[Sammelthread] Rennräder

Außer dass du das Ding mit dir rumschleppen musst ;)
Also wenn mich um die 130g stören, dann nehme ich die lieber am eigenen Körper ab...

Mein Ventil ist übrigens so ein Schwalbe Click Valve
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Mein Ventil ist übrigens so ein Schwalbe Click Valve

Ich bin seit knapp 12 Monaten am überlegen, an allen meinen Rädern darauf umzurüsten. Das Problem bin nicht ich, sondern die "anderen." Ich fahre viel mit anderen Leuten oder bin auch 4-5 x im Jahr jeweils eine Woche im Urlaub mit mehreren Leuten und wenn jeder, dasselbe System fährt, brauchst halt nur eine Pumpe, wenn die Kartusche leer ist, nimmst die Elektropumpe vom Kollegen und umgekehrt.

Diese Flexibilität verliert man leider dadurch und muss seine Sachen immer selber mithaben. Ich hoffe aber, dass sich das System einfach in 5 Jahren durchgesetzt hat.
 
Also braucht man eine Pumpe die explizit für dieses Ventil funktioniert?
Sprich: diese ganzen vorschläge mit den Akku-Mini-Pumpen funktionieren nicht.
 
Also wenn mich um die 130g stören, dann nehme ich die lieber am eigenen Körper ab...
Na klar, das war auch eher darauf bezogen, dass so ein Ding in der Trikottasche Platz braucht.

Das sind die neuen Schwalbe, oder? Ich nutze eigentlich nur die Milkit, da kann das Ventil raus und die Luft entweicht nicht. Wenn man die Milch kontrolliert oder nachfüllt, ist das sehr nützlich.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Dank des vergleichsweise leichten Gewichts von unter 7kg inkl. 320g schwerer XTR Pedale, fährt sich das Rad für ein Endurance trotzdem erstaunlich zügig.
Von der Stange oder selber aufgebaut und welche Größe? Unter 7Kg mit den schweren Pedalen kann ich mir für ein Rad mit Scheibenbremsen nur schwer vorstellen. Mein Ultimate CF SLX DA Di2 ist von 2022, liegt fahrfertig bei 7Kg - kann natürlich sein, dass noch ein paar Gramm gefunden wurden
 
Zuletzt bearbeitet:
Also ich hab meine Pumpe probiert die ich hier habe (so ein Stand-Teil, sicherlich nicht das beste) aber damit kann ich nur Schradar und Französische Ventile nutzen. Da hat man quasi 2 so Aufnahmen am Pumpenkopf. Kann es schlecht beschreiben...
Aber welche der beiden Aufnahmen muss ich denn dann nutzen?
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Na klar, das war auch eher darauf bezogen, dass so ein Ding in der Trikottasche Platz braucht.
Sowas hab ich nicht und das Teil kommt in den Rucksack oder die kleine Werkzeugtasche am Rahmen.
 
Bei den meisten Standpumpen gibt es inzwischen vom jeweiligen Hersteller die ClickValve Pumpen Köpfe. Den alten rausdrehen, den neuen rein und gut ist.
Bei der E-Pumpe für die Trikottasche musst du mal schauen, ob es dann vom jeweiligen Anbieter eben auch einen Adapter gibt. Schrada oder Presta (franz. Ventil) klappen in beiden Fällen dann nicht.

Vor allem musst du dann noch aufpassen: fährst du TPU Schläuche mit Plastik Ventil (nicht Metallventil), dann musst du aufgrund der Hitze der Pumpe den längeren Adapter nehmen. Der muss dann halt auch ClickValve Kompatible sein.

Da musst du dir erstmal 1-2 E-Pumpen heraussuchen, die deiner Meinung nach Okay sind (mit/ohne Display, wie oft kann ich aufpumpen, Ladeleistung etc.) und dann gezielt nach schauen, ob es Universelle Adapter direkt von Schwalbe gibt oder vom Pumpen Hersteller.

PS: Alternative wäre, Pauschal einen Presta Ventil (incl. Ventilwerkzeug zum ein-/ausdrehen) immer mitführen und im Pannenfall von ClickValve Ventil auf Prestaventil umrüsten oder von Anfang an dann den Ersatzschlauch mit Presta Ventil mitführen und im Nachgang zu Hause wieder umrüsten.
 
