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Einstieg in den DRAM-Markt: Huawei soll in China eigene Fertigungsanlage bauen

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06.03.2017
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Mehrere Branchenkenner berichten, dass Huawei in Kooperation mit dem Speicherhersteller SwaySure und mit staatlicher Unterstützung eine eigene DRAM-Fertigung in Shenzhen aufbauen soll. Eine formelle Bestätigung des Konzerns fehlt dabei bisher. Die Meldungen stehen jedoch im Einklang mit dem langfristigen Ziel, kritische Technologien stärker im eigenen Land abzusichern und westliche Exportkontrollen zu umgehen. China hat das Bestreben, unabhängig zu werden.
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Eine eigene DRAM- und später HBM-Produktion würde die Abhängigkeit von ausländischen Lieferanten spürbar verringern.
Nachvollziehbar, der Handelskrieg den die USA vom Zaun gebrochen hat, macht dies notwendig.
Parallel dazu expandiert China seine DRAM-Kapazitäten insgesamt kräftig. CXMT gilt bereits als größter heimischer Hersteller und viertgrößter DRAM-Hersteller der Welt und hat sich das Ziel gesetzt, in den nächsten Jahren Micron als drittgrößter DRAM-Hersteller zu überholen.
Ich bin mir sicher das die USA weitere schmutzige Fouls machen wird, um dies zu sabotieren.
 
Die Meldungen stehen jedoch im Einklang mit dem langfristigen Ziel, kritische Technologien stärker im eigenen Land abzusichern und westliche Exportkontrollen zu umgehen. China hat das Bestreben, unabhängig zu werden.
Ursprünglich wollte China unter Xi Jinping, öffentlich kommuniziert, die weltgrößte Wirtschaftsmacht werden, nachdem sie vieles kopiert haben. Dann begann die ganze Idiotie der Wirtschaftskrise, bzw. eine logische Konsequenz dagegenzuhalten. Ich muss echt sagen, die letzten 10-15 Jahre waren eine lineare Katastrophe für die Welt, in vielen Bereichen.
Dieses paralytische Verhalten und die Entwicklungsbremser in Europa in all den Jahren ... es ist mir immer noch nicht klar, warum viele Politiker damals dachten, dass China den Kommunismus und die Planwirtschaft abschafft und die Handelsglobalisierung China demokratisieren. Dann noch die Industriellen, die scharf auf die billigen und subventionierten Arbeiter waren, um billig zu produzieren, teuer zu verkaufen. Jetzt fällt das alles vor die Füße und wir hinken in Europa elend hinterher. :hust:
 
Die Probleme der EU sind komplett hausgemacht und die Mischung aus Ideologie, Orwell und Vasall eh nicht zu retten. Die USA wiederum versuchen spätestens seit der ersten Amtszeit von Trump parteiübergreifend einen Konkurrenten auszuschalten. Die USA werden sämtliche Hardware und Dienste aus China in irgend einer Form blockieren. Der richtige Kampf wird in der zweiten und dritten Welt entschieden. China wird auch hier den Markt von unten aufrollen.
 
Die Probleme der EU sind komplett hausgemacht und die Mischung aus Ideologie, Orwell und Vasall eh nicht zu retten. Die USA wiederum versuchen spätestens seit der ersten Amtszeit von Trump parteiübergreifend einen Konkurrenten auszuschalten. Die USA werden sämtliche Hardware und Dienste aus China in irgend einer Form blockieren. Der richtige Kampf wird in der zweiten und dritten Welt entschieden. China wird auch hier den Markt von unten aufrollen.
Jajn, die EU war schon immer Konkurrenz von den USA. wirtschaftlich im Industriesektor, vor allem aber ist die EU führend bei nachhaltigen Lebensmitteln (weniger Zusatzstoffe etc.).
China versucht nicht den Markt von unten aufzurollen sie versuchen Fuß zu fassen Übrigens sind die größten Abnehmer China/der Asiatische Markt für Lebensmittel Exporte.

Die "Ideologie" der EU schaut sich China teilweise ab, noch anders in den 90er/2000er geht China auch den Nachhaltigkeitsweg und hat die größten PV Kraftwerke der Welt. Auch Umweltstandards sowie Arbeitergesetze werden in China immer höher.
Die haben es verstanden, dass wir nur einen Planeten haben, während die USA von neuen Ländern auf dem Mars träumen und von Sklavenwirtschaft. (sie machen weiterhin ihre Umwelt zunichte).

Ich möchte nicht sagen China sind "Freunde", aber nüchtern betrachtet auch keine Feinde. Vielleicht sind die Chinesen uns in gewissen Dingen doch ähnlicher und die USA hat sich von uns abgewendet.
Trump träumt wohl immer noch von USSRU... :ROFLMAO:


Ich zitiere hier mal Google AI: Schaut sich China Gesellschaftliche Standards und Soziales wie Umwelt von der EU ab?
Ja, China orientiert sich beim Aufbau seiner Nachhaltigkeits- und Umweltstandards stark an den regulatorischen Vorbildern der EU, passt diese jedoch strikt an eigene wirtschaftliche und politische Prioritäten an. Während im Umweltbereich eine beachtliche Annäherung stattfindet, weichen die gesellschaftlichen und sozialen Standards aufgrund der politischen Systemunterschiede grundlegend vom westlichen Modell ab. [1, 2]
China nutzt europäische Konzepte vor allem als Blaupause, um international wettbewerbsfähig zu bleiben und westlichen Handelsbarrieren zu begegnen.
Im ökologischen Bereich ist der Einfluss der EU am deutlichsten sicht- und messbar. China hat erkannt, dass moderne Industriestandards ein entscheidender Hebel für globale Marktführerschaft sind. [1, 2]
  • Das neue Umweltgesetzbuch (2026): Im März 2026 verabschiedete Peking das erste umfassende ökologische und umweltrechtliche Gesetzbuch (Ecological and Environmental Code). Es führt verstreute Einzelregeln für Luft, Wasser und Boden zusammen und orientiert sich strukturell an westlichen Kodifizierungen. Es verankert den Klimaschutz erstmals tief im Rechtssystem und nimmt lokale Beamte bei Verfehlungen lebenslang in die Pflicht. [1, 2, 3, 4, 5]
Zusammenfassung im direkten Vergleich:
BereichOrientierung an der EU?Chinesische Realität
Klimaschutz & CO₂Sehr hochUmstellung auf absolute Reduktionsziele bis 2035; nationaler Zertifikatehandel.
Unternehmens-ESGHoch (strukturell)Übernahme der "Doppelten Materialität", aber stärkere Fokussierung auf nationale Schlüsselindustrien.
UmweltrechtHoch (inhaltlich)Neues Umweltgesetzbuch bündelt Gesetze nach westlichem Vorbild.
Soziales & ArbeitsrechtSehr geringKeine freien Gewerkschaften; Blockade westlicher Menschenrechtsaudits in Lieferketten.
Quelle: https://share.google/aimode/I4fr6yhfOSARQ8Esu

Nachtrag:

Auch wenn China beim Arbeitsrecht und Lieferkettengesetz mauert.
Arbeitsrecht & Jugendschutzgesetz: Das chinesische Arbeitsrecht (PRC Labor Law) und das Gesetz zum Schutz von Minderjährigen verbieten die Beschäftigung von Kindern unter 16 Jahren strikt. [1, 2]
  • Strikte Sanktionen: Unternehmen, die illegal Kinder unter 16 Jahren einstellen, drohen hohe Geldstrafen (in der Regel mindestens 5.000 Yuan pro Kind und Monat) sowie der sofortige Entzug der Geschäftslizenz. [1, 2]
  • Schutz für Jugendliche (16–18 Jahre): Jugendliche in diesem Alter dürfen legal arbeiten, gelten aber als „minderjährige Arbeiter“ (weichengnian gong). Sie unterliegen besonderen Schutzvorschriften: Nachtschichten, schwere Überstunden sowie gefährliche Arbeiten (z. B. im Bergbau oder in der Chemieindustrie) sind für sie verboten. [1, 2]
  • Internationale Abkommen: China hat die Kernübereinkommen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) gegen Kinderarbeit (Übereinkommen 138 und 182) ratifiziert. [1, 2]
China ist kein "Unmensch", sicherlich gibt es dort auch eine Grauzone.

Aber Kinderarbeit gibt es nüchtern betrachtet auch bei uns als Grauzone. z. B Kinder/Jugendliche die ehrenamtlich in Vereinen mal arbeiten oder ähnliches.
In der Landwirtschaft auf dem Bauernhof der Eltern nach wie vor normal.

Nachtrag2:

Während in den USA ziemlich offensichtlich Menschrechte missachtet werden und Kinderarbeit immer mehr toleriert wird:

Die zwei Haupttreiber der Kinderarbeit in den USA

1. Die Ausbeutung unbegleiteter Migrantenkinder
Der größte Brennpunkt betrifft minderjährige Geflüchtete, die ohne Eltern aus Zentral- und Südamerika über die Grenze in die USA kommen. Viele dieser Kinder stehen unter enormem finanziellem Druck, müssen Schulden an Schleuser zurückzahlen oder ihre Familien in der Heimat unterstützen. [1, 2, 3]
  • Sie arbeiten oft nachts in Schlachthöfen, Großbäckereien, Hotels oder auf dem Bau und gehen tagsüber zur Schule – oder brechen diese ganz ab. [1, 2, 3]
  • Da sie keinen legalen Aufenthaltsstatus besitzen, arbeiten sie im informellen Sektor und sind kaum in der Lage, sich gegen systematische Ausbeutung oder Lohndumping zu wehren. [1, 2, 3]

2. Die legale Grauzone in der Landwirtschaft
Im US-Agrarsektor erlaubt das Gesetz massive Ausnahmen von den regulären Arbeitszeitregeln:
  • Mit Erlaubnis der Eltern dürfen Kinder bereits ab 12 Jahren unbegrenzt neben der Schule auf Farmen arbeiten. Auf kleineren Familienbetrieben gibt es oft überhaupt kein Mindestalter.
  • Tausende meist hispanische Kinder ernten unter harten Bedingungen Tabak, Obst oder Gemüse. Sie sind dabei regelmäßig gefährlichen Pestiziden, extremer Hitze und scharfen Werkzeugen ungeschützt ausgesetzt. [1, 2, 3, 4]

Der politische Trend: Aufweichung der Schutzgesetze
Anstatt die Kontrollen zu verschärfen, gehen viele Bundesstaaten den umgekehrten Weg. Angetrieben von Wirtschaftsverbänden haben seit 2021 rund 30 Bundesstaaten Gesetze vorgeschlagen oder verabschiedet, die den Jugendschutz lockern. Allein 2026 setzten Staaten wie Indiana, West Virginia und Nebraska Reformen durch: []
  • Längere Arbeitszeiten: Jugendliche (teilweise ab 14 Jahren) dürfen an Schultagen deutlich länger und bis tief in die Nacht arbeiten.
  • Wegfall von Genehmigungen: In einigen Bundesstaaten wurde die Pflicht abgeschafft, dass Schulen oder Eltern dem Job eines Minderjährigen vorab zustimmen müssen.
  • Gefährlichere Jobs: Jugendliche werden vermehrt in Branchen zugelassen, die zuvor tabu waren, wie die Nachtarbeit in der Gastronomie mit Alkoholausschank oder "Ausbildungsprogramme" in Fabriken. [1, 2, 3, 4, 5]

Warum greift der Staat nicht härter durch?
Zwar verhängt das US-Arbeitsministerium Bußgelder, doch die Strafen für Unternehmen galten historisch als sehr gering und wurden oft als bloße Betriebskosten einkalkuliert. Zudem leidet die zuständige Bundesbehörde (Wage and Hour Division) unter chronischem Personalmangel, weshalb nur ein Bruchteil aller Betriebe kontrolliert werden kann. Politische Initiativen wie das umstrittene Papier Project 2025 fordern sogar explizit, die Bundesregeln für gefährliche Arbeiten von Jugendlichen weiter zu deregulieren. [1, 2, 3, 4]

Möchten Sie mehr darüber erfahren, welche konkreten US-Großkonzerne oder Fast-Food-Ketten in den letzten Monaten wegen Kinderarbeit zu Geldstrafen verurteilt wurden, oder interessiert Sie der rechtliche Konflikt zwischen den Lockerungen der einzelnen Bundesstaaten und dem strechteren Bundesrecht? [1, 2, 3]
Quelle: https://share.google/aimode/zFltyQF0NrLLYBkGS
 
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