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AMD Epyc-Roadmap: "Florence" mit Zen 7 ab 2028, "Ravenna" mit Zen 8 zwei Jahre später

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06.03.2017
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Erst gestern hat AMD umfangreich die Epyc-9006-Prozessoren auf Basis der Zen-6-Architektur, die Plattformen und auch viele Spezifikationen offiziell vorgestellt. Primär für die Investoren, aber auch für die zahlreichen Partner hat AMD bis zum Jahr 2030 die Nachfolger-Generationen in Aussicht gestellt. So soll die Zen-7-Architektur mit den "Florence"-Epyc-Prozessoren der siebten Generation bereits in zwei Jahren erscheinen. In vier Jahren wird AMD dann die "Ravenna"-Epyc-Prozessoren mit der Zen-8-Architektur bereitstellen, die sich aktuell noch in der Entwicklung befindet und die achte Generation bilden wird.
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Wieso steht unter "First to JEDEC MRDIMM"? Schon zumindest einige der Intel Xeon 6900 wie der 6980P von Q3 2024 unterstützen MRDIMM:
Die JEDEC hatte ja im July 2024 die Pläne zur kommenden MRDIMM Spezifikation enthüllt, gut dies ist keine Spezifikation, aber das ganze MRDIMM kam ja ursprünglich von Intel. Neu ist vom April diesen Jahres die JEDEC JESD82-552, die gewissermaßen die zweite Generation mit bis zu 12800MT/s spezifiziert.

Erstaunlich ist aber, dass AMD jetzt die nm Angaben ob entfernt hat, die noch auf der letzten Roadmap zu sehen waren.
 
Ich wäre skeptisch ob es bis Zen8 überhaupt marktreif ist überhaupt noch eine Nachfrage nach klassischen Server-Prozessoren geben wird.
 
Aber Kubernetes Cluster als kleineren Servern mit günstiger Consumer-Hardware.
 
Es wird weiter eine Nachfrage nach klassischen Servern geben und wer ernsthaft Consumer Hardware für wichtige Enterprise Anwendungen verwendet, egal ob im Cluster oder nicht, dem ist nicht mehr zu helfen. Wenn der Boom durch den Aufbau von KI Rechenzentren vorbei ist, wird die Nachfrage natürlich auch wieder geringer werden, es landen ja auch eine Menge solche CPUs in diesen KI Rechenzentren, aber eben weitem nicht alle.
 
Durch das Cluster-Konzept ist aber ein Cluster aus Comsumer-Hardware am Ende ausfallsicherer als ein einzelner grosse Server mit Interpise-Hardware.

Und für viele Unternehmen werden die Kosten zum immer grösseren Kostenfaktor, gerade in der klassischen IT-Branche kommen momentan sehr viele Faktoren zusammen die sich gegenseitig verstärken: 1. Durch die Inflation immer geringere Zahlungsbereitschaft der Kunden, 2. durch geopolitische Konflikte immer höhere Energiepreise, 3. durch den KI-Boom immer höhere Hardwarekosten.
 
Aber Kubernetes Cluster als kleineren Servern mit günstiger Consumer-Hardware.
Das spielt aber für Hyperscaler überhaupt keine Rolle. Das sind vielleicht 5% des Marktes für solche CPUs. Das Zeug wird da eingesetzt wo es auf CPUcount/Watt und CPUcount/Rack ankommt. Da willst du die Energiefressenden KI-Dinger gar nicht haben, da willst du möglichst billig viele Cores und viele Lanes. Und dieser Markt wächst und wächst und wächst. Und im Gegensatz zum KI-Hype steht dahinter sogar ein funktionierendes Geschäftsmodell. Das Zeug wird weiter wachsen. Cloud wird nicht weniger. im Gegenteil.
 
Googles KI sagt dazu:
Die Verbreitung von Kubernetes-Clustern auf Consumer-Hardware (wie Raspberry Pis, alten Laptops oder recycelten Mini-PCs) ist vor allem in der Homelab-, Entwickler- und Self-Hosting-Community sehr beliebt, bleibt jedoch im kommerziellen Produktivbetrieb die absolute Ausnahme.
 
Raspberry Pis, alte Laptops oder recycelten Mini-PCs wären natürlich eine besonders billige und schwache Form von Consumer-Hardware, die man natürlich nicht kommerziell einsetzen wird.

Aber Ryzen 9 9900X oder 9950X, Core Ultra 5 250K Plus, Core Ultra 7 265K und 270K Plus, Core Ultra 8 285K, etc. als Neuware sind auch für kommerzielle Kubernetes Cluster stark genug. Da braucht es keine Epyc und keine Xeon mehr.
 
