[Sammelthread] Netburst Evolution - Pentium IV/M 478/479 & Xeon 603/604 Stammtisch

Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
So, wie viele Gallatins gibts denn hier?

Ich habe damals den P4 übersprungen; jetzt greife ich direkt oben ins Regal zum SL7CH. Wird sich behaupten müssen gegen mein Clawhammer ES (2,2GHz@1,35V).
Läuft der SL7CH auf jedem 478er Mainboard zum Testen? Ich muss erstmal nur wissen, ob er "lebt". Danach kann ich mir dann ein FSB800-Board besorgen.
 

Anhänge

  • Screenshot 2026-04-20 200713.png
    Screenshot 2026-04-20 200713.png
    49,6 KB · Aufrufe: 57
Zuletzt bearbeitet:
So, wie viele Gallatins gibts denn hier?

Ich habe damals den P4 übersprungen; jetzt greife ich direkt oben ins Regal zum SL7CH. Wird sich behaupten müssen gegen mein Clawhammer ES (2,2GHz@1,35V).
Läuft der SL7CH auf jedem 478er Mainboard zum Testen? Ich muss erstmal nur wissen, ob er "lebt". Danach kann ich mir dann ein FSB800-Board besorgen.
Ich habe den 3.2EE, er funktioniert gut. Alle Platinen haben Microcode für die EE.
Wenn bei dir der Fehler Code00 erscheint, könnte es sein, dass dein Prozessor beschädigt ist :(
 
So, wie viele Gallatins gibts denn hier?
Ich hab ein P4 3,4 Ghz Extreme Edition Engineering Sample - ist aber s775
Ansonsten nur ein P4 3,4 Ghz s478 als Engineering Sample, aber kein EE

Laufen müsste der auf allen i865p/875p Chipsätzen - ab 845 evt nicht - wobei halt evt nur mit reduziertem Takt wegen FSB.
Auch ältere wie i850 Rambus dürften/sollten den eigentlich nicht erkennen - ehrlich gesagt glaub ich noch nie ausprobiert :)
 
Jetzt ist mein XE da, eine Pinreihe musste leicht korrigert werden. Mit OVP und Kühler. Jetzt hab ich nur noch kein Mainboard leider :(
 
Er lebt! Auch wenn das OEM-Board natürlich nichts mit ihm anzufangen weiß :d
 

Anhänge

  • IMG_20260427_194303.jpg
    IMG_20260427_194303.jpg
    464,6 KB · Aufrufe: 81
Ein altes 845er Fujitsu OEM :d Aber nächste Woche kommt ein vernünftiges.
 

Anhänge

  • P4EE.png
    P4EE.png
    10,9 KB · Aufrufe: 87
Sure. I will upload the next days.
 

Anhänge

  • CH_ES-1.PNG
    CH_ES-1.PNG
    29,7 KB · Aufrufe: 75
bei x12 ist es ein 3700+ (Ist Sockel 754, 1MB Cache)
 
I found an SL7E6 D1, it’s really bad 🙈
I need to have an E0 and G1, which will surely reach 4.3Ghz at 1.6v

d1 (2).jpeg


For me, these P4P/P4C motherboards don’t allow Prescott CPUs to go beyond 1.6vCore. The only way to exceed 1.6V stably is with a variable resistor 100k
The worst part is having to work with only 2.85vdimm as the maximum; another variable resistor would be needed here 🙏
 

Anhänge

  • test 2.JPG
    test 2.JPG
    236,2 KB · Aufrufe: 42
don’t allow Prescott CPUs to go beyond 1.6vCore.
They have a terrible vDroop. You need a standard vDroop mod for them to even start overclocking. If you want to overclock C0 CPUs, I'd suggest to make it variable (I think stock is around 50KOhm) and switchable. Otherwise with tight vDroop a hungry C0 might trigger OCP.
 
They have a terrible vDroop. You need a standard vDroop mod for them to even start overclocking. If you want to overclock C0 CPUs, I'd suggest to make it variable (I think stock is around 50KOhm) and switchable. Otherwise with tight vDroop a hungry C0 might trigger OCP.
This P4P800-dlx board had been stored away unused, with no mods. I’ve sent 4 or 5 P4C/P4P boards to @digitalbath so he can replace all the capacitors and add the vmods

The other day I tested whether a CT-479 would work with this motherboard BIOS while looking for my Dothan 780, and this Pentium 3.4 D0 showed up instead. The vdroop is terrible! :fresse: Set to 1.6v in the BIOS, but under full load it drops to 1.538v 😇

My plan is to use the modified boards, insulate them properly against the cold, and run one of my cascades. If it can handle 1.85–1.9v under full load at around -100°, I’d already be very happy 🙏
 
This is not terrible. Usually it's like around 0,2V drop. Like you set 1.7 and get 1.5V under load.
For example, my 2.8A is at 1.78v when measured with a voltmeter. The vmod, measured directly from the hardware, shows 1.632v. I assume that hardware reading wasn't actually accurate :unsure:
 

Anhänge

  • 2.8A.jpeg
    2.8A.jpeg
    79,1 KB · Aufrufe: 39
Ich habe es endlich mal geschafft, meinen Compaq W8000 wieder zusammen zu setzen und die geplanten RAM und CPU Upgrades zu testen. Von @frikigigye hatte ich das vermutlich aktuellste BIOS bekommen (1.29), was sich auch problemlos flashen ließ. Leider sind da wohl nicht die passenden Microcodes für den Xeon MP drin, d.h. beim Start meckert er und verlangt eine Bestätigung mit F1.
Kann hier jemand Microcodes in der Compaq BIOS Datei ersetzen? Die entspricht natürlich wieder keinem Standard...
Verwenden möchte ich die "größten" Xeon MPs für Sockel 603 (3GHz Gallatin mit 4MB L3 Cache, CPUID müsste 0F29 sein).
 
Die entspricht natürlich wieder keinem Standard...
Das wird ein Problem sein. Bei RetroWeb gibt es zwei Versionen. Die erste ist einei installierbare Version. In einer Datei ist vermutlich das BIOS komprimiert enthalten.
Die zweite ist eine RAW dump Datei. Da finde ich die Microcodes. Ich denke, da könnte ich die manuell tauschen. Theoretisch. Problem ist, ich kann keine 100%ige Garantie geben, dass es funktioniert. Der BIOS Chip ist verlötet, sollte aber im Notfall reparierbar sein.
Checksum müsste ich manuell machen, weil die tools dazu fehlen. :(
Die Frage ist auch, ob der RAW dump auch flashbar ist.

Verwenden möchte ich die "größten" Xeon MPs für Sockel 603 (3GHz Gallatin mit 4MB L3 Cache, CPUID müsste 0F29 sein).
Müsste dein Gallatin nicht F26 sein? siehe: link
Das kann das BIOS:

1783359042749.png


edit:
Den Microcode zu F26 muss man erst finden. 🙈
1783359854669.png
 
Zuletzt bearbeitet:
Also aus der installierbaren Datei kann man eine fertige Update Diskette machen, wenn es hilft kann ich deren entpackten Inhalt auch mal irgendwo hochladen. Den RAW Dump hab ich mir noch nicht angesehen, was ist das für eine Datei (Endung)?
Ich denke mal ich müsste die eigentliche BIOS Datei auf der Update Diskette ersetzen, damit ich das flashen kann.

Die CPUID F29 kam ehrlich gesagt aus der KI 🤣 von daher ist der Wert von CPU world sicher zuverlässiger. SL79V stimmt jedenfalls.

Was verbirgt sich denn hinter F0A? Weil die Kiste läuft ohne Fehler sowohl mit Foster als auch mit Prestonia DP (getestet mit 1,7er Foster und 2,2er Prestonia).
 
Was verbirgt sich denn hinter F0A? Weil die Kiste läuft ohne Fehler sowohl mit Foster als auch mit Prestonia DP (getestet mit 1,7er Foster und 2,2er Prestonia).
Das müsste Willamette Design sein. Foster ist F0A und F12. Prestonia sollte dann F24, F27, F29 sein.

Also aus der installierbaren Datei kann man eine fertige Update Diskette machen, wenn es hilft kann ich deren entpackten Inhalt auch mal irgendwo hochladen. Den RAW Dump hab ich mir noch nicht angesehen, was ist das für eine Datei (Endung)?
Ich denke mal ich müsste die eigentliche BIOS Datei auf der Update Diskette ersetzen, damit ich das flashen kann.
Die Exe Datei kann ich entpacken. Darin ist eine größere Datei enthalten. Ich meine die hatte eine img Endung. Da müsste das BIOS drin sein. Aber gepackt. Vielleicht wird das BIOS auf die Diskette dann ungepackt gespeichert. Das zu tauschen wäre einfacher.
Die RAW Datei hat zwei Dateien, was alleine schon ungewöhnlich ist. Einmal mit .bin, was normal ist und was anderes. Die bin Datei ist auf gebaut wie ein BIOS auch normal ist. Außer, dass es kein normales Award / Ami BIOS ist. Die Microcodes sind da recht leicht zu finden. Ich habe den F26 Microcode auch dahinter gehangen. Problem ist, dass scheinbar das gesammte BIOS kein Checksum hat, sondern nur Teilbereiche. Es kann gut sein, dass der Microcode Teil nicht von checksum betroffen ist.
Was seltsam ist, die Microcodes sind zweimal enthalten. Für jede CPU gesondert?
 
Ich habe es endlich mal geschafft, meinen Compaq W8000 wieder zusammen zu setzen und die geplanten RAM und CPU Upgrades zu testen. Von @frikigigye hatte ich das vermutlich aktuellste BIOS bekommen (1.29), was sich auch problemlos flashen ließ. Leider sind da wohl nicht die passenden Microcodes für den Xeon MP drin,
Yay - finally :)

Ja, nahezu alle i860 Boards haben keinen offiziellen Xeon MP support und meckern typisch "press F1 to continue"

Der Raw-Dump ist nur Bit-binärer Dump, ohne formatierung.

Die Exe Datei kann ich entpacken. Darin ist eine größere Datei enthalten. Ich meine die hatte eine img Endung. Da müsste das BIOS drin sein. Aber gepackt. Vielleicht wird das BIOS auf die Diskette dann ungepackt gespeichert. Das zu tauschen wäre einfacher.
Die RAW Datei hat zwei Dateien, was alleine schon ungewöhnlich ist. Einmal mit .bin, was normal ist und was anderes. Die bin Datei ist auf gebaut wie ein BIOS auch normal ist. Außer, dass es kein normales Award / Ami BIOS ist.

Ja leider sehr eigen das Bios - halt Compaq, mit eigener Flash-Diskette. Halt nicht wie Supermicro/MSI/iWill.
Hatte es glaube ich mit Uniflash probiert, aber ging nicht.
Der Raw-Dump ? Die 2x Dateien - 2te mit Endung ".boo" ? (wäre bootsektor)

Hier war glaub ich noch letztes Bios ;
https://drive.google.com/file/d/1N_kwdnI1jg1ny5OOAHgHp1lxG3fszQyA/view?usp=drive_link
Auf meinem Google-Drive.

Testen kann ich jetzt ja leider nicht, Netzteil für die Compaq W8000 fehlt^^
 
Das müsste Willamette Design sein. Foster ist F0A und F12. Prestonia sollte dann F24, F27, F29 sein.


Die Exe Datei kann ich entpacken. Darin ist eine größere Datei enthalten. Ich meine die hatte eine img Endung. Da müsste das BIOS drin sein. Aber gepackt. Vielleicht wird das BIOS auf die Diskette dann ungepackt gespeichert. Das zu tauschen wäre einfacher.
Die RAW Datei hat zwei Dateien, was alleine schon ungewöhnlich ist. Einmal mit .bin, was normal ist und was anderes. Die bin Datei ist auf gebaut wie ein BIOS auch normal ist. Außer, dass es kein normales Award / Ami BIOS ist. Die Microcodes sind da recht leicht zu finden. Ich habe den F26 Microcode auch dahinter gehangen. Problem ist, dass scheinbar das gesammte BIOS kein Checksum hat, sondern nur Teilbereiche. Es kann gut sein, dass der Microcode Teil nicht von checksum betroffen ist.
Was seltsam ist, die Microcodes sind zweimal enthalten. Für jede CPU gesondert?
Ich kann später nochmal in die Diskette schauen, hab sie nach dem Update noch nicht wieder gelöscht. Ich meine aber dass dort keine .bin Datei mit dabei war, sondern nur völlig „eigene“ Endungen.
Die Microcodes könnten tatsächlich für jede CPU gesondert hinterlegt sein, macht zwar auf den ersten Blick nicht so richtig Sinn aber wer weiß was man sich damals gedacht hatte..
 
Der Raw-Dump ist nur Bit-binärer Dump, ohne formatierung.
Ja definitiv anderer Aufbau als die gewöhnlichen BIOSe

Ja leider sehr eigen das Bios - halt Compaq, mit eigener Flash-Diskette. Halt nicht wie Supermicro/MSI/iWill.
Hatte es glaube ich mit Uniflash probiert, aber ging nicht.
Der Raw-Dump ? Die 2x Dateien - 2te mit Endung ".boo" ? (wäre bootsektor)
Das macht es komplizierter.
Ja genau, die boo Datei. Ich habe da ehrlich gesagt nicht genau rein gesehen. In der Hauptdatei ist der oder Teile vom Bootblock mit drin.

Ich kann später nochmal in die Diskette schauen, hab sie nach dem Update noch nicht wieder gelöscht. Ich meine aber dass dort keine .bin Datei mit dabei war, sondern nur völlig „eigene“ Endungen.
Die Microcodes könnten tatsächlich für jede CPU gesondert hinterlegt sein, macht zwar auf den ersten Blick nicht so richtig Sinn aber wer weiß was man sich damals gedacht hatte..
Das ergibt für mich auch keinen besonderen Sinn. Ich würde da aber auch genau zwei mal den Microcode einfügen.
 
Ja definitiv anderer Aufbau als die gewöhnlichen BIOSe
Irgendwo isses glaub ich schon n "normales" - Hoff ich mal.

-> siehe @bschicht86 und mein IBm zu Intel OR840 - wie sich herausstellte zwar "Normales" Bios, aber ziehmlich eigener Bios-Chip "N82802AC8" + evt ein, zwei abnormalitäten, die auftreten können - da das Board da evt noch irgendwas schreibt - auch nachdem man geflashed hat ?! - war auf jeden Fall etwas unbekannt/weird. Sind uns auf jeden Fall 2x n Bios "zerfallen"

Das macht es komplizierter.
Ja genau, die boo Datei. Ich habe da ehrlich gesagt nicht genau rein gesehen. In der Hauptdatei ist der oder Teile vom Bootblock mit drin.
Ich sag jetzt einfach mal - ich glaub die *.boo kann man erstmal ignorieren - ist evt nur Sicherheitsmäßig vorhanden - müsste/sollte eigentlich auch im kompletten Raw-Dump enthalten sein.
Man kann halt bei Uniflash ja mit oder ohne Bootblock flashen - deswegen gibt es das mit&ohne. Je nachdem wie man arbeitet vorgeht. Sonst wird Bootblock ja meist gleich mitgeliefert, selbst wenn er nicht geupdatet/geschrieben wird.

Erinnert mich an ein Asus K7M ? - was sich mit den meisten gängigen Tools ja nicht flashen lassen will - will eigenes Tool haben, weil es irgendein Bios-Hook haben will - ähnlich dem IBM XU800 Board - was mit dem gleichen Tool wie dem K7M ging :)

Glaube das Compaq tickt da ähnlich - irgendein Bios-Hook, der nur von dem eigenen Compaq-Flasher gelesen/gesetzt wird.

Das ergibt für mich auch keinen besonderen Sinn. Ich würde da aber auch genau zwei mal den Microcode einfügen.
Das wüsst ich jetzt auch nicht - würd mich aber nicht wundern, wenns tatsächlich doppelt vorhanden ist wegen Dual-Board.
 
So, also hier wäre der Inhalt der Update Diskette, so wie sie dann auch funktioniert (genau damit habe ich auf 1.29 hoch geflasht):

Ich denke die eigentliche BIOS Datei versteckt sich in der "PARROT60.11D"
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh