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Die weiter anhaltende Speicherkrise und die damit sehr hohe Nachfrage an Speicherchips sorgt bei SK hynix dafür, dass jede Menge Geld in die Hand genommen wird, das vom südkoreanischen Unternehmen in den Ausbau der Halbleiterproduktion gesteckt werden soll. Es soll sich um 54,3 Billionen Won handelt und entspricht mal eben 38,3 Milliarden Euro. Der Großteil dieser großen Summe – 35,2 Billionen Won (21,4 Milliarden Euro) – fließt in den Bau der neuen Fertigungsanlage Y2 (DRAM-Speicher) im Halbleitercluster von Yongin südlich von Seoul. Weitere 19,1 Billionen Won (11,6 Milliarden Euro) sind für die M17-Fabrik für den NAND-Speicher im zentral gelegenen Cheongju vorgesehen. Der Verwaltungsrat hat dem Vorhaben bereits zugestimmt, heißt es.
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