Du kannst problemlos deine alte Pumpe mit SV Kopf auf CV stecken, nur CV Köpfe funktionieren nicht auf SV Ventilen.
 
Von der Stange oder selber aufgebaut und welche Größe?
Selbst aufgebaut, ein TFSA JH-37 in 56cm (ist die größte Größe)

Unter 7Kg mit den schweren Pedalen kann ich mir für ein Rad mit Scheibenbremsen nur schwer vorstellen.
Musst du dir auch nicht vorstellen (6.975kg):
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kann natürlich sein, dass noch ein paar Gramm gefunden wurden
Ist halt nen vergleichsweise leichter Endurance/Gravel Rahmen mit „nur“ 946g ohne Anbauteile nur inkl. Umwerferaufnahme. Dazu nen sehr leichter 1127g Laufradsatz und man hat schon ne halbwegs solide Basis für so ein Projekt.

Dazu mäßig viel Leichtbau (bis auf die 410g Lenkervorbaueinheit, die aufgrund der geforderten Aufliegermontagemöglichkeit quasi alternativlos war) und man bekommt sowas auch größtenteils mit Ultegra Schaltungsteilen auf die Beine. Die Gewichtsunterschiede zur DA sind marginal, DA ist nur der Umwerfer und die Kette.

Und abseits von der Elektrik und Kettenblättern ist quasi alles Aftermarket.
Kurbelgarnitur ist eine Elilee X310 + Sigeyi AXO SL Powermeter.
Und dann noch paar kleinere Tuningteile wie Titanschrauben für die STIs und Bremscaliperbefestigung.

Mein Ultimate CF SLX DA Di2 ist von 2022, liegt fahrfertig bei 7Kg - kann natürlich sein, dass noch ein paar Gramm gefunden wurden
Räder von der Stange sind meist schwer wie Blei ;)

Mein Dura Ace Disc Rad wiegt aktuell 6.05kg, demnächst kommt noch ne andere Lenkervorbaueinheit und andere Laufräder + Reifen dran, da sollte es deutlich unter 5.8kg fahrfertig liegen.
 
Na ja, schwer wie Blei… Leichtbau hatte ich zuletzt bei einem Hot Chili MTB, danach war ich geheilt ;)

7Kg fahrfertig ist schon sehr gut, viele sind schwerer, auch teurere Räder. Außerdem sollte für Leichtbau auch der passende Körper zur Verfügung stehen. Bin 1,84m und hatte selbst zu meinen besten Zeiten im Sommer 73-74Kg auf die Waage gebracht. Heute sind es gut 10Kg mehr, da rückt der Leichtbau eh noch weiter weg.
 
Selbst aufgebaut, ein TFSA JH-37 in 56cm (ist die größte Größe)


Musst du dir auch nicht vorstellen (6.975kg):
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Ist halt nen vergleichsweise leichter Endurance/Gravel Rahmen mit „nur“ 946g ohne Anbauteile nur inkl. Umwerferaufnahme. Dazu nen sehr leichter 1127g Laufradsatz und man hat schon ne halbwegs solide Basis für so ein Projekt.

Dazu mäßig viel Leichtbau (bis auf die 410g Lenkervorbaueinheit, die aufgrund der geforderten Aufliegermontagemöglichkeit quasi alternativlos war) und man bekommt sowas auch größtenteils mit Ultegra Schaltungsteilen auf die Beine. Die Gewichtsunterschiede zur DA sind marginal, DA ist nur der Umwerfer und die Kette.

Und abseits von der Elektrik und Kettenblättern ist quasi alles Aftermarket.
Kurbelgarnitur ist eine Elilee X310 + Sigeyi AXO SL Powermeter.
Und dann noch paar kleinere Tuningteile wie Titanschrauben für die STIs und Bremscaliperbefestigung.


Räder von der Stange sind meist schwer wie Blei ;)

Mein Dura Ace Disc Rad wiegt aktuell 6.05kg, demnächst kommt noch ne andere Lenkervorbaueinheit und andere Laufräder + Reifen dran, da sollte es deutlich unter 5.8kg fahrfertig liegen.
Meiner bescheidenen Meinung nach ist es völlig in Ordnung, ein sehr leichtes Fahrrad zu haben. Manchmal kann es allerdings schon fast zu einer Art „Krankheit“ werden, bei jedem einzelnen Bauteil nach noch mehr Gewichtsersparnis zu suchen, aber das ist natürlich respektabel. Ich selbst war bei vielen meiner Projekte Opfer dieser „Krankheit“.

Heute versuche ich eher, meine Fahrräder bei etwa 7kg zu halten und lege mehr Wert darauf, dass mir das Fahrverhalten gefällt. Ein gutes Beispiel war mein vorheriges Trek Madone SLR Gen7. Mit 7,3kg war es eigentlich recht schwer, hatte aber ein hervorragendes Fahrverhalten. Dank seiner Geometrie konnte ich auf flachen Strecken problemlos Geschwindigkeiten von über 40km/h halten. In langen Anstiegen und Gebirgspässen war das höhere Gewicht allerdings ein Nachteil.

Ich denke, man sollte ein gutes Gleichgewicht zwischen Fahrverhalten und Gewicht finden. Ich selbst fahre beispielsweise sehr schnell bergab, und mit extrem leichten Fahrrädern hatte ich schon einige brenzlige Situationen. Bei meinem früheren Factor O2 VAM mit nur 6kg hatte ich oft das Gefühl, dass das Rad förmlich schwebt. Beim Ostro 2 VAM hingegen habe ich ein sehr gutes Gefühl für das Vorderrad und deutlich mehr Vertrauen in das Fahrverhalten.

Persönlich bevorzuge ich ein Fahrrad, das mir ein gutes Fahrgefühl und Sicherheit vermittelt, auch wenn ich dafür ein wenig mehr Gewicht in Kauf nehmen muss :fresse:
 
Das Tuning macht ja auch Spaß und wenn die Teile halten, warum auch nicht.

Aber es ist halt auch so, dass das Gewicht auf dem Niveau eines gut trainierten Hobbyfahrers keine größere Rolle spielt. Es dient eigentlich nur dem Ego, was aber völlig ok ist. So habe ich zB. meine persönliche Bestleistung beim Highlander Radmarathon, mit meiner Winterschlampe geschafft. Und das wog fast 2Kg mehr als mein Aeroad.
 
Außerdem sollte für Leichtbau auch der passende Körper zur Verfügung stehen.
Der Motor muss natürlich stimmen, bei aktuell recht hohen 73-74kg und 286W FTP geht das aber noch halbwegs.

Manchmal kann es allerdings schon fast zu einer Art „Krankheit“ werden, bei jedem einzelnen Bauteil nach noch mehr Gewichtsersparnis zu suchen, aber das ist natürlich respektabel. Ich selbst war bei vielen meiner Projekte Opfer dieser „Krankheit“.
Man muss das halt auch immer in Relation zu Gesamtgewicht, Haltbarkeit, Preis etc. stellen. Mit der Zeit entwickelt man aber ein gutes Gefühl für Verhältnismäßigkeit, am sub-7kg Bike reicht z. B. auch ne Ultegra und Elilee X310, ans sub-6kg kommt dann halt eben ne DA und Elilee X-Novanta.

Ich selbst fahre beispielsweise sehr schnell bergab, und mit extrem leichten Fahrrädern hatte ich schon einige brenzlige Situationen.
Dem stimme ich zu, ich beobachte mich auch wie ich mit dem leichten Rad vorsichtiger bergab fahre und häufiger bremse, bedingt durch das unruhigere Handling. Dafür fliegt man wortwörtlich bergauf.

Persönlich bevorzuge ich ein Fahrrad, das mir ein gutes Fahrgefühl und Sicherheit vermittelt, auch wenn ich dafür ein wenig mehr Gewicht in Kauf nehmen muss :fresse:
Bin die letzten Wochen auch oft meine Trainingsrunden teils auf dem Gravel gefahren, weil es auf schlechten Straßen im Dunkeln eine sichereres Fahrgefühl vermittelt.
Mit meinem neuen Endurance habe ich jetzt quasi das perfekte Trainingsrad geschaffen, ohne die Geschwindigkeitsnachteile bei dem Gravel.
 
