FRITZ!OS 8.50: FRITZ! Labor mit eigenem DNS-Filter

AdGuard Home hatte ich mal auf dem Raspberry Pi 5 laufen. Aktuell bin ich jedoch sehr mit Control D zufrieden. Ist auf meinem UCG-Fiber und separat auf meinem S25U eingebunden. Auf dem Raspberry Pi läuft dagegen jetzt Crowdsec und der Firewall-Bouncer hingegen auf dem UCG-Fiber selbst.

Zum Thema Fritzbox und DNS-Filter: Ist eine nette Idee, doch finde ich es erstens etwas spät und zweitens ist die Frage, von wievielen Fritzbox-Usern das genutzt wird und ferner ist die Frage, ob und in welchen Intervallen die DNS-Filter aktualisiert werden. Vom Logging mal ganz abgesehen. Doch davon mal abgesehen kann ein DNS-Filter (egal ob nun in der Fritte, Pi Hole, AdGuard Home, NextDNS oder eben Control D) nicht alles an Werbung abfangen. Werbung, die direkt von der gewünschten und aufgerufenen Webseite aus generiert wird, kann vom DNS-Filter nicht blockiert werden.
 
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Habe ja auch ein UCG-Ultra seit paar Mo aber kenne mich nicht so gut aus wie du. :) Control-D. :confused:
 
Werbung, die direkt von der gewünschten und aufgerufenen Webseite aus generiert wird, kann vom DNS-Filter nicht blockiert werden.
Dann ist die Werbung aber meistens ok und kein größeres Problem, oder sehe ich das falsch, weil ich es nur vom Luxx her kenne?
 
Dann ist die Werbung aber meistens ok und kein größeres Problem, oder sehe ich das falsch, weil ich es nur vom Luxx her kenne?
Wir sind da eine positive Ausnahme. Ich denke da in erster Linie eher an YouTube. Es bringt ja wenig, diesen DNS-Eintrag zu sperren, wenn man die Seite eigentlich besuchen möchte. Die Werbung kommt bei YouTube afaik nicht von einer anderen URL.
 
Da stellt man schon exposed host ein und die DNS Rebind Protection der FB springt trotzdem im Quadrat und legt mir den Unbound lahm.
OH! Echt? Das konnte ich bisher nicht beobachten! Mein PIhole mit unbound läuft bisher ohne von der Fritte mit exposed host(pihole) gestört zu werden.
 
Ich muss auch revidieren. Gut das du mich darauf aufmerksam machst das es hier noch steht.

Durch meinen Umzug und die erzwungene Vorschaltung der Fritzbox vor meine Technik, bin ich von PPP auf Ethernet gewechselt.
Und warum auch immer steckte in der config von DNSMASQ noch eine nicht auskommentierte 192.168.178.1 von mir.

Joa... und so kam es wie es kommen musste, der Unbound fragte Rootnsserver rings um die Welt an, dnsmasq dann schonmal die FB.
Was dann dazu führte das locale Subdomains oder für das intranet umgebogene dyndns Einträge nicht aufgelöst wurden und zurecht von der FB bemängelt wurden.
Das perfide daran: "no dns-rebind" in der lokalen dnsmasq gesetzt gilt für externe dns anfragen, aber nicht für einen der vielen Einträge in der eigenen config.

Der besagte Eintrag muss mindestens seit Corona drin sein, damals hatte ich mir so viel Arbeit mit nach Hause genommen, das es auch nötig war eine FB vorzuschalten.
Danach ist es nie aufgefallen, da ich wieder direkt per ppp ins www ging. Erst jetzt... in einem von 4 Routern nicht auskommentiert, sehr schludrig.
 
ja, bei der ganzen DNS Geschichte muss man aufpassen, sich keine "Kreisläufer" zu bauen. ;)
 
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