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Outlook: Weitere bisher kostenlose Funktion wandert hinter die Bezahlschranke

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06.03.2017
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Microsoft nimmt eine weitere Änderung am Funktionsumfang von Outlook vor. Dabei wird eine bisher kostenlos verfügbare Funktion zur Vorbereitung von Besprechungen ab September nicht mehr in der Gratisversion enthalten sein. Künftig soll diese ausschließlich Abonnenten von Microsoft 365 Copilot zur Verfügung stehen.
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Und wieder ein Grund sich im privaten Bereich von diesem Unternehmen zu lösen. Wenn mein Office LTSC irgendwann nicht mehr geht dann kommt OpenOffice und gut ist.
In de Firma wird gerade vollgas, Kopf voraus, Beine in die Luft, mit lauten Hurraaaaa! auf M365 mit Copilot und Teams gewechselt. Es wird alles so viel besser werden, ich freu mich schon.
 
Da die Preise so angezogen haben, werde ich - wenn im Sommer 27 mein Abo ausläuft, kein neues Familienpaket kaufen. Mir reicht das Outlook Classic, ich brauche den ganzen anderen Quatsch nicht, dann kommt wieder ein ganz klassisches MS Office drauf.

Für OneDrive suche ich noch nach einer Alternative. Im Moment würde ich mir wahrscheinlich ein Lifetime Abo bei pCloud kaufen. Gibt es da evtl. bessere Alternativen?
 
Noch nie im Leben habe ich MS Office oder Outlook benötigt. Es gibt doch seit Urzeiten Alternativen.
Besonders im privaten Bereich, wo man selbst die Entscheidungshoheit hat, muss man sich doch diesen Quark nicht ans Bein binden.
 
Da die Preise so angezogen haben, werde ich - wenn im Sommer 27 mein Abo ausläuft, kein neues Familienpaket kaufen. Mir reicht das Outlook Classic, ich brauche den ganzen anderen Quatsch nicht, dann kommt wieder ein ganz klassisches MS Office drauf.

Für OneDrive suche ich noch nach einer Alternative. Im Moment würde ich mir wahrscheinlich ein Lifetime Abo bei pCloud kaufen. Gibt es da evtl. bessere Alternativen?
Umsonst gibts nichts, ich hab für privat ne Synology mit hyper backup und Drive. Kommt drauf an was man brauch und will, darin ist auch ein Office Paket enthalten...
Die kleine Business NAS ist optimal und reicht für alles aus.
Als Beispiel: https://www.notebooksbilliger.de/sy...MIyeTdv6jjlQMVzrODBx1XiB5wEAQYByABEgL8fPD_BwE

https://www.synology.com/de-de/dsm/packages dein Großteil der Pakete sind inkludiert, Active Backup for Business, eigener Kalender etc.. mittels Hyperbackup https://c2.synology.com/de-de/pricing/backup/personal wird alles gesichert.
 
Die Argumentationdass man Microsoft Office privat braucht muss ich nicht verstehen. Ich hab damals schon Staroffice bentzt, dass bei Suse 6.2, ein Linux Derivat dabei war. Das binary heist immer noch so, aber dann war es dann Openoffice, Libreoffice. Ich denke Apache Office war auch ein unbeliebter Fork.

google spreadsheets für einfache dinge online. Für die grundlegende Dinge gibt es keinen Grund warum man MS Office braucht.

-- War da nicht irgendwo ein Artikel wo dieses Outlook Zeug interne Dokumente aufbereitet hat und an alle verteilt hat weil die Berechtigung nicht richtig gesetzt war auf die Dateien? Ich sehe es positiv wenn solche Funktionen verschwinden.
 
Umsonst gibts nichts, ich hab für privat ne Synology mit hyper backup und Drive. Kommt drauf an was man brauch und will, darin ist auch ein Office Paket enthalten...
Die kleine Business NAS ist optimal und reicht für alles aus.
Als Beispiel: https://www.notebooksbilliger.de/sy...MIyeTdv6jjlQMVzrODBx1XiB5wEAQYByABEgL8fPD_BwE

https://www.synology.com/de-de/dsm/packages dein Großteil der Pakete sind inkludiert, Active Backup for Business, eigener Kalender etc.. mittels Hyperbackup https://c2.synology.com/de-de/pricing/backup/personal wird alles gesichert.
Für mich finde ich eine Cloudlösung besser geeignet… zum einen das einfachere Handling, ich habe keine riesigen Datenmengen und zum anderen will ich hier kein Gerät 24/7/365 am Laufen haben. Außerdem kostet so ein NAS auch nicht wenig (aber das ist nur der sekundäre Aspekt).

Das Lifetime bei pCloud kostet 199 für 500GB bzw. 299€ für 2TB. Hauptsächlich geht es mir um meine Fotos und Videos, das sind aktuell um die 60GB, mit allen anderen geschätzt 150GB. Da würde das kleinere Paket eigentlich reichen… allerdings kann man später nicht einfach aufstocken, sondern zahlt das größere Paket dann voll. Also würde ich die 300€ investieren und hätte vmtl Ruhe bis ans Lebensende.

MS Office ist halt Gewöhnung, da möchte ich mich auch nicht an anderes gewöhnen müssen. Das kann ja zum Glück jeder halten wie er möchte :)
 
Nicht schade drum, denn das neue Outlook ist doch sowieso Spyware by design.
Es schnorchelt alle Daten ab inkl. der Zugangsdaten zu Postfächern und leitet sämtlichen Mailverkehr über Microsoft-Server um.
Damit hat Microsoft die volle Kontrolle über das Mailpostfach.

Was Cloud angeht:
Da braucht man auch kein NAS.
Wenn man eine Fritzbox hat, dann braucht msn da nur eine USB-Platte anzuschließen und MyFritz einzurichten.
Dann hat man seine eigene Cloud und der Router läuft ja eh 24/7.
Kosten: Nur die für die USB-Platte, keine weiteren laufenden Kosten.
 
Wäre ich die Regierung, hätte ich längst versucht SAP mit einem fetten Auftrag für ein komplettes Linux/Office/Zoom/etc.-Paket für sämtlich Behörden- und Schulrechner zu beauftragen und das ganze mit einem 10-Jahre Service-Vertrag, damit SAP da so richtig Planungssicherheit hat und mir so einen eigenen Tech-Riesen in Deutschland herangezogen. Die Lösung würde sicher ganz schnell auch in anderen EU- und nicht-EU-Ländern Käufer finden und auch im privatwirtschaftlichen und privaten Sektor, aber dazu braucht das Unternehmen halt einen fetten Auftrag und Planungssicherheit, um so ein Risiko für eine entsprechend große Investition und Personalaufstockung einzugehen.
Grundsätzlich gibt es für alles und jedes Alternativen, aber die haben alle ein Problem: sie sind zu klein und unbedeutend, als das sie sich durchsetzen könnten und finden dann auch keine Unterstützung in anderen Lösungen, weil es sich für andere nicht lohnt, diese Lösung zu berücksichtigen.
Hätte jeder zweite Gamer ein Linux-System, würden alle Spiele nativ auf Linux laufen. Aber da es nur eine Nische ist, laufen Spiele nunmal nativ erstmal nur auf Windows. Und das gleiche gilt für fast sämtliche Anwendungen: man setzt Windows voraus und entsprechend wird auch nur für Windows entwickelt.
 
Zuletzt bearbeitet:
@passat3233 ansich möglich, aber erstens zu langsam und viel wichtiger - kein Backup. Ich habe mir - mehr aus Spielerei, eine OMV Netzwerkplatte eingerichtet. Funktioniert gut, aber ohne Zugriff von außen (möchte ich auch nicht).

Außerdem ziehe ich - wenn ich länger als zwei Tage nicht daheim bin, bis auf den Kühlschrank alle Geräte ab. Wir hatten vor zwei Jahren im Haus Überspannung durch einen losen N-Leiter, das hat 5 Geräte zerstört. Klar kann das auch passieren, wenn man auf Arbeit ist, aber das ist halt das Restrisiko.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wäre ich die Regierung, hätte ich längst versucht SAP mit einem fetten Auftrag für ein komplettes Linux/Office/Zoom/etc.-Paket für sämtlich Behörden- und Schulrechner zu beauftragen und das ganze mit einem 10-Jahre Service-Vertrag, damit SAP da so richtig Planungssicherheit hat und mir so einen eigenen Tech-Riesen in Deutschland herangezogen.
Und warum SAP? Die machen was ganz anderes als Linux/Office/Webkonferenzen. Die haben in der Richtung überhaupt keine Kompetenzen.

Ausserdem wurde sowas schon (mehrfach) versucht. Die Regierung hat da noch ein ganz anderes Problem: Beamte. Hunderttausende davon. Ein Großteil davon nicht ansatzweise IT-affin und die bräuchten alle Schulungen für egal welches neue System.
Und es ist auch nicht damit getan Behördenrechner einfach mal auf Linux und irgendein anderes Officepaket umzustellen. Da läuft auch haufenweise Spezialsoftware... selbstverständlich ist die aber für Windows.

Hätte jeder zweite Gamer ein Linux-System, würden alle Spiele nativ auf Linux laufen. Aber da es nur eine Nische ist, laufen Spiele nunmal nativ erstmal nur auf Windows. Und das gleiche gilt für fast sämtliche Anwendungen: man setzt Windows voraus und entsprechend wird auch nur für Windows entwickelt.
Die Hälfte reicht nicht ansatzweise, damit irgendwelche Spiele nativ für Linux gemacht werden. Selbst id software hat aufgehört ihre Spiele nativ für Linux anzubieten (schon lange bevor sie von Zenimax und letztendlich Zenimax von Microsoft übernommen wurde). Begründung: Spart enorm viel Aufwand und die Spiele laufen ja unter Linux auch mit Wine/Proton. Solange also Windows als Zielplatform überhaupt noch interessant ist, wird primär für Windows entwickelt werden und für die "Linuxversion" vielleicht noch drauf geachtet, das das mit Wine/Proton auch vernünftig läuft, aber eben nicht nativ.

Sag ich schon seit Ewigkeiten: Ist toll das man mit Proton mittlerweile fast alle Windowsspiele unter Linux nutzen kann. Aber das wird so ein übler Legacy-Klotz, das ich fast befürchte, selbst wenns Windows irgendwann mal irrelevant wird, selbst dann wird man Spiele noch gegen die Windows-API entwickeln, weil mit Proton läufts ja auch unter Linux. Das wird verdammt schwer, das überhaupt wieder loszuwerden. Es wird sich erstmal dahin verschieben, das unter den Spieleentwicklern (also wirklich die Personen die das Zeug entwickeln, nicht deren Arbeitgeber) nicht mehr nur Windowserfahren sind, sondern zunehmend, sofern man denn Linux als Zielplatform haben will, Leute mit Protonerfahrung gesucht werden. Weil man entwickelt ja nachwievor für Windows, man will nur das das Zeug auch mit Proton läuft. Und am Ende hat man dann eine ganze Herde die sich mit Windows und Proton auskennen, aber immernoch keine Leute die Ahnung von nativem Linux hätten... aber die braucht man dann aber auch nichtmehr, denn es geht ja auch mit Proton. :ROFLMAO:
 
Naja, was Backup angeht:
Das muss man eben selbst machen.
Ist doch kein Hexenwerk.

Und was Office angeht:
Es gibt doch genug Open Source Officeprogramme.
Und es soll doch Euro-Office kommen.

Da z.B. LibreOffice OpenSource ist, könnte man das nehmen und davon einen Fork machen, der im Look und Feel ist wie Microsoft Office.
Dann gäbe es für die Anwender so gut wie keinen Umstellungsaufwand.
Und auch was Linux selbst angeht:
Auch da könnte man eine GUI bauen, die aussieht wie Windows.
 
Ich find es eher bekloppt, dass die Produkte um Funktionen erweitert werden, die man nicht will, und man dafür dann höhere Preise verlangt. Einfach mal von 69 auf 99€ im Jahr hoch (30%!!!), ohne dass ich als Kunde einen Mehrwert spüre und weiterhin die gleichen Funktionen nutze. Wenn das mal 5€ wären ja, oder ne KI-Option für 30€, aber hier sieht man einfach, dass die intern die Kosten für KI versuchen umzulegen, so gut es geht, weil es sich offenbar selber nicht trägt. Leider ist das wohl die Zukunft, das kann ich auch verstehen, weil du willst ja keine zwei Features supporten, die das gleiche machen, nur eins schlechter ohne KI.

Ich nutze eigentlich nur OneDrive, weil es einfach ist: einloggen, läuft auf allen Systemen. In Windows integriert, geht auf dem Handy. Keine Hardware und Softwarekonfiguration, um die ich mich kümmern muss. Aber vor der nächsten Verlängerung in 10 Monaten lohnt es sich vielleicht, sich nach ner Alternative umzusehen. Als Bonus hat man Excel und Word mit dabei, ich hab auch auf Arbeit noch nie mit was anderem gearbeitet - von daher für mich am praktischsten. Aber für privat würde es zweifelsohne auch ein freies Derivat tun.

Aber das wird uns bei allen Abodiensten ereilen, die Streaminganbieter werden da sicher auch nachziehen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Von 69 € auf 99 € sind nicht 30%, sondern 30/69*100 = 43,47% 😉

Was OneDrive angeht:
Da solltest du mal die Microsoft AGB lesen!
Du überlässt Microsoft das Nutzungsrecht an deinen dort hochgeladenen Daten!
 
Ja, das ist auch ein Grund warum ich da weg will… war immer schön bequem. Aber irgendwann wird es auch das Outlook Classic nicht mehr geben, spätestens dann hätte ich mich eh von Office 365 verabschiedet. Hatte mich einmal einen Test des neuen Outlook eingelassen, bin aber noch am selben Tag zurück auf Classic.
 
Und warum SAP? Die machen was ganz anderes als Linux/Office/Webkonferenzen. Die haben in der Richtung überhaupt keine Kompetenzen.
weil die die Resourcen und die Unternehmensstrukturen und Verbindungen haben. Klar müssen die das Know-How zukaufen, aber die gesamte Orga und Infrastrukur steht und Resourcen sind im großen Maßstab vorhanden. Man fängt einfach nicht mehr klein an, sondern steigt direkt oben ein.
SAP wäre auch nur ein Vorschlag von mir, aber wenn ich nen Techriesen schaffen will, dann ist so ein international vernetzter großer Spieler eine gute Grundlage und ich hege die Hoffnung, dass auch die SAP-Kunden sich zumindest teilweise dann für die SAP-Linux, SAP-Office und sonstigen SAP-Lösungen interessieren und es auch im Interesse von SAP wäre, ihr eigenes OS, Office und Co. zu bewerben und vertreiben.
Um eine Alternative zu etablieren braucht es vor allem eins: Marktanteile. Je relevanter ein OS ist, des so mehr wird dafür auch von dritten entwickelt werden. Bei Windows und Android ist das längst ein Selbstläufer.
 
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