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Man bekommt halt ziemlich viel dafür. :sneaky:
Ich muß gar nix glauben, das kann man nachlesen. Google verwertet nicht anders oder mehr als Deine Bank. Oder Twint. Letzterer "Angriffsvektor" nervt mich zusätzlich dauernd mit "Gewinnspielen". Aber die verschwinden eh wieder, wird den Banken zu...
Sie müssen die Daten aber nicht aufbewahren oder für was anderes nutzen.
Deine Bank kennt ja auch alle Transfers. Komischerweise haben die Leute da kein ungutes Gefühl. :sneaky:
Für mich ist halt Google ein weiteres MasterCard, Visa, Twint, Whatever.
Apropos ... Heut im Coop ging Twint nicht...
Das ist eh das größte Risiko. XX% (<= beliebigen sehr hohen Wert einsetzen) aller Sicherheitsvorfälle gehen aufs Konto von social engineering. War kürzlich 'n recht aufschlußreicher Artikel in der c't dazu.
Gibt's einen Nachweis, daß das überhaupt so ist? Ich halte das für eine der zahllosen urban legends.
Bezahlen mit Smartphone ist um Größenordnungen sicherer als die klassische Karte, weil mit häufig neu generierten virtuellen Kreditkartennummern und Keys operiert wird. Das Übelste dagegen ist...
Das ist so "öffentlich" oder "unkontrollierbar" wie Deine Kreditkarten im Smartphone Wallet. Machst Du doch auch. :giggle:
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Glaub nicht, daß es so einfach ist.
Dann darfst Du auch kein Teams mit M-Account nutzen. Oder Online-Banking. Oder ... oder ... oder.
Du brauchst nur einen einzigen Peer in Deinem Homelan, der ist dann quasi ein Router. Ich hab zwei, einen LXC und einen RasPi, das gibt eine HA-Konfiguration. (Single Point of Failure ist dann "nur noch" die Internetverbindung.)
Dann Clients auf Notebook, Tablet, Smartphone und Du bist von...
Aber doch nur die public keys. Genaus so machst Du es selbst auch, wenn Du WG einrichtet. :rolleyes:
Nein. Der Traffic zwischen Deinen Peers ist verschlüsselt.
Genau da steht's doch. :hail:
Ja na und. Wir haben in der Firma Sophos. Die kennen alle "Metadaten", also alle FireWalls, alle...
Common misconception ... :rolleyes:
Das, was die Peers untereinander austauschen, also Dein Netzwerk, ist end-to-end verschlüsselt. Ist ja WireGuard.
Bei NetBird wird lediglich die Konfig verwaltet. Die Peers holen sich ab, von wo nach wo sie was dürfen.
Gemini sagt, daß Omnios wohl selbst ein Hypervisor sein will. Also müßtest Du nested virtualization einschalten. Performance in solchen VMs ist schon deutlich reduziert, besonders für i/o. Und allzu wichtige Daten sollte man darin nicht haben. Ist halt unsupported so was.
Oder einfach...