[Sammelthread] Die HWLuxx 3D Druckerkolonne....

Die Druckqualität ist wirklich recht bescheiden.
Also Geld bezahlen würde ich dafür nicht.

Das liegt eindeutig an denen und nicht an dem 3D Modell oder dir.
 
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Kennt jemand hier das shoggy sandwich? Könnte man doch sicher irgendwie drucken? Meins fällt langsam auseinander...

Habt ihr da Ideen?
Ich bin kein Freund von SchaumgummiShoggy für meine Entkopplung habe ich eine Stahlplatte und vier Gummipuffer benutzt.
Apex Stahl Gummi.jpgWenn Interesse eine PN oder melde Dich in der Ideenecke für Teile für die Wasserkühlung
 
Habe mir etwas bei Xometry drucken lassen weil gratis.
Ich hab mir mal die Fotos anderer Kunden auf mydealz angeschaut. Die Qualität schwankt echt stark. Einige Drucke sind gut, andere wiederrum sogar noch schlechter als deiner.
 
Ohne sich das ganze Teil angucken zu können, schwierig zu sagen. Ist anscheinend ein Rahmen für einen 80er Lüfter?

Wenn du es dir privat von jemandem hier aus dem Forum drucken lässt, vermutlich
<1€ Material
1-2h Druckzeit (also 0,10€ Strom)
+ Versand

Ka. wie das gerechnet wird, wenn man sowas gewerblich macht. Vermutlich sind die Material- und Stromkosten dann nochmal deutlich geringer. Aber jemand muss das Teil slicen und den Druckauftrag starten (wenn man das "nur mal schnell" macht, dauert das kaum 5 Minuten). Dann nach dem Druck das Teil rausnehmen, einpacken, versandfertig machen und dann will man ja auch noch was daran verdienen... Würde mich also nicht wundern, wenn du da schon schnell mal bei ~10€ oder noch mehr landest.
 
Blöde Frage, wenn du das schon bei nem Dienstleister drucken lässt warum dann FDM und nicht MJF/SLS? Für letzteres kann ich die Kollegen in China nur empfehlen, also JLC und nach Erzählungen auch PCBway. FDM hatte ich mit >400mm Kantenlänge auch mal n Dienstleister in DE gesucht, hab exakt 0 Rückmeldungen bekommen :fresse: Obwohls um Stückzahl >1 ging.

Achso weil Gratis, ja gut valide. Seh FDM aber echt nicht im Dienstleistungsbereich, dafür ist das mittlerweile zu Mainstream. SLS und MJF sind natürlich n anderes Kaliber.
 
Seh FDM aber echt nicht im Dienstleistungsbereich, dafür ist das mittlerweile zu Mainstream.
Naja... Mainstream insofern, das sich mittlerweile jeder einen 3D-Drucker kaufen kann und darauf auch zumindest fertige Modelle gedruckt kriegt.

Aber in meinem kompletten Bekanntenkreis, haben genau 3 Leute einen Drucker (inkl. mir). Und meinen Bekanntenkreis würde ich schon überwiegend als Technik-Nerd-Bubble bezeichnen. :d
Es kaufen sich immernoch relativ wenig Leute einen Drucker, selbst wenn man durchaus brauchbare, wie z.B. den A1 schon für 200-300€ kriegt. Es kennt bei weitem nicht jeder jemanden der einen Drucker hat (oder weiß nicht, das jemand einen Drucker hat). Sieht man ja quasi auch hier an der Nachfrage im Druckauftragsthread.
Und dann ist noch das imho größte Problem: Die meisten Leute, selbst wenn sie jemanden kennen der einen Drucker hat und der ihnen auch Zeug drucken würde, können überhaupt nicht einschätzen, was man da so alles drucken kann, was für eine schier unvorstellbare Menge es sogar schon an fertigen Sachen gibt, die man wirklich nur runterladen und ausdrucken müsste, die haben irgendein "Problem" und denken überhaupt nicht dran, das man das "ganz einfach" mit einem 3D-Druck, selbst mit einem schon fertigem Modell lösen kann.

