[Sammelthread] Geldanlagen (Der -390% Stammtisch)

Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
Recht hoch ist sicher übertrieben. Bei der DKB wären das 3x10€. Aber die kann man sich halt sparen, wenn man eh in Teilen anlegen will.
 
3x5k als Sparflamme
Bitte beachten: Du kannst bei der ING Sparpläne nur bis 1.000 Euro anlegen und müsstest dann also 5 separate erstellen. Die kannst du dann aber alle am ersten eines Monats ausführen lassen. Oder du legst dir für jede Woche einen an mit jeweils 1.000 Euro, welche dann am 1., 7., 15. und 23. ausgeführt werden. Dann hast du dein Risiko noch etwas mehr aufgeteilt.
 
Zuletzt bearbeitet:
danke leute für die infos.

nochmal was zum verständnis: wenn man mehr im depot hat, verkaufen einige zum dezember einen teil ihres etf wegen des FIFO standards in deutschland, um steuern zu sparen.
macht ihr sowas auch?
 
Bitte beachten: Du kannst bei der ING Sparpläne nur bis 1.000 Euro anlegen und müsstest dann also 5 separate erstellen. Die kannst du dann aber alle am ersten eines Monats ausführen lassen. Oder du legst dir für jede Woche einen an mit jeweils 1.250 Euro,
Ich bin kein INg-Kunde aber, widerspricht sich das nicht etwas? Einerseits ein 1k Limit und dann doch wöchentlich 1250€.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Diese Verkaufsspiele machen nur "Sinn", wenn man den Sparerpauschbetrag noch nicth erschöpft hat. Es entstehen dabei dann oft noch Handelsgebühren, die den Ertrag schmälern können
 
Die Summe habe ich korrigiert, lange bevor du deinen Beitrag erstellt hast.
 
danke leute für die infos.

nochmal was zum verständnis: wenn man mehr im depot hat, verkaufen einige zum dezember einen teil ihres etf wegen des FIFO standards in deutschland, um steuern zu sparen.
macht ihr sowas auch?
Nein. Einerseits habe ich meine Beträge bisher immer deutlich ausgeschöpft und selbst das rebalancing mache ich auch nicht. Ich bespare immer gleich und wenn etwas besser performt, ist das eben so.
 
danke leute für die infos.

nochmal was zum verständnis: wenn man mehr im depot hat, verkaufen einige zum dezember einen teil ihres etf wegen des FIFO standards in deutschland, um steuern zu sparen.
macht ihr sowas auch?

Solange der Freibetrag nicht ausgeschöpft ist, kann man das gut machen. Muss man etwas herumrechnen (Teilfreistellung nicht vergessen), spart aber Steuern, die in Zukunft dann nicht oder geringer anfallen. Kostet einmal Ordergebühr.
 
danke leute für die infos.

nochmal was zum verständnis: wenn man mehr im depot hat, verkaufen einige zum dezember einen teil ihres etf wegen des FIFO standards in deutschland, um steuern zu sparen.
macht ihr sowas auch?
yo, wenn zum jahresende noch ordentlich freibetrag drauf ist, mache ich das. wird aber unter trump bei mir wohl nicht passieren, da ich bisher mind. 1x pro jahr meine hebel auflösen "muss"... finanzamt liebt diesen trick :rolleyes:
 
Bei den ETF kommt nach dem Jahrewechsel ja auch noch die Vorabpauschale und nagt je nach Entwicklung etwas am Freibetrag.
 
Nein und da du offensichtlich zum ersten mal was anlegst würde ich von solchen Spielchen auch erstmal abraten.
ich greife im netz was auf - belese mich - und frage dann in die runde inwieweit das hier angewendet wird. aus interesse.
denke, das erscheint legitim.
aber ihr habt natürlich recht, die 1k freibeträge sind ein witz und sollten auch angepasst werden. von 801 euro auf 1k ist ein witz, bedenkt man, was lebenshaltung mittlerweile kostet.
bei verlust unterstützt der staat nicht, hält aber bei gewinn die hand auf.
alle beschweren sich über schlechte grv und dass die betriebliche zu wenig genutzt wird, versucht man selbst was für die altersvorsorge zu sparen, drückt man knapp 27% rendite erstmal ab.
dann doch lieber betongold. schwierig!
 
Verluste verfallen nicht und werden ohne Obergrenze aufaddiert und werden gegengerechnet. Es werden also tatsäclich nur wirklich echte Gewinne versteuert, über ggf große Zeiträume hinweg. Hinzu kommt, dass du, selbst bei einer selbst durch hochriskante zockergeschäfte herbeigeführte pleite im sozialen Netz landest und die Möglichkeit hast, in sehr kurzer zeit dich wieder auf null zu setzen mit einer insolvenz.

Halte ich für sehr fair. Aber meckern ist halt soooo einfach.
 
aber ihr habt natürlich recht, die 1k Freibeträge sind ein Witz und sollten auch angepasst werden.
Wurden sie ja schon, sehr deutlich sogar. 1996 waren es noch 6.000 DM, inflationsbereinigt also heute 5338€. im Sinne der Steuererhöhung wurde sie auf die bekannten 1000€ angepasst. Du siehst weiteren Anpassungsbedarf? Ich denke es lässt sich einrichten ;)
 
Verluste verfallen nicht und werden ohne Obergrenze aufaddiert und werden gegengerechnet. Es werden also tatsäclich nur wirklich echte Gewinne versteuert, über ggf große Zeiträume hinweg. Hinzu kommt, dass du, selbst bei einer selbst durch hochriskante zockergeschäfte herbeigeführte pleite im sozialen Netz landest und die Möglichkeit hast, in sehr kurzer zeit dich wieder auf null zu setzen mit einer insolvenz.

