Auch 2026 noch aktuell: Gigabyte stellt das B450M D3HP WIFI6E vor

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Mit dem B450M D3HP WIFI6E stellt Gigabyte (via Videocardz) noch im Jahr 2026 ein Mainboard mit B450-Chipsatz vor. Dieses nutzt den Sockel AM4 und unterstützt AMDs Prozessoren der Ryzen-3000- bis -5000-Serie. Damit adressiert Gigabyte die hohe Nachfrage nach günstigen Hardware-Komponenten, während AMD unter anderem mit dem Ryzen 7 5800X3D 10th Anniversary Edition den entsprechenden Prozessor bereitstellen kann, der zusammen mit DDR4 auch im Jahr 2026 noch eine adäquate Leistung abliefert.
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Coole Resteverwertung... :bigok: Wie sich doch das Blatt wendet. Immerhin Q-Flash Plus sowie ein Front-USB-C 5Gb/s-Header. Vermutlich um einen Preis von knapp 100,- Euro zu rechtfertigen.
 
Warum sollte sich da irgendein Blatt wenden, Einsteiger Platinen um 100 EUR sind nichts Neues, nicht mal für AM4.
 
In der Preisklasse gibt es ein ASRock A620AM PRO RS WIFI aber mich wundert heutzutage gar nichts mehr.
 
Speicherkrise und Langlebigkeit des AM4 Sockels hin oder her, aber DAS ist wirklich im Jahr 2026 nicht mehr tragbar. Dass man 500er Boards nochmal neu auflegt, geht ja noch klar. Immerhin bieten diese PCIe 4.0 für die GPU und sind somit absolut brauchbar.
Aber B450 mit lediglich PCIe 3.0 ist heute einfach nur noch panne. Insbesondere, weil viele der "günstigen" Grafikkarten mittlerweile nur noch mit 8 PCIe Lanes angebunden sind und daher zwingend PCIe 4.0 benötigen um nicht an mangelnder Bandbreite zu krepieren.
 
Speicherkrise und Langlebigkeit des AM4 Sockels hin oder her, aber DAS ist wirklich im Jahr 2026 nicht mehr tragbar. Dass man 500er Boards nochmal neu auflegt, geht ja noch klar. Immerhin bieten diese PCIe 4.0 für die GPU und sind somit absolut brauchbar.
Aber B450 mit lediglich PCIe 3.0 ist heute einfach nur noch panne.

Nö, denn: Mainboard-Preise könnten um bis zu 50 Prozent steigen – Höhere PCB- und Komponentenpreise belasten Hersteller

Insbesondere, weil viele der "günstigen" Grafikkarten mittlerweile nur noch mit 8 PCIe Lanes angebunden sind und daher zwingend PCIe 4.0 benötigen um nicht an mangelnder Bandbreite zu krepieren.

Qautsch... Natürlich bleibt ein bissel was auf de Strecke, dennoch kann ich dir versichern, dass dies je nach Nutzerszenario mitnichten so tragisch ist, wie von dir dargestellt.
 
AM4 mit B650 wäre intersesant.
Und ja, das ginge, immerhin gibts PCIe Erweiterungskarten mit dem PROM21 Chip von Asmedia, drum kann man den wohl auch am AM4 als PCH verwenden.
Angebunden ist der PROM21 eh auch nur mit PCIe 4.0x4, wie auch der X570 und der B550 (oder isses bei dem Gen3? Egal, die CPU kann Gen4 auf den Lanes, also passt das schon).

DAS wäre mal eine spannende Sache.

Klar, werden die Hersteller nicht "dürfen"...
Es gäbe aber ein Schlupfloch.

Der Hersteller muss ein B550 Mainboard machen, in dem neben dem x16 GPU-Slot die x4 Lanes, die idR. für 1x M.2 verwendet werden, auf einen x4 Slot gelegt werden (wie beim Gigabyte MC12).
Dort kommt die beigelegte PROM21 PCIe Karte (ähnlich dieser hier: https://wisdpi.com/products/prom21?variant=48307094814974 ) hinein, da könnte man ja etwas RGB drauf machen...

Wäre ein mächtiger AM4 Abschluss.
 
Qautsch... Natürlich bleibt ein bissel was auf de Strecke, dennoch kann ich dir versichern, dass dies je nach Nutzerszenario mitnichten so tragisch ist, wie von dir dargestellt.
Nix Quatsch. Wenn der Speicher ausgeht, gibts teils massive Ruckler und FPS Einbrüche. Und bei nur 8GB, die eben jene Einsteigerkarten haben, passiert das je nach Spiel bereits in FullHD Auflösung.
Habe ich selbst erlebt mit einer RX 6600. Die Mikroruckler waren unglaublich nervig.

So oder so kauft man sich heute einfach kein B450 Board mit PCIe 3.0 mehr. B550 mit PCIe 4.0 gibt ebenfalls bereits um 100€ und damit ist man besser dran.
 
Nix Quatsch. Wenn der Speicher ausgeht, gibts teils massive Ruckler und FPS Einbrüche. Und bei nur 8GB, die eben jene Einsteigerkarten haben, passiert das je nach Spiel bereits in FullHD Auflösung.

So oder so kauft man sich heute einfach kein B450 Board mit PCIe 3.0 mehr. B550 mit PCIe 4.0 gibt ebenfalls bereits um 100€ und damit ist man besser dran.

A: schrieb ich nicht umsonst je nach Nutzerszenario, siehe:

Natürlich bleibt ein bissel was auf de Strecke, dennoch kann ich dir versichern, dass dies je nach Nutzerszenario mitnichten so tragisch ist, wie von dir dargestellt.

Und b: verkaufen sich AM4 Mainboards nach wie vor. Dass ein B450 sich preislich unterhalb eines B550 einzuordnen hat, versteht sich von selbst und dürfte spätestens nach der angekündigten Preiserhöhung umgesetzt werden und zwar dann, wenn der Preisaufschlag B550 erreicht hat. Im Übrigen lass das mal Sorge der Hersteller sein, denn die werden schon wissen, was sie tun. Warum wohl wurde vorab der Preisaufschlag angekündigt? Nichtsdestotz steht es dir natürlich frei, den Konsumenten mit besserer Hardware zu beglücken.
 
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Gigabyte und günstig, schlechte Kombi, sehr schlecht, würde ich nicht empfehlen wollen.
Das Ding hat keine Kühlung für Spannungswandler und ist bei PCIe 3.0 auch sehr begrenzt.
Das ist so ein mieses Teil, was ich in einem Abzocke-PC bei einem Amazon Dritthändler erwarte, wo der Typ dahinter aus China kommt.
 
Besonders für den HiFi-Enthusiasten zu empfehlen. 👍🙄
 
Mir scheint das die Hersteller schon so dermaßen aus dem letzten Loch pfeifen das sie einfach _alles_ was irgendwie verwertbar ist auf den Markt werfen in der Hoffnung damit Umsatz zu generieren.
Anders kann ich mir ein 2026 erscheinendes B450 Board nicht erklären. Acht Jahre alte Technik. H(a)ut ab.
 
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Na ja.... der HiFi-Enthusiast zieht sich den Ton entweder digital aus dem Rechner (per Toslink oder HDMI) oder hat eine separate Soundkarte....

Nun, per HDMI oder DisplayPort mache dies bei einem solchen Brett auch nicht all so vieles besser. Die TMDS-/ LVDS-Elektronik ist von minderer Güte.
 
Dann eben ein separates USB-Device. Gibts auch schon mit guten DA-Wandlern.
Aber ja, daß Toslink so selten verbaut wird, ist echt schade.
 
Gut, der ODT-Anschluss sollte wirklich nur denjenigen Brettern vorbehalten sein, bei denen ein Kunde bereit ist, für ein solches Extra mit einem Aufpreis aufzukommen.
Viel bedauerlicher finde ich, dass so seit der Skylake-Iterationen bei den Mainboards auf den RCA-Anschluss verzichtet wird. So ein zusätzlicher Anschluss ermöglichte nicht nur mehr Variabilität. was die Verbindungsart anbelangt, sie bot sogleich zwei solcher Digital-Audio-Anschlüsse für ein separates Gerät an, wie einen weiteren Verstärker, ohne per Aufkostten überbrücken zu müssen.
 
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Gut, der ODT-Anschluss sollte wirklich nur denjenigen Brettern vorbehalten sein, bei denen ein Kunde bereit ist, für ein solches Extra mit einem Aufpreis aufzukommen.
Wobei ich finde, daß wenigstens ein Pfostenstecker da sein sollte. Ob man den dann per Slotblech verfügbar macht, wäre ja dem Kunden vorbehalten. Aber das Signal ist ja so oder so vorhanden.
 
Aber das Signal ist ja so oder so vorhanden.

Zumindest besteht noch immer über HDMI oder DisplayPort die Option, das S/PDIF-Signal via Mainboard oder Grafikkarte abgreifen zu können. Und selbst die preisgünstigsten Mainboards haben heutzutage, eigentlich schon so seit der Cannon Lake-Iteration herum, ein solches TMDS-/ LVDS Level-Shift-IC verbaut, das den Digitalton über sämtliche Geräte und Anschlüsse überbrückt. Das war so bei den früheren M;ainboards, wie noch aus der Haswell-Iteration, nicht der Fall. Wer da um den letzten Euro knauserte, weil er gemeint hat, ihm genüge ein Mainboard für 30, 40 oder 50 Euro, derjenige musste auf eine solche Erweiterung verzichten.

Also, ob ODT oder RCA... Digitalton gibt 's trotzdem für jedermann. Die meisten Geräte unterstützten ohnehin HDMI. Wenn ich mir dagegen die aktuellen "winzigen" DVB-Receiver von Vodafone ansehe (GigaTV Net Box, GigaTV Home Box, GigaTV Home Sound Box), diese nicht einmal mehr einen solchen ODT-Port mit sich bringen...
 
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Richtig. Die einfachste Variante ist heute ein "Audio Extractor" für HDMI. Gibts schon für 'nen schmalen Taler. Und dann hat man den (Stereo-) Ton via SPDif (optisch und coaxial) oder als Chinch analog. Wobei dann die Qualität der enthaltenen D/A-Wandler der Knackpunkt ist.
 
Nö. DisplayPort ist seit Version 1.1 zu TMDS kompatibel. Die Tonübertragung funktioniert seither mit je beiden Anschlussarten. Direkt über HDMI zu gehen, hat einzig für das Videosignal eine gesonderte Rolle, weil der DisplayPort-Standard längst nicht ein jedes Feature unterstützt: "HDMI Black Level" funktioniert ebenso nur über HDMI wie "Display Stream Compression" ausschließlich LVDS voraussetzt, das der HDMI-Standard wiederum nicht unterstützt.
 
HDMI stirbt und das ist ok.

DP ist robuster als HDMI, Tonübertragung und schnelle Frequenzen funktionieren einwandfrei.
 
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HDMI hat ja eigentlich im PC-Bereich auch nix verloren. Der wurde da nur eingeführt, um die damit verbundenen Kopierschutz-Mechanismen auch auf dem PC einzuführen. DP dagegen war der eigentliche Nachfolger von DVI, hat aber die negativen Eigenschaften von HDMI (Kopierschutz - Handshake) schließlich übergeholfen bekommen.

Inzwischen haben die meisten Grafikkarten nur noch einen HDMI und drei DP. Leider aber sieht es auf Monitor-Seite anders aus. Da dominiert HDMI noch immer.
 
Es ist eher so das bald GPU´s keinen HDMI mehr haben.
Erst hatten sie nur DVI und VGA.
 
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HDMI wird so schnell nicht sterben, da es ja immer noch der TV/Multimedia-Anschluß-Standard ist. Verstärker mit DP-Eingang gibt es nicht, und die werden ja auch an PCs betrieben. Und wie gesagt, an Monitoren dominiert der Port immer noch. Ich hab hier einen recht aktuellen Monitor, der 4 digitale Eingänge hat. 1x DP (!!) zwei HDMI und einen USB. Und hat ein Monitor nur einen digitalen Eingang, ist es immer HDMI.
 
Im Multimedia-Bereich wird HDMI die einzige supportete Schnittstelle bleiben. Für den PC bietet sich per HDMI jetzt kein so konkreter Vorteil mehr an. Denn wie schon erwähnt, auch die einstigen Alleinstellungsmerkmale von HDMI, wie das Consumer Electronics Control (CEC), ist längst nicht mehr dem HDMI-Standard vorbehaltten.

Was für HDMI durchweg spricht, ist die zahlreiche Verfügbarkeit von hochwerttigen Kabeln. Für DisplayPort bietet sich in preisgünstig Stouchi an, doch wer das absolute will, findet in Lindy dann aber auch keine weitere Alternative wieder. Dagegen ist das Angebot an HDMI-Kabeln in allen erdenbklichen Preisklassen breit gesät. Ein DisplayPort-Kabel in hochwertig ist daher teuerer als die HDMI-.Konkurrenz, denn Lindy geht bei weitem nicht die Preise von Hama, Oehlbach, Audioquest oder Supra Cables mit, sondern nutzt seine Sonderstelleung gezielt aus.
 
Ich brauche am TV einen Displayport und kein HDMI, es wäre halt schön wenn sie die ganzen Abschaltungen usw. mal unterstützen würden.

Da bist du mit einer Konsole Welten voraus.

Gibts da ein krasses Patent darauf oder was ist das, ich weiß es nicht.
 
Ich nehme mal an, Du meinst "HDMI ARC". So toll ist das auch nicht.
Das funktioniert entweder mangelhaft oder es tue Dinge, diese man gar nicht will. Davon bin ich absolut kein Freund.
 
Ja du kannst über HDMI Geräte ein und ausschalten, wenn sie dieses blöde Protokoll unterstützen.

Bei PC Zeug funktioniert das auch so, aber nicht bei einem normalen HDMI TV.

Das ist sehr merkwürdig wäre da nicht ein Patent im Weg.
Hoffe es läuft bald ab oder gibt es das überhaupt noch?
 
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