Bestenfalls wird die CPU unterstützt, aber mit dem 65W Power Limit entsprechend der TDP des 6500 laufen, womit er dann außer 300MHz mehr Boosttakt keinen großen Leistungsvorteil hätte.
In dem Fall könnte er sich durchaus lohnen.
Jetzt nicht wegen den 300 MHz Boosttakt, die machen ja nicht soviel aus. Aber bei vielen Intel CPU Familien wie Rocket Lake für Sockel 1200 oer auch Arrow Lake für Sockel 1851 bekommt man die K Modelle deutlich günstiger als die Non-K Modelle. Bei Skylake kenne ich den Markt nicht auswendig.
Das Power-Limit auf 65W oder vielleicht auch 85W oder eben ganz allgemein das was die Spannungswandler schadlos aushalten begrenzen würde den Hersteller ja nichts kosten, sondern es wären nur BIOS/EFI-Parameter.
Das ist bei POS Systemen leider gängige Praxis. Die sind preislich attraktiv für Firmen, haben dann aber einen sehr maßgeschneiderten Einsatzzweck.
Das ist aber schon fies.
In dem Fall dieses Skylake-Systems jetzt nicht so sehr, denn die werden ja eh nur für Office vewendent, und dafür tuts auch die iGPU.
Aber es gibt ja auch neuere Varianten mit z.B. Core i7-11700T, 32GB RAM und 960GB SSD.
Auf vielen Refurbished-Shops sieht man dann ja auch die Rückseite, und wenn nicht kann man sie sich realtiv leicht ergoogeln. Man man sieht das da vier Halfsize-Slotblenden vorhanden sind, würde man schon erwarten das da mindestens 1 PCIe x16 (wenn auch vielleicht nur als x8 beschaltet) und noch 1-2 PCIe x1 Slots vorhanden sind.
Da denkt man sich dann schon: Ist doch ein solides System, wen man da jetzt noch eine Halfsize GeForce RTX 5050 einbaut kommt man günstig an ein System das zumindest bedingt für Videobearbeitung und Gaming taugt.
Wie das Mainboard aussieht kann man vorher ja nicht anhnen, den nicht immer kann man das ergoogeln. Und oft gibt es dann auch noch unterschiedliche Varianten. Wenn man das dann erst beim Öffnen sieht, ist das wirklich bitter.