Nopchmal: Das ist vielleicht fürs Homelab interessant, aber niemals für den großflächigen Enterprise-Einsatz. Da sind so Dinge wie Garantieverlängerungen auf 7 Jahre und garantierte Verfügbarkeit von >9 Jahren relevant. Das kriegst du bei dem Zeug weder von Intel noch von AMD. Ich glaube du verstehst das Enterprisegeschäft nicht...
 
Wieso steht unter "First to JEDEC MRDIMM"? Schon zumindest einige der Intel Xeon 6900 wie der 6980P von Q3 2024 unterstützen MRDIMM:
Die JEDEC hatte ja im July 2024 die Pläne zur kommenden MRDIMM Spezifikation enthüllt, gut dies ist keine Spezifikation, aber das ganze MRDIMM kam ja ursprünglich von Intel. Neu ist vom April diesen Jahres die JEDEC JESD82-552, die gewissermaßen die zweite Generation mit bis zu 12800MT/s spezifiziert.

Erstaunlich ist aber, dass AMD jetzt die nm Angaben ob entfernt hat, die noch auf der letzten Roadmap zu sehen waren.

Du wirfst hier mal wieder@Holt eine Behauptung in den Raum, die du zwei Sätze später direkt selbst entkräftest. Typisch für dich!

Du wirfst Marktverfügbarkeit und offizielle Standardisierung in einen Topf. Aber das weißt du ja selbst ganz genau.

Wenn man diesen kleinen Unterschied weglässt, steht AMD halt direkt schlechter da, gell?
😉

Intel hat mit den Xeon 6900P im Herbst 2024 die Vorstufe MCR-DIMM auf den Markt gebracht, die sie zusammen mit SK Hynix entwickelt haben, und das ist Fakt.

Dass Intel das im Datenblatt aus Marketinggründen MRDIMM nennt, ändert nichts an der Technik dahinter.

Das war eine proprietäre Vorab-Implementierung für eine einzige Plattform, mehr nicht.

AMDs Formulierung First to JEDEC MRDIMM trifft es dagegen exakt. Es bezieht sich auf die native Unterstützung des offiziell finalisierten Industriestandards,

ganz ohne irgendwelche Extrawürste für einen einzelnen Hersteller.

AMD hat eben gewartet, bis das Gremium die Spezifikationen (wie die JESD82-552 für die Puffer) verbindlich für alle festgeschrieben hat.

Kurz gesagt für Dich: Intel war Erster bei der Hardware-Lieferung der Vorstufe, AMD ist Erster beim echten JEDEC-Standard.

Das ist der Unterschied zwischen einer schnellen Eigenbau-Lösung und einem sauberen Ökosystem.


Und dass du am Schluss wieder die nm-Angaben erwähnst, um mal wieder Unsicherheit über die Zen Fertigung zu säen, passt perfekt ins Bild.

Das zieht sich ja durch Deine ganzen Beiträge.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich glaube du verstehst das Enterprisegeschäft nicht...
Das kann man aber sowas von unterschreiben und erhöhe zum ².
Ich habe die Tage 16TB RAM in Clustern nachgerüstet. (da war also vorher schon was drin)
Wieviele Consumerrechner müsste man allein nur für die Nachrüstung bereitstellen?
Mal davon ab, dass man da immer noch RAM nachschieben kann. Soviel Rackspace kann man gar nicht horten, dass sich das irgendwie rechnet.

Weiter machen wir dann bei der Netzwerkkonnektivität. In welchen Consumerrechner will man denn 4x 100GBE NICs einbauen oder zusätzlich zu irgendwelchen (größeren) NVMe-Speichern?

Solche Entryserver in Clustern sind für KMUs von Interesse, die kein Geld für ausgewachsene Serverhardware haben.
Das ist aber nicht erst seit K8s so. Das ist schon seit 30 Jahren Standard.
Kleine Firmen, wo die IT nicht so ganz überwichtig ist, nehmen Entryserver und kommen damit auf ein passendes Preis-/Leistungsverhältnis.
Andere kaufen für 30k nen Server und kommen auf das Gleiche. (weil hier die Leistung(sanforderungen) ungleich größer sind.
Nicht jeder muss Xeon und Epyc kaufen, aber die, die es tun, tun das aus guten Gründen.
Auch sowas wie Quad Socket Maschinen haben ihre Daseinsberechtigung. Und da wirds dann absurd, was man an Leistung pro System bekommt.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wollte es nicht so hart ausdrücken, aber: Das Privileg, auf @Holt Ignore-Liste zu landen, hat nicht jeder:ROFLMAO:
So läuft das nicht. Wenn du ihm eine pinnen kannst - nicht aus Böswilligkeit, er ruft danach meist - DANN bist du auf der Ignore. So wie grad hier. Nach #12 sieht er dich einfach nicht mehr.
Wenn er die gleiche Chance bei sich dir gegenüber sieht, bist du nicht auf Ignore.

Der Lord-Master und der alleinige Herrscher über die Dreiköpfigen Affen.
 
Ich habe die Tage 16TB RAM in Clustern nachgerüstet. (da war also vorher schon was drin)
Wieviele Consumerrechner müsste man allein nur für die Nachrüstung bereitstellen?
Ich glaube da reden wir von total unterschiedlichen Welten.

Cluster wie ich sie kenne haben da eher so jeweils 96GB in den beiden Controller Nodes und jeweils 32GB in den zehn Worker Nodes, das macht dann zusammengerechnet gerademal exakt ein halbes TB.

Soviel Rackspace kann man gar nicht horten, dass sich das irgendwie rechnet.
Das ist heute kein Problem mehr, selbst im Kleinstadt-Gewerbegebiet kann man heute problemlos eine ganz passable 1x 25 GBit/s + 2x 10 GBit/s symetrische Anbindung bekommen. Und da kostet Fläche nicht viel.

Das ist aber nicht erst seit K8s so. Das ist schon seit 30 Jahren Standard.
K8s war schon einer der Gamechanger, aber nicht der einzige Gamechanger. Es gibt noch viele andere Faktoren. Der wichtigste ist die Anbindung der Standorte.

Vor 30 Jahren hatten wir 1996, da musste man froh sein wenn man an nem Standort in Gleichstadt-Gewerbegebiet 1x 34 MBit/s + 2x 2 MBit/s symetrisch hatte, oft auch nur 4x 2 MBit/s. Da war an lokalen Serverbetrieb nicht zu denken, sondern es reichte eher schlecht als recht für die Anbindung der Arbeitsplätze.

Aber heute mit 1x 25 GBit/s + 2x 10 GBit/s symetrische ist das ganz anders.

Andere kaufen für 30k nen Server und kommen auf das Gleiche. (weil hier die Leistung(sanforderungen) ungleich größer sind.
Nicht jeder muss Xeon und Epyc kaufen, aber die, die es tun, tun das aus guten Gründen.
Auch sowas wie Quad Socket Maschinen haben ihre Daseinsberechtigung. Und da wirds dann absurd, was man an Leistung pro System bekommt.
Ich hab schon in anderen Thread die die ganz grobe Überschlagsrechnung aufgestellt:
Nodes: 12x 1.500€
Health Monintor: 1.000€
Switches: 2x 500€
Patchpanel: 100€
Serverschrank: 700€
Patchkabel, Stromverteiler und Kleinteile: 800€
Montagekosten: 1.500€
Macht dann insgesamt ca. 23.000€ für den ganzen Cluster samt Serverschank.

Da ist man preislich garnicht soweit von einem 30K Server entfernt, aber es ist eben flexibler und in der Gesamtheit redundanter.
 
Cluster wie ich sie kenne
Vielleicht solltet du mal schreiben welche und wie viele Cluster du kennst und vor allem wer sie wofür nutzt!

Für die Serveranwendungen mit denen ich zu tun habe, wäre so etwas nichts, da werden normale Server verwendet und nicht nur einer, mit Redundanz und Wartungsverträgen. Es gibt auch Kunden die zwei redundante Sites betreiben.
 
Cluster wie ich sie kenne

Ich glaube da reden wir von total unterschiedlichen Welten.
Also ja, das tun wir zweifelsohne.
Das Problem bei dir ist folgendes:
Aber Ryzen 9 9900X oder 9950X, Core Ultra 5 250K Plus, Core Ultra 7 265K und 270K Plus, Core Ultra 8 285K, etc. als Neuware sind auch für kommerzielle Kubernetes Cluster stark genug. Da braucht es keine Epyc und keine Xeon mehr.
Und aus deinem sehr begrenzten Horizont maßt du dir an, zu definieren, wie die IT-Welt funktioniert?
Interessante Herangehensweise.
Der Unterschied zu mir und auch anderen hier ist, dass ich sowohl die große IT-Welt kenne, wo man RAM mit Terabytes misst, pro Server, aber ich kenne auch die Welt, wo man in einem einzelnen Rack, wo der Stromverbrauch nicht in den kW-Bereich geht, eine halbe Hand voll 0815-Server (ob die nun den Namen verdienen oder nicht) reinschraubt und damit seinen Usecase umsetzen kann.

Patchkabel, Stromverteiler und Kleinteile: 800€
Für 800EUR bekomme ich nicht mal ne Steckdosenleiste, geschweige denn 2 für ne redundante Stromversorgung im Rack. Mal ganz von der Redundanz in den Strompfaden bis zum Rack und schon 3x nicht von dem 2. "Raum".

