[Sammelthread] Der Gehalts- und Arbeitsplatzthread

? Ich versteh leider nichts von deinem Text.
Ich hab reguläres, gymnasiales Abi -> allg. Hochschulreife. Das hatte nichts mit Ressentiments zu tun...der Typ hatte einfach Machtkomplexe, einen quer sitzen oder eine anderweitige Störung, die nicht zu den Fähigkeiten passt, die ein Lehrbeauftragter an einer (dualen) Hochschule haben sollte.
 
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? Ich versteh leider nichts von deinem Text.
Ich hab reguläres, gymnasiales Abi -> allg. Hochschulreife. Das hatte nichts mit Ressentiments zu tun...der Typ hatte einfach Machtkomplexe, einen quer sitzen oder eine anderweitige Störung, die nicht zu den Fähigkeiten passt, die ein Lehrbeauftragter an einer (dualen) Hochschule haben sollte.
Gemeint war schon das der Dude Voreingenommen ist. Ein Kumpel von mir hat auch studiert als nicht Gymnasial Abiturient, zumindest wirst du anders behandelt - teilweise wie ein Trottel weil du logischerweise die Fachsprache die im Gym in der Hochstufe in Vorbereitung fürs Studium beigebracht wird natürlich nicht kennst (einige lateinische Begrifflichkeiten).

Warum sollte man auch normale Sprache verwenden. "Mensa" klingt viel besser als Kantine. Das hebt dich ab vom Bandarbeiter bei VW und viele andere Begriffe, aber das gleiche implizieren.
"Klausur".... Klassenarbeit, "Schulaufgabe"... etc.

Facility Manager klingt viel besser als Hausmeister... du verstehst schon worauf ich hinaus möchte. (wegen sowas)

Ich empfinde das aber als einfache Schikane.
Jemand der Personalkaufmann gelernt hat, kennt schon 95% der "Buzzwords" die auch zum Studium in BWL gehören, trotzdem würde dieser nicht auf Gymnasial Absolventen herunterschauen der diese erst noch lernen muss.
 
Erste Woche auf der neuen Stelle ist gelaufen und bisher bereue ich meine Entscheidung nicht. Sehr dynamische und starke wachsende Organisation aber auch viele technische Schulden, Bedarf bei Prozessoptimierungen und Struktur. Da gibt es einiges zu tun. Wie stark KI schon in die täglichen Abläufe integriert ist, hat mich überrascht - aber ich finde es gut. Mein Chef ist offen für Ideen und zugänglich. Erster Eindruck soweit sehr positiv, hoffe es bleibt so. :geek:
 
Projektarbeit zum Ende der Ausbildung hatte ich 100/99 Punkte, weil für beides 100 geht nicht :fresse: bin aber auch mit der Erwartung raus, hoffentlich grade so bestanden zu haben.
 
Paulergarten ich hör dir Trapsen...
 
Soll ich’s dir Einscannen? Wüsste nicht, warum das 10 Jahre später noch zum flexen hier taugen soll :fresse:
 
Hier gibt es doch bestimmt den ein oder anderen der im Bereich Elektrik/Elektrotechnik unterwegs ist.

Ich habe eine Ausbildung zum Industriemechaniker und einen Handwerksmeister Feinwerkmechanik. Jetzt gibt es in der aktuellen Firma die Möglichkeit in dem Bereich Schaltschrankbau Verantwortung zu übernehmen und ich würde da auch gerne auch iwie eine Schulung reinquetschen.

Was sind die Möglichkeiten um den größten Benefit auch später zu haben ?

Elektrotechnisch unterwiesenen Person ist ja relativ begrenzt, Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten bringt einem mehr oder?
 
Hier gibt es doch bestimmt den ein oder anderen der im Bereich Elektrik/Elektrotechnik unterwegs ist.

Ich habe eine Ausbildung zum Industriemechaniker und einen Handwerksmeister Feinwerkmechanik. Jetzt gibt es in der aktuellen Firma die Möglichkeit in dem Bereich Schaltschrankbau Verantwortung zu übernehmen und ich würde da auch gerne auch iwie eine Schulung reinquetschen.

Was sind die Möglichkeiten um den größten Benefit auch später zu haben ?

Elektrotechnisch unterwiesenen Person ist ja relativ begrenzt, Elektrofachkraft für festgelegte Tätigkeiten bringt einem mehr oder?
Vielleicht hab ich was verpasst du hast ja nur Mechaniker gelernt.
Wie sollte eine Schulung möglich sein ohne entsprechende Elektrotechnischer Ausbildung (egal welche)?
 