So wirklich Mainstream sehe ich 3D-Druck, bzw. auch FDM-Druck noch nicht wirklich.
FDM-Druck sehe ich aktuell da, wo CD-Brenner Ende der 90er, Anfang der 2000er waren. Man kommt langsam in den Bereich, wo jeder jemanden kennt, der CDs brennen/kopieren kann. Was auch daran liegt, das die Brenner günstig und einfacher zu benutzen wurden, im Gegensatz zu Mitte der 90er, wo ein Double-Speed-Brenner 1000DM gekostet hat und keinen oder nur sehr kleinen Buffer hat, man kaum genug HDD-Platz frei hatte um mal eben ein ganzes CD-Image zwischenzuspeichern und beim kleinsten Schluckauf des Quelllaufwerks beim Direkt-CD-auf-CD-kopieren quasi der Rohling verbrannt war. Und ein Rohling noch 5DM+ gekostet hat.
Da war allerdings das Verständnisproblem "was kann man überhaupt damit machen" eher nicht vorhanden. :d

Und generell hat das 3D-Drucken halt das Problem, das es meist um Einzelstücke, oder zumindest sehr geringe Stückzahlen geht. Alleine das jemand ein Modell slicen muss, den Druck starten muss, der Druck wieder aus dem Drucker entnommen und verpackt werden muss.... das lohnt sich halt kaum für solche Stücke, bzw. macht die halt trotzdem relativ teuer.
Das man für andere hier im Forum so günstig druckt, liegt ja nur daran, das man für diesen Teil eben kein Geld verlangt.
 
Dazu finde ich dieses Video ganz interesant.
Wenn man das richtig skaliert, die Prozesse optimiert, das Filament selbst herstellt und so wie ich das bei diesem Anbieter sehe, die entprechende Custom Software für das ganze selbst schreibt, dann kann man auch sehr kostengünstig und effizient FDM Drucken:


Allgemein ist der Kanal dieser Firma sehr interesant, da viel Hintergrund gezeigt wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie oft erneuert ihr den 3D lack auf der PEI Platte?
Bin gerade dabei mit etwas niedrigeren Temperaturen zu experimentieren, also antatt 65°C für PLA, nur noch 55°C für PLA.
Und würde gerne den ganzen Ablauf etwas optimieren.
 
Dachte du druckst sowas auf deiner Coldplate?

Ich benutze auf der PEI zu 90% überhaupt keinen 3D-Lac. Nur wenn Haftungsprobleme auftreten, z.B. weil der Druck wirklich großflächig ist, wie z.B. bei den Koffern.
Und dann mach ich bei jedem Druck neu, weil da wo der vorherige Druck auflag, ist nachher quasi kein 3dlac mehr.
Wobei ich den Eindruck hatte, das wenn man nur sanft mit Isprop drübergeht, man den Lac auch wieder verschmiert und dadurch neu verteilt. Beim nächsten Druck hat man also trotzdem noch was drauf und auch verteilt. Danach wirds dann aber meist auch schon wieder "dünn".
 
Dachte du druckst sowas auf deiner Coldplate?
Würde ich gerne, siehe hier:

Ich benutze auf der PEI zu 90% überhaupt keinen 3D-Lac. Nur wenn Haftungsprobleme auftreten, z.B. weil der Druck wirklich großflächig ist, wie z.B. bei den Koffern.
Ja deshlab hab ich auch immer 3Dlac drauf, da ich oft problematische Drucke habe.


Und dann mach ich bei jedem Druck neu, weil da wo der vorherige Druck auflag, ist nachher quasi kein 3dlac mehr.
Wobei ich den Eindruck hatte, das wenn man nur sanft mit Isprop drübergeht, man den Lac auch wieder verschmiert und dadurch neu verteilt. Beim nächsten Druck hat man also trotzdem noch was drauf und auch verteilt. Danach wirds dann aber meist auch schon wieder "dünn".
Das problem hatte ich jetzt nicht, der 3Dlac hat schon einige Drucke gehalten.
Aber das mit ISO könnte ich mal ausprobieren. Wobei die große Sprühflasche 3Dlac ja nur 10€ kostet und locker 2-3 Jahre hält bis die leer ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
3dlac bei großflächigen Objekten, hält etwa 4, max 5 Platten. Danach ist der "Lack ab". Ich nutze es eher als Trennmittel und weniger als Kleber. Die Platte kurz mit dem Teil in den Kühlschrank funktioniert aber auch sehr gut.
 
Ich nutze den Geetech Glue Stick. Hält super. Alle 10 Drucke erneuer ich ihn.
 
An die H-Series Besitzer, wie sehr wackeln die Drucker links/rechts beim Drucke? Ich habe an dem Platz wo gerade der X2D steht, wirklich nur wenige Centimeter L/R neben einem potentiellen H-Series Printer. Der darf nicht so Hin- und Herwackeln beim Drucken, sonst habe ich ein Problem...

Gibt es X/P-Series Nutzer die da einen Vergleich zur H-Serie geben können? Wackeln die dicken Schiffe schon auch mal hin- und her, beim Drucken größerer Geschichten?
 
das Filament selbst herstellt
Ist ein interessanter Punkt im Detail:
- So eine Filament-Produktionslinie liegt so im Bereich 10'000€.
- verbraucht ca. 20m^2 Hallenfläche.
- Selbst bei Mindestlohn (13,80€/h) steht für den Arbeitgeber da so eine Zahl von um die 20€/h (Nebenkosten, Krankheitstage, Verwaltung, etc.) schlussendlich. 5 Minuten Arbeitszeit sind mindestens 1,50€ Lohnkosten die dann in der Rolle Filament stecken.
- dann kommt Wartung, Strom und natürlich Material dazu

In China ist factory direct so bei grob 2€/kg für PLA/PETG. Dazu kommt dann noch Fracht und Zoll. Am Ende sind das für einen kompletten Container so Größenordnung 3€/kg.


Der Nutzen von eigener Filamentlinie liegt nicht im Preisvorteil sondern in der Fähigkeit von custom Filament (colour matching), exotischen Materialien und Patriotismus (Fertigungsschritte im eigenen Land/EU halten).
 
So wie ich das verstanden habe, ist es in den USA tatsächlich günstiger es selbst herzustellen.
Sie stellen ja auch nur eine Farbe her, schwarz. Den Überschuss verkaufen sie für 10$ pro Kg
 
Kann sein, dass es in den USA sich lohnt. Je nach dem wo die sind ist das Personal günstiger, Hallenfläche günstiger, Energie günstiger, Rohstoffe günstiger.

Glaub die haben 30% China Zoll auf alles (ich kann auch völlig daneben liegen, interessiert mich nicht sonderlich).
Dazu kommt deren Petrochemie Industrie: Beim Fracking und allgemein Ölförderung kommt auch neben Öl auch Gase wie C1-3 Bausteine (natürlich auch C4 und höher). Problem ist, dass es ein Festesverhältnis ist. Wird mehr gefördert fällt auch mehr an. Was passiet ist, dass es eine starke Nachfrage nach den anderen Bestandteilen gibt und ein Überschuss an C3. Die Preise waren zeitweise sogar negativ waren und der gesammte Weltmarkt für PP (und Kunststoffe die auch den C3 Baustein im Synsteheseweg haben) durch das amerikanische Fracking unter Druck gesetzt wurde.
Hintergrund ist, dass klassische Gaskraftwerke nicht mit Propan (C3) umgehen können daher die Gasmengen nicht abnehmen könnnen.

Ob deren PETG Supply auch vom Fracking profitiert kann ich nicht sagen.
 
Hat schonmal jemand von euch zwei IKEA Lack Tische (ggf. inkl Verlängerung) aufeinener geschraubt und dort 2 3D Drucker rein gepackt?
Wie sieht es mit der Beeinflussung beider Drucker untereinander aus?
 
Ich weiß nicht, wie des mit den kleineren Lacks ausschaut, aber der letzte den ich als Wohnzimmertisch (120x70cm oder so in der Art) hatte, wär jetzt nichts gewesen, wo ich unbedingt nen 3D-Drucker draufstellen wollte. Die Tischbeine sind ja nur eingeschraubt, die sind also nicht sonderlich verwindungssteif. Geschweide denn dann gleich 2 übereinander.

Aber es kann natürlich sein, das die kleineren stabiler sind, weil die Beine näher beeinander sind.
 
Hat schonmal jemand von euch zwei IKEA Lack Tische (ggf. inkl Verlängerung) aufeinener geschraubt und dort 2 3D Drucker rein gepackt?
Wie sieht es mit der Beeinflussung beider Drucker untereinander aus?
Kumpel von mir hat einen IKEA Lack 90x55. Haben dann da einen A1 mit AMS Lite drauf, mit ner Betonplatte konnte man dann die Schwingungen reduzieren. 2 Übereinander würde ich nur machen wenn du den Tisch auch an der Wand fest schraubst.
 
Die müsste man dann irgendwie verstärken.
Die Möglichkeiten sind da eingeschränkt. Einfach Winkel zur Verstärkung dran machen wird vermutlich nicht klappen, weil sowohl die Füße, als auch die Platte sind nur Presspappe.
 
@toscdesign
Wenn du ein DIY Projekt jetzt starten würdest mit CNC Parts 4AWD und Zuverlässigkeit wie ein Bambu haben möchtest.
Schon ein DIN Meanwell 240 Watt 48V Netzteil liegend hast und alles noch bei ALI bestellen möchtest was würdest du bauen ?

Danke für Input.
 
@toscdesign
Wenn du ein DIY Projekt jetzt starten würdest mit CNC Parts 4AWD und Zuverlässigkeit wie ein Bambu haben möchtest.
Schon ein DIN Meanwell 240 Watt 48V Netzteil liegend hast und alles noch bei ALI bestellen möchtest was würdest du bauen ?

Danke für Input.

Ich würde wahrscheinlich immer noch auf vzBot gehen .
Oder halt nen Voron AWD Umbau.


Ansonsten ohne Ali den Vcore 4.1 , einfach ein geiles Teil
 
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