HardwareLUXX Modding-Contest 2025: "The Swiss Harmonic Engine" projekt von richu006

Update:

Ich habe mich heute fürs Front Panel in völlig neue Dimensionen der Elektrotechnik gewagt…
Also wirklich. Mehr als zwei Kabel gelötet. Freiwillig. Und ohne Brandmelder-Auslösung.

Zum ersten Mal in meinem Leben ein Arduino verkabelt und sogar programmiert.

Eigentlich war der Plan, am Wochenende nebenbei noch schnell den Custom-Loop fertig zu machen.
In der Realität hat der Arduino aber beschlossen, dass heute sein großer Auftritt ist – und hat mir dezent den kompletten Tag geklaut.

Aber gut… es wird ziemlich witzig.

Alle 13 Knöpfe sind inzwischen angeschlossen.
Dazu ein kleiner Piezo-Buzzer, der aktuell fröhlich vor sich hin piepst, als würde ich einen 90er-Jahre-Spielzeug-Synthesizer nachbauen.

Und jetzt kommt der Clou:
Beim Spielen einer bestimmten Melodie (quasi als „Geheimcode“) zieht ein kleines Relais kurz an – und soll damit dann den Rechner einschalten.

Kurz gesagt:
Ich programmiere mir gerade meine eigene kleine Start-Melodie.
Wer braucht schon einen simplen Power-Button, wenn man auch erst ein Musikstück spielen kann.

Hier ein paar Eindrücke davon:

Bitte steinigt mich nicht wegen der Lötstellen.
Das ist mein allererstes „Mehr-als-zwei-Kabel-Projekt“.
Die Optik bewegt sich irgendwo zwischen „experimentelle Kunst“ und „funktioniert hoffentlich“.
Aber es hält. Meistens.

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Und hier ein kleines Video, in welche musikalisch-absurde Richtung das Ganze gehen könnte:

 
Zuletzt bearbeitet:
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Schön das du den Arduino gesockelt hast, macht es später wesentlich einfacher!
Mir gefällt dein Mod richtig gut, sieht fantastisch aus!
 
Beim Spielen einer bestimmten Melodie (quasi als „Geheimcode“) zieht ein kleines Relais kurz an – und soll damit dann den Rechner einschalten.
Nicht dein Ernst! xD OK, ich glaube, sowas hab ich noch nicht gesehen, fantastische Idee und ein echtes Gimmick ^^
 
Update:

Lüfter-Shroud 2.0 unten ist nun ebenfalls komplett fertig.
Im zweiten Anlauf hat’s diesmal auch so funktioniert, wie geplant — entsprechend zufrieden bin ich mit dem Resultat.

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Ausserdem habe ich heute den oberen Lüfter-Shroud einmal „roh“ gefertigt (noch nicht lackiert) — inkl. Sponsoren.

Und ja… erneut „Einlegearbeiten aus Ahornholz“.
Aber das kann ich mittlerweile ja fast im Halbschlaf.

Thematisch vielleicht nicht zu 100 % Swiss-Folk-Örgeli-Core…
aber hey — ohne Sponsoren gäbe es hier vermutlich weder Log noch Contest.
Von daher haben sie sich den Platz definitiv verdient.

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Und hier das Ganze noch in der Komplett-Ansicht beim aktuellen Stand:

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Next Steps:

Oberen Lüfter-Shroud + Deckel final gravieren und lackieren

Letztes fehlendes Wakü-Rohr fertigen

Dichtheitsprüfung & Loop befüllen
(aka: der Moment, wo sich entscheidet, ob es ein High-End-Rechner oder ein Premium-Zimmerbrunnen wird)

Langsam wird’s ernst.
 

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Auch als Zimmerbrunnen bleibt Dein Projekt mein Favorit. :love:
 
Zuletzt bearbeitet:
Nicht dein Ernst! xD OK, ich glaube, sowas hab ich noch nicht gesehen, fantastische Idee und ein echtes Gimmick ^^

Die Idee kam mir ursprünglich daher, weil ich die Front ja möglichst „instrumenten-like“ gestalten wollte – also mehrere Knöpfe, angelehnt an ein richtiges Örgeli.

Und ich bin einfach kein Fan von rein optischen „Fake-Elementen“.
Wenn da schon mehrere Knöpfe sitzen, dann müssen die gefälligst auch irgendwas können… selbst wenn’s am Ende nur eine glorifizierte Spielerei ist.

Gleiches Thema beim „Fake-Blasebalg“.
Wenn der nur dekorativ statisch irgendwo angebracht wird, ohne Funktion, dann fühlt sich das für mich irgendwie "unnötig" an. Sieht nett aus… tut aber halt nichts.