Mal ganz davon ab, dass man heute für 1,5k nicht mal ne Riegel für ne entsprechende RAM-Größe bekommt.

Da war an lokalen Serverbetrieb nicht zu denken, sondern es reichte eher schlecht als recht für die Anbindung der Arbeitsplätze.
Ganz im Gegenteil.
Damals war der lokale (nah am Ort der Dienstbereitstellung) Serverbetrieb der Standard, eben weil man keine entsprechenden Anbindungen nach außen hatte.
Dateien/Dienste irgendwo außerhalb der eigenen 4 Wände lagern? Vergiss es.
Das hat man alles lokal gemacht.
Und aus dieser Vergangenheit lässt sich nämlich der Cloudtrend ableiten. Denn heute ist es zum einen Möglich, weil die externen Kapazitäten inkl. Service preislich akzeptabel sind, aber auch, weil man heute Anbindungen bekommt, mit denen man das überhaupt machen kann.

Ganz einfaches Beispiel. Früher musst man faktisch einen Windows-Patchserver (gilt für Linux-Repos analog) lokal betreiben, weil man es sich nicht erlauben konnte, dass jeder Client sich die Patches selber aus dem Netz zieht. Weil man nämlich die selben Daten hundert oder gar tausendfach aus dem Netz gezogen hätte. Da war es effizienter, dass einer die Daten zieht und das verteilt. Mal ab von Security und Patchkontrolle.

Die IT-Welt geht von bis.
Das war schon immer so und wird auch immer so bleiben.
Angefangen bei irgendwelchen 0815 Rechnern für 2k das Stück bis hin zu Systemen im Wert eines Mittelklassewagen und darüber.
Man kann weder dem einen noch dem anderen die Daseinsberechtigung absprechen. Das liegt einfach an den Anforderungen, die die User/Kunden an das System(die Umgebung) haben.

Bei Hetzner, die ja Rechenzentren betreiben, muss man ja nicht glauben, dass das alles irgendwelche HPE&Co. Server en masse sind. Das sind 90% Consumertechnik, die so billig wie möglich sein muss. Warum? Weil Hetzner Kunden anspricht, die niedrige Anforderungen haben und das nur mit einem kleinen Geldbeutel bezahlen wollen.
Die wollen keinen Server, der 1k EUR im Monat kostet. Das kann man bei denen auch haben, wenn man es denn will/braucht. Die Masse kommt mit ASUS-MBs und irgendwelchen ConsumerCPUs aus. (und das ist auch ihr gutes Recht)
Und glaube mal, dass Hetzner schon weiß, warum sie Dell-Server anbieten, wenn doch der überwiegende Teil des RZs mit 0815 HW auskommt.
(das nur mal als Referenz, dass es nicht heißt, wir würden hier einen vom Pferd erzählen)

EDIT:
Da ist man preislich garnicht soweit von einem 30K Server entfernt, aber es ist eben flexibler und in der Gesamtheit redundanter.
Und natürlich haben wir hier nicht nur einen Server.
Wir reden hier von Umgebunden, wo man mitzählen muss, ob die 1,5t Gewichtsbegrenzung des Racks schon erreicht sind oder nicht. Nicht damit das Rack zusammenklappt oder das Rack inkl. Inhalt durch den Doppelboden absackt. Auf den Kisten stehen des Öfteren mal 3-stellige Kilogramm Angaben drauf.
Das scheint aber für dich ne Welt zu sein, die sehr weit entfernt ist.
Umso wichtiger ist es, dass man sich mit der auch mal beschäftigt. Nicht weil man damit arbeiten muss/will/soll, sondern damit man mal den Horizont erweitert und versteht, warum die CPUs entwickelt werden, um die es in dem Thread/Artikel geht. (denn die Hersteller würden das nicht tun, wenn es dafür keinen Markt gäbe, die sind ja nicht blöde)
 
Zuletzt bearbeitet:
@RealMax123
Kann es esin, daß du kürzlich die jährliche Erinnerungsnews über den Condor-Cluster aufgeschnappt hast?
 
Zuletzt bearbeitet:
@underclocker2k4 Du schreibst mir aus der Seele: endlich einer, der auch die Welt hinter der Consumerhardware kennt. Ich selbst habe als Desktop auch nur einen 9950X3d2 und komme schnell an die Grenzen. Ram habe ich gekauft, als der noch billig war, aber die CPU begrenzt bei 4 Modulen eben auf 3600 MT/s. Bei meinem größeren Bastelrechner (7702p + H12SSL-C +8x 16GB) ist da viel mehr möglich, alleine durch die Anzahl der PCIe Lanes
 
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