• Sicherheitsmaßnahme! Bitte ändere dein Forum-Passwort. Siehe Beitrag
  • Hardwareluxx führt derzeit die Hardware-Umfrage 2026 (mit Gewinnspiel) durch und bittet um eure Stimme. Unter allen Teilnehmern verlosen wir eine aktuelle Grafikkarte Eurer Wahl bis 1099 EUR.

TerraMaster F4-425 Pro im Test: Wenn das NAS mit OpenClaw arbeitet

Thread Starter
Mitglied seit
06.03.2017
Beiträge
123.586
Das TerraMaster F4-425 Pro ist ein kompaktes 4-Bay-NAS, das eine effiziente Speicherlösung für Heimnutzer und kleine Unternehmen bietet. Durch die Kombination aus 8-Kern-CPU und schnellen 5GbE-Netzwerkanschlüssen verspricht es eine solide Performance bei anspruchsvollen Datenanforderungen. Unterstützt wird es durch die Integration von OpenClaw. Wie sich das NAS schlägt, werden wir in diesem Test klären.
... weiterlesen
 
Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Wofür brauchen "kleine Unternehmen" ein NAS mit Transcoding-Fähigkeit und "lokaler KI", während gleichzeitig auf ECC-Unterstützung verzichtet wird?

Aluminium Gehäuse
Deppen Leerzeichen. Findet sich das so bei den Herstellerangaben wieder oder wurde das extra für das Review eingefügt?
 
Ansich ein geiles Teil. Ich frage mich nur immer, ob das mit der Software am Ende alles auch "out-of-the-box" rennt. Genau das schreckt mich ab, meine Synology DS116 in Rente zu schicken. Darauf läuft eine kleine Website mit Joomla, 24/7 Kamera, Dateiserver, Plex, DS Photo für unsere Familienfotos/-videos und Cloud-Backup. Und genau sowas gilt es am Ende des Tages umzuziehen. Selbst wenn ich bei Synology bleibe, habe ich einen großen Respekt davor...
 
Ansich ein geiles Teil. Ich frage mich nur immer, ob das mit der Software am Ende alles auch "out-of-the-box" rennt. Genau das schreckt mich ab, meine Synology DS116 in Rente zu schicken. Darauf läuft eine kleine Website mit Joomla, 24/7 Kamera, Dateiserver, Plex, DS Photo für unsere Familienfotos/-videos und Cloud-Backup. Und genau sowas gilt es am Ende des Tages umzuziehen. Selbst wenn ich bei Synology bleibe, habe ich einen großen Respekt davor...
Zweites NAS kaufen und dann nach und nach die Dienste umziehen. evtl. kann man sogar die einzelnen Konfigurationen exportieren und importieren.
 
Meine frühere Eigenlösung
ITX Mobo geschnappt das über 6 SATA Ports Verfügt.
500W Netzteil ,irgendeine einfache AMD APU und 16 GB Ram.
Alles in ein kleines Gehäuse gestopft ,dazu meine Festplatten ( WD Enterprise Gold 4X 20TB und 2X SSD WD irgendwas mit ca. 120 GB) .
Konfig:
Raid 1 ( 2X120 GB)
Raid 5 ( 3X 20 TB + 1 Spare)
Ein Linux drauf aufgezogen ,alles wichtige drauf Konfiguriert und Eingerichtet.
Bist Herr deiner Daten, musst keine Angst haben das irgendwer rumschnüffelt oder rumsucht.
Meine Eigenlösung funktioniert seit je her ohne Probleme( mehrfach erweitert und Aktualisiert also seit 2002) .
Man bekommt regelmäßig Updates über die Paketquellen , Sicherheitspatches etc.
Selbst mein Web Front End hab ich mir selbst gebastelt.
Dank DNDNS.org kann ich sogar Weltweit auf meine zu-hause stehende NAS zugreifen.
Warum in aller Welt soll ich mir dann eine NAS kaufen ?
Früher hab ich mir mal eine Qnap NAS gekauft 2 Bay.
Leider war die Firmware darauf Verseucht.
Eine Umstellung auf Open WRT half zwar ,aber war nicht zufriedenstellend.
 
Warum in aller Welt soll ich mir dann eine NAS kaufen ?

Mit Beruf, Kindern und sonstigen familiären Verpflichtungen habe ich keine Zeit und Lust auf Gefrickel (früher war das anders, aber wir haben auch nicht mehr Ende 90/ Anfang 2000).
 