Du kannst problemlos deine alte Pumpe mit SV Kopf auf CV stecken, nur CV Köpfe funktionieren nicht auf SV Ventilen.
Also ich hab so einen Kopf an meiner Pumpe:
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Dann muss ich nochmal testen ob das wirklich geht. Weil wenn ich deen Teil fürs Franz. Ventil drauf gesetzt habe, dann hat das irgendwie nicht geklappt.
 
Ich probiere das mit meiner Pumpe nochmal aus.
Mal schauen.
Vielleicht hab ich auch was falsch gemacht.
 
Pumpenköpfe für SV Ventile werden in der Regel auf dem Ventil mit dem Hebel arretiert. Das funktioniert auch beim ClickValve mit den SV Köpfen. Was halt nicht geht sind ClickValve Köpfe auf SV Ventile zu klicken. Mit ner Handpumpe kein Problem, man drückt und hält mit der Hand gegen, bei Standpumpen fällt der Kopf runter. Die Kompatiblität wird im Artikel so auch beschrieben und kann man auf der Schwalbe Webseite nachlesen. Außer vom Preis abgesehen machen SV Ventile wenig Sinn mehr. Einzig wenn man auf die Shrader_SV Adapter Geschichte angewiesen ist weil man mit CO2 Kartuschen hantiert währe noch ein Ausschlußgrund. Ist aber schon recht spezieller Fall. (betrifft mich sogar selbst am MTB)
 
Die Reparatur ist abgeschlossen


Schleifprozess abgeschlossen, die gesamte Carbonfaser liegt frei:

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Jetzt bleibt nur noch die Wahl der neuen Farben. Ich glaube, ich weiß schon, wie es am Ende aussehen wird :fresse:
 
Respekt, hoffentlich hält es :)

Letztes Wochenende beim Radmarathon ist es besser gelaufen als letztens beim Kriterium, Platz 8 von 300. Das hat mich wieder ein bisschen motiviert, und ich will wieder gezielter trainieren. Muss auch ein bisschen weniger Fett werden, mit etwas über 80kg hatte ich bergauf halt schon zu kämpfen, da helfen auch ~320W FTP nur bedingt. Seitdem ich mit meiner Frau zusammen bin, also die letzten ~3,5 Jahre, hab ich kaum ordentlich trainiert. Ich bin zwar fast jeden Tag gefahren, aber einfach so drauf losgefahren, ohne wirklich Struktur dahinter.
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Zuletzt bearbeitet:
Hauptsache der Spaß geht nicht verloren… ein paar Belastungen lassen sich ja gut auf einer Runde unterbringen.
 
Ich bin zwar fast jeden Tag gefahren, aber einfach so drauf losgefahren, ohne wirklich Struktur dahinter.
Habe ich auch anfangs so gemacht, aber „Trash-Miles“ bringen einen ab einem gewissen Leistungsniveau um die 4W/kg nicht wirklich weiter. Seitdem achte ich mehr auf Recovery und ein ausgewogenes Belastungsverhältnis. Für das strukturierte Training nutze ich den adaptiven Garmin Cycling Coach.

Hauptsache der Spaß geht nicht verloren… ein paar Belastungen lassen sich ja gut auf einer Runde unterbringen.
Für ein strukturiertes Training plane ich die Runde nach dem Trainingsplan und nicht umgekehrt.
Ich wohne zum Glück recht nah am Stadtrand, da passen die 15m raus- und reinrollen aus der Stadt perfekt ins Warmup bzw. Cooldown:
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Respekt, hoffentlich hält es :)

Letztes Wochenende beim Radmarathon ist es besser gelaufen als letztens beim Kriterium, Platz 8 von 300. Das hat mich wieder ein bisschen motiviert, und ich will wieder gezielter trainieren. Muss auch ein bisschen weniger Fett werden, mit etwas über 80kg hatte ich bergauf halt schon zu kämpfen, da helfen auch ~320W FTP nur bedingt. Seitdem ich mit meiner Frau zusammen bin, also die letzten ~3,5 Jahre, hab ich kaum ordentlich trainiert. Ich bin zwar fast jeden Tag gefahren, aber einfach so drauf losgefahren, ohne wirklich Struktur dahinter.
Jede Person ist anders. Das hängt von vielen Faktoren ab. Außerdem erzählst du nichts über dich selbst.

