Elgato-Lesertest: Testet das Stream Deck oder Stream Deck +!

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In Zusammenarbeit mit Elgato suchen wir zwei interessierte Hardwareluxx-Leser und Community-Mitglieder, die eines von zwei Stream Decks im eigenen Setup testen und darüber einen umfangreichen Erfahrungsbericht für unser Forum veröffentlichen möchten. Als Dank für die Mühen dürfen die beiden Muster am Ende natürlich wieder behalten werden. Wir starten ab sofort in die Bewerbungsphase.
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Einen Usertest zum neuen +XL hätte ich verstanden, aber warum werden solch alte Geräte besprochen?
 
Zuletzt bearbeitet:
Hallo zusammen,

Ich bin Tobi, 41 Jahre alt, habe einen Sohn (Nerd in Züchtung) und bin verheiratet (guter WAF was Tech angeht, wenn ich mich im Umfeld so umschaue)
Arbeite im Büro als Produkt Integrator in der Entwicklung für Interior, Automobilebranche.

Wenn ich es mir aussuchen könnte, dann würde ich wohl das Stream Deck+ nehmen. Ich stehe einfach auf Knobs! xD

Neben der Haptik & Usability würde ich mir die Software genau anschauen.
Die soll wohl bei Elgato recht umfangreich sein und dadurch das Gerät abheben :)

Unboxing & Aufbau wird natürlich bebildert.
Dürfte sich aber mit auspacken und an USB anschließen erübrigen ;)

Da die Geräte aus 2022 kommen, dürfte die Software ordentlich gereift sein.

Ich wünsche allen viel Erfolg!
Grüße Raptor[TP]
 
@Raptor[TP] :
Würdest du ("falls) rückmelden, ob sich bei dir die Bootzeit verändert?
Die SW wird aktuell öfter verändert, da neue Geräte (z.B. "meine" +XL) ins Portfolio aufgenommen werden und wurden.

Vielen Dank und viel Glück
 
Na logo (falls). Also es muss schon "merkbar/signifikant" sein 😅👍🏻
 
Sry, noch mal ich:
Vielleicht macht sich das erst bei einigen aktiven Plugins / vielen Unterseiten bemerkbar... :unsure:
 
Hallo,

ich heiße Georg, bin 43 Jahre alt, Vater von drei Kindern und arbeite als Administrator im öffentlichen Dienst. Ich arbeite seit vielen Jahren im IT-Bereich, was auch ebenfalls eines meiner Haupthobbies ist. Hobby also zum Beruf gemacht - mit all seinen Vor- und Nachteilen :sneaky: Einige Erfahrungen bei Produkttests konnte ich bereits bei AiOs, Monitoren, Druckern, Gehäusen usw. sammeln.

Während meinen Live-Streams und auch Videoaufnahmen habe ich bis jetzt immer ein altes Tablet mit TouchPortal verwenden. In der Arbeit konnte ich bereits unser Video-Aufnahme Setup mit einem StreamDeck von Elgato aufwerten. Gerne würde ich eines der beiden Testobjekte in meinem Alltag integrieren und für die verschiedensten Szenarien einrichten.

Testumfang:
- Unboxing (Lieferumfang, Dokumentation)
- Inbetriebnahme (Anschluss, Softwareinstallation)
- Konfiguration (Einrichtung der Tasten/Drehregler)
- Verwendung im Alltag abseits des Streamings

Testsystem:
AMD Ryzen 9 5900X
ARCTIC Liquid Freezer III Pro 420 A-RGB, schwarz
MSI MPG B550 Gaming Carbon Wifi
G.Skill Trident Z RGB 3600 32GB
Sapphire Pulse Radeon RX 9070 XT
Crucial T700 2TB
2x Crucial MX500 2TB
SanDisk Ultra 3D 2TB
SanDisk SSD Plus 1TB
Corsair RM1000x
Antec Xtender VG black

Das Ganze würde ich natürlich mit passenden Fotos und Screenshots dokumentieren.