Auch die Software hinterlässt einen ausgereiften Eindruck. TOS 7 wirkt gegenüber TOS 6 deutlich reifer, besser optimiert und reagiert im Alltag spürbar schneller auf Benutzereingaben. Die übersichtliche Benutzeroberfläche, die sinnvollen Neuerungen und die insgesamt hohe Systemgeschwindigkeit sorgen für ein angenehmes Nutzungserlebnis.

Traue TOS 7 nicht übern Weg. Hab schon TOS 6 gesehen und ausprobiert.
Im gesamten macht es mir eher einen Wackeligen unausgereiften Eindruck.

Gleichzeitig bleibt das System offen für fortgeschrittene Nutzer, etwa durch die Möglichkeit alternativer Betriebssysteme.

Ein Punkt wo sich Hersteller wenigstens dazu Durchgerungen haben.
Jedenfalls würde ich OPEN WRT einsetzen und selbst Konfigurieren. Ds Minimiert auch die Chance sich irgendwann Schadsoftware einzufangen , wie vor langer Zeit ein QNAP 2 Bay System das Herstellerseitig damit mal Verseucht war. Hab auch dort Open WRT eingesetzt und seit dem Läuft es mit Akzeptablen Grundwerten heute noch. In der Regel für den Privaten Heimgebrauch reicht eigentlich RAID 1 vollkommen aus. Raid 5 + Spare ( 3 Platten +1 Platte = 4 Platten) würde nur Sinn ergeben wenn man große Datenbanken drauf Einsetzen würde die Regelmäßig gesichert werden müssten.
Aber wer hat das schon zu Hause ?
Firmentechnisch sieht das alles anders aus.
Kritikpunkte gibt es dennoch. Der HDMI-Anschluss bietet lediglich einen eingeschränkten Funktionsumfang und dient hauptsächlich der Ausgabe von Systemmeldungen. Zudem verzichtet TerraMaster auf eine aktive Kühlung der M.2-SSDs. Insbesondere bei dauerhaft hoher Last können dadurch höhere Temperaturen auftreten, die unter Umständen zu einer Leistungsdrosselung führen.

In diesem Segment muss man auch Abstriche machen .Alles an Extras kostet Geld ,selbst das anbringen von LED kostet Geld.
Was die Verriegelung angeht ist das eine Option die man zumindest in dem Preissegment erwarten sollte.

Ebenfalls bedauerlich ist der Verzicht auf ECC-Arbeitsspeicher-Unterstützung, die insbesondere bei einem auf Datensicherheit ausgelegten System wünschenswert gewesen wäre.

Angesichts der aktuellen Preislage von Speicher ist Non ECC die bessere Option.
Vielleicht wäre es besser gewesen die Wahl des Speichers dem Nutzer zu Überlassen ,Anstelle es vorgefertigt und vorkonfiguriert Anzubieten ?

Preislich liegt das TerraMaster F4-425 Pro mit N350 bei rund 840 Euro. Eine Variante mit N305 ist für 739 Euro haben.

Darüber kann man sich trefflich Streiten.
Für mich wäre der Preis von 840 Euro nur Interessant mit 4X10 TB Konventionellen Festplatten dabei und 16GB Ram drin.
Mag sein das andere es auch anders sehen aber Ohne Massenspeicher für so ein Gerät 840€ Zu Verlangen halte ich für Überteuert.
Ebenso eine Verlötete Intel CPU ,das erinnert eher mehr an Notebook Charakter als an eine NAS.
Es wäre besser gewesen vielleicht eine AMD CPU zu nehmen oder eine ARM/RISC CPU. Wäre Preislich günstiger und ebenso auch über Open Source einfach zu Handhaben da die Bibiliotheken der Jeweiligen CPU Modelle (ARM/RISC) vorhanden sind.
Als Grafikeinheit würde auch eine einfache Mail GPU reichen die z.B. beim RasPi vorhanden ist.
Letztendlich nur Gedankengänge ,nix weiter.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Weil der N350 kein ECC kann. Die gibt es für den Zielmarkt erst mit Wildcat lake.
Dann hätte man auch eine ARM oder RISC CPU mit Mali Chipsatz als GK nehmen können. Wäre Flexibler, besser und nutzt wahlweise ECC oder non ECC Ram.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh