und nicht so übertrieben wie scheinbar Letsfix zb.
Kannst diese Person mal anfragen. Wechsel WLP/Pads und was er dafür haben möchte. Denke ist die beste Lösung unter umständen.

 
E-Mails an den Support von Inno3D direkt (Europa; via Niederlanden) und Mindfactory sind schon (vor einiger Zeit) raus, entsprechend der jeweiligen Anliegen.

Auf die Antworten warte ich bisher noch - aber es ist ja erst Montagmorgen 😄

E-Mail an den Vorschlag aus #35 ist ebenfalls raus, mal sehen was da kommt und wann 😄
 
So, ich hab Antwort von Mindfactory auf meine Anfrage bzgl. Defekt und (möglicher) RMA erhalten.

Die von Inno3D bzgl. der Erlaubnis, die Karte selbst umzubauen bzw. umbauen zu lassen mit PTM-Pad und Putty, steht noch aus.

Auf meine ausführliche E-Mail an Mindfactory hat man offensichtlich sehr automatisiert geantwortet:

[...]
Mit Bedauern haben wir deine Reklamation zur Kenntnis genommen.
Damit wir deine Reklamation bearbeiten können, bitten wir dich, uns die reklamierte Ware zu übersenden. Für die Rücksendung des Artikels kannst du unseren Rücksendeassistenten benutzen. Diesen findest du unter www.mindfactory.de/rma.
Wenn du den Rücksendeassistenten startest, kannst du den gewünschten Artikel markieren. Dann füll bitte das Feld mit der Fehlerbeschreibung aus und wähle Austausch bzw. Reparatur.
Sobald du den Rücksendeassistenten abschließt, öffnet sich ein Dokument. Dieses Dokument, bitte, der Retoure beilegen und das Versandetikett am Paket befestigen.
Für die dir entstandenen Unannehmlichkeiten möchten wir uns bei dir entschuldigen.

Wir bitten dich, uns den Artikel in Originalverpackung und dem dazugehörigen Zubehör einzusenden.

Bei weiteren Fragen stehen wir dir gerne zur Verfügung.
[...]

Daraufhin habe ich mich natürlich nochmal geantwortet, da ich eben das hier besprochene "Worst Case Szenario" vermeiden möchte - meine Karte quasi an MF oder Inno3D "zu verlieren" und "nur" noch den (ehemaligen) Kaufpreis - damals 769 € - zu erhalten; noch schlimmer wäre es ja, wenn es nur noch nen Zeitwert dafür gibt, also noch weniger Euronen.

[...]
Insofern der Artikel durch den Hersteller nicht getauscht werden kann, erhalten wir eine Gutschrift von diesem und dann wäre es nicht mehr möglich die Grafikkarte zurück zu erhalten.

Bei weiteren Fragen stehen wir dir gerne zur Verfügung.
[...]

Darauf habe ich jetzt nicht mehr geantwortet. Vermutlich wird da auch keine kongretere Aussage mehr kommen. Vielmehr soll ich nun halt meine Grafikkarte einsenden und dann "schaut man mal was sich ergibt" bzw. was Inno3D macht.

Schaut nicht gut aus für mich. Ich sollte wohl die Karte selbst umbauen bzw. umbauen lassen... 😐
 
Ich sehe hier auch ein Risiko, dass die die Karte behalten und dir deinen Kaufpreis von damals ganz "großzügig" komplett ausbezahlen. Dann bist ziemlich am arsch, weil du locker 400 drauf legen kannst für ne neue.

In anbetracht dessn, würde ich hier selbst Hand anlegen. Aber auch nur, weil die preissituation so ist, wie sie ist. Unter normalen Bedingungen wäre das für mich klar ein rma Fall. Aber da sieht man mal, wie man als Kunde da steht mittlerweile wenn man sich überlegen muss, ob man sich traut, was zur rma zu geben um dann nicht finanziell benachteiligt zu sein. Einfach crazy...
 
Selbst Hand anzulegen ist das was umseitig ja schon mehrfach vorgeschlagen wurde.
Ja, die karte hat jetzt noch Garantie.
Diese Garantie sehe ich aber als vollkommen nichtig da, wenn er die Karte los schickt, eine deutliche Gefahr läuft eine Gutschrift von 769,-- zu bekommen und eine lange Nase von Inno3D.

Folglich: selber machen oder mit einem erfahrenen Luxxer aus deiner Gegend zusammen machen.
 
Dass man Ersatz erhält liegt heute rein an der Kulanz beim Verkäufer und seinem Lagerbestand. Alles was neu bestellt werden muss kann man abschreiben. Und da Inno3D Karten hier quasi nie an Lager sind, freue ich mich als Käufer der gleichen Grafikkarte im Herbst 2025 natürlich besonders :(.

Garantien für Speicher/RAM und Grafikkarten kann man aktuell einfach als wertlos betrachten. Im Zweifel kriegen wir den Wert von vor 6-12 Monaten zurück und müssen das gleiche Produkt für 150% (oder 500%) des ursprünglichen Kaufpreises neu kaufen.
 
@TerribleMike : Meines Wissens nach ist bei der Sachmängelhaftung die Rechtslage eine andere. Da entscheidet doch der Kunde, oben er das Geld haben will oder auf Vertragserfüllung / Nachbesserung besteht.
Das dann durchzusetzen könnte langwierig werden, keine Frage. Aber erstmal das Recht des Kunden.
 
Gerät defekt, gleichwertiger Ersatz nicht lieferbar, Friss oder stirb.
Mit Glück (!) schicken sie die deine mangelhafte Karte zurück. Wenn man es versucht, Seriennummer und alle relevanten Zubehörteile, Box etc. Dokumentieren.
 
Ja klar. Juristisch.
Und wie viele Wochen und wie viele Stunden investierst du um das dann durchzusetzen? Rechtsschutz vorausgesetzt?
 
@zog88 : mit einer Rechtschutzversicherung investiere ich da gar nix. Das regelt alles mein Anwalt.

@IronAge : Auch ein " Wertabzug" wiederspricht den gesetzlichen Regelungen. Wer sich darauf einlässt ist selber Schuld.

Gilt alles aber nur im Rahmen der Sachmangelhftung und hat mit Garantieleistungen nix zu tun.

Was man halt ggf. braucht, ist ein langer Atem.
 
Was man halt ggf. braucht, ist ein langer Atem.

Und wie lange ist dein Atem wenn du vor einem Rechner sitzt der keine Grafikkarte hat? 3 Wochen? 3 Monate?
Meiner wäre wohl maximal 14 Tage dann würd ich den Saftladen gepflegt eine Wendeltreppe in den Nacken beißen.....
 
@Sir Demencia

Äh, mach dich mal mit BGB § 346 Absatz 1 vertraut.


Eine Garantieabwickelung über den Händler findet immer im Rahmen der Gewährleistung statt.
Weshalb sich einige Händler spätestens nach zwei Jahren da raus nehmen, bzw. mit einigen Herstellern gleich eine Garantie über zwei Jahre vereinbaren, Beispiel Amazon.
Fakt ist dass es ein Risiko darstellt die Karte einzusenden, und dass der TO Lust hat sich mit Anwalt & Co rumzuschlagen wage ich mal zu bezweifeln.

Hatte ich jetzt vor einigen Wochen auch nicht, hab eine GPU noch innerhalb des ersten Jahres nach Kauf an NBB wegen Mangel zurück gesendet.
Statt der verlangten Nacherfüllung gibt es jetzt eine Reparatur, mittlerweile kostet die GPU deutlich mehr als beim Kauf.
Die GPU wurde aber nicht mehr erkannt vom Treiber, also hatte ich die Option das Problem selbst zu beheben leider nicht.
Und es würde mich nicht sonderlich wundern wenn ich dann in ein paar Wochen von NBB ein entsprechend bescheidenes Angebot bekomme,
weil die Karte nicht repariert werden kann und der Austausch mit angeblich unzumutbaren Mehrkosten für den Händler verbunden ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Inno3D und ähnliches Thema, auch wenn eine 5090:

Persönliche Meinung bzgl. weiterem Vorgehen: Ich würde die GK selbst reparieren und ein PTM etc. installieren. Bei entsprechender Vorsicht sehe ich sehr wenig Risiko. Jeder natürlich wie er meint. Kann mir auch nicht vorstellen, dass irgendein Reparaturbetrieb mehr Sorgfalt als der "Besitzer" der GK anwenden wird. Das ist meine Erfahrung auch bei Autowerkstätten, Handwerkern im Haus etc. Wenn man Qualität will, muss man bei gewissen Dingen selbst Hand anlegen. Gibt natürlich Ausnahmen.

Bei einer GK würde ich nicht einmal überlegen. @TS, falls Deine GK überhaupt repariert wird, und Du nicht nur den Zeitwert erhältst, glaubst Du wirklich, dass eine "externe" Reparatur qualitativ besser und langfristig haltbarer (=PTM) wäre, als wenn Du das selber machen würdest? Anleitungen/ Infos gibt es ausreichend.

Thermal Grizzly PhaseSheet PTM auf die GPU, neue WLP's auf die RAMs etc. und Du hast eine GK, die definitiv besser sein wird als die "Version", die Du gekauft hast, bzw. die Du nach einer Reparatur erhalten würdest. Plan B wäre die GK einzuschicken (falls Reparatur möglich), Du wirst die GK mit denselben Schrott WLP's etc. zurückerhalten und in ~ 1 Jahr wieder vor diesem Problem stehen.

Ganz ehrlich, das Handwerkliche Geschick für die Umbauaktion ist bei fast "null". Bei einem Kochrezept würde einfach und für die Dauer (Vorbereitung und Zubereitung), 0,5h stehen.

Ich denke, dass zu Deiner Frage alles geschrieben wurde. Entscheiden musst Du selbst. Bitte gib ein Update wie das Thema ausgegangen ist.

l. G.
Karl
 
Zuletzt bearbeitet:
Würde heute keine GPU zur Garantie einschicken,
Letztlich muss jeder selbst wissen wie hoch das eigene handwerkliche Geschick ist...
 
Wenn er es selbst fixen möchte würde ich wohl eher eine Paste wie MX-7 und passende Softpads statt PTM und Putty vorschlagen, weil einfacher zu handeln.

Die Haltbarkeit und das Temperatur-Delta sind bei der Kombi PTM und Putty halt absehbar besser auf längere Sicht.

Das Handling ist aber schwieriger und IMHO eher nichts für Anfänger.
 
@IronAge,

ja, hast recht. Ist eine Frage der Prios. Ich würde das PTM verwenden. Habe auch keine Erfahrung mit PTM. Stelle ich mir auch nicht als so schwierig vor.

Meine Prio ist "Haltbarkeit". War auch der Grund warum ich mich beim GK Kauf für eine GK mit PTM entschieden habe. MX7 ist definitiv nicht schlecht. Habe ich mir bestellt und werde ich für meine CPU verwenden, sobald ich mich überwinden kann, meine Noctua AIO zu installieren. PTM ist definitiv haltbarer. WLP muss man meiner Meinung nach halt alle paar Jahre erneuern.

Mich wundert eher das "Herumgeiere" des TS. So schlechte Handwerkliche Fähigkeiten kann man gar nicht haben. Egal ob MX7 oder PTM. Im Endeffekt ist jede DIY Reparatur mit Sicherheit besser als alle andere Optionen.

l. G.
Karl
 
Zuletzt bearbeitet:
Wobei die MX-7 schon sehr gut ist und zumindest am Anfang auch bessere Temps bringt als PTM.
PTM wird mit der Zeit etwas besser, MX-7 vermutlich etwas schlechter.
Wann bzw. ob es dann bei einer ~300W GPU zu Pumpout bzw. merklichem Leistungsverlust kommt muss sich noch zeigen.
 