Liebe Grüße
Georg
 
Meiner Meinung nach deutlich überteuert.
Wer auf die kleinen Anzeigen verzichten kann, der steht mit einem kleinen Geldbeutel nicht im regen und kann sich auch solch ein Deck zusammen stellen.
Entweder softwaretechnisch "TouchPortal" oder "Macro Deck" hier bedarf es ein Handy Tablet o.ä. mit Touch Eingabe ggf. auch Note oder Subnotebook.

Oder hardwaretechnisch mit genauso vielen Tasten bei den großen Händlern im Internet ob nun der Lächelnde oder der aus Fernost.
Wie die Software ist, kann niemand so genau sagen, hier hilft nur testen.

Persönlich nutze ich Macro Dreck + einem T545 zum Steuern. Die Kombination dient zum Fernsteuern eines Streaming Server.
Nachteil das Tablet geht nach ca. 30 Minuten in dem Standby und schaltet das Display aus.
 
Hallo Hardwareluxx-Redaktion,
ich möchte mich hiermit gerne für den Lesertest des Elgato Stream Decks bewerben. Mein Name im Forum ist Maxdax, ich bin 46 Jahre alt und arbeite im Schichtdienst in der Nachtpflege. Da ich oft zu unchristlichen Zeiten wach bin, läuft mein Setup quasi im Dauereinsatz.
Mein Testsystem:
  • CPU: AMD Ryzen 5 5600X
  • Grafikkarte: AMD Radeon RX 5500 XT
  • Arbeitsspeicher: 32 GB RAM
  • Kühlung: Enermax AiO-Wasserkühlung
Warum ich der richtige Tester bin:
Durch meine Nachtarbeit nutze ich den PC zu völlig unterschiedlichen Zwecken. Wenn ich nachts von der Arbeit komme, steht oft Entspannung beim Gaming oder beim Schneiden von privaten Urlaubsvideos an. Tagsüber organisiere ich am PC meinen Alltag, Dienstpläne und die digitale Zettelwirtschaft.
Mich reizt besonders der Vergleich zwischen den beiden Modellen, wobei die finale Auslosung natürlich beim Glück liegt. Beim klassischen Stream Deck möchte ich prüfen, wie stark die 15 Tasten den Workflow beim Videoschnitt und die Steuerung von Discord im nächtlichen Gaming mit Freunden beschleunigen. Sollte es das Stream Deck + werden, liegt mein Fokus ganz klar auf den Drehreglern: Ich möchte wissen, ob sich damit die Lautstärke-Verhältnisse zwischen Spiel, Musik und Voice-Chat im Halbdunkel ohne lästige Menüs fließend regeln lassen.
Meine Testkriterien:
  • Unboxing und Verarbeitungsqualität
  • Einrichtung der Software und Einbindung in mein AMD-System
  • Erstellung von Profilen für den Wechsel zwischen Produktivität (Dienstpläne) und Freizeit (Gaming/Schnitt)
  • Nutzen der Plugins aus dem Marketplace
  • Fazit: Lohnt sich die Anschaffung für den "normalen" PC-Alltag abseits des großen Streamings?
Einen ausführlichen Testbericht inklusive Fotos aus meinem nächtlichen Setup garantiere ich euch natürlich pünktlich im Forum.
Viele Grüße,
Maxdax


 
Hallo liebe Hardwareluxx Community,

lustigerweise habe ich genau gestern damit anfangen mit den Stream Decks zu beschäftigen :-)
Deshalb nutze ich die Chance hier direkt und bewerbe mich ebenfalls.

Wer bin ich:
Ich bin Sascha, 40 Jahre jung, und beschäftige mich schon seit meinem 6. Lebensjahr mit PCs, damals ging’s auf dem 386er meines Vaters los. Das Thema hat mich seitdem nicht mehr losgelassen, also habe ich mich auch in der Schule in AGs damit beschäftigt, später studiert und arbeite inzwischen seit über 18 Jahren in der IT.

Ich habe mein Hobby also quasi zum Beruf gemacht als Systemadministrator, und trotzdem sitze ich auch abends noch am eigenen Rechner und probiere alles Mögliche aus: neue Open-Source-Tools, Themen rund um IT-Sicherheit oder einfach aktuelle Hardware.

Über die Jahre hat sich einiges an Wissen angesammelt, quer durch viele Bereiche:
Firewalls, Netzwerke, VMware, Windows, Linux, Citrix, Infrastruktur (Strom, Klima usw.), Storage und Storage-Netzwerke, ISO- und TÜV-Zertifizierungen, Shell-Skripting und noch einiges mehr.
Dokumentation gehört bei mir zum Alltag und wird auch ordentlich gemacht, inklusive Screenshots, damit es für andere nachvollziehbar bleibt.

Zu Hause läuft natürlich auch so einiges: eigenes Smart Home, 2 ESX-Server, 3 Synology NAS, 1 QNAP NAS, 4 PCs, 4 Laptops, Smart-TV, Linux-Receiver, managebare Switches sowie diverse smarte Lampen und Schalter.
Das Ganze will natürlich gepflegt und aktuell gehalten werden. Und nebenbei bin ich auch noch der IT-Support für die Familie, wie man es kennt.
Meine beiden Kinder sind übrigens auch gerne mit am Start, wenn es im Smart-Home-Bereich etwas Neues gibt.

Darum bewerbe ich mich:
Wie erwähnt habe ich mich tatsächlich erst gestern damit angefangen mich intensiv mit dem Thema Stream Deck auseinanderzusetzen.

Ich versuche aktuell alles hier bei mir zu Hause im Smart Home Bereich zu vereinfachen, damit auch meine Frau die Neuerungen akzeptiert :-P
Deshalb muss eine einfache und intuitive Steuerung her um alle Schalter einfach bedienen und die wichtigsten Sensordaten kompakt anzeigen zu können.

Gleichzeitig suche ich ein Tool um meine Arbeitsabläufe im Homeoffice zu verbessern: Zeiterfassung, Chat-Benachrichtigungen, Teams-Steuerung, Ticketbenachrichtigungen, Mediensteuerung, usw.

Für beides eignet sich nach meinen Recherchen das Stream Deck super, da es zum einen mit Teams zusammenarbeiten kann, weitere Benachrichtigungen von diverser andere Software anzeigen kann und zudem als einziges System (zumindest was ich gefunden habe) ein natives Plugin für den Home Assistant, meiner Smart Home Zentral, anbietet.

Da ich seit kurzem auch Drohnen und 360 Kameras habe ist inzwischen auch das Thema Videoschnitt wieder stärker in den Vordergrund gerutscht, hier würde mich auch interessieren wie das Stream Deck dabei die Arbeitsabläuft vereinfachen kann.

Deshalb kann ich glaube ich ein sehr breites Spektrum an Einsatzzwecken, die über das klassische Streaming hinausgehen, abdecken.

Wenn ich es mir aussuchen könnte würde ich tatsächlich das klassische Stream Deck mit 15 Tasten wählen.

Meine Liste für den Lesertest (ohne Gewähr auf Vollständigkeit, mir fällt sicher noch während dem Test was ein ;-) ):
  • Unboxing
  • Verarbeitung
  • Einrichtung
  • Software (Windows, Linux, Mac)
  • Bedienung
  • Integrationen / Plugins
  • Stabilität
  • weitere Möglichkeiten
Mein Computersystem (CPU, RAM, usw.) spielt hier aus meiner Sicht keine große Rolle, solange ich einen freien USB-Anschluss habe.
Moment...... kurz geprüft, ja, da ist noch einiges frei :-P

Wenn ich ausgewählt werden sollte freue ich mich sehr und werde euch wie schon bei meinen vergangenen Lesertests einen ausführlichen Bericht liefern.

