[Sammelthread] Mountainbikes

Hat schon seinen Grund warum man die Maguras fast nur noch an Komplettbikes findet. Kenne im Bekanntenkreis eigentlich keinen der eine fährt. Bremsleistung und Druckpunkt mögen ok sein. Ersatzteilversorgung ist es nicht, die Hebel sind unbeliebt, Schleiffrei bekommen ist auch so ne Sache.
Bestätige das. Richtiger Dreck beim Entlüften, beide Bremshebel kurz nacheinander defekt, keine einzelnen Ersatzteile bzw lächerlich teuer.
 
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Den shredda würde ich wenn überhaupt nur am Vorderrad fahren. die heck Variante ist für mich von allem einfach zuviel. Da es die nur in Ultrasoft Gummi gibt, ist der Rollwiderstand auch am E-Bike deutlich spürbar. Vor allem, wenn du schon mehr wiegst, ist deine Reichweite eh schon niedriger. Mit dem shredda hinten im Vergleich zu nem soft compound Magic Mary gehen nochmal 15 bis 20% Reichweite flöten.
Am Vorderrad ist er ganz gut, wenn es wirklich matschig. Sobald das nicht gegeben ist, ist nen Mary überlegen. Die Stollen beim shredda sind für trockene Böden nur noch bei losem Untergrund halbwegs sinnvoll.
Ich komm weiterhin bei jedem Wetter mit der Magic Mary Ultrasoft radial vorne und tacky Chan soft hinten Kombination prima klar. Ich teste jetzt den soft radial tacky mal am E-Bike hinten.
Den hydrotal kann ich btw auch nicht verstehen. Argotal OK. Aber hydrotal? Mehr Noppen und länger ist auf den meisten Strecken einfach nicht notwendig und man steht auch damit selbst im Weg.
Ja, nur vorne.
Hinten fahre ich jetzt neu den Kryptotal von Conti, auch SuperSoft natürlich.
Klar, Rollwiederstand ist grob. Bei 20km Touren ist mein Akku meistens leer. Aber dafür geht im Uphill einfach etwas mehr innerhalb meiner Grenzen.
Ja, der Shredda ist v.a. dann auf Gravelartigem Untergrund ziemlich stabil, kann aber eben auch Matsch ziemlich gut. Ich finde er ist etwas besser im Trockenen / harten als der Hydrotal aber halt sicher auch noch gut darauf ausgelegt.

Der Hydrotal ist schon etwas "extrem", ja. Ich hab den drauf seit wir im letzten Frühjahr in der Region in den Wäldern bei nassem Wetter trails gefahren sind und ich mit meinem Reifen damals nicht klar gekommen bin. Glaube war ein Vittoria Mazza oder etwas von WTB. Der Kollege hat mir dann kurzerhand sein Vorderrad mit dem Hydrotal eingebaut und ich hab das jetzt einfach beahlten. Ja, im harten Untergrund ist es nicht ideal bzw. schwammig, aber lustigerweise hält er es aus. Mir ist es der Confidenceboost im Nassen und zwei Laufräder hab ich halt nicht zur Hand. Ich habs sonst halt nicht so mit Nassem, schmierigem Waldboden, aber wir fahren da halt oft.


Bestätige das. Richtiger Dreck beim Entlüften, beide Bremshebel kurz nacheinander defekt, keine einzelnen Ersatzteile bzw lächerlich teuer.

Ich bin nicht wirklich ein guter schrauber bzw. habe das Glück, dass mein Riding Buddy selber Fahrradmechaniker ist.
Ich hab einmal bei nem groben Sturz nen Gebergeschrottet, als ich die Hand am Lenker verloren habe und dann voll auf nen Stein gecrasht bin mit der Bremsarmautr. da hätten wohl die meisten nachgegeben.
Die Hebel haben immer gehalten. Den GEber am Lenker ziehe ich nur so weit fest, dass er sich nicht verstellt, aber eben nachgibt und weg "rotiert" bei nem Sturz. Dann hält das auch.

Entlüften ist effektiv tricky bzw. das was Magura vorgibt führt nicht wirklcih zu einem Luftfreien System. Mein Mechaniker entlüften dann immer noch weiter von oben und dann wird es deutlich besser bzw. erst dann richtig Fahrbar.
Das mit den Ersatzteilen ist jetzt nie so ein Problem gewesen. Den neuen Geber habe ich in Finale im ersten Shop für wenig Geld direkt bekommen.
Ansonsten kostet die komplette Bremse ja irgendwo zwischen 100 und 150 tacken bei ner MT5. Die Zange wird wohl kaum kaputt gehen...