Mich wundert eher das "Herumgeiere" des TS. So schlechte Handwerkliche Fähigkeiten kann man gar nicht haben.
Naja,wir reden hier von Hardware im Wert von ca.1300€ die im Worstcase halt auch beschädigt werden kann.
 
ja, ist mir bewusst. Stehe dennoch zu 100% zu meiner Aussage. Wüsste nicht, wie man eine GK beim Tausch der WLP zerstören könnte, wenn man die notwendige Vorsicht anwendet. Was ist die Alternative? Zeitwert? Eine Reparatur wo man in gefühlten 1-2 Jahre vor dem selben Problem steht? Eine GK aus einer anderen RMA zu erhalten, welche andere und nicht "selbst lösbare" Probleme hat? etc.? Ich kann mir nicht vorstellen, dass irgendein Reparaturbetrieb "besser" die WLP etc. tauscht, als wenn man das selbst als "Besitzer" der GK machen würde. Wen kümmert fremdes Eigentum so wie eigenes? Daher, und vor Allem wegen dem hohen Wert der GK würde ich die "Reparatur" definitiv selbst machen.

Jeder wie er meint. WLP zu erneuern, ist mit Sicherheit kein "Hexenwerk" bzw. eine Aufgabe, wo man eine spezielle Ausbildung benötigt.

l. G.
Karl
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn das nachweislich von einem Fachmann gemacht wurde hat man im Streitfall bei weiteren Mängeln/Komplettausfall halt die besseren Karten.
Mitunter reichen schon zu stark/ungleichmässig angezogene Kühlerschrauben ... also man kann schon auch was falsch machen.
 
Entweder Erlaubnis oder einfach ohne Erlaubnis.

Ganz ehrlich, du hast das jetzt "angemeldet"
Ist jetzt eben 50/50

Bekommst die Karte gemacht
Bekommst den damaligen Kaufpreis wieder


Ich teile eure Bedenken.
Aktuell sind Gamer in jeder Art und Weise die gearschten :/

Vom "ist doch in Spec" - Gelaber wird mir schlecht.

Hotspot über 100°C .... Please!!
 
Würde heute keine GPU zur Garantie einschicken,
Letztlich muss jeder selbst wissen wie hoch das eigene handwerkliche Geschick ist...
Jo Danke für´s teilen. Könnte mal nützlich sein. Habe gestern mal die Default Kurve der Inno3D 5090 geladen (sonst undervolt) und hatte ein Delta GPU/GPU Hotspot von 18°C (HS 88°C) nach ~ 2min. Furmark (3440*1440 ;8 fach MSAA) ; Lüfter fix auf 2000 rpm (60%). Bei der Undervolt Kurve sind´s dann ein Delta von 11°C - mit weniger fps im Furmark. Das erscheint mir noch annehmbar zu sein, Karte ist aus Feb. 2026.
 
Hab das erst mit einer NVME durch.
PCIe 5.0 2TB.
RMA beantragt.
Händler wollte ursprünglichen Kaufpreis zurück abzüglich MwSt. Ja ne, danke.
Hat sich gewunden mit Aussagen wie, die SSDs im Verkauf sind nicht zur Reklamation gedacht, dafür gibt ein eigenes Lager welches aber momentan leer wäre.
Dann kam natürlich eine Inventur dazwischen.
Lager immer noch leer.

Letzte Mail von mir war, dass ich verstehe, dass momentan verkaufen und erstatten des ursprünglichen Kaufpreises lukrativer wäre als Ersatz zu liefern, aber ich dennoch eine Frist bis so und so setze um Ersatz zu liefern, wenn ich bis dahin keine neue SSD habe, einen Anwalt einschalten werde wegen weiteren Vorgehens und es der Verbraucherschutzzentrale melden werde.

Es dauerte keine 24 Std, hatte ich eine Mail mit Retourenaufkleber und der Info, dass sobald meine defekte Ware eingetroffen ist, eine neue SSD auf dem Weg zu sein wird.

Es wurde jetzt eine neue SSD geliefert. Es hat insgesamt etwas über 2 Monate gedauert.
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh