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Das sieht richtig Highspeed tauglich aus.Hat wer Erfahrung mit dem Stön-Wolf?
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Mit 1.5k für das Kit sieht das verdammt interessant aus.
Naja, sowas stellt man sich nicht ins Wohnzimmer. Das ein Werkzeug.Da sollte man aber auch die Lautstärke nicht außer acht lassen, das Ding brüllt.
Naja, sowas stellt man sich nicht ins Wohnzimmer. Das ein Werkzeug.
Da kommt die Vorliebe wieder ins Gespräch.Jedem seins, ich find den Vz aber echt gut. HevORT ist ebenfalls sehr gut im High-Speed Segment.
Hmm, davon ausgehend, das die Schraube die die Heizpatrone fixiert die gleiche Größe hat, dann wären das knapp 3mm Durchmesser. Müsste also M3 sein?Je nachdem wie fest die Schraube angezogen ist, könnte auch noch ein Schraubenausdreher einen Versuch wert sein, bevor der Bohrer schräg durch das Material getrieben wird.
das ist eine Madenschraube. Mit 3mm wärs sowieso schon schwierig, da noch einen Schlitz reinzuschneiden, aber die sitzt auch noch 6-7mm tief in dem Loch. Da kommt man also überhaupt nicht ran.Oder einen Schlitz andremeln um es mit dem Schraubendreher zu versuchen.

Ich wüsste nicht, wie ich in dem Loch da irgendwas draufkleben sollte, was dann noch dazu so gut hält, das ich damit die Schraube auf kriege. Und ohne das ich das Loch gleich ganz dicht zu machen.Metallstab verkleben ist auch eine Option.
6mm geht super, 6,5 bleibt stecken.Ach, ich bestell einfach einen in 6 und dann gucken wir mal wie gut das passt.
Danke.
So wäre die eigentliche Handhabung, aber bei den Tiefen, Durchmessern und der schon erreichten Abnutzung steigt in mir die Befürchtung, dass an der Schraube auch noch ein gewissens Festback-/Dreh-moment anliegt, womit auch ein Ausdreher eine sinkende Aussicht auf Erfolg haben könnte. Es bleibt nach einer Vorbohrung (2mm aus deinen Links) zu wenig Material übrig, als dass der Dreher greifen könnte ohne das Material in das Gewinde zu dehnen.Der frisst sich dann mit dem Linksgewinde in das Inbusloch (bzw ein vorher angebohrtes Loch, wenn nicht sowieso schon eins drin wäre) bis er sich quasi verklemmt und dann dreht man damit die Schraube raus?
Ne, das sieht auf dem Bild nur doof aus. Der schwarze Rand ist nur eine Phase an der Bohrung.Ok für mich sah es so aus, dass die Made bündig an der Materialoberfläche liegt. Da habe ich das Bild nicht genau genug angeschaut.
Kannst vergessen, weil der Ausdreher die Schraube aus einander drückt und der Anpressdruck im Gewinde noch weiter steigt und du sie so nie rausbekommst.Schraubenausdreher hab ich noch nie verwendet... Wenn ich mir z.B. das angucke:
https://www.amazon.de/STONE-REEF-Schraubenausdreher-Profi-5-teilig/dp/B0CW3NQYL8 Ist der kleine M3-5... der Schaft also vermutlich ~5mm dick und das Linksgewinde konisch... da komm ich also vermutlich auch nicht ran, da die Made ja 6mm tief im Loch sitzt?
