• Sicherheitsmaßnahme! Bitte ändere dein Forum-Passwort. Siehe Beitrag
  • Hardwareluxx führt derzeit die Hardware-Umfrage 2026 (mit Gewinnspiel) durch und bittet um eure Stimme. Unter allen Teilnehmern verlosen wir eine aktuelle Grafikkarte Eurer Wahl bis 1099 EUR.

i3 6100 aufrüsten

Steiner111

Einsteiger
Thread Starter
Mitglied seit
22.10.2025
Beiträge
77
Moin!

Ich habe ein FUJITSU Desktop ESPRIMO D556/E85+ mit ein i3 6100, 16 GB RAM und 250 GB SSD, jetzt habe ich ein Angebot gesehen, wo ein i5 6500 für 8 € angeboten wird, die frage lohnt sich das?
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Glaube kam das sich das heute noch großartig lohnt. Ist die Frage was du für Apps nutzt. Aber ich würde da nix mehr machen.
 
8,- Euro, das kannst machen, warum nicht? Kannst auch eine RTX 5050 mit 8GB kaufen, die gibt es auch als Low Profile, da geht natürlich nichts aktuelles an Spielen, aber tausende Spiele gehen schon in FHD. Sollte nur Office angedacht sein, vergesse mein Vorschlag mit der RTX 5050 wieder.
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Danke
Reaktionen: Tzk
@denni hauptsächlich YouTube, Videos abspielen und eher weniger Googeln und Office

@Ulukai' da ich eh keine GPU einbauen kann, egal welche, vergesse ich es eh, ansonsten wie oben geschrieben
 
Dann würde ich es so belassen wie es ist.
 
Moin,

Von einem i3 6100 auf einen i5 6500 aufzurüsten ist immerhin eine Verdopplung der Kerne. Eventuell findest du ja auch einen i7 6700, die gibt es oft auch schon für um die 25€. Da hättest du dann wenigstens etwa die doppelte CPU Performance und das wäre spürbar. Die iGPU wird da aber leider kaum schneller.

lg
 
Von 2 Kernen mit HT würdest Du auf 4 echte Kerne ohne HT wechseln, bei ganz ähnlichen Taktraten. Hiernach müssten der Core i5 6500 und auch der i7 6700 auch unterstützt werden, was ja bei Fertig-PCs oft ein Problem ist. Dort sind die Optionen der unterstützen Hardware im BIOS oft sehr restriktiv und was nicht ab Werk ebenfalls verfügbar war, läuft dann oft nicht. Die frage ist aber eher, ob es sich lohnt, da die Skylake CPUs (außer den großen Skylake-X) Win 11 nicht unterstützen. Für die paar Euro kann man es machen, sollte aber eben keine Wunder erwarten und nicht vergessen, dass auch neue WLP nötig ist. Nach so lange Zeit kann diese ausgehärtet sein und manchmal wirkt es Wunder, wenn man nur diese tauscht. Schau mal mit HWInfo64 und dort Sensors wie warm die CPU so wird, wenn die Temperatur zu hoch ist, könnte es schon reichen die WLP zu erneuern, die alte natürlich gut entfernen, bevor die neue aufgetragen wird.
 
Der Leistungsgewinn wird recht gering sein, du bekommst dan zwar vier echte Kerne ohne HT satt zwei Kerne mit HT und einen doppelt so grossen L3-Cache, aber im Bezug auf RAM, GPU, SSD und HDD ändert sich ja nichts am System.

Aber für 8€ und vielleicht nochmal 5€ für neue Wärmeleitpaste kann man es ruhig mal ausprobieren.
 
  • Danke
Reaktionen: Tzk
Über den CPU-Supporrt sind bis auf die K-Varianten im Grunde genommen kaum Grenzen gesetzt. Sogar die Kaby Lake-Modellle sind laut derr Support-Liste möglich:
https://www.astinashop.de/wp-content/uploads/2020/12/D556.pdf

Insofern in dem FUJITSU ESPRIMO D556/E85+ keine Grafikkarte vorzugsweise zum Einsatz kommt, ist darauf zu achten, eine CPU mit einer riGPU zu wählen. In diesem Fall lohnen sich die größeren CPU-Modelle durchaus, weil auch deren iGPU etwas leistungsfähiger ist, was bei Videos mit hohen Anforderungen zweifelsohne nützlich sein kann. Eine Hardwarebeschleunigung für HEVC seitens der Dekodier-Einheit bieten allerdings auch die iGPUs für Kabe Lake nicht an. Ein derartiges Feature-Set setzt in mindestens eine UHD-Graphics-700-Serie voraus. Von daher ist t das alles gar nicht so lohnenswert für die genannten Anforderungen, da der Sprung von Dual-Core mit HT auf Quad-Core ohne HT fürs Webstreaming keine Bäume ausreißen würde.