Wie alt bist du? Wie groß und wie schwer bist du? Wie viele Kilometer fährst du pro Woche? In welchem Distanz- bzw. Wattbereich trainierst du normalerweise? Isst du jede Stunde?

Es gibt viele Faktoren. Das Wichtigste ist, beim Training konstant zu bleiben. Übergewicht fordert seinen Tribut. Je weiter du von deinem Idealgewicht entfernt bist, desto stärker bemerkst du, dass deine Regenerationsfähigkeit darunter leidet.

Für mich ist das eines der schlechtesten Jahre überhaupt. Ich bin gerade 50 Jahre alt geworden. Im Winter hatte ich zwei schwere Infektionen, habe dadurch zugenommen und wiege jetzt 87 kg. Mein Idealgewicht liegt zwischen 76-78kg. (Ich bin 1,78m groß)

Im Moment ernähre ich mich leider sehr schlecht. In den letzten zwei Monaten habe ich extrem viele Haribo-Gummibärchen gegessen, sogar 1-kg-Tüten. Außerdem habe ich im Job sehr viel Stress und esse oft unbewusst ständig weiter.

Das Übergewicht merke ich deutlich. Meine Leistung und vor allem meine Regeneration haben im Vergleich zu früher spürbar nachgelassen
Dieses Jahr habe ich bisher kaum 3.500km in den Beinen. In letzter Zeit fahre ich etwa 250 bis 350km pro Woche. Im Moment fehlt mir einfach das Tempo, um mit meiner Gruppe mitzuhalten. Das hält mich aber nicht davon ab, alleine loszufahren und entspannte Ausfahrten zu genießen

Zum Beispiel war meine letzte Ausfahrt ein guter Anhaltspunkt für mein aktuelles Leistungsniveau:

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Ich werde nächstes Monat 30, bin 1,83m groß, also mit 82kg nicht Übergewichtig, aber vor ein paar Jahren war ich zwischen 70 und 75kg, da ging es bergauf deutlich besser. Jetzt schleppe ich halt ein ganzes Rad zusätzlich mit (vom Gewicht her). Wochenkilometer inzwischen 2-300km, und das seit ~12 Jahren. Ausdauer ist also genug vorhanden.
Bei mir ist auch weniger der Sport, als die Ernährung das Problem. Und die letzten Jahre bin ich kaum noch länger als 1,5 Stunden pro Runde gefahren, jetzt ist mein Plan, zumindest einen Long Ride mit mindestens 2 Stunden pro Woche, eher 3, einzuplanen. Die Zeit ist kein Problem, am Wochenende hab ich mehr als genug Freizeit dafür. Und meine Frau ist vielleicht auch froh, wenn sie am Wochenende einmal länger ihre Ruhe von mir hat :d

Mein Trainingsplan, den ich mir ausgearbeitet habe, geht jetzt sogar einmal ein bisschen zu weniger Radfahren, aber dafür halt gezielter. 7 Tage pro Woche Radsport ist nach vielen Jahren einfach irgendwann "langweilig". Daher hab ich jetzt 3x Radfahren (1x Intervalle, 1x 60-90min, 1x Long Ride), 2x Laufen und 2x Rudern + Krafttraining eingeplant. Bin gespannt, wie sich das auf den Körper auswirkt. Also ob ich auf dem Rad schlechter werde, oder ob es durch das gezielte Training, vielleicht bessere Ernährung dank Motivation, und Krafttraining sogar Verbesserungen bemerke. Laufen ist sicher nicht besonders förderlich, aber mir macht es Spaß, und ich muss mich auch auf der Seite einmal verbessern. Und einmal pro Woche bringt nichts, davon wird man nicht besser. Deshalb auch 2x pro Woche Krafttraining. Ich hab jetzt auch immer versucht, das irgendwie einzubauen, aber wenn man nur alle 2-3 Wochen einmal 30 Minuten Krafttraining macht, ist es zwar nett gemeint, aber merken tut man davon nichts.
 
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