Da der Block ja aus Alu, und die Made wohl Stahl ist, würde ich da nicht versuchen nen Torx reinzuklopfen. Hatte in der früheren Firma oft den Spaß mit Schrauben an Hydraulikzylindern gehabt. Das war aber dann M8 aufwärts in Stahl. Da ging das gut. Ich pers. würde versuchen den Alu-Block anzuwärmen und dann mit nem Schlitzschraubendreher versuchen. Allerdings ist der Sechskant doch schon sehr rund... Vermutlich wäre ausbohren dann doch besser. Platz sollte ja für ne M4 nachher dann genug sein wenn du über Gewindebohrwerkzeug verfügst. Man muss auf die Bohrtiefe achten. Nach dem Stahl kommt ja vermutlich Kupfer oder Alu, also geht es wenn man mal durch den Stahl durch ist recht "flott" bis der Bohrer auf der anderen Seite wieder rauskommt. In meinem Lehrbetrieb damals hätte ich das wohl für ne Ladung Kaffe zu den Erodierern gegeben. Zuhause ist sowas immer schwierig. Würde echt erstmal mit Hitze ansetzen. Wenn das ganze gut Temperatur hat, geht es vll. doch mit nem Torx ohne den mit Gewalt reinzuhämmern.Anhang anzeigen 1179756
Der Torx-Trick klappt nicht. T6 passt eigentlich in original 1,5mm Imbus, dreht aber auch schon durch. T7 ist schon fast so groß wie die ganze Schraube.
Also doch versuchen Auszubohren und dann neues Gewinde reinschneiden. :/
Warum? Was sonst? Bohren fällt dann erst recht raus. Der Torx kann eigentlich nicht aus ins Alu, idr. verjüngen die vorn etwas in diesen kleinen Größen, man müsste damit relativ zielsicher unterwegs sein.Da der Block ja aus Alu, und die Made wohl Stahl ist, würde ich da nicht versuchen nen Torx reinzuklopfen.
Leute... lest halt bitte was schon geschrieben wurde.... auch das vor dem letzten Beitrag.…Da der Block ja aus Alu, und die Made wohl Stahl ist, würde ich da nicht versuchen nen Torx reinzuklopfen. Hatte in der früheren Firma oft den Spaß mit Schrauben an Hydraulikzylindern gehabt. Das war aber dann M8 aufwärts in Stahl.

Habe ich schon geschrieben, das es um eine Madenschraube geht, die 6-7mm tief in einem Loch sitzt?Da ging das gut. Ich pers. würde versuchen den Alu-Block anzuwärmen und dann mit nem Schlitzschraubendreher versuchen.
Jap, das ist der Plan, wenn ich die Schraube nicht anderweitig rauskriege. Und ich denke, das das umliegende Material ausreicht, um da dann notfalls nochmal ein M4-Gewinde reinzuschneiden. Passende Gewindebohrer muss ich mir dann halt kaufen... ist immernoch günstiger als einen neuen Extruder für einen alten Drucker zu kaufen.Allerdings ist der Sechskant doch schon sehr rund... Vermutlich wäre ausbohren dann doch besser. Platz sollte ja für ne M4 nachher dann genug sein wenn du über Gewindebohrwerkzeug verfügst.
Korrekt. Nach der Made kommt das Heatsink was afaik am Coldend Kupfer ist. Das ist ca. 8mm dick. So schnell bohrt man da nicht versehentlich durch. Und wenn ich das Heatbreak anbohre, ists auch egal... das würde sofern nur "angebohrt" dessen Funktion kaum beeinträchtigen... ist aber auch egal, weil da habe ich nagelneuen Ersatz rumliegen.Man muss auf die Bohrtiefe achten. Nach dem Stahl kommt ja vermutlich Kupfer oder Alu, also geht es wenn man mal durch den Stahl durch ist recht "flott" bis der Bohrer auf der anderen Seite wieder rauskommt.

Naja, wohl den Inbus, der da eigentlich rein gehört.Ich hab auch keine Ahnung wie ich da irgendwas womit auch immer festkleben sollte (nicht an dich direkt gerichtet) was genug Halt erzeugen würde um die Schraube drehen zu können, ohne nebenbei das Loch gleich komplett zu verstopfen.
Okay.Habe ich schon erwähnt, das selbst ein T7 Torx schon zu groß ist?
Wohl. Been there, done that. Heikle Sache. Sollte sich mit etwas fester Liebe eigentlich ausgehen. Brauchst halt ein "gut klopfbares" Bit, musst das Ding gut auflegen und mit sanfter Kraft gezielt vorgehen... wird immer noch der beste Weg sein.da klopft sich nichts mehr fest.
Wie kriege ich Kleber in ein 6-7mm tiefes Loch, ohne das ich das das irgendwie an die Wand kommt und Stellen verklebt, die ich ja eben nicht verkleben will?Naja, wohl den Inbus, der da eigentlich rein gehört.
Ich finde die Idee von der Theorie her nicht so verkehrt, auch wenn ichs selbst noch nie gemacht hab.
Der Kleber als Spaltfüller... könnte... klappen.
Ziemlich sicher, aber nicht absolut sicher eine M3. Der Inbus der original passen sollte ist 1,5mm.Ist es eine M3 mit Inbus 1.5mm?
Hab ich versucht. Geht nicht. T6 geht durch, T7 greift nichtmal ansatzweise. Und mit "nichtmal ansatzweise" meine ich, ich könnte genausogut einen Strohhalm reinstecken.Wohl. Been there, done that. Heikle Sache. Sollte sich mit etwas fester Liebe eigentlich ausgehen. Brauchst halt ein "gut klopfbares" Bit, musst das Ding gut auflegen und mit sanfter Kraft gezielt vorgehen... wird immer noch der beste Weg sein.
Im weitesten Sinne "alles".Was hättest denn zum Bohren?
Nur Akkuschrauber? Rundlauf könnte zu schlecht sein und die Drehzahl zu gering, wenns ans Feine geht.
Dremel?

Du meinst also, mit einem kleinem, z.B. 2mm Bohrer anbohren, damit die Flanken angeschrägt werden und dann einen Torx reinklopfen.Kleines Loch (grube) in die Mitte machen und kleineren Torx könnte man noch versuchen.
Auf die Spitze von einem Inbus, und den dann rein stecken und festdrücken?Wie kriege ich Kleber in ein 6-7mm tiefes Loch, ohne das ich das das irgendwie an die Wand kommt und Stellen verklebt, die ich ja eben nicht verkleben will?
Welcher Kleber überhaupt? Der müsste ja dann schon ziemlich hart werden, darf aber nicht ans Gewinde kommen.
Mit ganz viel Pech etwas zölliges im Bereich 1,6-irgendwas? Aber ich denke auch, dass das M3 sein sollte mit 1.5mm.Ziemlich sicher, aber nicht absolut sicher eine M3. Der Inbus der original passen sollte ist 1,5mm.
Nunja, es geht ja bei der "Fräsmaschine" darum, dass man gut positionieren kann.Standbohrmaschine.
Nur eine Fräsmaschine hab ich nicht.![]()
Ja genau.Du meinst also, mit einem kleinem, z.B. 2mm Bohrer anbohren, damit die Flanken angeschrägt werden und dann einen Torx reinklopfen.
Hmm... das wäre evtl. auch noch einen Versuch wert.
Das hab ich ja versucht.Ein (!) beherzter Schlag mit einem passenden Hammer (da reicht was eher kleines) und einem brauchbaren Bit... so dass der Bit fest sitzt... er muss idR. nicht besonders tief drin sein. Er muss auch nicht ganz gerade sein... eben sitzen.
Ich habe den Verdacht, das der Glaube hier ist, das die Schraube "locker" sitzt. Das tut sie aber nicht.Auf die Spitze von einem Inbus, und den dann rein stecken und festdrücken?
Kein Plan, schnellen Epoxy oder halt einfach Sekundenkleber. Inwiefern das gut geht, kein Plan.
Wäre aber ne Sache, die man zur Not testen könnte, als Verzweiflungsversuch.
Ich denke eher, das wenn ich überhaupt anfange da rumzubohren, das Ding auch gleich ausgebohrt ist. Die Frage ist dann eher nur, wie das Loch nachher aussieht.Ja genau.
Eventuell mit 1.5mm bohren (wird real wsl. eher 1,6mm je nach Bohrer) und nen T6 versuchen.