Ich würde die CPU auschleßlich mit einer passenden Grafikkarte aufrüsten, weil eine entsprechend moderne Grafikkarte eine VPU mit sich bringen kann, die all das bereits kann. Bei NVIDIA-Grafikeinheiten empfehle sich in nahezu alles ab dem VDPAU-Feature-Set "H" - das entspricht der Pascal-Iteration.
 
Es kommt letztendlich sowieso darauf an, WAS man abspiellt. Es existieren YouTube-Clips, diese ohne einer optimalen Grafikeinheit zur Seite gestellt auch einen Intel Core i7-6700K foppen können, insoweit die Dekodierung ausschließlich per Shader-Array vonstattengeht.

Ich erinnere gerne nochmals hieran, in wie wichtig es ist, dass eine VPU mit den entsprechenden Videoformaten wie VP9 nativ umzugehen imstande ist:

Google Chrome @1080p60.jpg

Mozilla Firefox @1080p60.jpg



Google Chrome @2160p60.jpg

Unbenannt.jpg
 
Das Teil wird mit dem i5 6500 keine Rakete, aber 4 echte Kerne merkt man schon. Fur 8€ gehts von lahmer Gurke zu benutzbarer Officekiste. In meinen Augen kann man das machen. Nur bitte nicht anfangen größere Mengen (50€ und mehr) in den PC zu stecken, das lohnt nicht mehr.

Wenn es günstig (20-25€ Maximum) einen i7 6700 gibt, dann gerne auch den nehmen. So viel schneller als der 6500 ist der aber nicht bzw. da er einer der größten Prozessoren für den Sockel ist, ist er unverhältnismäßig teurer. Vom 7700 reden wir besser nicht…
 
SSD ist nie ein Fehler, wenn man Platz braucht.

Du kannst dich wahrscheinlich auch nach 7000er CPUs umsehen, die sollten auch passen - wie in Post #9 verlinkt. Sprich findest du einen i5 7600 sollte auch das gehen. Aber Achtung, 8000er und 9000er CPUs (z.B. i5 8500) passen nicht. Diese sind für Sockel 1151v2, der elektrisch inkompatible mit deinem Sockel 1151v1 ist.
 
du solltest den i3 auf ebay verkaufen, der kann ecc und wird für kleine homeserver immernoch gefragt. da hast den i5 (ohne ecc) gleich wieder drin ;)
 
Ich würde die CPU auschleßlich mit einer passenden Grafikkarte aufrüsten, weil eine entsprechend moderne Grafikkarte eine VPU mit sich bringen kann, die all das bereits kann.
Mal davon abgesehen, dass bei diesem Board nicht mal die PCIe Slots bestückt wurden, kann es bei OEM PCs immer passieren, dass deren BIOS auch nur die Grakas akzeptiert, die ab Werk verfügbar waren. Die Hersteller wollen nicht, dass man die Umbaut, da sie ja Garantie für den kompletten Rechner geben müssen und der Kunde im Garantiefall einen funktionierenden Rechner zurück erwartet. Was soll der Hersteller machen, wenn da eine andere Graka drin steckt und dise defekt ist? Oder gar Folgeschäden verursacht hat? Er wird sicher keine Garantie auf diese fremde Graka geben wollen oder die Kosten von Folgeschäden tragen wollen, die durch den Einbau der Karte entstanden sind und dann gibt es nur Ärger mit dem Kunden. Wenn der Rechner gar nicht startet, nachdem die andere Graka eingebaut wurde, rüstet der Kunden schon selbst wieder auf die originale Karte zurück und es kann solche Probleme gar nicht erst geben. Deswegen sind bei OEM Rechnern die Aufrüstoptionen eben meist künstlich blockiert.

