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Wer KI in Linux nicht will, kann gehen: Linus Torvalds verteidigt KI-Werkzeuge

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06.03.2017
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Linus Torvalds hat sich in einer aktuellen Diskussion innerhalb der Linux-Community deutlich für den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in der Softwareentwicklung ausgesprochen. Der Gründer des Linux-Kernels betonte, dass moderne KI-Werkzeuge inzwischen einen festen Platz im Entwicklungsprozess hätten. Entwickler, die deren Nutzung grundsätzlich ablehnen, sollten doch lieber das Projekt verlassen oder einen eigenen Fork erstellen.
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Oh, keine guten Neuigkeiten.
 
Kommt jetzt nicht so wirklich überraschend und war ja auch irgendwo abzusehen. HomeAssistant hat auch schon länger AI im Repo mit drin hängen. Da werd ich mir auch keine Alternative suchen, gibt auch keine :d Solang das Leute benutzen die wissen was sie tun, dann wird man auch zum Teil auch einfach mit leben müssen, ob man will oder nicht. Viel mehr hab ich n Problem mit dem ganzen Vibecode Slop, der dann von Personen generiert wird, die auch 0 Plan davon haben, was die machen.
 
Ich finde nicht das Thema oder den Artikel schräg. Die News ist das persönliche Empfinden von Herrn Linus Torvalds, wie weit er persönlich mit KI ist. Ich will echt nicht hinterher treten, aber dann doch lieber Richard Stallman.
 
Solang das Leute benutzen die wissen was sie tun, dann wird man auch zum Teil auch einfach mit leben müssen, ob man will oder nicht.

Problem was ich habe ist, dass AI-slop auf gute Qualität zu überarbeiten solange braucht wie den Code selbst zuschreiben.
Zweites Problem ist, dass es niemanden gibt der den Code versteht da ihn niemand geschrieben hatte.



Gleichzeitig machte der Linux-Schöpfer kein Hehl daraus, dass heutige KI-Systeme noch Schwächen besitzen. Fehlerhafte Analysen oder frei erfundene Ergebnisse könnten zusätzliche Arbeit verursachen, wenn Entwickler die Hinweise überprüfen müssen.

Mal eine radikale Idee: Irgendwer muss erst den AI-slop verifizieren bevor der Entwickler sich mit der Meldung beschäftigen muss.
 
Dann habt ihr das "Free" in FOSS aber falsch verstanden, bzw. habt die Idee von Richard Stallmann übernommen, und nicht die von Linus Torvalds. Linus Torvalds ist der Haupt-Maintainer des Linux-Kernels. Das ist sein Projekt, sein Baby. Das war noch nie eine Demokratie, und war auch noch nie "frei" im Sinne von "jeder darf mit entscheiden". Wem es nicht gefällt der darf jederzeit forken. Ähnliches ist auch schon in der Vergangenheit vorgekommen. HAt Linux nicht wirklich geschadet.
Versteht mich nicht falsch, ich würde mir für sowas auch eher ein Moratorium oder ähnliches wünschen, ich würde mir die Herrschaft über den Kernel auch lieber so vorstellen wie Arch das macht, aber das ist eben nicht so, war noch nie so und war eben in der Vergangenheit auch nie ein wirkliches Problem für den Erfolg von Linux.
Und wenns nach mir ginge: WEg mit dem ganzen KI-Dreck. Aber geht eben nicht nach mir.
 
Frei im Sinne der Free Software Foundation (AFAIK):

use, study, share, modify

Nutzung: Das System darf für jeden Zweck (privat, beruflich, kommerziell) ausgeführt werden.
Einsicht: Der Quellcode ist öffentlich und darf frei studiert werden.
Verbreitung: Kopien dürfen weitergegeben oder verändert veröffentlicht werden
Veränderung: Das Betriebssystem kann nach eigenen Wünschen angepasst werden.

Wer sich seinen eigenen Fork bauen will, hat die Freiheit dies zu tun.
 
Es geht nicht darum das KI mit Gewalt ins System der User kommt, sondern darum das man KI mittlerweile gut als Hilfe fürs coden nutzen kann.
Es gab und gibt einige Entwickler die dies strickt ablehnen und jedweden Code der mit solchen Hilfsmittel in Berührung kamen strikt nicht beachten.
Denen hat Linus dann gesagt: "Kein Problem, forkt euch was ohne KI Tools, aber hier setzen wir auf neue Werkzeuge."
 
Es gab und gibt einige Entwickler die dies strickt ablehnen und jedweden Code der mit solchen Hilfsmittel in Berührung kamen strikt nicht beachten.
Das dürfte dann aber eine sehr überschaubare, aussterbende Gattung sein, die sich damit nur (wirtschaftlich) selbst ins Abseits boxiert.
Erinnert mich irgendwie an das hier -> 2000: "Du hast ein Handy?? Wow, du Proll!" vs. 2026: "Wie du hast kein Handy?? Ey Alter, wie findest du den Weg nach Hause?".
 
Weil Linus Torvalds meint, bestimmen zu können, was Linux zu sein hat.
Ein freies Betriebssystem ist Linux damit nicht, sondern ein Betriebssystem von Linus Trovalds Gnaden.
Er hat es nunmal entwickelt / erfunden und hat sich immer als "letzte Instanz" betrachtet wenn es um den Kernel geht.
Wenn jeder am Kernel herum programmiert und dieser ohne Kontrolle veröffentlicht würde, dann gäbe es Linux nicht mehr.

Da Linux nichts kostet, der Kernel frei einsehbar ist und von allen weiter entwickelt werden kann / darf, ist es ein freies OS.

Das hat nichts mit Linus Torvalds Gnaden zu tun.
 
Vielleicht verhilft es ja Linux dadurch zu noch mehr Nutzern die vielleicht so die noch vorhandenen Berührungsängste ggü Linux ablegen könnten?
 
Vielleicht verhilft es ja Linux dadurch zu noch mehr Nutzern die vielleicht so die noch vorhandenen Berührungsängste ggü Linux ablegen könnten?
Das betrifft die Endanwender null. Hier geht es um die Mitarbeit beim Kernel. Das ist mindestens 3 Schritte vom Endanwender entfernt.
 
Stimmt, mein Fehler. Wer lesen kann ist klar im Vorteil.
 
Der KI-Einsatz beim Coden kann aber auch zu sog. Spaghetticode führen.
Der funktioniert zwar, ist aber unnötig aufgebläht und auch nicht bzgl. Geschwindigkeit optimiert.
 
Aktuelle KI Entwicklung ist mehrstufig - du hast einen Agenten der genau das verhindert. Das wird nicht in einem prompt gemacht, sondern 5-10 parallel. Einer achtet aufs UI, einer auf sec, einer auf codequalität, einer auf compilergedöns, usw usf.
 
Der KI-Einsatz beim Coden kann aber auch zu sog. Spaghetticode führen.
Der funktioniert zwar, ist aber unnötig aufgebläht und auch nicht bzgl. Geschwindigkeit optimiert.
Schlechte Programmierer aber auch, oder so egozentrische, die um alles in der Welt ihre Idee des Codes durchsetzen müssen. Gibt ja meistens viele Wege um ans Ziel zu kommen, mit Vorteilen, Nachteilen etc.
Copypasta macht schon seit 50 Jahren Spaghetticode.

KI Tools kann man schon verwenden.
- Mit Maß und Ziel, bedacht, mit Sinn.
- Freiwillig.
- Kontrollierbar.

Ist doch oaky.
 
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