OpenAI-Infrastruktur: 50 Milliarden US-Dollar für Rechenleistung im laufenden Jahr

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Das Problem ist, dass KI in Wahrheit zu teuer ist. Anfang wurden ja für umsonst oder lächerliche Pauschalen die wahren Kosten alleine von den Anbietern getragen, so langsam werden die Kosten aber immer mehr an die Nutzer weitergegeben, indem auf Basis der Tokens abgerechnet wird, nur ist KI dann oft teurer als der Mitarbeiter der damit arbeitet, verdoppelt aber eben dessen Produktivität bei weitem nicht.
 
Hoffentlich platzt die scheiss Blase bald. In meinem Umfeld gehen schon Arbeitsplätze verloren, weil die ach so tolle KI das auch kann. Am Ende merkt man natürlich auch den Qualitätsverlust, aber dann sind die Mitarbeiter schon weg.
 
Den Unternehmenschefs wird halt eingeredet, sie müssten KI nutzen um wettbewerbsfähig zu sein und dann wird dies eingesetzt, wehe den Mitarbeitern die dafür keinen Enthusiasmus zeigen und günstig ist es anfangs ja auch. Wenn dann die Preise für KI steigen und die Qualitätsprobleme unübersehbar werden, sind die Mitarbeiter eben schon weg und die Chefs fürchten den Gesichtsverlust eingestehen zu müssen, dass sie sich in die Irre haben führen lassen.
 
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