PC startet nicht mehr -> CPU LED Rot (9800X3D + Asrock B850)

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Am Ende wird eh rauskommen, dass die X3D Technologie noch nicht ganz ausgereift ist und AMD mit 10% Ausfällen rechnet. 🤣
 
Ein Artikel, der quasi für die Katz ist, weil er das Problem nicht wirklich löst, nur stehst du vermutlich wieder mal auf dem Schlauch.
Da du mich immer wieder mit meiner Aussage zitierst: Dort steht auch, dass das Problem erst nach über einem Jahr aufgetreten ist. Da wir nicht wissen, woran es genau liegt, können ebenjene BIOS Einstellungen dazu beigetragen haben, dass es erst nach über einem Jahr und nicht schon nach wenigen Monaten passiert ist.

Der Artikel stellt zudem eindeutig fest: „Generell ist nicht eindeutig erwiesen, dass zu hohe Spannungen für die neuen Defekte der AM5-Prozessoren verantwortlich sind.“ Diese Spannungssenkungen wurden nie und nirgends als Heilmittel verkauft.
 
@sayer

Okay, andersherum gefragt: Da der Artikel deiner Meinung zufolge die Lösung beinhaltet, wäre es doch nur recht und billig, wenn du dem TE sowie allen anderen jetzt unter die Arme greifst und deine Expertise zum Besten gibst, indem du schlicht und ergreifend die Lösung präsentierst. Bzw. was konkret ist die Ursache für das vorzeitige Ableben der betroffenen X3D's? Ich bin ganz Ohr!
 
Liest du überhaupt was Leute hier schreiben? :fresse2:
 
Okay, andersherum gefragt: Da der Artikel deiner Meinung zufolge die Lösung beinhaltet, wäre es doch nur recht und billig,

Bitte wo hat er geschrieben dass der Artikel die Lösung für ein Problem ist?
Nochmal, der Artikel gibt Empfehlungen zu einem schonenden Betrieb.
 
><((((*>
 
Die Ursache kann in allen möglichen Stellen liegen. Einerseits dem Chiplet selbst, das man mit der Strukturgröße so weit runter gefahren ist das die notwendigen Spannungen zu groß sind und die Transistoren schädigen, der VCache unter dem Chiplet heizt nun von hinten, das Bonding der beiden Einzelkomponenten, das Bonding mit dem Substrat, ...
Möglichkeit gibt's viele.

Ich persönlich denke das AMD und Intel hier auf ein ähnliches Problem gestoßen sind. Der Raptor Lake-S und Refresh hatte Probleme, "lief" aber zumindest unter wenig Last, schmierte unter Last ab. Bei AMD ist es eher ein plötzlicher Tod, solange Strom drauf war lief er, dann stromlos und Tot. Mein Tipp liegt in der Strukturgröße, man will zu viel Leistung aus zu wenig Substanz heraus prügeln. Das ist einfach zu sehr auf Kante.
 
AMD weiss offenbar mehr, als sie öffentlich sagen. Aber das Problem ist vermutlich komplex und die "eine" Ursache für die Ausfälle gibt es sicher nicht.
Intel hat auch Monate gebraucht, bis die Ursachen für die Raptor Lake Ausfälle eingegrenzt und gefixt werden konnten.
 
Bei AMD ist es eher ein plötzlicher Tod, solange Strom drauf war lief er, dann stromlos und Tot.
Mein 9800X3D, gekauft direkt zu Release, ist im Idle gestorben, einfach Blackscreen und tot. Da war der nicht mal 2 Wochen alt.
Ich vermute es liegt primär an zu hohen Nebenspannungen der Mainboards bei aktiven Expo/XMP und der Rest ist Zufall bzw. bad luck.

AMD und Intel werden dazu auf jeden Fall mehr wissen, aber rein aus taktischen Gründen nicht alle Infos rausgeben, allein schon um eventuelle Schadenersatzansprüchen oder Produktrückrufe zu vermeiden. So werden einfach die defekten Chips über RMA getauscht und gut.
Ehrlich gesagt glaube ich aber auch, dass das Problem kleiner ist, als von uns angenommen.
 
ich lese es immer wieder hier.

Bla Bla Bla , da wird Tagelang lamentiert . Jeder Halbwegs normale Mensch macht paar stunden im netz und geht dann zum Repairservice.

Aber hier wird ja erst Totrepariert und dann empfohlen in Laden zu gehen.

Lg
 
Gab sogar 9800x3D die erst garnicht gestartet sind und das erst geklappt hat, wenn das Board aufgewärmt worden ist.
Es sind einfach Chips die nicht in den Verkauf hätte gehen dürfen. Mittlerweile hat sicher die QS nachgeprüft und es wurde nachgebessert in der Produktion. So Sachen kommen vor. Ist halt schade, wenn sowohl Intel oder AMD nicht diese Produkte die man auf gewisse Chargen eingrenzen kann nicht zurück ruft, aber es wird anstandslos ausgetauscht. Noch ein Grund Boxed zu kaufen.

Ist nun beiden Hersteller sowas in der Art passiert und lasst es einfach gut sein.

Der positive Effekt ist einfach, dass die MB Hersteller sensibilisiert worden sind und nun klar ist das CPUs nicht mehr so resistent sind wie früher. Ich denke daher in Einzelfällen kann diverse Auto Spannungen oder fehlerhafte Biose eine CPU durchaus schneller degenerieren lassen, aber das wird in diesen Fällen höchstwahrscheinlich an den Chips selber gelegen haben.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zum Repairservice. 😆
 
Doof wird´s halt wenn die CPU in den ersten drei Jahren nicht abraucht und man auf Kulanz von AMD hoffen muss?
 
Ich vermute es liegt primär an zu hohen Nebenspannungen der Mainboards bei aktiven Expo/XMP und der Rest ist Zufall bzw. bad luck.
Denke ich auch, ist schon mal einer ohne OC gestorben?
Expo dreht bei manchen Boards die Spannungen teilweise ganz schön hoch.
Könnte ihr ja mal vergleichen, einmal Expo aus und einmal an.
 
Doof wird´s halt wenn die CPU in den ersten drei Jahren nicht abraucht und man auf Kulanz von AMD hoffen muss?

Da fande ich wenigstens gut von Intel, dass die Garantie auf 5 Jahre erweitert worden ist bei Boxed.
Bisher waren alle CPU´s noch innerhalb der Garantie abgeraucht. Sehen wir dann in den nächsten Jahren wie es dann weiter geht.
Vielleicht kommt irgendwann auch mehr Infos dazu von ehemaligen Mitarbeiter oder so.
Dann muss dann jeder selber entscheiden wie er damit umgeht. Letztendlich Sachen können immer passieren oder spät auffallen, aber es kommt drauf an wie der
Hersteller damit umgeht. Ich habe bisher immer eher den Eindruck, dass sich in der Branche die meisten nicht sooo Kundeorientiert verhalten.
Ist leider so. Viele Leute wie man hier sieht an den Beiträgen glauben bzw. suchen den Fehler beim MB Hersteller, aber das sehe ich anders.
 
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