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Micron investiert 250 Milliarden USD in den USA: Infineon will eine zweite TSMC-Fabrik für Deutschland

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06.03.2017
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Neben den Milliardeninvestitionen zum Beispiel in Japan investiert der US-amerikanische Speicherhersteller Micron vorwiegend direkt in den USA. Nun wurde für die neue Fab im US-Bundesstaat New York der Grundstein belegt bzw. der erste Beton gegossen. Bis 2035 sollen etwa 250 Milliarden US-Dollar investiert werden. Geplant sind bis zu vier neue Fabs.
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Verlangen kann man viel.
Warum soll TSMC ein Werk in Europa hin stellen für 3nm Prozesse? Wegen der hohen Energiekosten? Der irren gesetzlichen Hürden (von Umweltverträglichkeit sprechen wir erstmal gar nicht)? Wegen der hohen Lohn- und Lohnnebenkosten?
Das ist ein Luftschloss.
Forget it.

Da muss man schon ganz andere Anreize schaffen um so etwas zu realisieren. Das schafft die EU nicht und Deutschland alleine auch nicht.
 
Verlangen kann man viel.
Warum soll TSMC ein Werk in Europa hin stellen für 3nm Prozesse? Wegen der hohen Energiekosten? Der irren gesetzlichen Hürden (von Umweltverträglichkeit sprechen wir erstmal gar nicht)? Wegen der hohen Lohn- und Lohnnebenkosten?
Das ist ein Luftschloss.
Forget it.

Da muss man schon ganz andere Anreize schaffen um so etwas zu realisieren. Das schafft die EU nicht und Deutschland alleine auch nicht.
Möglicherweise, habe nicht geguckt, um "mal wieder" Subventionen zu claimen und dann den Scheiss nachdem abgegrast wurde wieder zu schließen. Wäre nicht das erste Mal.
ich weiß es aber nicht. Deutschland ist der mit am mieseste Standort für irgendwelche Investoren, außer eben wenn hart Subventioniert wird und danach halt der rote Schreibstock kommt.
 
Naja man wird halt wie immer so viel vom staat abgreifen wie geht und so bald wie möglich runter fahren um noch mehr abzugreifen und dann noch mehr. Dass spielchen kennen wir doch bei alles großen Unternehmen wie Galaria, Lufthansa und und und.
Der Staat lässt die Millionen nur so fließen. Wie viele Milliarden haben wir der DB in die hand gedrücckt, damit die das Netzt mal in Stand setzen und dann wieder verkommen lassen können!?

Ich meine wer kontrolliert DB? Die sagen der Zug kam um 18.00 an, dann ist es egal oder der erst um 19.00 oder 20.00 ankam - das wird im system einfach eingetragen und fertig. Und ich rede hier nich von <5 min.
100.000 "Optimierungen" am Tag, jedes mal 20 € "eingespart".
365 mal im Jahr.
 
Hab mal auf der Homepage geschaut ob eine Stelle für mich frei wäre. Leider suchen die keine Faultiere :(
 
@Snake7 du solltest dich vielleicht vorher informieren, bevor du solchen Schmarrn erzählst.

Bei der DB fing das Dilemma bereits Anfang der 1990er an. Damals sollte die Bahn privatisiert werden und der damalige Chef Mehdorn hat mit umfangreichen Sparmaßnahmen begonnen. Strecken und Weichen wurden zurückgebaut, Personal massiv eingespart und die so wichtige Instandhaltung der Schienenwege auf das notwendigste gekürzt. Danach wurde es noch schlimmer, anstatt das Zeug Instand zu halten, wartete man bis es kaputt ging - denn dann bezahlte es der Bund und nicht die Bahn selber.

Nun ist alles so marode, dass vieles neu gebaut werden muss. Quasi so, als würdest du dein Auto nur fahren und dich dann wundern, wenn es irgendwann kaputt ist.

Bei Verspätungen wird nichts geschönt - die einzige Kosmetik sind ausgefallene Züge, die erscheinen nicht in der Verspätungsstatistik. Und Verspätungen kosten richtig Geld, denn über die Fahrgastrechte kann man sich seine Fahrkarte (teilweise) erstatten lassen. Wenn nichts mehr fährt dann gibt es ein Hotel oder Taxi und diese Zahlungen liegen im mittleren zweistelligen Millionenbereich.

Heute kommt der riesige Wasserkopf dazu, viele Entscheidungen die zumindest zweifelhaft sind und halt das Erbe der letzten Jahrzehnte.

Die Bahn ist für D extrem wichtig, nur hat man das zu lange vernachlässigt und jetzt ist es halt richtig teuer.
 
Naja Verspätungen bei der Bahn...genau weil man dann nämlich Erstattung fordern kann, lassen sie lieber sie Züge ausfallen, da wird, soweit ich ausm Stehgreif weiß, nämlich nichts erstattet wenn die richtigen erfundenen Gründe angegeben werden. Und nicht aufgeführte Ausfälle kann man auch nicht antuppen um sich zu beschweren usw.
Die Bahn macht schon recht krasse Dinge.
 
Ich bin vmtl der letzte der die Bahn verteidigen will, aber wenn Unwissen verbreitet wird, dann stehen mir die Haare zu Berge.

Die europäischen Fahrgastrechte sind schon recht scharf, man muss sie halt nur nutzen.
 
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