Du siehst, dass ich die internationale Version verlinkt habe. Die deutsche Wikipedia ist wirklich meist ein wenig besser.
Lasse ich nicht gelten. Gib mir mal fünf deutsche Beispiele. Müsste ja leicht sein, wenn das angeblich voll ist von linker Propaganda.
1. Bann von konservativen Medien
Wikipedia führt Listen mit "zuverlässigen Quellen". Konservative Medien wie Fox News, die New York Post oder The Daily Wire wurden für politische Themen komplett verbannt oder als unzuverlässig eingestuft. Linke oder sogar sozialistische Magazine (wie Vox, Salon oder Jacobin) gelten dagegen weiterhin als völlig akzeptable Belege.
2. Blockade der Hunter-Biden-Affäre
Vor der US-Wahl 2020 enthüllte die New York Post die brisanten E-Mails von Hunter Bidens Laptop. Auf Wikipedia sperrten Editoren tagelang das Anlegen eines Artikels dazu. Das Thema wurde lange als „Verschwörungstheorie“ oder „russische Desinformation“ abgetan, selbst als die New York Times die Echtheit längst bestätigt hatte.
3. Umschreiben des Begriffs „Rezession“
Als die US-Wirtschaft 2022 unter Biden das zweite Quartal in Folge schrumpfte (die klassische Definition einer Rezession), wurde der englische Wikipedia-Artikel sofort für Bearbeitungen gesperrt. Zuvor hatten Autoren die Definition hastig umgeschrieben, um den Standpunkt des Weißen Hauses zu übernehmen und die Regierung vor schlechter Presse zu schützen.
4. Zweierlei Maß bei politischer Gewalt (Antifa vs. Proud Boys)
Rechtsextreme Gruppen wie die Proud Boys werden in der Artikeleinleitung sofort als „neofaschistisch“ und „gewalttätig“ betitelt. Die Antifa hingegen wird harmlos als „dezentralisierte Bewegung gegen Faschismus“ beschrieben. Deren Gewalt (z. B. bei den US-Unruhen 2020) wird im Text oft relativiert oder als „Verteidigung“ entschuldigt.
5. Framing durch Labels bei Politikern
Konservative oder migrationskritische Politiker (wie Meloni, Le Pen oder die AfD) werden direkt im ersten Satz mit Stigmen wie „rechtspopulistisch“ oder „postfaschistisch“ gebrandmarkt. Politiker am linken Rand werden dagegen viel neutraler als „linksgerichtet“ oder „sozialistisch“ beschrieben, statt sie direkt als „linkspopulistisch“ oder „marxistisch“ zu betiteln.
Deutsche Beispiele:
1. Bann von „Achgut“ als Quelle
Der liberal-konservative Blog
Die Achse des Guten wurde in der deutschen Wikipedia auf die Liste der „nicht verlässlichen Quellen“ gesetzt und damit komplett als Beleg verbannt. Linke oder sozialistische Portale wie die
taz oder das
Jacobin-Magazin gelten dagegen weiterhin als absolut zitierfähig. So wird das Meinungsbild in politischen Artikeln systematisch nach links verschoben.
2. Der Edit-War um die Werteunion
Beim Wikipedia-Artikel zur
Werteunion gab es monatelange, erbitterte Bearbeitungskriege. Linke Autoren wollten die Gruppe im ersten Satz unbedingt als „rechtspopulistisch“ oder „völkisch“ brandmarken. Konservative Versuche, das in „wirtschaftsliberal“ oder „konservativ“ zu ändern, wurden von Admins blockiert, die am Ende die Einstufung als „rechts“ zementierten. Bürgerliche Positionen wandern so blitzschnell an den rechten Rand.
3. Kuschelkurs bei „Klimaaktivisten“
Bei Gruppen wie der
Letzten Generation dominiert in der Wikipedia eine auffallend milde Sprache. Protestformen wie Straßenblockaden oder Farbanschläge werden dort als „ziviler Ungehorsam“ verpackt. Versuche von Kritikern, treffendere Begriffe wie „Nötigung“, „Gesetzesbruch“ oder „radikal“ in der Einleitung unterzubringen, wurden von den Admins direkt als „Vandalismus“ abgeblockt.
4. Rufschädigung in Biografien (Beispiel Boris Reitschuster)
Der Wikipedia-Eintrag des regierungskritischen Journalisten Boris Reitschuster wurde im Laufe der Zeit massiv umgeschrieben. Seine jahrzehntelange Arbeit als Leiter des Moskauer
Focus-Büros wird im Text komplett in den Hintergrund gedrängt. Stattdessen wird er direkt in der Einleitung mit Kampfbegriffen wie „Verbreiter von Falschinformationen“ und „Verschwörungsmythen“ für den Leser diskreditiert.
5. Mundtot machen von Kritikern (Der Fall Markus Fiedler)
Der Filmemacher Markus Fiedler deckte in Dokumentationen die linken Netzwerke und die Macht von bestimmten Wikipedia-Admins auf. Die Quittung der Plattform folgte prompt: Artikel, die positiv auf seine Recherchen verwiesen, wurden gelöscht. Er selbst wurde in seinem eigenen Wikipedia-Eintrag sofort als Verschwörungstheoretiker abgestempelt, um seine Kritik unglaubwürdig zu machen.
Hier noch 10 weitere:
11. Das Verbot der „Jungen Freiheit“ als Quelle
Die Wochenzeitung
Junge Freiheit gilt als Leitmedium des konservativen und neurechten Spektrums. In der deutschen Wikipedia wurde sie als „nicht verlässliche Quelle“ eingestuft und komplett für den Beleg-Apparat gesperrt. Auf der anderen Seite werden linksextreme oder vom Verfassungsschutz beobachtete Publikationen wie das Portal
Anarchismus.at oder die marxistische Zeitung
junge Welt in vielen politischen Artikeln klaglos als Zitierquelle geduldet.
12. Schutz von Annalena Baerbocks Lebenslauf im Wahlkampf
Während des Bundestagswahlkampfs 2021 gab es massive Diskussionen um geschönte Angaben im Lebenslauf von Annalena Baerbock. Kritiker versuchten mehrmals, die nachgewiesenen Ungenauigkeiten und Plagiatsvorwürfe prominent im Wikipedia-Artikel unterzubringen. Der Artikel wurde jedoch von Admins extrem engmaschig überwacht, mehrfach für normale Nutzer gesperrt und die Kritik wurde im Vergleich zu Affären konservativer Politiker stark verharmlost oder in Untermenüs versteckt.
13. Das Dauer-Framing des Accounts „Kopilot“
Ein prominenter, langjähriger Wikipedia-Autor namens „Kopilot“ (im echten Leben Gerhard Sattler) stand jahrelang in der Kritik, Artikel zu politischen Themen gezielt zu manipulieren. Während er die AfD und konservative Akteure systematisch mit scharfen Kampfbegriffen überzog, korrigierte er Artikel über grüne und linke Politiker auffallend wohlwollend. Da er selbst einer linken Partei angehörte, war das ein offenes Geheimnis, das von der Wikipedia-Führung jedoch jahrelang toleriert wurde.
14. Der Begriff „Klimaleugner“ statt „Klimaskeptiker“
In Artikeln über Wissenschaft und Umweltpolitik hat sich in der deutschen Wikipedia der Begriff „Klimawandelleugner“ als Standard-Label für Kritiker etabliert. Konservative Autoren versuchten jahrelang, den neutraleren und im wissenschaftlichen Diskurs üblichen Begriff „Klimaskeptiker“ durchzusetzen. Die Wikipedia-Struktur blockierte dies mit dem Argument, das Wort „Leugner“ (historisch extrem negativ besetzt) sei präziser, für Kritiker ein klares sprachliches Framing im Sinne der Klimabewegung.
15. Ungleiche Gewichtung von Sexismus-Debatten
Wenn konservative oder rechte Politiker in Sexismus- oder Verhaltensdebatten geraten (z. B. Rainer Brüderle 2013), widmet Wikipedia dem Vorfall oft riesige Abschnitte direkt im Hauptartikel. Geraten dagegen linke oder grüne Politiker in die Kritik (wie beim „Vergewaltigungs-Skandal“ der Linksjugend Solid in Hessen), wird das Thema auf Wikipedia entweder gar nicht erst zugelassen oder sprachlich so stark kontextualisiert, dass der politische Schaden für die Partei minimal bleibt.
16. Fehlende Aufarbeitung sozialistischer Verbrechen
Selbst Wikipedia-Gründer Larry Sanger und Investigativjournalisten kritisierten, dass die Hauptartikel zu „Sozialismus“ und „Kommunismus“ zehntausende Wörter umfassen, aber die historischen Verbrechen, Hungersnöte und Völkermorde dieser Regimes kaum oder nur extrem oberflächlich behandeln. Während der Artikel zum Kapitalismus seitenweise Systemkritik enthält, liest sich der Artikel zum Kommunismus über weite Strecken wie ein theoretisches Werbeprospekt.
17. Die Definition von „Familie“
Im Artikel zum Thema „Familie“ gab es erbitterte Debatten. Konservative Autoren wollten die klassische Definition (Vater, Mutter, Kind) als biologisches und historisches Fundament im ersten Satz behalten. Die Wikipedia-Mehrheit setzte jedoch durch, das klassische Familienbild als „bürgerliches Konstrukt des 19. Jahrhunderts“ abzuwerten und moderne, queere sowie dekonstruktivistische Familienmodelle als den heutigen, fortschrittlichen Standard zu beschreiben.
18. Die Verharmlosung von Linksextremismus im ÖRR
Wenn Journalisten des Öffentlich-Rechtlichen Rundfunks (ÖRR) nachweislich eine Nähe zur Antifa oder linksextremen Gruppierungen haben, wird dies in deren Wikipedia-Biografien fast nie erwähnt. Versuche, solche Verflechtungen unter Berufung auf Medienberichte einzubauen, werden von Administratoren sofort mit der Begründung „fehlende Relevanz“ oder „Boulevard-Schmutzkampagne“ gelöscht, um das Image des neutralen Journalismus zu schützen.
19. Das Verbergen von Kriminalitätsstatistiken bei Migration
In Artikeln zu Kriminalität und Migration in Deutschland gibt es eine strenge Zensur bei der Nennung von Nationalitäten. Wenn konservative Autoren offizielle Zahlen des Bundeskriminalamtes (BKA) zur überproportionalen Kriminalität bestimmter Migrantengruppen einpflegen wollen, wird dies oft mit dem Argument blockiert, die Zahlen seien „rassistisch instrumentalisiert“ oder statistisch „nicht repräsentativ“. So wird die Realität im Artikel politisch korrekt weichgespült.
20. Die Löschung des Artikels zum „Gender-Wahn“
Der Begriff „Gender-Wahn“ oder die breite gesellschaftliche Kritik am Gendern wurde in der deutschen Wikipedia lange Zeit nicht als eigenständiges Phänomen zugelassen. Während Konzepte wie „Geschlechtergerechte Sprache“ riesige, positiv formulierte Artikel haben, wurden kritische Gegenbewegungen oder Umfragen, die zeigen, dass über 80 % der Deutschen das Gendern ablehnen, systematisch in die rechte Ecke gestellt oder als „populistische Kampagne“ abgetan.
20 weitere:
21. Das Umschreiben von „Gendern“ zu „Geschlechtergerechte Sprache“
Der Hauptartikel zum Thema heißt in der deutschen Wikipedia ganz bewusst „Geschlechtergerechte Sprache“. Damit ist das Thema sprachlich bereits positiv als „gerecht“ geframed. Versuche, den Begriff auf das neutralere „Gender-Sprache“ oder „Geschlechtsneutraler Sprachgebrauch“ zu ändern, wurden rigoros blockiert. Kritik daran wird meist nur als reines Phänomen des rechten Randes dargestellt.
22. Der Umgang mit dem Begriff „Remigration“
Nach dem Treffen von Potsdam Anfang 2024 wurde der Begriff „Remigration“ auf Wikipedia im Rekordtempo umdefiniert. Statt der klassischen, politikwissenschaftlichen Definition (Rückkehr von Migranten) wurde der Begriff im Artikel fast ausschließlich als „Kampfbegriff von Rechtsextremisten“ und Synonym für „Massendeportation“ zementiert. Neutrale, rechtswissenschaftliche Einordnungen des Begriffs wurden weitgehend blockiert.
23. Zensur bei den Silvesterkrawallen in Köln (2015/16)
In den ersten Tagen nach den sexuellen Übergriffen in der Kölner Silvesternacht versuchten Nutzer, die Vorfälle und die Herkunft der Täter auf Wikipedia zu dokumentieren. Die Bearbeitungen wurden von Admins reihenweise mit Verweis auf „fehlende gesicherte Quellen“ oder „Rassismus“ gelöscht. Erst als der Druck der Mainstream-Medien zu groß wurde, durfte der Artikel überhaupt existieren, allerdings stark sprachlich kontrolliert.