@B$TIStalin
EFKffT wär möglich, könntest in 1-2 Wochen machen, aber das hilft dir imho nicht wirklich, ist eher gedacht für Mechaniker die mal einen Motor anklemmen müssen o.Ä...
Bliebe nur eine Qualifikation zur Elektrofachkraft, aber das sind min. 6-12 Monate... (Müsstest mal Rücksprache mit IHK/HWK halten, ob du dir da schon was anrechnen kannst?)
 
Dann werde ich mich da mal schlau machen.
Ich bin gewillt mich in die Richtung weiter zu bilden und vlt. Gibt es ja net Möglichkeit das zumindest für den eigenen Geldbeutel kosten Neutral zu machen wenn die Firma mit spielt
 
Moment. Eine EFK ist man nicht durch eine Schulung o.ä.

Man ist eine EFK wenn die VEFK einen dazu bestellt. Das gilt dann auch nur innerbetrieblich. Bei einem neuen AG hat man diesen Status dann nicht mehr. Rede zuerst mit deiner VEFK und frag ob du dich innerbetrieblich dazu weiterbilden kannst. Evtl noch ergänzt durch externe Schulungen.
 
IT in der Finanzbranche
Leitende Position ?
Für 6k netto in DE brauchts 125k, halte ich für nicht realistisch.
Als ATler in Teamverantwortung durchaus realistisch. Als (Senior-)Fachexperte dann höchstens als Architekt mit >20J BE.
Vor ein paar Jahren aber z.B. bei Bosch als SL1 durchaus drin gewesen, auch ~140k ohne Führungs-/Budgetverantwortung.
 
Frage an die Selbständigen, oder auch die anderen:

Habt ihr ne "Ausfallversicherung", also Krankenversicherung/Unfallversicherung?

Wir starten bald zu bauen, bisschen Sicherheit wäre mir ganz recht. Auch weil mein Buffer noch nicht allzu groß ist.

Hätte gerne was àla 50€/Tag bei Krankheit. Und bei was längerem, zB Unfall, eben eventuell auch mal ne rasche Einmalzahlung, wenn man zB umbauen oder so müsste...

Gibt's sowas überhaupt? Was kostet sowas um den Dreh?

PS: schon klar... Unfallversicherung... aber bei nem Selbständigen? Nehmen die einen überhaupt oder zahlt man sich da zum deppen?
wow... auch hier hat sich einiges getan :d

sollte öfter ins Forum...

habe nach ~1,5 Jahren Selbständigkeit noch bei nem Medizintechnikstartup als CTO begonnen...
In der Selbständigkeit mach ich nur mehr 1-2 "kleinere" 20k€ Projekte im Jahr nebenbei (so war es dieses Jahr halt)...
(passt genau um Auto/Büro/Internet usw absetzen zu können und noch etwas "Spielgeld" bleibt dann auch noch)

Lässt sich gut vereinbaren... ausgenommen von den 2-3 Wochen im Jahr wo alle gleichzeitig was brauchen komm ich gut mit ~30 Wochenstunden, zu 75% frei einteilbar durch... habe glaub ich meinen Sweetspot gefunden...
 
@B$TIStalin wie @Slezer bereits korrekt sagte, zur EFK macht dich die VEFK, falls ihr eine habt. In kleineren Betrieben gibts die häufig nicht, oder nur eingekauft. ansonsten ist der Geschäftsführer für die elektrotechnische Organisation verantwortlich, dies es dann in der Regel nicht gibt. Aber Schaltschrankbau, das ist schon eine Nummer mit soliden Grundkenntnissen in der Elektrotechnik, was gewisse Regularien und Auslegungen betrifft.

Ich bin VEFK bei uns und sofern du dann fachliche Verantwortung übernehmen solltest, was deine Beschreibung der Möglichkeit nun nicht ganz offenbart, wärst du in meinen Augen einfach keine geeignete Person. Selbst als gelernter Elektroniker nach der Ausbildung fehlt einem für sowas dann noch die Berufserfahrung.
 
Projektarbeit zum Ende der Ausbildung hatte ich 100/99 Punkte, weil für beides 100 geht nicht :fresse: bin aber auch mit der Erwartung raus, hoffentlich grade so bestanden zu haben.
Ich hatte 45/55 Punkte. :fresse:
Unser Klassenlehrer war im Prüfungsausschuss. Er grinste und meinte auf eine freundlich witzige Art "wir haben überlegt ob wir Sie ein halbes Jahr länger machen lassen, aber wir glauben dann wird es auch nicht besser. Herzlichen Glückwunsch"
Hab damals sogar noch von 3 auf 2 Jahre verkürzt. :LOL:
 
Hm, ich dachte EFK ist man durch seine entsprechende Ausbildung, und zur VEFK wird man als EFK bestellt. Ist schon etwas her, dass ich meine Schulungen zu AuS und andere Sachen in DE hatte, aber das sollte sich doch nicht geändert haben?
 