Danke und viele Grüße
Sascha
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich habe anfänglich mit den Streamdecks sehr gefremdelt und könnte meine Hilfe anbieten, wenn es beim Test "hakt".
Sollte jemand im Zuge des Tests Fragen haben, so könnte ich evtl.(!) im Non-Streaming-Einsatz behilflich sein, ich habe das 15er, das 32er, das 8+4 im Einsatz gehabt, nun das Pedal und 2x das 36+6. Insbesondere beim Verschränken von Plugins über Deckgrenzen oder dem "Arretieren" von Funktionen habe ich erst nach längerer Zeit herausgefunden, wie das funktioniert. Von der App habe ich keinen Plan...
An ein paar Stellen hat mir der YT-Kanal "Nilson1489" geholfen, auch wenn der den Fokus auf dem Streamen hat.

Allen viel Glück!
 
Zuletzt bearbeitet:

Bewerbung für den Elgato-Lesertest: Stream Deck / Stream Deck +​


Hallo zusammen,


ich würde mich gerne für den Lesertest des Elgato Stream Deck bzw. Stream Deck + bewerben – mit einem etwas anderen Schwerpunkt als dem klassischen Streaming-Einsatz. Mich interessiert vor allem, wie gut sich das Gerät als Produktivitäts-, Schnitt- und Makromodul im realen Arbeitsworkflow schlägt.


Kurz zu mir: Ich bin Aaron, 39 Jahre alt, seit vielen Jahren in der Hardwareluxx-Community unterwegs und vor allem im Bereich Casemodding, Hardware, Maker-Workflows, Lasergravur, 3D-Druck, Foto- und Videoproduktion aktiv. Ich habe unter anderem den Hardwareluxx Modding Contest 2023 gewonnen und erstelle regelmäßig Content rund um Casemods, Maker-Projekte, Anleitungen, Worklogs und Community-Guides. Dabei entstehen nicht nur Bilder und Videos, sondern auch viele wiederkehrende Arbeitsschritte: Dateivorbereitung, Schnitt, Export, Makros, Shortcuts, Ordnerstrukturen, Vorlagen, Social-Media-Aufbereitung und Dokumentation.


Genau hier sehe ich für das Stream Deck einen besonders interessanten Testbereich. Viele Reviews betrachten solche Geräte stark aus Streaming-Perspektive: Szenenwechsel, Mute-Taste, OBS-Steuerung, Chat-Funktionen. Das ist sinnvoll, aber für mich wäre die zentrale Frage: Wie stark kann ein Stream Deck einen echten kreativen Produktionsworkflow beschleunigen, strukturieren und weniger fehleranfällig machen?


Ich würde das Gerät deshalb nicht primär als Spielerei auf dem Schreibtisch testen, sondern konsequent in produktiven Abläufen einsetzen.


Geplanter Testschwerpunkt: Schnittmodul und Makrosteuerung​


Ein großer Teil meines Tests würde sich um den Einsatz im Videoschnitt drehen. Mich interessiert, ob das Stream Deck klassische Tastenkürzel nur hübscher abbildet oder ob daraus tatsächlich ein besserer Workflow entsteht. Ich würde dafür verschiedene typische Schnittsituationen nachbauen und im Alltag testen:


Beim Videoschnitt wären das zum Beispiel Funktionen wie Schneiden, Ripple Delete, Marker setzen, Timeline-Zoom, Clip deaktivieren, Geschwindigkeit ändern, Audiopegel anpassen, Export vorbereiten oder häufig genutzte Effekte und Presets aufrufen. Besonders interessant wäre hier für mich die Frage, wie intuitiv sich komplexere Arbeitsschritte auf mehrere Tasten, Ordner, Profile und Multi Actions verteilen lassen.


Falls ich das Stream Deck + testen darf, wären die Drehregler aus meiner Sicht besonders spannend. Gerade für Timeline-Zoom, Audiopegel, Scrubbing, Farbwerte, Lautstärke, Mikrofonpegel oder stufenlose Anpassungen könnten die Encoder einen echten Mehrwert gegenüber reinen Tastenkombinationen bieten. Hier würde ich gezielt prüfen, ob sich die Drehregler im Alltag tatsächlich präzise und sinnvoll nutzen lassen oder ob man am Ende doch wieder schneller mit Maus und Tastatur arbeitet.


Zweiter Schwerpunkt: Makroarbeit im kreativen Alltag​


Neben dem Schnitt würde ich das Stream Deck für wiederkehrende Makroaufgaben testen. In meinen Projekten gibt es viele repetitive Abläufe, bei denen sich Automatisierung lohnen könnte: Programme öffnen, Projektordner anlegen, Exportpfade vorbereiten, Vorlagen laden, Dateien umbenennen, Screenshots erstellen, bestimmte Fensterlayouts herstellen oder häufig genutzte Textbausteine einfügen.


Gerade bei Maker- und Casemodding-Projekten entstehen viele kleine Medien- und Produktionsaufgaben, die einzeln unscheinbar wirken, in Summe aber viel Zeit kosten. Deshalb würde ich prüfen, ob sich das Stream Deck nicht nur für einzelne Hotkeys eignet, sondern auch als eine Art kleine Workflow-Zentrale neben Tastatur und Maus.


Für mich wäre dabei wichtig, nicht nur zu zeigen, was technisch möglich ist, sondern auch, wo Grenzen liegen. Eine Makrotaste ist nur dann sinnvoll, wenn Einrichtung, Pflege und spätere Nutzung weniger Aufwand erzeugen als der normale Weg über Tastatur, Maus oder Menü. Genau diesen Punkt würde ich im Review kritisch betrachten.


Testaufbau und Bewertungskriterien​


Mein Erfahrungsbericht würde strukturiert aufgebaut sein und sich nicht auf Ersteindrücke beschränken. Ich würde das Gerät über den Testzeitraum hinweg wirklich im Alltag einsetzen und dabei folgende Punkte prüfen:


Erstens Unboxing und Einrichtung: Wie schnell ist das Gerät einsatzbereit? Wie verständlich ist die Software? Wie logisch sind Profile, Ordner, Icons, Plugins und Multi Actions aufgebaut? Gibt es typische Stolperfallen?


Zweitens der praktische Nutzen: Welche Aufgaben werden wirklich schneller? Wo entsteht nur eine schönere Oberfläche für ohnehin einfache Tastenkürzel? Wie stark verändert sich der Workflow nach einigen Tagen Nutzung?


Drittens die Profilverwaltung: Gerade bei unterschiedlichen Anwendungen ist entscheidend, ob automatische Profile zuverlässig funktionieren. Ich würde testen, wie sinnvoll sich Profile für Schnittsoftware, Bildbearbeitung, Dateiverwaltung, Browser, Office und kreative Tools trennen lassen, wie sich die Belegungssoftware verhält, welche Vor- und Nachteile ich im Alltag erlebe, etc.


Viertens Stabilität und Alltagstauglichkeit: Ein solches Gerät muss im produktiven Einsatz zuverlässig reagieren. Ich würde daher beobachten, ob Aktionen verzögert auslösen, Profile sauber wechseln, Plugins stabil laufen und ob sich das Stream Deck nach Neustarts oder längeren Sessions zuverlässig verhält.


Fünftens Ergonomie und Bedienlogik: Mich interessiert, wie schnell man sich an die Bedienung gewöhnt, ob die Tasten sinnvoll erreichbar sind, ob Icons und Beschriftungen im Alltag helfen und wie stark man die Belegung nach den ersten Tagen noch einmal anpassen muss. Beim Stream Deck + kämen zusätzlich die Drehregler, Druckfunktion und Touch-Leiste als eigene Bewertungspunkte dazu.


Warum ich für den Lesertest geeignet bin​


Ich bringe für den Test eine Kombination aus Hardware-Affinität, kreativer Produktion und realem Workflow mit. Durch Casemodding, Lasergravur, 3D-Druck und Content-Erstellung arbeite ich regelmäßig an Projekten, bei denen digitale Planung, praktische Umsetzung und mediale Dokumentation zusammenkommen, beispielsweise in Tests von Lasergeräten, die ich in circa zwei Wochen durchführen werde. Hier könnte ich dann auch direkt die Praxiserfahrungen nutzen. Ende Juni bin ich auch in Berlin auf einer Produkteinführung, auch hier wird vermutlich einiges an Videomaterial zusammenkommen . Dadurch kann ich das Stream Deck nicht nur theoretisch bewerten, sondern in einem echten Produktionsumfeld einsetzen.


Außerdem schreibe ich regelmäßig Anleitungen, Guides und Projektberichte. Mir ist wichtig, technische Erfahrungen nachvollziehbar aufzubereiten: nicht nur „funktioniert gut“ oder „sieht schick aus“, sondern mit konkreten Beispielen, Screenshots, Workflow-Vergleichen und einer ehrlichen Einschätzung, für wen sich das Gerät lohnt und für wen eher nicht.


Mein Review würde daher nicht nur beantworten, ob das Stream Deck gut verarbeitet ist oder ob die Software viele Möglichkeiten bietet. Entscheidend wäre für mich die Frage: Hilft das Gerät im Alltag wirklich dabei, schneller, strukturierter und konsistenter zu arbeiten?


Ich würde mich sehr freuen, eines der Geräte im Rahmen des Lesertests ausführlich testen zu dürfen.


Viele Grüße
Aaro
 
Hallo zusammen ,


ich möchte mich gerne für den Lesertest des Elgato Stream Decks bewerben. Ich bin Arctic, 28 Jahre alt, komme aus einem technischen Umfeld und beschäftige mich beruflich wie privat intensiv mit Hardware, Software, Automatisierung und effizienten Workflows.


Ein Stream Deck nutze ich bereits. Genau deshalb interessiert mich dieser Test besonders: Ich möchte nicht nur herausfinden, wie gut das Gerät grundsätzlich funktioniert, sondern ob das neue Stream Deck oder Stream Deck + im Alltag wirklich ein spürbares Upgrade ist.


Mein Testsystem:


CPU: Intel Core i9-9900K
Grafikkarte: NVIDIA GeForce RTX 3090
Arbeitsspeicher: 64 GB RAM
Betriebssystem: Windows
Setup: bestehendes Stream Deck, Audio-/Recording-Umgebung, Smart-Home- und Simulations-Workflows


Was mich am Test besonders reizt:


Für mich ist das Stream Deck kein reines Streaming-Gadget, sondern ein Werkzeug, das Abläufe schneller, sauberer und intuitiver machen kann. Ich würde es daher in mehreren realen Szenarien testen: Produktivität, Musik/Audio, Smart Home und Flugsimulator.


Beim klassischen Stream Deck interessiert mich vor allem, wie gut sich Profile, Shortcuts, Makros, Programmstarts und wiederkehrende Routinen abbilden lassen. Beim Stream Deck + wären für mich besonders die Drehregler und die Touch-Leiste spannend, da sie für Lautstärke, Parametersteuerung, Szenenwechsel, Smart-Home-Funktionen und Simulator-Workflows deutlich mehr Möglichkeiten bieten könnten als reine Tasten.


Meine geplanten Testbereiche:


  • Einrichtung, Software und Firmware-Updates
  • Verarbeitung und Bediengefühl
  • Vergleich zu meinem vorhandenen Stream Deck
  • Profile, Smart Profiles, Multi Actions und Plugins
  • Produktivitäts-Workflows am PC
  • Home-Assistant- und n8n-Automationen
  • Musik-, Audio- und Recording-Anwendungen
  • Flugsimulator-Profile, Checklisten, Kamerasichten und Makros
  • Stabilität, Reaktionszeit und Verhalten nach Neustarts

Mein Ziel wäre ein praxisnaher Testbericht, der nicht nur die Funktionen aufzählt, sondern klar zeigt, wo das Stream Deck im Alltag wirklich Zeit spart — und wo klassische Maus- oder Tastaturbedienung weiterhin ausreicht.


Einen ausführlichen Bericht mit Fotos, konkreten Beispielen, Vergleich zu meinem bestehenden Setup und einem ehrlichen Fazit würde ich pünktlich im Forum veröffentlichen.


Viele Grüße
Arctic
 
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