Aber ich bin ja auch nicht immer ganz schlüssig mit der Magura... Nur hat mich Shimano und Sram noch nicht überzeugt, für das andere hatte ich nicht die Möglichkeit zum testen.
 
Gibt ja genug andere als Shimano oder SRAM.
Einige machen ja nicht umsonst Shigura um an den Maguras die schrottigen Geber los zu werden, oder bei Shimano an der Zange noch Leistung zu holen. Das Problem der MT5 ist die Shimano SLX, selbe Preisklasse, ähnliche Leistung, um Welten bessere Verarbeitung, warten kann die auch jeder Schimpanse.
 
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Die paar Euros für ne Intend oder Trickstuff hab ich dann auch noch…… :fresse:
 
hab ich mir heute morgen auch ein testvideo von gmbn reingezogen. scheint schon ziemlich cool das ding. aber der Preis ist halt auch echt heftig
 
Letztens in Eberbach :) Die Forbidden Gang. Kollege ist beides mal gefahren und kam mit dem Biobike interessanterweise deutlich besser klar bergab. Fährt selbst kein MTB wirklich, die beiden blauen Trails dort (Hebert und Coffee and Cream) waren da schon hart genug. Beide sind aber stellenweise sehr steinig und es gibt einige Schlüsselstellen, die imho eher rot sein sollten, z.B. nicht umfahrbare Einfahrten in Senken, über die man an Steinen/Wurzeln runterdroppen muss oder sehr steinige ebene Passagen, wo man ohne Linienwahl an großen Steinen hängen bleibt, da nicht überrollbar ohne höheres Tempo.

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MOAR! 47,6km und 1320hm heute um Wien herum oO
 
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Bin heute mal - da Urlaub - spasseshalber zur Arbeit geradelt, um abzuschätzen wie lange ich so in etwa für die Hinfahrt benötige. Waren dann so ca. 45 - 50 Minuten mit 90% Eco und 10% reiner Muskelkraft.
Ist ein Radweg an einem Flußlauf entlang, ca. 22km, also nix wildes und natürlich eigentlich keine sinnvolle Umgebung für mein "Mountainbike". Bei der Rückfahrt sind aber halt dann die üblichen Gebrechen aufgetaucht..

Rücken, Arsch, Handgelenke und Nackenschmerzen. War dann leider teilweise schon unangenehm. Naja, mit etwas mehr Übung und Bewegung sollte ich das schon wieder hinbekommen. :)
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Jeder Meter radeln bringt mehr als nix zu tun ;) Ich bin nur 2 Mal im Monat im Büro. Rest Home Office immer noch. Heute morgen mal mit dem Gravel zur Arbeit quer durch Frankfurt 8km. 30 min gebraucht, einfach nur zum abgewöhnen. Einmal auf dem Radweg übersehen worden, ein zweites Mal konnte ich grad noch so schräg rutschend bremsen, sonst wär ich über die Motorhaube geflogen, weil mich jemand mit nem Auto geschnitten hat in ner Einfahrt über den Radweg. Einfach nur nen Fiebertraum.
 
Mach doch einfach das nächste Mal einen Tick langsamer, 45-50 min auf 22km ist doch relativ zügig, da fährst du relativ viel oberhalb der Unterstützung. Dann schaust du mal, ob sich das besser anfühlt. Geschwindigkeit erhöhen kannst du mit Übung dann immernoch.
Brauche etwas über 50 min für meine weitgehend ampel- und verkehrsfreien 21km nach Frankfurt.
 
Und nicht nur einseitig Fahrradfahren, sondern auch anderen Sport (Walken, Laufen, Krafttraining für Rücken und Oberkörper). Dann fährt es sich auch plötzlich leichter Fahrrad.

Und natürlich mit weniger Motorunterstützung fahren. Je mehr man in die Pedale drückt, desto mehr wird auch Arsch entlastet.
 
Rücken, Arsch, Handgelenke und Nackenschmerzen. War dann leider teilweise schon unangenehm. Naja, mit etwas mehr Übung und Bewegung sollte ich das schon wieder hinbekommen. :)
Was soll das bitte als Trainigseffekt bringen?
Du wirst davon keinen Trainingseffekt auf Rücken, Nacken, Gluteus erhalten. Diese trainiert man nicht durch Radfahren, sondern vorher zum Radfahren.
Bei uns hieß es immer gute Kanuten werden nicht im Sommer gemacht, sondern im Winter. Im Winter trainierst du die Muskelgruppen, die du für den Sport/Wettkampf im Sommer brauchst. Im Sommer ist nur noch erhalt und Technik.
Was du gemacht hast ist höchstens etwas Kardio unter Schmerzen erkauft.

Ich fahre 2mal die Woche nach Feierabend als Biobiker auf meinem Mountainbike ca. 32km in etwas unter 1,5h. Schmerzfrei.
Ein Bekannter hat sich vor 3 Jahren in der Midlife-Crisis ein Rennrad geholt und fährt - besser- quält sich damit.
Seine langen Ausfahrten wechseln sich immer wieder ab mit langen Ruhezeiten wegen Rückenschmerzen.
Er will bisher nicht einsehen, dass er allein vom Radfahren seinen Rücken nicht trainiert bekommt.
 
Ja, das mit dem Rücken ist mir schon klar. Hab halt schon vor längerer Zeit Bandscheibe gehabt und da schleppt man das immer mit sich rum, mal mehr mal weniger. Aktuell
hab ich etwas mehr mit zu kämpfen, da viel draußen gemacht. Aber das legt sich auch wieder.

Der Rest sollte tatsächlich immer bisschen besser werden, auch vom biken. :) Will halt dann auf der Hinfahrt zur Arbeit nicht allzu viel Zeit verlieren, bei der Rückfahrt kann ich dann chillen.
 
Wenn man dauerhaft Probleme mit Hintern, Rücken und Co hat sollte man villeicht auch mal checken lassen ob man auch ordentlich auf dem Rad sitzt.
 
Die geäußerten Wehwehchen sind doch einfach nur Begleiterscheinungen wenn man seit Jahren mal wieder auf dem Rad sitzt. Natürlich tun da der Arsch und die Hände weh. Einfach fahren, dann wird das.
 
Jedes Jahr habe ich das Problem. Dann überlege ich immer mir einen neuen Sattel zu kaufen.
Ringe dann mit mir, ob ich dafür wirklich zum Händler fahren soll.
Letztendlich bin ich dann immer zu geizig, und in der Zeit auch schon wieder "eingefahren".

:d
 
Hab jetzt erst nen Ergon für 20€ im Netz geschossen, wollte mal was anderes probieren. Bei den Preisen geh ich nicht zum Händler. Testen und wenn gut bleibt er da, sonst EKA.
 
Heute bissl dran gschraubt, fit gmacht und kleine Feierabendrunde gfahren, macht mit der Uralgeometrie und unfahrbaren 650B doch noch Spaß :ROFLMAO:

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Uhh nen altes Strive.. Hatte nen Kollege auch recht lange in dem blauen Farbton. Wahnsinn, wie "sketchy" sich das Teil angefühlt hat beim Fahren im Vergleich zu nem aktuellen Modell.
 
Ist schon interessant, hab die Strive ja fast alle durch, das 26" Alu, war super zu fahren, dann aufs 650B "regular" gewechselt, war bissl länger und es ging dann mehr auf den Trails, dann den Rahmen auf "Race" gewechselt, welche noch länger war, mit kürzerem Vorbau ausgeglichen und man war extremst zufrieden. Das 29" konnte ich einmal kurz probefahren und man spührte schon, des is ne ballerbude.
Was aber schlimm ist, das Spectral OnFly ist nochmal länger, hat noch mehr laufruhe und aufm Trail kann man damit halt noch mehr ballern. Bissl ists aber sicher am Gewicht geschuldet, motor im tretlager und kurzer akku der tief sitzt, das bringt halt nochmal ne gewisse sicherheit bergab.
 
Seiner Zeit eines der schönsten Bikes, im Vergleich mit den heutigen Langholzlastern wirkt es etwas stelzig. Und da kommt das „andere“ Fahrverhalten auch her. Länge läuft….
 
Das 650B Strive hab ich auch noch in der Garage stehen, fährt meine Frau auch noch unregelmäßig. War schon ein sehr gutes Bike damals 2015.

Leider mittlerweile ziemlich alt was die Standards angeht so ohne Boost.

Wenn die Kinder etwas größer sind gibts da bestimmt auch mal noch einen Nachfolger, aktuell fährt sie eher mit Gravel und Anhänger.
 
Was mich bei der Fahrt gestern noch sehr erstaunt hat, die Saint, von 2014 bis 2022 regelmäßig gefahren, die letzten 4 Jahre mehr gestanden als gfahren. Letztes Jahr im Frühling Bremsflüssigkeit getauscht weil ichs wieder bewegen wollte, die hat immer noch Biss. Beläge bissl freigefahren und nun istse bissiger als die 1,5 Jahre alte 4 Kolben XT am Spectral.
Genauso die MT5 am E-Bike der Frau, den ganzen winter gestanden, im Frühling gfahren, alles wie vor der Pause, noch unkomplizierter und wartungsärmer als die Shimano.
 
Die Saint war immer meine Lieblingsbremse, mich hat nur irgendwann der wandernde Druckpunkt und das ständige Entlüften angekotzt.
 
ich bin im übrigen wieder zurück aus Spanien.
an einem Stück, ohne defekte oder Verletzungen :)

Am Samstag 25.4. war Abfahrt in Richtung Spanien angesagt. Am Donnerstag 23.4. ruft mich mein Freund und Mechaniker an und meinte, er hätte gerade ein Fahrrad zurückbekommen (Kundin hat was neues gekauft) was für meine Freundin passen dürfte (sie wollte sich schon länger ein E-Bike holen zum Bio Bike, damit sie auf unseren Touren mitfahren kann).
Ein Samedi Moustache Mullet. Schon was älter, erste Bosch Generation, aber der Preis war lächerlich und die Hardware drauf gut (Fox 36, Magura MT5, ...). Also am Freitag getestet und gekauft, Bereifung angepasst und gleich eingeladen für Samstag :)
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Sie ist damit bisher ziemlich zu frieden. Ans höhere Gewicht muss man sich erst etwas gewöhnen aber sie ist sehr viel gefahren, mehr als im letzten Jahr als wir da waren.
Hinten hat sie nen Shredda drauf gekriegt, viel war in 27.5 gerade nicht da. Der Reifen ist gut, rollt nur halt beschissen. Aber vorerst passts.
vorne hat sie meinen Hydrotal übernommen, da ich gewechselt habe und das Budget schon etwas belastet war. Für die sandigen und steinigen fahren in Spanien war das nicht optimal. das wussten wir, aber war halt so. Hat dann auch funktioniert, nur nicht optimal. Mittlerweile hat sie vorne auch den Shredda drauf, alles top.

Wir sind dann immer abwechslungsweise einen Tag in Santa Coloma und einen Tag in Tossa de Mar, wo wir unser Hotel hatten, gefahren. Santa Coloma ist ein Trailparadies. Untergrund ähnlich Finale Lugre, nur halt ohne Menschen, Shuttles und den ganzen Komerz. Meiner Ansicht nach halt noch geiler.
Tossa hat dann eher ausgespülte Naturwege, Trampelpfade und ein paar nur leicht gebaute Trails. Ich mag das geshape sowieso nicht. Und es ist noch etwas sandiger / loser. Wenig Traktion, dafür geile Aussichten:
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Ich hatte den Shredda da schon drauf vorne. Hinten der Kryptotal in Super Soft. ich denke damit habe ich meine optimale Kombination gefunden. Geht ziemlich gut für die Aufstiege. Ich bin beim Luftdruck noch etwas am Experimentieren. Der Shredda als Radial brauche wohl etwas mehr Luft als sonst, darum habe ich mal auf 1.4 bar getestet. Damit war die Fürhung auch sehr Präzise, die Eigendämpfung leidet jedoch ziemlich.
Am Kryptotal habe ich auch mal 2 bar ausprobiert hinten. Einfach damit ich beim treten auch etwas besser mithalten kann. ich wiege nackt und ausgeschissen in der Früh 114kg. Mit Rucksack dann eher 120 und da bin ich bei Aufstiegen halt oft etwas langsamer. Ging dann eigentlich. Allerdings leidet damit auch etwas die Traktion bei den Aufstiegen
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Mit Lukas vom lokalen Fahrradshop konnten wir dann seine Hometrails kennen lernen. Die Einheimischen haben in der Jahreszeit halt noch etwas mehr Zeit und können mal mit fahren. Der Tita Negra Trail ist einfach bombastisch. coole natürliche Lines über grosse Felsen
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Und dann einfach Trails Trails Trails bis direkt runter zum Strand. Was will man mehr?


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Santa Coloma ist zwar keine schöne Stadt, aber in den Bergen gibts eben auch gute Aussichten. an meiner Posingkür arbeite ich noch.
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Die Trails haben dann auch ein paar Challenges geboten. Ist immer schwierig mit der Kamera aufzufangen wie Steil etwas ist. Ein Versuch
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Es hat einfach richtig viel Spass gemacht und wir werden nächstes Jahr sicher wieder da hin fahren. mittlerweile kenne ich einige sehr coole Trails und viele wollen wir noch entdecken.




Zurück in der Schweiz war dann auch der Regen.
Ich habe mich in Spanien ein paar mal geärgert, weil ich einiges nicht mehr fahren konnte, was letztes Jahr ging, mein Kopf steht mir da einfach im weg. Allerdings konnte ich doch wieder einiges mehr fahren als Anfang Jahr.
Den Schwung wollten wir in der Schweiz mitnehmen. Und auch hatte ich das Gefühl dass meine Fitness für die Bergauffahrten etwas besser geworden ist.
Am Grenchenberg im Nassen haben wir uns dann ausgetobt. Der Jurakalkstein ist wirklich saurutschig. Leider war im Aufstieg so einiges unmöglich für uns.
Die Abfahrt war aber ganz ok. Der Shredda macht sich da auch echt gut, brauche den Hydrotal also nicht mehr :)
Lufdtruck war gleich gewählt wie in Spanien. Leider damit aber eben zu rutschig und zu wenig dämfpung. Viel mehr Ermüdung.

Gestern habe ich dann am anderen "Berg" bei mir mal die ganzen Singletrails in Komoot zu einer Tour zusammen gesteckt. Um mal zu sehen ob es da auch was gibt. Und auch der Fitness wegen und um mein Geburtstagsgeschenk zu testen (Es hat nen Evoc Trail Pro Rucksack gegeben :) )

Viele der Trails auf der Karte gibt es leider nicht mehr. Zugemacht oder zugewachsen. Ein paar andere hatte ich gefunden. War also eher ein Konditraining, ohne grössere Herausfordrungen.
In der Nähe einer Waldhütte hatte ich dann aber noch eine schöne Holztreppe gefunden an der ich das Hochfahren mal wieder etwas üben konnte.

Und aufgrund des Regens waren auch die einfachen Erdpfade recht glatt. Ich hatte nun die Luft vorne mal wieder wie früher angepasst. 1 Bar. Das war einfach richtig gut. Wieder mehr Dämpfung und Grip war toll. Hinten bin ich auf 1.8 bar runter und das ging auch sehr gut hoch. Könnte wohl noch etwas weniger. ABer meine Felge ist halt schon etwas mitgenommen.
Und ich habe nun doch gemerkt, dass ich endlich besser treten mag. Es war natürlich nicht ganz so steil, aber ich bin das meiste nur in Tour statt eMTB gefahren und nun vermehrt gar recht viel in Eco.
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Von den letzten Tagen leider keine weiteren Bilder. Und Videos posten ist leider auch nicht so meins.

Aber ich hab die Freude wieder gefunden :) Muss zwar einen Gang zurück schalten bei den schwierigen Trails, aber wenn ich es selber steuern kann, dann passt es ganz gut.
Und das Fahrrad macht nun auch meistens wass es soll.
Nur die Hinterbremse ist mir im Moment etwas zu wenig aggressiv. Entweder die BS Punch Scheibe oder die Sinter Green Beläge macken gerade rum.
Und ich habe immer noch oft Schmerzen in den Händen bzw. Armpump. Ich habe da immer nur an die Bremse gedacht, merke aber auch bei längerem geradeausfahren die Schmerzen.
Ich werde mir mal andere Griffe montieren zum testen, SQLab hab ich ins Auge gefasst. Die jetztigen sind zwar griffig aber recht hart. war einfach das erst beste was ich kriegen konnte, nach dem letzten Sturtz bei dem die montierten kaputt gegangen sind.
 
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