Wollte auch mal meine Erfahrungen kundtun. Bin jetzt seit einer Woche auf meiner Stelle, von Klein/Mittelstand zum Konzern gewechselt. Ist schon ne andere Welt, aber bisher komme ich gut zurecht. Klar ist es ne riesen Umgewöhnung, wenn man Jahre woanders gearbeitet hat und jetzt erstmal die Abläufe lernen muss. Was aber Spaß macht, modernste IT und Ausstattung, alles auf neusten Stand. Schon paar Meetings gehabt.
Mal schauen wie es sich entwickelt.
 
@buyman
Ein grundsätzliches Jain.
Nur weil du z.B. mal Elektromonteur gelernt hast, heißt das nicht, dass du ne EFK bist.
Eine EFK ist man dann, wenn man
1. eine entsprechende Ausbildung hat
2. berufliche Erfahrung hat (damit ist nicht gemeint mal vor 20 Jahren 5 Jahre im Job gearbeitet)
3. die Normen und Regelungen kennt
4. basierend auf den Punkten 1-3 entsprechend dazu mehr oder minder offiziell ernannt wurde (Chef oder VEFK)

Sprich also, nur weil du mal vor 30 Jahren ne Ausbildung genossen hast, dann aber nur noch Bus gefahren bist, heißt das nicht, dass du (noch) ne EFK bist.
Du magst ggf. etwas (Rest)Wissen haben und du weißt noch, dass man den gn/ge nicht als Abstandshalter gebraucht, nur bist du dann eben schon lange aus den Regelungen raus und weiß nicht, was sich geändert hat.
Ggf. ist es ja heute so, dass man den gn/ge grundsätzlich abschneidet, weil der zu gefährlich geworden ist und sonst auch nur nervig ist.
Woher willst du jetzt wissen, dass eine vorhandene Installation nicht OK ist, oder aber wie man das denn jetzt korrekt aufbaut.
Ne EFK (oder die VEFK) hat die Aufgabe, ständig im Informationsfluss zu sein. Dass heißt nicht, dass man die VDE jedes Jahr neu studiert. Sehr wohl heißt es aber, dass man eben über die Änderungen in seinem Bereich auf Stand ist. Dafür gibt es dann regelmäßig Weiterbildungen (ja, auch die VEFK), die man eben besuchen muss.
Den Kollegen hier im Schaltschrankbau interessiert nicht, was sich gerade in den PV VDE Normen ändert.
Oder besser, du kommst aus dem Anlagenbau und fängst in einer PV-Bude an. Wenn mans hart auslegt, bist du dann nen Laie, eben weil mehr oder minder alles anders ist, angefangen beim Zählerschrank. Ja, rot ist blau und + ist -, das wars dann aber an Gemeinsamkeiten.

Am Ende ist das mit der EFK nicht so einfach, wie man meint.
EFK heißt nicht, dass man weiß wie der Strom funktioniert, das ist, leider, schon etwas mehr,

Auf den Fall hier im Schaltschrankbau, das kommt auf konkreten Fall an.
Es kann gehen, kann aber auch nicht. Das ist ne Frage, was genau das eigene Betätigungsfeld ist.
Ne Führungskraft kann auch nen Laie sein und dennoch da arbeiten. Der sollte dann aber keine Schränke abnehmen, zumindest nicht mech. oder el.
Sehr wohl kann man aber in so einer Position Projekte managen, Teile besorgen, Arbeitsorganisation usw. betreiben.
Wenn es aber deutlich in die E-Technik geht, würde ich als VEFK an einer solchen Stelle eine (richtige) Ausbildung sehen. Es bräuchte so viele Weiterbildungen, dass das am Ende eh ne Ausbildung ist.
Ohne jetzt die Details des Jobs zu kennen, würde ich das weder verneinen, noch bejahen, weil es eben auf die Umstände ankommt.
Ich würde daher vorschlagen, sich das Jobprofil nochmal anzuschauen oder hier zu kommunizieren und ggf. darauf aufbauend mit der dortigen VEFK zu sprechen.
Sollte E-Technik jetzt nicht zum zwingenden Arbeitsinhalt gehören, so würde ich dennoch bei der Verwendung Führungskraft empfehlen/könnte man sich überlegen sich den ein oder anderen Lehrgang zu gönnen, um Theoriewissen (z.B. Betriebsmittel kennenlernen und was die machen usw.) abzugreifen und auch mal als Praktikant nen Monat mitzumachen, unter Aufsicht versteht sich. Dann bekommt man nen Gefühl von dem, wo man da gelandet ist.
Dann weiß man nämlich im Detail wo der Frosch die Locken hat.
 
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