Solange ich also noch Zeit für solche komplett unnötigen, aber maximal befriedigenden Spielereien habe, wird hier weiter gebastelt, gelernt, geflucht – und neue Themenwelten entdeckt.

Die Tastenabfolge zum Einschalten ist dabei ja fast noch das Einfachste, weil zumindest keine mechanisch bewegten Teile nötig sind (Relais mal ausgenommen).

Was ich mir noch überlegen muss, ist eine Art „Fallback-Reset“.
Also die Variante, um den Rechner im Notfall abzuwürgen – sprich das, was man sonst über langes Drücken des Power-Buttons macht.

Meine aktuelle Überlegung geht in Richtung einer kleinen „SOS-Melodie“.
Wenn diese gespielt wird, zieht das Relais einfach länger an und simuliert so den gehaltenen Power-Button → Hard-Shutdown quasi.

Ideen sind also genug vorhanden… und ein bisschen Zeit zum Umsetzen glücklicherweise auch noch.

Auch als Zimmerbrunnen bleibt Dein Projekt mein Favorit. :love:
Danke dir 🙂
Freue mich immer über positives Feedback – wobei konstruktive Kritik natürlich genauso willkommen ist…
aber sind wir ehrlich: Lob hört halt doch jeder gerne 😄
 
Ist wirklich ein super Projekt, gefällt mir auch gut :) Man sieht, dass du dich wirklich reinhängst und dein Wissen umsetzt, das ist leider nicht selbstverständlich. Die Shroud ist im zweiten Anlauf jetzt auch sehr gut gelungen.
 
Wirklich klasse build und super stimmig! Respekt für deine Idee und deine Arbeit!
Schön auch das du den Sponsoren ein Platz gibt!
 
Einfach nur Moddingporno 🤤
 
Darf ich mal kurz eure Meinung abholen? 😊

Ich bin gerade etwas unschlüssig, wie ich das mit dem Seitenglas lösen soll.
Das originale Echtglas würde ich nämlich gerne behalten – gefällt mir einfach deutlich besser als Plexi.

Heisst aber:
Ich muss die weissen Streifen bzw. Halterungen irgendwie sauber abdecken.

Aktueller Plan: Furnier aufkleben und danach lackieren.

Jetzt die Frage aller Fragen:
Alles in Walnuss?
Oder oben und unten Ahorn als Kontrast?

Komplett Walnuss wirkt auf mich fast etwas zu dunkel / düster.
Deshalb habe ich mal zwei Varianten grob „skizziert“:

Variante 1:
Ecken und hinten Walnuss (damit links/rechts schön einheitlich),
oben und unten Ahorn, um das Ganze etwas aufzuhellen und einen Kontrast reinzubringen.
Screenshot 2026-02-26 183654.jpg


Variante 2:
Komplett Walnuss.
Screenshot 2026-02-26 184316.jpg


Mir persönlich gefällt die gemischte Variante fast etwas besser –
Komplett Walnuss wirkt irgendwie „too much“.

Was meint ihr?
 
Auf jeden Fall gemischt, sonst verliert sich das braun in braun.
ok, dann sind wir uns einig...

Eine Überlegeung wäre auch noch, wieder mit "streifen" einlegen. Aber schwer auf dem Glas, und wäre wieder übelst aufwendig. Aber evtl auch noch ein punkt für "wenn am Ende noch zu viel Zeit" xD

fürs erste klebe ich mal die gemischten Furniere auf und schaue mir dann mal das Resulstat an. =)
 
Update:

Die Verrohrung ist nun final abgeschlossen – die letzte Tube sitzt.

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Damit sind wir offiziell bei der „Stunde der Wahrheit“…
Leak-Test mit dem EK Leak Tester läuft.

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Aktueller Zwischenstand:
Sieht verdächtig gut aus. Bisher kein Druckverlust. Was mich fast schon nervös macht – irgendwas geht doch sonst immer schief beim ersten Versuch.

Wenn das so weiter geht, kann es morgen mit Verkabeln und anschliessendem Befüllen weitergehen =)
 
Würde das mit dem Streifen einlegen weiter durchziehen
 
Würde das mit dem Streifen einlegen weiter durchziehen

Grundsätzlich bin ich auch Fan davon und würde das Konzept gerne weiterführen.

Auf dem Glas lässt sich das jedoch nicht so umsetzen wie bei den Holzteilen. Dort kann ich Material abtragen und die Streifen sauber einlegen – beim Glas ist das in meinem Fall keine Option. Einfräsen oder Laserbearbeitung fallen beim Glas leider weg. Wie soll ich etwas "einlegen" wenn ich das Träger Material nicht bearbeiten kann?

Wenn überhaupt, müsste man mit aufgesetzten Elementen arbeiten, also Streifen aufkleben oder mit einem Overlay arbeiten. Das wäre dann allerdings keine klassische Einlegearbeit mehr.

Ich überlege noch – vielleicht fällt mir noch eine Lösung ein, mit der ich das gestalterisch stimmig umsetzen kann.
 
Ich würde einen Rahmen bauen, der das Glas von beiden Seiten einfasst, also einmal obendrüber, einmal darunter. Dann hast du den klassischen Effekt der bei Bilderrahmen funktioniert und das Glas fungiert als Objektschutz. Ist halt ein bisschen aufwendig, aber bei dir mache ich mir keine Sorgen ^^
 
Bin jetzt davon ausgegangen das die ganze Seite Glas ist und du das Holz von außen aufklebst?! Hab mir das Ursprungsgehäuse nicht angeschaut. 🙃
Oder steht das aufgeklebt Holz dann über und aktuell wäre die Seite bündig?
 
Ich würde einen Rahmen bauen, der das Glas von beiden Seiten einfasst, also einmal obendrüber, einmal darunter. Dann hast du den klassischen Effekt der bei Bilderrahmen funktioniert und das Glas fungiert als Objektschutz. Ist halt ein bisschen aufwendig, aber bei dir mache ich mir keine Sorgen ^^
Das würde mein komplettes konzept über den haufen werfen. Sätmlliche Teile würden dann ja nicht mehr passen.

Oder ich verstehe dich falschxD

Bin jetzt davon ausgegangen das die ganze Seite Glas ist und du das Holz von außen aufklebst?! Hab mir das Ursprungsgehäuse nicht angeschaut. 🙃
Oder steht das aufgeklebt Holz dann über und aktuell wäre die Seite bündig?
Richtig so ist es aktuell auch.

Ich habe dünngeschliffenes Furnier aufgeklebt, bis max 0.5mm
Meine normalen Streifen die ich sonst jeweils einlege sind normalerweise "dicker"
1mm bis 1.5mm

Ich schaus mir jetzt dann mal an mit dem aufgeklebten Furnier.
 
Mir gefällt tatsächlich Variante 2 besser. Richtig beurteilen kann man es leider immer erst wenn es fertig ist
und die Arbeit gemacht wurde ...
 
Also um nochmal auf die Scheibe zurückzukommen…

Ich habe jetzt meine ursprüngliche Idee von gestern einmal umgesetzt und oben sowie unten Ahornholz aufgeklebt – so, wie es ursprünglich geplant war.
Und ja… eigentlich ist das absolut in Ordnung. Damit könnte ich grundsätzlich leben.

Aktuell.jpg


Aber wie das halt so ist…
Man denkt, man ist fertig – und dann kommen da diese „Streifen“-Kommentare und plötzlich ist im Kopf wieder Baustelle.

Wie genau ich das technisch lösen würde, weiss ich zwar noch nicht – aber irgendwas fällt mir da schon ein.

Aktuell schwirren mir drei Varianten im Kopf herum:

Variante 1:
Einfach so belassen, wie es jetzt ist.
Das wäre natürlich die bequemste Lösung – Scheibe fertig, Thema erledigt 😄

Variante 2:
Die aktuelle Ahorn/Walnuss-Kombination beibehalten und zusätzlich Streifen einarbeiten.
In den Ahorn würden Walnuss-Streifen kommen und ins Walnuss entsprechend Ahorn – also immer schön im direkten Kontrast.

Variante 1.jpg


Könnte aber in meinen Augen "zu wild" wirken.

Variante 3:
Grundlegend wieder komplett Walnuss – dafür mit eingelegten Streifen als gezieltem optischen Unterbruch und Kontrastpunkt.

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Ruhigere Basis, klar gesetzte Akzente und nicht ganz so „wild“.

Mein Favorit wäre aktuell tatsächlich Variante 3.
Die fügt sich für mein Empfinden optisch am stimmigsten in das restliche Projekt ein und wirkt im Gesamtbild am konsequentesten.

Was meint ihr dazu?
 
