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CPU-Kühler Lesertest: Testet den Scythe Magoroku SCMR-1000!

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06.03.2017
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In Zusammenarbeit mit Scythe suchen wir drei Hardwareluxx-Leser und Community-Mitglieder, die einen brandaktuellen CPU-Kühler des Herstellers ausführlich mit ihrer eigenen Hardware testen und einen ausführlichen Testbericht darüber für unser Forum veröffentlichen möchten. Wir starten ab sofort in die Bewerbungsphase.
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Dieses Aluminium-Zeug brauche man eigentlich gar nicht zu testen. Das Eloxal-Verfahren der Lamellen ist bereits nach einem Jahr insoweit vorangeschritten, dass die Legierung zu Teilen zerfetzt wurde und Rost sowie weitere Korrosionsmerkmale die Farbgebung bestimmen.
Wie es unter einer solchen Bedingung um die noch gegebene Kühlleistung bestimmt ist, darauf sollte man in einem solchen Testbericht gezielt eingehen.
 
Ich jedenfalls habe noch an keinem CPU Kühler aus einem normalen Haushalt Rost entdecken können.
Doch, das kann passieren. Kritisch ist immer die Stelle wo die Lamellen (Finnen) die Bohrungen zu den 6 bzw. 8mm. Pipes besitzen, weil dort meist die Legierung (Beschichtung) fehlt und teils die Lötstellen ansich auch anfällig sind. Hatte ich zuletzt so bei einen beQuiet DRP und davor bei einen Phanteks PH-TC14PE. Auf offener Fläche wirst du das aber nie bekommen.
 
Und an genau dieser Stelle laufen auch die Pipes von den hochwertigen Kühlern an; die Pipes laufen in einem bläulich-schwarzen Schimmer an. Bei den Produkten von Scythe ist ein Effekt, wie ich ihn in oberhalb beschrieben habe, sogar sehr oft der Fall. In ganz leicht ist er auch bei einem Scythe Mugen 4 vorhanden, der bei mir in einem Schrank schlummert. Des Weiteren kann man solche Artefakte sehr gut bei vielen Haushalts-Computern sehen - man muss sich nur einmal die vielen PCs anschauen, diese bei Fix-My-PC sowie Clean-My-PC von Zenchilli (Manu) schon auf seinem Schreibtisch gestanden hatten.
 
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Aluminium rostet nicht!
Sorry aber bei mir hat noch kein Luftkühler oder Radiator "gerostet". In 35 Jahren.
Das eine minderwertige Beschichtung sich ablösen könnte kann ich ja noch halbwegs nachvollziehen. Wobei mir das auch noch nie untergekommen ist. Ohne mechanische Einwirkungen durch unsachgemäße montage oä.
 
Im herkömmlichen Sinne nicht, dass stimmt. Allerdings bestehen Heatpipes meist, der Wärmeleitfähigkeit wegen, aus Kupferlegierungen und wenn Alluminium in Kontakt mit "edleren" Metallen gerät, kann hier eine sogenannte "Kontaktkorrosion" erfolgen die sogar bis zu Lochfraß im Alluminium führen kann. Von daher hast du dieses Symptom meist an den Übergängen Finnen -> Heatpipes.

Das eine minderwertige Beschichtung sich ablösen könnte kann ich ja noch halbwegs nachvollziehen.
Wirst du auch so nie erleben, da dass ja keine Beschichtungen im herkömmlichen Sinne (also da wurde nachträglich was aufgetragen) sondern meist spezielle Oberflächenbehandlungen sind.

Zum Phanteks z.b. gab es damals mal ein super Video (glaube sogar von Phanteks direkt) das dieses Verfahren zum PH-TC14PE wunderbar beschrieben hat.
 
Zuletzt bearbeitet:
Liebe Community nun streitet euch nicht , wenn hier einer Recht hat , dann ich und der Erklärbär :LOL:

Also es gibt Kontakt-Korrosion (Bimetallkorrosion) , meist bei Alu und Eisen , und diverse Edelstahle.
Das niedriglegierte Material löst sich als erstes auf, deswegen wird Stahl ja auch verzinkt, Zink ist löscht sich auf und schütz den Stahl. Bei Pipelines werden auch sogenannte Opfer-Anoden eingesetzt, sonst würden die Gas, Wasser, Öl Piplines schnell von außen weggammeln.
 
Und hier ein Beispiel von extrem fortgeschrittener Korrosion an einem 20 Jahre alten Thermaltake Sonic Tower, der unter Normalbedingungen genutzt bzw. gelagert wurde.

DSC05410.jpg

Sollten Sie nichts sehen, vergessen sie bitte nicht ihre Schwurbelbrille aufzusetzen :fresse:
 
Aluminium rostet nicht!
Aluminium oxidiert durchaus. Allerdings legt sich diese durchsichtige bis leicht weißliche Schicht dann als "Schutzfilm" über die Oberfläche und verhindert weitere oxidation.
Aluminium "rostet" also i.d.R. nicht durch.
 
Aluminium oxidiert durchaus. Allerdings legt sich diese durchsichtige bis leicht weißliche Schicht dann als "Schutzfilm" über die Oberfläche und verhindert weitere oxidation.
Aluminium "rostet" also i.d.R. nicht durch.
Das hab ich persönlich nur in Verbindung mit Phosphorsäure erlebt. Das hat aber im PC nix verloren. Klar Kupfer alu ist natürlich Thema gerade bei Wasserkühler.
Aber beim Luftkühler hätte ich das nicht erwartet. Sind ja in der Regel beschichtet sodass da kein direkter Kontakt da ist. Und selbst wenn, hätte ich da ohne Wasserkontakt keine Reaktion erwartet.
 
Lustig hier 😂 😂 😂

Hier solls eigentlich um die Bewerbung zu einem Lesertest gehen, aber nö, nur wer recht hat, ob ein Kühler jetzt Abnutzungserscheinungen egal welcher Art hat...
 
Wenn keiner will... bin ich mal so frech :giggle:
Wenn es jetzt wieder was für 300€ wäre, dann würden sie wieder alle aus den Löchern krabbeln.
Aber bei nem 40€ Kühler will keiner... versteh ich nicht.
Naja egal.

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Hi,
ich heiße Agnieszka, bin 41 Jahre jung und von Beruf Bürokauffrau in der Wasserwirtschaft.
Bin verheiratet und habe 2 süße Töchter (11+13).
Zu meinen Hobbys zählen: Lesen, Musik hören, Fahrradfahren, ins Kino gehen, Videobearbeitung und Daddeln
Am liebsten spiele ich Baldurs Gate 3, Diablo II und PUBG.

Ich teste leidenschaftlich gerne.
In meinem System ist momentan ein Thermalteke CPU-Kühler verbaut. Die Temperaturen sind für die verbaute CPU ganz akzeptabel.
Aussehen tut der Kühler natürlich nach nichts. Da wäre der Scythe Magoroku SCMR-1000 natürlich ein etwas edlerer hingucker.
In meinem schwarzen Build würde er schon was her machen.
Testen würde ich gerne die Temperaturen im Vergleich zu meinem jetzigen Kühler und dem Cooler Master Hyper 612 Apex, den ich vor kurzem testen durfte.
Lautstärke spielt hier natürlich auch eine Rolle.

Meine Hardware für den Test:
  • Intel Core i5 6500
  • MSI H110M ECO
  • EVGA GTX970 SSC 4GB
  • 8GB G.Skill 2133Mhz
  • 160GB 2,5" HDD
  • Seasonic Focus GX 550W Platinum
  • Windows 11
Das würde ich Testen:
  • Einleitung
  • Unboxing / Lieferumpfang
  • Technische Spezifikationen
  • Verarbeitung / Qualität
  • Einbau ins Testsystem
  • Temperaturen / Lautstärke
  • Pro & Contra
  • Fazit
Natürlich werde ich reichlich Bilder zum Test anfertigen.

Liebe Grüße,
Agnieszka
 
Interessanter Kühler :)
Erst Heute gelesen, dass ein neuer Scythe Kühler auf dem Markt erscheint, dazu noch zu so einem guten Preis. (y) Wäre eine Idee zum testen, aber ich und Lüfterklammern werden nie Freunde.
Verbaue Scythe Kühler & Lüfter seit gefühlt 20 Jahren, die Mugen Serie auch seit jeher und fände es super, wenn Scythe Kaze Flex & II Lüfter in der Schweiz wieder erhältlich wären.
 
Wer braucht schon Lüfterklammern? Mach ich seit Jahren nur noch dick Kabelbinder drumherum. Hält super.




;)
 
Hatte ich auch versucht, ich habe eine Drahtrolle bei mir. Passt so besser, da ich den Draht um die Heatpipe-Enden des Kühlers wickeln und den Lüfter so befestigen kann. :-)
Kabelbinder sind in der Länge begrenzt und es hält nicht, wenn ich mehrere Kabelbinder aneinander heften muss.
 

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War eigentlich mehr als Witz gemeint ;).
Aber danke für den Tipp mit dem Draht und den Heatpipes gute Idee. Falls man mal ausversehen so eine Klammer schrottet.Muss ich mir merken.
 
Hallo zusammen,

Ich bin 36 Jahre alt und befinde mich in den letzten Zügen meines Nanotechnologie Master Studiums. Neben der für ein Forum wie das Luxx fast schon notwendigen Hardwarebastelei sind (Portrait)Fotografie, Schwimmen, Bouldern und hin und wieder Zocken weitere Hobbys von mir.

Mein erster Kontakt mit Scythe war mit nem Scthe Mugen 1 (als er noch Infinity hieß :d ) für nen Rechner von nem Schulkollegen. Damals war der Kühler n richtiger Brecher und im Vergleich zu den noch verbreiteten Boxed Kühlern akustisch deutlich angenenhmer und musste wenn ich mich richtig erinnere nen Athlon 64 3000+ oder 3200+ kühlen. Als Vergleichskühler würde ich einen Freezer 36 ARGB wählen, der preislich sehr ähnlich zum Magoroku liegen sollte.

Mein Test würde bestehen aus:
  • Unboxing
  • Montage
  • Lautstärkenormierter Vergleich der Kühlleistung
  • Akustische Untersuchung (Geräuschprofil, Nebengeräusche etc.)
  • Fazit
Mein Testsystem besteht aus:

  • AMD Ryzen 7 7700
  • Asus TUF Gaming X670E-Plus WiFi
  • 32GB G.Skill Trident-Z5 RGB DDR5-6800 (@6000 C28)
  • Sapphire RX 9060 XT 16GB Pulse
  • Lian Li O11D Mini mit (6x Endorfy Fluctus 120 ARGB, 2x P14 Pro reverse ARGB, 1x P12 Pro ARGB)
  • Diverse m.2 SSDs auf dem Mainboard
  • zwei SATA-SSDs (Crucial MX100 512GB und Samsung 850 EVO)
  • Aquacomputer Quadro
  • Acquacomputer Farbwerk 360

Der Fokus für mich liegt auf der (lautstärkenormierten) Kühlleistung und der Akustik. Von der Verarbeitung bzw. der Montage erwarte ich zumindest, dass man den Kühler montieren kann ohne sich dabei die Finger zu schneiden bzw. zu verknoten :d
 
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