24. Framing von Corona-Maßnahmenkritik
Wer während der Pandemie die staatlichen Maßnahmen (wie Schulschließungen oder Ausgangssperren) kritisierte, landete auf Wikipedia extrem schnell in der Schublade „Corona-Leugner“ oder „Verschwörungs-Ideologe“. Selbst renommierte Wissenschaftler, die die Maßnahmen aus medizinischer Sicht hinterfragten, wurden in ihren Biografien durch dieses Framing politisch beschädigt.
25. Der „Bann“ von Tichys Einblick als Beleg
Das liberale und konservative Meinungsmagazin
Tichys Einblick wurde nach jahrelangen internen Grabenkämpfen von der Wikipedia-Community faktisch als unzuverlässige Quelle eingestuft. Artikel des Magazins dürfen in politischen Kontexten nicht mehr zitiert werden. Linke Blogs, die oft weitaus weniger journalistische Standards einhalten, gelten weiterhin als valide Quellen.
26. Die Einstufung der Amadeu Antonio Stiftung
Die von der ehemaligen Stasi-Mitarbeiterin Anetta Kahane gegründete Stiftung wird auf Wikipedia fast ausschließlich positiv als Organisation „gegen Rechtsextremismus“ dargestellt. Massive Kritik an der Stiftung, etwa dass sie selbst linksextreme Strukturen fördert oder umstrittene Broschüren über Kitas herausgibt, wird im Artikel marginalisiert oder als „rechte Hetzkampagne“ abgetan.
27. Extremismus-Definitionen bei Parteien
Während bei der AfD jede noch so kleine Einstufung durch den Verfassungsschutz sofort fett und unmissverständlich in der Einleitung steht, wird bei der Partei
Die Linke (oder dem neuen Bündnis Sahra Wagenknecht) extrem vorsichtig formuliert. Dass Teile der Linken (wie die
Antikapitalistische Linke) ebenfalls vom Verfassungsschutz beobachtet werden, findet man oft erst tief vergraben im Fließtext.
28. Einseitige Berichterstattung über den „ÖRR“
Der Artikel zum Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk liest sich über weite Strecken wie eine Verteidigungsschrift. Systemische Kritik, wie die nachgewiesene, extreme Links-Grün-Lastigkeit unter den Volontären oder die ausufernden Pensionszahlungen, wird entweder komplett weggelassen oder sprachlich so stark relativiert, dass es kaum auffällt.
29. Das Framing der „Identitären Bewegung“ vs. „Ende Gelände“
Die rechte
Identitäre Bewegung wird sofort als rechtsextrem und verfassungsfeindlich definiert (was den Fakten entspricht). Die linke Klimagruppe
Ende Gelände, die vom Verfassungsschutz ebenfalls als linksextremistischer Verdachtsfall eingestuft wurde, wird dagegen primär als „Bündnis für Klimagerechtigkeit“ und „ziviler Ungehorsam“ beschrieben. Die extremistische Einstufung wird im Text versteckt und relativiert.
30. Umgang mit der Organisation „Compact“
Schon Jahre vor dem offiziellen (und später rechtlich umstrittenen) Verbot des Magazins
Compact wurde die Seite auf Wikipedia wie ein Feindobjekt behandelt. Neutrale Beschreibungen als Magazin wurden komplett gelöscht und durch rein abwertende Attribute ersetzt. Bei linksradikalen Magazinen wie
Infoladen oder
Graswurzelrevolution bleibt die Wikipedia-Beschreibung dagegen soziologisch-neutral.
31. Die Demontage von Hans-Georg Maaßen
Der Wikipedia-Artikel über den ehemaligen Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen liest sich wie eine politische Abrechnung. Seine juristische Karriere wird komplett von Zitaten und Vorwürfen überschattet, die ihn als Verschwörungstheoretiker und Rechtsextremen darstellen. Neutrale oder verteidigende Stimmen zu seiner Person haben in dem Artikel keine Überlebenschance.
32. Die Schonung von Lina E. und der „Hammerbande“
Bei Artikeln über linke Gewalt, wie im Fall der verurteilten Linksextremistin Lina E., fällt die Sprache der Wikipedia-Autoren aufällig sanft aus. Statt Begriffen wie „Terrorstruktur“ oder „kriminelle Vereinigung“ (was Kern der Anklage war) wird die Gruppe oft im Kontext von „militantem Antifaschismus“ beschrieben. Die Opfer ihrer brutalen Angriffe werden im Text fast schon mitschuldig gesprochen.
33. Das ungleiche Label „Umstritten“
Das Wort „umstritten“ ist auf Wikipedia die Vorstufe zur politischen Vernichtung. Es wird fast ausschließlich vor die Namen konservativer, liberaler oder rechter Denker, Journalisten und Politiker gesetzt (z. B. „der umstrittene Historiker...“). Linke Ökonomen, Soziologen oder Politiker, deren Thesen in der Wissenschaft ebenso heftig umstritten sind, behalten fast immer ihre neutralen Berufsbezeichnungen.
34. Die Biografie von Sahra Wagenknecht
Wagenknechts Artikel wird seit Jahren extrem vorsichtig editiert. Als sie noch in der Linkspartei war, wurden populistische Tendenzen kaum erwähnt. Erst seit sie mit dem BSW einen migrationskritischen Kurs fährt, versuchen linke Editoren plötzlich, sie als „nationalpopulistisch“ oder „rechts-offen“ zu framen. Hier sieht man live, wie Wikipedia-Autoren Biografien an aktuelle politische Interessen anpassen.
35. Schutz von Klimaforschern (Beispiel Stefan Rahmstorf)
Der Klimaforscher Stefan Rahmstorf ist bekannt dafür, Kritiker in den sozialen Medien sehr scharf anzugehen. Versuche von Wikipedia-Nutzern, diese teils unwissenschaftlichen Social-Media-Fehden und Rügen, die er für sein Verhalten erhielt, in seinem Artikel zu dokumentieren, werden von einer Phalanx aus grün-nahen Admins sofort blockiert. Sein Artikel bleibt ein reines Loblied.
36. Die Definition von „Rassismus“
Im Artikel zu „Rassismus“ wurde in den letzten Jahren die klassische, biologisch-medizinische Definition weitgehend verdrängt. Stattdessen dominiert die aus US-Universitäten stammende, linke Theorie des „institutionellen und strukturellen Rassismus“. Das führt im Artikel so weit, dass die These gestützt wird, Rassismus könne rein definitionsgemäß nur von Weißen ausgehen.
37. Framing der Kernenergie
In der deutschsprachigen Wikipedia ist der Artikel zur Kernenergie im internationalen Vergleich extrem negativ gefärbt. Während die englische Wikipedia Kernkraft als CO2-arme Brückentechnologie beschreibt, dominieren im deutschen Artikel die Risiken, der Atommüll und die Katastrophen. Versuche, die internationale Renaissance der Kernkraft oder den IPCC-Bericht positiv einzubringen, werden blockiert.
38. Der Fall des Biologen Ulrich Kutschera
Der Evolutionsbiologe Ulrich Kutschera geriet in die Kritik, weil er die Gender-Theorie aus biologischer Sicht scharf attackierte. Auf Wikipedia führte das dazu, dass seine gesamte wissenschaftliche Lebensleistung entwertet wurde. In seinem Artikel wird er primär als „ Kreationist“ (obwohl er Evolutionsbiologe ist) und „Homophob“ dargestellt. Seine wissenschaftlichen Argumente werden komplett ignoriert.
39. Unterdrückung von Kritik am „Öko-Landbau“
Der Artikel zum ökologischen Landbau liest sich wie eine Werbebroschüre der Grünen. Wissenschaftliche Kritik – etwa dass der Öko-Landbau durch geringere Erträge weltweit zu mehr Flächenverbrauch führt und somit dem Klima schadet, wird von der Wikipedia-Agrar-Community systematisch kleinbehandelt oder gelöscht.
40. Löschung von Artikeln über linke Netzwerke im Netz
Wenn versucht wird, Artikel über koordinierte linke Troll-Netzwerke (wie bestimmte linke Twitter-Blasen oder Antifa-Rechercheplattformen) anzulegen, werden diese fast immer wegen „fehlender Relevanz“ gelöscht. Existieren hingegen analoge Artikel über rechte Online-Netzwerke, gelten diese sofort als gesellschaftlich hochrelevant und schützenswert.