Wenn Du es so wie immer machst und danach durch einen Abricht/Dickenhobel (sofern vorhanden)?
Denk aber die 0,5mm sind schon ne krasse Nummer
 
Finde auch die Nummer drei sehr stimmig. :bigok:
 
ein kleiner Punkt fällt mir gerade auf, ich glaub ich würde die Leiste unten genauso dick machen wie oben, jetzt hat mein innerer Monk das einmal gesehen und kann es nicht mehr übersehen:fresse:
Edit: sah nur oben auf dem Rendering so aus, also kannst den Kommentar vernachläsigen^^
 
ein kleiner Punkt fällt mir gerade auf, ich glaub ich würde die Leiste unten genauso dick machen wie oben, jetzt hat mein innerer Monk das einmal gesehen und kann es nicht mehr übersehen:fresse:

Ist mir tatsächlich (zum GLück) auch schon beim Einzeichnen der Linien auf der Skizze aufgefallen.
Deshalb habe ich oben und unten sowieso deutlich angeglichen.

Ganz exakt auf die gleiche Höhe wie oben wollte/konnte ich die untere Leiste bewusst nicht bringen – sonst verdeckt sie schon teilweise den Radiator, und dann meldet sich direkt die nächste innere Instanz, die wieder etwas zu meckern findet.:haha:

Im Vergleich zur älteren Version ist die untere Leiste jetzt aber deutlich breiter, damit sie optisch näher an die obere heranrückt.
Auch die Ecken links und rechts habe ich jeweils angeglichen, damit das Gesamtbild stimmiger wirkt.

Geschliffen, verputzt und einmal grundlackiert ist das Ganze ebenfalls schon.

Work in Progress:
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Ich glaube, das wird richtig gut.

Fotos der fertigen Scheibe folgen nach dem Lackieren.
 
Update:

Heute stand ich gefühlt den ganzen Tag vor dem Projekt – denn heute sollte „der Gerät“ endlich das erste Mal booten.

Also morgens direkt losgelegt und erstmal Kabelmanagement betrieben:
RGB, Arduino, Lüftersteuerung, Lüfter, Sensoren, Display und alles, was sonst noch irgendwie angeschlossen werden wollte.

Kabelmanagement ist ja… sagen wir mal… zweckmäßig.
Solange es von vorne gut aussieht, bin ich relativ entspannt. 😄
Und da eventuell noch Linear-Motoren und zusätzliche Beleuchtung dazukommen, wollte ich jetzt sowieso noch nicht die finale „Kabel-OP“ durchführen.

Fürs Erste passt das so:

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Danach ging’s ans Befüllen des Loops.
Das mache ich ganz gerne extern mit einer zusätzlichen Pumpe. Wenn die Anschlüsse schon da sind, kann man sie auch nutzen.

Der Vorteil:
Nachfüllen, entlüften oder im Worst Case kleckern – alles außerhalb vom Gehäuse und weit weg von Hardware. Deutlich entspannter.

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Und dann…
Der Moment der Wahrheit.
Erster Boot.

Kurz am Arduino die "Startsequenz" programmiert, Tastenfolge eingegeben…
und ich daneben mit gefühlt mehr Spannung als das Netzteil.

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BÄM. Bild da.
Alles läuft...

....zumindest ca. 2 minuten...
Doch dann…

Noch während ich Windows installieren wollte:
„Your device ran into a problem.“
Black Screen.
Danach: Kein Bild mehr.

Natürlich.

Also Troubleshooting-Modus aktiviert.

CMOS-Reset → immerhin wieder im UEFI.
GPU raus → Test mit iGPU.
Mit iGPU? Alles wunderbar. Natürlich.

Also Windows erstmal über die iGPU installiert.
GPU wieder rein…

Bild da – aber alles fühlt sich an wie ein 2008er Netbook im Energiesparmodus.
Nach fünf Minuten: wieder Black Screen.

Gedanke:
„Sag mir bitte nicht, dass die GPU defekt ist…“
Nach dem ganzen Aufwand, den ich in die GPU investiert habe, wäre das wirklich unschön gewesen.

Und dann… Geistesblitz.
Etwas verspätet, aber wir nehmen, was wir kriegen.

Vielleicht das Riser-Kabel?
Vielleicht ein PCIe-4/5.0-Thema, weil das Riser „nur“ 4.0 kann?

Also ab ins BIOS → PCIe von „Auto“ fix auf 4.0 gestellt.

Und plötzlich:
Alles läuft. Fluffig. Stabil. Genau so, wie es soll.

Fazit:
Ich weiß wieder, warum ich normalerweise kein Fan von vertikal montierten GPUs bin.
Riser-Kabel sind einfach eine zusätzliche Variable im System.

Aber:
Ende gut, alles gut.
Zumindest bis jetzt.

Als Nächstes wird eingerichtet und getestet – besonders gespannt bin ich auf die RAM-Temperaturen. Ist mein erstes System mit wassergekühltem RAM.

Für heute reicht’s.
Erster Boot erfolgreich. 😊
 
Huch, was für ein Schrecken, gut das der Fehler gefunden wurde.
 
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