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Naja, Willi guckt verträumt wie manchmal Brandt und Maja ratlos oder erstaunt wie BellinghamDa fallen mir noch auch zwei Andere dazu ein.

Inwiefern steht das in Konflikt mit "Tradition, Identität und echter Fankultur"?[...]Modekollektion mit 'nem Influencer ist doch dem gegenüber reines kurzfristiges Marketing zum abgreifen der Fanbase.
Inwiefern steht das in Konflikt mit "Tradition, Identität und echter Fankultur"?
Klar, wir können auch den Rheinmetall Topf auf machen.Dann kann man alles Hintergragen, Was hat der Trikot Sponsor damit zu tun oder der Stadion Namen Sponsor.

Klar, die machen das aus Nächstenliebe. Auch da floss Geld und man erhofft sich höhere Verkäufe. Am Ende geht es – wie beim Trikotsponsor und Stadionnamen – um Geld.(die JP ja wohl kaum mit Millionenbeträgen an den BVB sponsern wird)
Am Ende geht es – wie beim Trikotsponsor und Stadionnamen – um Geld.
Ich hänge da bei expliziten "Gemeinschaftskollektionen" im Fußball die Hürden zur Zusammenarbeit etwas höher, als hat ne gute Burgerbude (und bald 'ne Kartbahn), aber das ist ja auch ok. Trotzdem passt es für mich nicht zum sonst vorgelebten Tradions- und "Echte Liebe"-Kult.Eine spezielle Kollektion und die dazugehörige Partnerschaft in den sozialen Medien erhöht die Sichtbarkeit beider Parteien und bringt damit auch beiden Geld ein. Das gehört mittlerweile zur Kommerzialisierung und zum Tagesgeschäft nicht nur des Fußballs dazu.Klar, wir können auch den Rheinmetall Topf auf machen.
Aber ein Trikot Sponsor oder generell ein Sponsor (eines Stadionnamens) sind in erster Linie Geldgeber die dafür Sichtbarkeit erhalten - gehört zur Kommerzialisierung und zum Tagesgeschäft des Fußballs dazu.
Eine extra Kollektion (die JP ja wohl kaum mit Millionenbeträgen an den BVB sponsern wird) ist da etwas ganz anderes. Das kann man schon differenzierter betrachten.
Sehe ich halt anders. Aber wie gesagt - ist vollkommen ok. Möchte jetzt auch nicht mit (meinerseits) wiederholenden Posts den Thread sprengen.Eine spezielle Kollektion und die dazugehörige Partnerschaft in den sozialen Medien erhöht die Sichtbarkeit beider Parteien und bringt damit auch beiden Geld ein. Das gehört mittlerweile zur Kommerzialisierung und zum Tagesgeschäft nicht nur des Fußballs dazu.
Soviel ich weiß ist er durch und durch Dortmunder. Reicht das dann?
Hmm der Mann ist immerhin in Dortmund aufgewachsen und geht nach eigener Aussage hin und wieder ins Stadion, man könnte ihn also als Fan bezeichnen. Außerdem ist er lokaler Unternehmer und durch seine Auftritte im TV und seine Kanäle in den sozialen Medien überregional bekannt.
Also die Stadt Dortmund hat nichts mit dem BVB zu tun? Lese ich das richtig?
Dann erkläre diese Aussagen doch nochmal mit anderen Worten.Ja, das ist ja schön, dass er ab und zu gern mal aufm Sitzplatz sitzt und aus der gleichen Stadt kommt. [...] Aber ich sehe immer noch keinen Bezug zum BVB - außer den o.g. gelegentlichen Stadionbesuchen.[...]

Umgekehrt: Hätte sich JP in irgendeiner Form in der Vergangenheit ausschlaggebend in das Vereinsleben des BVB eingebracht (außer manchmal Spiele zu schauen), könnte er auch aus Gelsenkirchen kommen und ich fände es vollkommen fein. Dem ist aber nicht so.
Geht es hier um Fußball oder den BVB?

Kann mir jemand - ohne jetzt hier gegen deutsche Schiedsrichter etc. haten zu wollen - sinnvoll erklären, warum das hier kein rot ist - geschweige denn VAR Prüfung ist?
Geht es hier um Fußball oder den BVB?