Ich weiß nicht, ob da 7000er Serie darauf passt
Anhang anzeigen 1220872
Da wäre ich auch vorsichtig, auch da kann es sein, dass das BIOS diese nicht unterstützt. Es gab von FUJITSU auch mal ein Server Board mit C Chipsatz und für die zweite Generation auf dem gleichen Sockel hat man dann die neuere B Version des Boards benötigt, die ließen sich nicht auf der ersten Variante des Boards zum Laufen bringen, obwohl normalerweise ein BIOS Update genügen sollten. Das Risiko das ein Kaby Lake CPU nicht läuft, ist also real und so viel mehr Leistung bieten die nicht, es ist ja die gleiche CPU Architektur, es gibt auch nur maximal 4 Kerne, nur der Takt ist etwas höher.
 
@Holt mir ist das Risiko auch zu hoch, um einfach mal kaufen, hoffen das es geht und am Ende zu sagen, schade es nicht geht. Gut man kann den alten PC von meinem Vater einbauen (h110 Board, keine Ahnung welches) und vorher BIOS update machen
 
Das ist bitter, man sieht das auf dem Mainboard sogar jeweils zwei PCIe x16 Slots und zwei PCIe x1 Slots vorgesehen wären, aber sie sind einfach nicht eingelöstet, das ist wirklich bitter.

Insoforn die m.2 Slots nicht nur m.2 SATA sondern auch m.2 PCIe können, könnte man theoretisch 1-4 PCIe Lanes daraus ziehen und die Grafikkarte in einer angepassten Riser-Card betreiben.

Realistisch lohnt sich das aber unter diesen Voraussetzungen nicht.
 
Das ist bitter, man sieht das auf dem Mainboard sogar jeweils zwei PCIe x16 Slots und zwei PCIe x1 Slots vorgesehen wären, aber sie sind einfach nicht eingelöstet, das ist wirklich bitter.
Leider, hatte ich auch gedacht, dass es eingelötet ist

Insoforn die m.2 Slots nicht nur m.2 SATA sondern auch m.2 PCIe können, könnte man theoretisch 1-4 PCIe Lanes daraus ziehen und die Grafikkarte in einer angepassten Riser-Card betreiben.
sehe kein m.2. Daher nur 2-mal SATA 3, 2-mal RAM Slots und halt CPU Sockel und 2 normale SATA Stromanschlüsse, ein mini SATA Stromanschluss und ein Anschluss, denn ich nicht kenne
 
Das ist bei POS Systemen leider gängige Praxis. Die sind preislich attraktiv für Firmen, haben dann aber einen sehr maßgeschneiderten Einsatzzweck.
Ich bleibe dabei, wenn würde ich auf einen i7 6700 aufrüsten, alles darunter ist nur ein sehr mildes upgrade.
Sonst würde es nur Sinn machen, ein neues Hostsystem zu kaufen und SSD/Ram mitzunehmen.
 
Gut man kann den alten PC von meinem Vater einbauen (h110 Board, keine Ahnung welches) und vorher BIOS update machen
Dann schau aber vorher nach welches Board dies genau ist und ob da Kaby Lake auf der CPU Supportliste stehen, nicht dass es auch so ein OEM Board ist. Wir hatten hier erst vor einigen Wochen jemanden der schien ein normales Board zu haben, es war aber in einem Terra PC und hatte ein spezifisches BIOS welches sich auch mit Terra gemeldet hat und er konnte nur BIOS Updates von Terra installieren, nicht die vom eigentlichen Mainboardhersteller.
wenn würde ich auf einen i7 6700 aufrüsten, alles darunter ist nur ein sehr mildes upgrade.
Wobei auch der 6700 gegenüber dem 6500 nur ein mildes Upgrade ist, er bringt ein wenig mehr Takt und HT. Im Vergleich zu aktuellen CPUs oder auch den letzten die noch DDR4 unterstützen, sind das alles lahme Krücken. Außerdem muss man dann auch erst einmal einen günstigen 6700 finden. Wenn nur etwas Leistung fehlt, könnte der Schritt von 2 Kernen mit HT auf 4 echte Kerne ohne HT schon reichen die Lücke zu füllen und der Preis ist ja mit 8€ sehr gering.
 
Nur wird das OEM Board wohl keine K CPU unterstützen, es werden ja nur die None-K ab Werk angeboten und daher wäre damit die Gefahr verbunden, dass die CPU gar nicht läuft. Bestenfalls wird die CPU unterstützt, aber mit dem 65W Power Limit entsprechend der TDP des 6500 laufen, womit er dann außer 300MHz mehr Boosttakt keinen großen Leistungsvorteil hätte. Schlimmstenfalls wird sie laufen und darf auch voll aufdrehen, überhitzt dann aber und schädigt gar das Board, z.B. weil die Spawas das nicht auf Dauer ertragen. Am wahrscheinlichsten dürfte der Rechner damit aber gar nicht erst booten.
 