Halte ich für sehr fair. Aber meckern ist halt soooo einfach.
Es wurde doch vor ein paar Jahren geändert, dass man nur noch 20k an Aktienverlusten verrechnen lassen darf oder irre ich mich da nun ?
 
Er spricht von den Verlustverrechnungstöpfen und die werden in unbeschränkter Höhe ewig lange vorgetragen, auch bei einem Brokerwechsel.

Edit: Hat sich anscheinend seit 2021 wirklich geändert. Dabei gehts aber glaub ich nur drum, dass bis 20k im Jahr verrechnet wird. Der Topf kann trotzdem höher sein und der Rest wird dann eben in die Folgejahre vorgetragen.
 
Wenn du jedes jahr 20k max verrechnen kannst bleibt der topf dahinter immer noch da. Hast du 100k verlust, musst du das halt ggf. über 5 jahre verrechnen statt in einen jahr. Also nein, ist nicht das selbe. Dient davor, das superreiche das allzu missbräuchlich verwenden.

Denn mal ehrlich, wie relevant ist es, maximal 20k Verluste im Jahr verrechnen zu können?
 

Hier ein kleines Video aus meinem Beruflichem Umfeld, mit einem Interessantem Thema.

Trumpf und der Laser-Krieg: Wie ein schwäbischer Maschinenbauer Europas Drohnen-Abwehr erfindet

Da man Trumpf als Aktie leider nicht kaufen kann, hab ich mal IPG Photonics Corporation,
mit einer Mikro Position von 6 x Stück ins Depot gekauft.
Zu oft hatte ich schon die richtige Idee. (Facebook, Supermicro, Axon Enterprise, Inc., Handsold)
Wollte dann aber zufiel Stück kaufen und oder dann war die Idee doch kagge^^ oder andersrum,
ich hab gar nicht erst gekauft, und die Aktie ging dann durch die decke. :ROFLMAO:


IPG Photonics Corporation

WKN: 602224
ISIN: US44980X1090
SYMBO: LIPF
yahoo.com: IPG Photonics Corporation (IPGP)

IPG Photonics Corporation Homepage Deutsch

Kurzes Profil:
Die IPG Photonics Corporation ist ein führender Anbieter von Hochleistungs-Faserlasern, Faser-Verstärkern und Dioden-Lasern.
Die Laser-Systeme werden unter anderem in der Materialbearbeitung, Telekommunikation und in der Medizin angewendet.
Faserlaser verbinden die Vorteile von Halbleiter-Dioden mit den Eigenschaften von Spezial-Glasfasern.
Das Unternehmen fertigt seine Produkte vor allem in den USA, in Deutschland und Russland und unterhält weltweit Vertriebsbüros und Versuchslaboratorien.

Langes Profil
IPG Photonics Wiki

Eigene Meinung zum Unternehmen
Durch meine tägliche Arbeit im Bereich Stahlbau, (Schwerpunkt Schneiden und Schweißen) und die Beschaffung und vorhergehende Beprobung von Anlagen bin ich auf „Laser“ aufmerksam geworden.
Und stehe so im Austausch mit den üblichen Marktbegleitern, einer davon ist IPG.
„Laser“ sind seit zig Jahren eine etablierte Technik, haben aber gerade in den letzten 5 Jahren leistungsmäßig einen riesigen Sprung gemacht, sodass vollkommen neue Möglichkeiten in der Schneid- und Schweißtechnik entstanden sind. Gerade im Automobilbereich: Brennstoffzelle, Batterie und das Ganze noch automatisiert, auch hier mit den üblichen Marktbegleitern.
Hatte man vor 20 Jahren noch einen 8-kW-Laser als Maximum, reden wir heute über 40-kW-Laser und selbst 150-kW-Laser sind möglich.
Besonders die „Laser“ Qualität ist dabei deutlich gestiegen.
Um keine Unternehmensgeheimnisse preiszugeben, kann ich hier nur auf öffentlich zugängliche Quellen verweisen.
So setzt SpaceX zum Beispiel Laserschweißen beim Bau seiner „Rakete“ ein und die Chinesen preschen natürlich auch in diesem Markt nach vorne.


In Bezug auf Laser möchte ich noch besonders auf die militärische Nutzung hinweisen, die gerade erprobt wird. Hier im Fokus: die Drohnen-Abwehr.


*IPG ist auch Zulieferer für diverse Hersteller wie AMADA, Bystronic etc.


Die Aktie, liegt eigentlich am Boden und tut sich schwer, insbesondere der Gewinn ist eingebrochen.

Optional: Fundamentalanalyse oder Chartanalyse.
Dazu möchte ich mich etwas zurückhalten, da meine Prognosen und Einschätzungen nicht wirklich fundiert sind. Bzw. Bauchgefühle.


TraderFox Scoring Systems: Qualitäts-Check

IPG Photonics Corporation ExtraETF


Vielen Dank, grüße Kazuja

PS: Habs mal eingestellt hier, wenn es nicht groß interessiert, einfach ignorieren.


Auch das blinde Kazuja findet mal einen Wurm :banana: freuli^^

1771242160588.png


1771242138989.png
 
An die CoDi User hier: Es gab fuer das Jahr 2025 noch keine Steuerbescheide, richtig?
 
Okay, dann versteh ich das. Ich hatte es so verstanden, dass man einmalig die 20k verrechnen darf und nicht, dass man die jahrelang danach noch gegenrechnen kann.
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh