@RedShanks
Vor der Einbürgerung vor über 30 Jahren hab ich beim verlassen unserer Behörde die Tür so laut zugeschlagen das die komplett wieder aufging und wieder zuschlug. Bin nicht stolz drauf aber u.a. deshalb seitdem kein Fuß mehr dort reingesetzt. Manche dort wissen genau wie sie die Menschen zur Verzweiflung treiben können und genießen das.
Vorgeschichte:
Behörde MA1: Bringen sie diese Dokumente.
Ich (Schüler zu der Zeit) : Geht nicht dort ist Krieg seit über 10 Jahren, DE hat dies auch anerkannt
Behörde MA1: Ok bringen sie schriftliche Bestätigung der Botschaft das es nicht möglich ist:
Paar Wochen später
Ich: Hab ich gemacht hier bitte die Besätigung der Botschaft, aktuell keine Unterlagen beschaffbar wegen Krieg.
Behörde MA2 (MA1 sitzt daneben und schaut zu): Reicht uns nicht dann fliegen sie hin und holen sie es von dort
Ich: Ok mache ich wenn sie mit mir mitkkommen ich lade sie ein. Evtl. kommen wir ja alle heile wieder zurück.
Behörde: MA1 + 2 Schweigen....Sie müssen die Unterlagen bringen.
1 Einbürgerungantrag - Geht nicht lt Stadt.
2 Einbürgerungsantrag mit befreundetem Anwalt und letztlich vor Gericht-> Einbürgerung ohne jegliche Dokumente die eingeholt werden mussten, feierliche Übergabe vom Bürgermeister.
Es ist wie ein Mittermeier einst in seinem Programm sagte, es werden Mädchen, Jungs und AKs geboren.