Bestenfalls wird die CPU unterstützt, aber mit dem 65W Power Limit entsprechend der TDP des 6500 laufen, womit er dann außer 300MHz mehr Boosttakt keinen großen Leistungsvorteil hätte.
In dem Fall könnte er sich durchaus lohnen.

Jetzt nicht wegen den 300 MHz Boosttakt, die machen ja nicht soviel aus. Aber bei vielen Intel CPU Familien wie Rocket Lake für Sockel 1200 oer auch Arrow Lake für Sockel 1851 bekommt man die K Modelle deutlich günstiger als die Non-K Modelle. Bei Skylake kenne ich den Markt nicht auswendig.

Das Power-Limit auf 65W oder vielleicht auch 85W oder eben ganz allgemein das was die Spannungswandler schadlos aushalten begrenzen würde den Hersteller ja nichts kosten, sondern es wären nur BIOS/EFI-Parameter.

Das ist bei POS Systemen leider gängige Praxis. Die sind preislich attraktiv für Firmen, haben dann aber einen sehr maßgeschneiderten Einsatzzweck.
Das ist aber schon fies.

In dem Fall dieses Skylake-Systems jetzt nicht so sehr, denn die werden ja eh nur für Office vewendent, und dafür tuts auch die iGPU.

Aber es gibt ja auch neuere Varianten mit z.B. Core i7-11700T, 32GB RAM und 960GB SSD.

Auf vielen Refurbished-Shops sieht man dann ja auch die Rückseite, und wenn nicht kann man sie sich realtiv leicht ergoogeln. Man man sieht das da vier Halfsize-Slotblenden vorhanden sind, würde man schon erwarten das da mindestens 1 PCIe x16 (wenn auch vielleicht nur als x8 beschaltet) und noch 1-2 PCIe x1 Slots vorhanden sind.

Da denkt man sich dann schon: Ist doch ein solides System, wen man da jetzt noch eine Halfsize GeForce RTX 5050 einbaut kommt man günstig an ein System das zumindest bedingt für Videobearbeitung und Gaming taugt.

Wie das Mainboard aussieht kann man vorher ja nicht anhnen, den nicht immer kann man das ergoogeln. Und oft gibt es dann auch noch unterschiedliche Varianten. Wenn man das dann erst beim Öffnen sieht, ist das wirklich bitter.
 
Das Power-Limit auf 65W oder vielleicht auch 85W oder eben ganz allgemein das was die Spannungswandler schadlos aushalten begrenzen würde den Hersteller ja nichts kosten, sondern es wären nur BIOS/EFI-Parameter.
Doch, aus den von mir im [https://www.hardwareluxx.de/community/threads/i3-6100-aufrüsten.1380933/post-31235795]Post #17[/URL] genannten Gründen, denn was wenn da jemand einen 6700K einbaut und der stirbt?

Man man sieht das da vier Halfsize-Slotblenden vorhanden sind, würde man schon erwarten das da mindestens 1 PCIe x16 (wenn auch vielleicht nur als x8 beschaltet) und noch 1-2 PCIe x1 Slots vorhanden sind.
Wie man auf dem Bild welches in Post #13 verlinkt ist deutlich sieht, sind hier Slotblenden vorhanden und trotzdem keine Slots. Es dürfte billiger sein die Standardgehäuse zu verwenden, statt diese auch noch zu vereinfachen.

kommt man günstig an ein System
Klar gekommt man die günstig, aber Aufrüsten geht eben oft nicht und dann wird es nichts mit dem Einbau einer Graka und der Nutzung für Gaming und Videobearbeitung. Gehe bei OEM Rechnern einfach davon aus, dass System so zu nutzen wie es kommt und man viel Glück hat, wenn man außer RAM (wenn auch oft nur durch den Wechsel auf Riegel mit mehr Kapazität, statt mehr Riegel, sofern das RAM nicht fest aufgelötet ist) und HDD/SSD auf etwas aufrüsten kann, was es nicht schon ab Werk gab. Deswegen sind die OEM Kisten ja so günstig und dann eben auch, weil da oft Komponenten drin sind, die keine Standardbauteile sind und entsprechend schwer zu ersetzen. Da haben Netzteile andere Stecker oder auch nur eine andere Pinbelegung, das ganze Mainboard oder der CPU Kühler andere Abstände der Löcher für die Befestigung und all so ein Mist, der dann am Ende womöglich auch noch verhindert wenigstens Teile wie das Gehäuse weiterverwenden zu können.
 
Das Netzteil und Mainboard einen propietären Formfaktor haben ist Standard, auch kann es oft sein wie du schon gesagt hast das der CPU-Kühler nicht getauscht werden kann, und bei den m.2 Slots findet man auch oft keine normalen m.2 2280er Slots sondern oft z.B. bei neuren Modellen 1x m.2 2242 und 1x m.2 2230.

Aber sonst sieht es normal nicht so übel aus. 1x PCIe x16 (wenn auch nur mit x8 beschaltet) und 1-2x PCIe x1 hab ich bislang immer gesehen, und auch RAM-Sockel hab ich immer gesehen. Meist ganz normal 2 oder 4 Sockel von denen 1-4 bestückt sind. Teilweise aber auch 8GB verlötet und 2 leere Sockel.

Oft gibt es da ja sogar aus einer Familie mehrere Modelle und auch Modelle mit dedizierter GPU

CPUs: i5-11400T | i5-11500T | i5-11600T | i7-11700T | i7-11900T
RAM: 8GB | 16GB | 32GB
SSD: 240GB | 480GB | 960GB
GPU: UHD 730 bzw. UHD 750 iGPU | Quadro P620 | Quadro P1000
WiFi: ohne / 1800ax / 3000ax

Deswegen sind ja auch auf dem Mainboard die Kontakte da. Aber keinen Sockel einlöten, wenn ohne GPU und ohne WiFi bestellt wurde, finde ich schon ziemlich bitter. Zum Glück hab ich das in meinem Umfeld noch nicht erlebt.

Kann natürlich aber sein das wir einfach bislang immer Glück hatten.
 
nochmal langsam, hier geht es um 8 EUR oder nicht mal eine Schachtel Kippen bzw Döner um die doppelte Anzahl von Kerne zu haben. Ich würde das investieren und die kiste noch laufen lassen, wenn es denn reicht.
 
Nur wird das OEM Board wohl keine K CPU unterstützen, es werden ja nur die None-K ab Werk angeboten und daher wäre damit die Gefahr verbunden, dass die CPU gar nicht läuft. Bestenfalls wird die CPU unterstützt, aber mit dem 65W Power Limit entsprechend der TDP des 6500 laufen, womit er dann außer 300MHz mehr Boosttakt keinen großen Leistungsvorteil hätte. Schlimmstenfalls wird sie laufen und darf auch voll aufdrehen, überhitzt dann aber und schädigt gar das Board, z.B. weil die Spawas das nicht auf Dauer ertragen. Am wahrscheinlichsten dürfte der Rechner damit aber gar nicht erst booten.
Leider viel zu theoretisch gedacht.

Bei meinem Fujitsu-Kompaktrechner steht der 6600K, oder nichtmal der 6600 auf der Kompatibilitätsliste drauf, aber dennoch laufen sie beide:

1785315283441.png

Habe jetzt den alten i5-6600 aus dem Fujitsu ausgebaut und den 6600K, der eigentlich zum Verkauf war, eingebaut. Und siehe da er läuft problemlos und ich war schon im Win10 drin.

@Steiner111 willst du den i5-6600 jetzt haben? Lass uns 20 EUR inkl. DHL-Paket machen. Dann hast ein deutlich besseres Stück Prozessor im Rechner. Mit dem i3-6100 ist das Surfen und der Windows-Betrieb komplett schrott, der Prozessor ist was für kleine Heimserver, nicht als GUI-Prozessor mit Menschen vorm Rechner. Wirst einen deutlichen Geschwindigkeitszuwachs auch bei Browsern erleben.

DSCN0568.JPG
 
nochmal langsam, hier geht es um 8 EUR oder nicht mal eine Schachtel Kippen bzw Döner um die doppelte Anzahl von Kerne zu haben. Ich würde das investieren und die kiste noch laufen lassen, wenn es denn reicht.
Danke, sprichst mir aus der Seele :d

Hab selbst nen i3-6100 im Server im Einsatz und das Ding ist wirklich langsam sehr zaeh. Wuerde ihn fur 8€ sofort gegen nen 4-Kerner austauschen wenn mir die Power nichtmehr reichen wuerde. Ohne großes tam-tam.
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh