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Als ich mit dem "Hobby" Solaranlage und Datensammeln begonnen habe lagen wir noch bei 150W. (Damals noch ohne Batterie). Inzwischen haben wir 350W Grundlast in der Nacht, die sich, sobald die Sonne scheint, auf 250W reduziert. Die 100W "Unterschied" könnten die verschiedenen Wechselrichter und Batterien sein^^
Worauf ich hinauswill: Daten sammeln und Smarthome kostet Strom^^
Ich tippe eher auf die Gas-Heizung. Jenachdem wann sie das Warmwasser macht oder den Heiz- und Wasserkreislauf zirkulieren lässt kann das gut und gerne 70-150W sein.
Bei mir ist es zudem auch noch die Garten- und Außenbeleuchtung.
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Vor der Außenbeleuchtung hab ich einen Shelly PM Mini, da sehe ich wenn sie getriggert wird.
(Datensammler^^). Heizung wäre möglich. Aber der Stromverbrauch korreliert nicht mit dem Gasverbrauch.
Wenn das zwei getrennte Geräte sind, verschärft sich das noch weiter.
Egal ob nun Akku+Akku, Akku+WR, WR+WR.
Doppelt ist halt doppelte Gefahr.
Daher ist die 800W Grenze eben auch total zu sehen und nicht 2x BKW oder so.
(das kann man machen, wenn man weiß, was man tut, z.B. dedizierte Steckdose oder getrennte Phasen usw. usf.
Die BNetzA hat das gar nicht so große Aktien dran.
Die technische Festlegung kommt von der Technik und das ist die VDE.
Das sind die Jungs, die sagen so und so ist gut und so und so ist nicht gut.
Und die sagen 800W OK, wenn eben zeitlich begrenzt. (PV Module ja nur kurzzeitig volle Power)
Dann wieder weniger.
Und das ist beim Akku nochmal anders, da die Strom-/Leistungskurve eben etwas anders aussehen kann als beim einfachen BKW.
@underclocker2k4
Heißt für mich jetzt, Sicherung wo das BKW dran ist reduzieren (16A ->13A/10A) um evtl. die zusätzlichen 3,5A des WR des BKW im Falle eines defekten Gerätes auf dieser Sicherung zu kompensieren und wenn ich einen Akku haben will, nur mit Festanschluss vom Elektriker.
Ich habe heute Mittag meiner Frau geschrieben dass vom Carport gerade volle 800Watt kommen, sie soll dich die Waschmaschine einschalten... böser Fehler XD
Anfängerfehler.
Das macht man per App und packt die Maschine Morgens entsprechend.
Deswegen braucht man nämlich WaMas mit App.
Mit dem 10A LS biste auf jeden Fall sicher unterwegs, auch wenn du da mal nen (größeren) Akku dranklemmst.
Da kannste dann 24/7 die 800W reinschieben.
(da brauchst du dann auch keinen Festanschluss, wenn man bei den 800W bleibt)
Dadurch, dass du dann 10A LS hast, und das BKW 3,5A zuliefert, hast du quasi einen 13,5A Stromkreis. Das sollte unkritisch sein.
Wenn man dann ggf. auf 1,4kW gehen sollte, würde ich auf eine dedizierte Steckdose (wie @fatlace) gehen und nur ggf. Festanschluss vorsehen.
Entscheidend ist dann, dass es eben ne dedizierte Leitung ist.
Wenn das wirklich nur nen MiniWR ist, sehe ich das maximal unproblematisch.
800W sind die angesprochenen 3,5A.
Wenn die Verlegung der Leitung offen, sprich gute Wärmeabgabe, ist, dann kommt es echt auf die Sicherung im Haus für die Garagenleitung an.
1~ oder 3~ ?
Wenn 3~ dann eigentlich 32A bzw. 35A. Da wird ja irgendwo Rohr oder Kanal verwendet worden sein (Wärme kann nur bedingt weg)? 40A nur wenn offene Verlegung, also Kabelschellen, Sammelhalter oder Kabelrinne (Wärme kann frei weg).
Bei 1~ wäre das OK. (auch in Rohr)
Auf dem Bild sieht man den Stromkreis leider nicht. Soll sich ggf. der Elektriker noch mit anschauen, wenn der eh kommt. Der sollte das dann auch bewerten können.
Wäre aber auch lustig, jaja, haben nen Smartmeter eingebaut. -> Sticker auf Ferraris-Zähler
Aber keine Panik, das ist kein Bild vom echten Zähler. (Anleitung/Info ist das, siehe @joshude )
Sonst das, was @XdevilX sagt.
Bitte nicht am Zählerschrank rumspielen, besonders nicht, bei den Fragen, die da gestern gekommen sind.
Das kribbelt ein bisschen mehr, wenn man da was falsch macht.
Grillhähnchen macht man auf dem Grill, nicht im HWR.
Wenn du da Hand anlegen lässt, kann der Kollege auch gleich den Pfusch am RCD beseitigen.
N mit Aderendhülse, Lx ohne und dann auch keine Berührungssicherheit hergestellt.
Da wollte wohl einer schnell Feierabend machen. -> geht gar nicht
Den Erdbeidraht der J-Y(ST)Y kann man auch mit nem Schutzschlauch (geht auch Schrumpfschlauch) versehen oder man wickelt den um den Mantel vom Kabel und macht dann zur Not Isoband rum.
Wenn das eh komplett umgebaut werden sollte, würde ich drüber nachdenken, pro LS-Reihe einen eigenen RCD zu setzen.
Je nachdem wie lang die Leitungen im Schrank sind, geht das gut oder eben nicht so gut. Kommt drauf an, wie die Stromkreise aufgeteilt sind oder werden können. Eine RCD für alles ist auch nicht mehr so Stand der Dinge. Ist aber grundsätzlich zulässig. Mehrere RCDs erlauben einfach in Summe bessere Ableitströme, die bei der heutigen Technik, die wir so haben, immer mehr zur Norm werden. Das ist an sich ungefährlich, nur fliegt dann halt irgendwann der RCD, weil eben der Schwellwert überschritten wird. Bei 2 RCDs und passender Aufteilung, kann man also doppelten Strom haben, ohne dass man im Dunkeln sitzt. (und letzteres ist besonders doof, wenn man nen KomplettRCD hat, daher würde ich Licht auch von der Steckdose trennen, sofern das in der Verkabelung vorgesehen ist)
Wegen der LS, irgendwas von ABB, Siemens, Hager, Schneider nehmen. Im Zweifel würde ich mir dann noch so ne halbe Hand voll (privat) nachkaufen und in eine Schachtel packen oder blind (ohne Funktion/Beschaltung einsetzen. So hat man eine Störreserve, auch in 20 Jahren noch. (wobei die Hersteller oben in Dekaden denn in Jahren rechnen)
EDIT:
Sachmal, geht in den RCD unten ein gn/ge rein? Kommt der oben von der PE-Sammelklemme?
so macht man das normaler Weise:
Wenn du da Hand anlegen lässt, kann der Kollege auch gleich den Pfusch am RCD beseitigen.
N mit Aderendhülse, Lx ohne und dann auch keine Berührungssicherheit hergestellt.
Wenn du da Hand anlegen lässt, kann der Kollege auch gleich den Pfusch am RCD beseitigen.
N mit Aderendhülse, Lx ohne und dann auch keine Berührungssicherheit hergestellt.
Da wollte wohl einer schnell Feierabend machen. -> geht gar nicht
Den Erdbeidraht der J-Y(ST)Y kann man auch mit nem Schutzschlauch (geht auch Schrumpfschlauch) versehen oder man wickelt den um den Mantel vom Kabel und macht dann zur Not Isoband rum.
An dem Kasten waren bisher nur zwei Elektriker dran. Der erste war der der die Hauselektrik gemacht hat beim Bau und der zweite der der die Volleinspeiser PV Montiert hat. Wenn der von der PV am RCD nichts zu schaffen hat, ist das schon seit dem Bau 2004 so... Aber ja, das ist mir als ich die Abdeckung entfernt habe auch aufgefallen, in der Ausbildung hieß es immer, man darf kein Kupfer sehen...
Hatte gerade zwei interssante Gespräche mit zwei Elektiker-Firmen.
Der erste fragte direkt "Wieso willst du 10A statt 16A bei einer Sicherung? Was soll das Bringen?" Hab dann die Thematik erklärt, dann hat er gelacht, meinte "das hält die 1,5er Leitung schon aus" und nachdem ich meinte "Ich hätte es gerne ordentlich" sollte ich kurz warten und dann meite er trocken "180€" aber ich hab in den nächsten 2-3 Monaten he keine Zeit...
Der zweite fragte auch wieso, nach meiner Erklärung meinte dieser ebenfalls dass das die 1,5er Leitung ausshält und zusätzlich wäre die Warscheinlichkeit extrem gering dass ein defekter Verbraucher eine Überlast von 16A-19,5A erzeugt, wenn das defekt ist dann sind da gleich mal 50A und mehr, dann fliegt die 16A Sicherung auf jeden Fall. Er meinte auch noch dass das nur die Leitungen betrifft von der Stelle wo das Hausnetz auf das BKW trifft bis hin zum defekten Verbraucher, und das auch nur Tagsüber in dem Zeitraum in dem das BKW die entsprechende Leistung bringt. Wenn das nicht gerade Unterputz ist, soll ich mir da keine Gedanken machen. Wenn ich dann besser schlafen kann soll ich mir eine 10A Sicherung besorgen und er kommt wenn er Zeit hat und in der Nähe ist zwischen zwei Terminen vorbei und klemmt mir das Ding rein.
Bitte nicht am Zählerschrank rumspielen, besonders nicht, bei den Fragen, die da gestern gekommen sind.
Das kribbelt ein bisschen mehr, wenn man da was falsch macht.
Grillhähnchen macht man auf dem Grill, nicht im HWR.
Ich kenne bisher nur Wohnungen, da habe ich 2x einen RCD getauscht und einmal eine Sicherung. Aber da konnte ich im Keller einfach die 3 Hauptsicherungen raus machen und gut. Wie sich das in einem Haus mit PV verhält weiß ich nicht, daher die blöde Frage.
Hat hier jemand Erfahrung mit einem BKW an nem französischen Balkon? Grundsätzlich müsste da eine Montage ja auch möglich sein, auch wenn die Panels dann etwas überstehen seitlich? Meine zwei Schlafzimmerfenster stehen von ca. 7:30-13:00 voll in der Sonne, da nach ist leider nichts mehr weil Hinterhof, höchstens noch etwas Reflektion von der Wand vom Nachbargebäude. Außensteckdose hab ich am Balkon der nebenan ist, da müsste ich halt ein 10-15 Meter Kabel außen rüberwerfen aber das scheint ja grundsätzlich möglich zu sein.
Nee, man sieht da blankes Kupfer und nicht "Silber" von der Hülse. (ja, gibt auch Kupferne, man sieht da aber die Litzen)
und selbst wenn das welche mit Kragen sind, kann man die dennoch "versenken". Die gibt es nicht ohne Grund in verschiedenen Längen.
Du hast doch genau die richtige Quelle angegeben. (und was genau meinste? Zulässigkeit von 1x RCD oder 1x RCD nicht mehr so das Gelbe vom Ei?)
Soll ich zitieren?
Da steht sowas drin wie sinngemäß "darf im Regelbetrieb 10mA nicht übersteigen". Und die 10mA werden schnell mal erreicht, mit dem ganzen billigen Plunder, den man sich so in die Bude stellt.
Und darauf zielt das Gesagte ab.
Man kann 1x RCD machen, dennoch sage ich, dass mit der heutigen Billigtechnik im Hinterkopf ggf. nen 2., oder wenn man Mediamarkt leergekauft hat, auch nen 3. sinnvoll sein kann.
Normal muss man die RCD-Aufteilung am Verhalten der Bewohner festmachen. Gibt welche, da reicht auf jeden Fall 1x aus. Gibt aber auch Leute, das sind 3 schon sinnvoll. Und daher ist es bei Neubauten immer üblicher, dass man pro Reihe einen eigenen RCD setzt, auch vor dem Hintergrund, den Ausfallbereich zu begrenzen.
1~ oder 3~ ?
Wenn 3~ dann eigentlich 32A bzw. 35A. Da wird ja irgendwo Rohr oder Kanal verwendet worden sein (Wärme kann nur bedingt weg)? 40A nur wenn offene Verlegung, also Kabelschellen, Sammelhalter oder Kabelrinne (Wärme kann frei weg).
Bei 1~ wäre das OK. (auch in Rohr)
Auf dem Bild sieht man den Stromkreis leider nicht. Soll sich ggf. der Elektriker noch mit anschauen, wenn der eh kommt. Der sollte das dann auch bewerten können.
3 Wen das an mich gerichtet war, das Kabel ist wirklich komplett frei. einzig wo es durch Decke/Wand muss, ist es 6-7cm eingeputzt, der Rest hängt an der Decke/Schacht/Kabelhaltern.
Jop, an dich, dann passt das. (daher sind solche Feinheiten mitunter echt wichtig, bzw. kann das ein Fachmann vor Ort besser bewerten als der Dulli ausm Netz - außerdem sollte der damalige Elektriker schon gewusst haben, was er tut, die Werte haben sich ja nicht grundsätzlich geändert)
(hatte mich mit der Bildzuordnung vertan)
@oNyX`
Jop, Softwarewartung kostet halt Geld.
Ich bekomme auch tagtäglich etliche CVE-Mails.
Und die Chinesen setzen sich da, meiner Meinung nach ganz bewusst, mitm Arsch drauf. Produkt ist verkauft -> Problem des Kunden.
Klar gehen tut der.
Dennoch ist die Farbe da so nicht richtig. Technisch gibt es da keinen Unterschied oder nun bl oder gn/ge.
Nur ist es eben so, dass gn/ge für PE steht und ein PE geht nicht in einen FI.
(N und PE sind das selbe Potential, vereinfach gesagt)
Naja das passt zu soziemlich allem in dem Haus... da ist viele nicht so wie es sein sollte... In der Küche wurde ein Doppelschalter fürs Licht nachgerüstet, da hat man für den zweiten "L" einfach die "PE" Leitung genommen. Ich hatte mich beim messen an der Lampe noch gewundert wie zwischen N und PE 230V sein können -_-
Was sagst du zu den zwei Gesprächen mit den Elektrikern? Ich würde jetzt echt einfach ein paar 10A Sicherungen kaufen und den zweiten Typ bei Gelegenheit die eine Sicherung vom BKW aka Carport aka Gartenhaus tauschen lassen. Mal sehen ob er auch Bock hat die Leitungen oben in den RCD ordentlich zu machen ^^
Der zweite fragte auch wieso, nach meiner Erklärung meinte dieser ebenfalls dass das die 1,5er Leitung ausshält und zusätzlich wäre die Warscheinlichkeit extrem gering dass ein defekter Verbraucher eine Überlast von 16A-19,5A erzeugt, wenn das defekt ist dann sind da gleich mal 50A und mehr, dann fliegt die 16A Sicherung auf jeden Fall. Er meinte auch noch dass das nur die Leitungen betrifft von der Stelle wo das Hausnetz auf das BKW trifft bis hin zum defekten Verbraucher, und das auch nur Tagsüber in dem Zeitraum in dem das BKW die entsprechende Leistung bringt. Wenn das nicht gerade Unterputz ist, soll ich mir da keine Gedanken machen. Wenn ich dann besser schlafen kann soll ich mir eine 10A Sicherung besorgen und er kommt wenn er Zeit hat und in der Nähe ist zwischen zwei Terminen vorbei und klemmt mir das Ding rein.
Genau, grundsätzlich betrifft das den Leitungsabschnitt, wo die beiden Ströme zusammenkommen.
Aber, und hier verkennt der Kollege etwas Strom, ist nicht richtungsgebunden.
Sicherung->Schadstelle->BKW->Verbraucher
Die Schadstelle ist in dem Sinne auch ein Verbraucher. In dem Fall fließt der Strom von links und von rechts in die Schadstelle und dann von da wieder entsprechend zurück zur Quelle ("Sicherung" und BKW, also L hin und N zurück)
Kann man sich ja mal das Video anschauen.
Das betrifft also mitnichten nur den Weg direkt zum Verbraucher oder den Verbraucher selber.
Und was die 50A betrifft, ist auch nur bedingt korrekt.
Bei einem satten Kurzschluss, fließen auch mal 3-stellige Ströme. Da ist sofort aus.
Aber nicht jeder Fall ist ein (satter) Kurzschluss. Es gibt auch sowas wie halbseidene Fehler, die hängen dann dazwischen.
Und da passiert erstmal nen Leistungsumsatz. Das ist natürlich an der Stelle, wo das Kabel in der Erde liegt, egal, in einer Holzhütte eben nicht mehr so ganz.
Hinzu kommt, dass die Leitungslänge strombegrenzend wirkt. Sprich je länger die Leitung, desto langsamer löst der LS aus.
Das geht so weit, dass selbst bei einem Kurzschluss der Stromkreis einfach weiterläuft. Alles schon gesehen. -> der LS kann also seiner Aufgabe nicht nachkommen, weil die Werte, die er zur Auslösung braucht, nicht erreicht werden, bzw. eben nicht in entsprechender Zeit.
EDIT:
Und natürlich besteht das Problem nur, wenn das BKW auch Strom liefert.
Bei einem "echten" BKW ist das eben nur die Zeit, wo entsprechend viel Strom runterkommt.
Wenn man aber mal nen Akku nachrüstet, verlängert sich der Zeitraum der Maximallast.
Nicht ohne Grund sieht die VDE eine dedizierte Einspeisesteckdose für 800W/2kWp vor, eben weil sich die Dauer verlängert.
Und klar geht die VDE von einer normalen Haus-/Wohnungsinstallation aus. Leitung ist UP oder sogar in gedämmten Wänden, sprich thermisch isoliert.
Kabel im Boden, frei wie @fatlace und sowas ermöglicht natürlich deutlich bessere Wärmeabgabe. -> da ist das unkritischer
Grundsätzlich sind warme Leitungen eben schlechte Leitungen, das ist einfach so.
Hat hier jemand Erfahrung mit einem BKW an nem französischen Balkon? Grundsätzlich müsste da eine Montage ja auch möglich sein, auch wenn die Panels dann etwas überstehen seitlich? Meine zwei Schlafzimmerfenster stehen von ca. 7:30-13:00 voll in der Sonne, da nach ist leider nichts mehr weil Hinterhof, höchstens noch etwas Reflektion von der Wand vom Nachbargebäude. Außensteckdose hab ich am Balkon der nebenan ist, da müsste ich halt ein 10-15 Meter Kabel außen rüberwerfen aber das scheint ja grundsätzlich möglich zu sein.
Erfahrung nicht direkt.
Wenn das Innen-Hinterhof ist, ist Wind ja nicht so das Thema.
Wenn die Panels überstehen (1x pro Geländer?!), auf jeden Fall bei der Unterkonstruktion Gedanken machen.
Also nur ne Hakenschraube durchs Geländer und Panel wäre mir zu wenig.
Bei der Leitung zum "richtigen" Balkon auf jeden Fall eine UV-beständige Leitung nehmen, keine einfache Verlängerungsleitung vom Grabbeltisch.
Wenn das ne MC4-Leitung ist (Panel->WR am Balkon), dann sollten die ja UV-beständig sein.
EDIT zur Sicherung: Am Ende ist es aber so etwas wie ne Gefühlssache. Die Normen schreiben nicht das letzte Bit vor. Es gibt, zum Glück, immer etwas Handlungsspielraum, worin man sich bewegen kann. Das nutzt der Elektriker eigentlich tagtäglich, mit gesundem Menschenverstand.
Ich persönlich sage einfach, ne 10A für Schuko reicht aus, unabhängig vom BKW, ob man nun flächendeckend alles tauscht, muss man wissen. Kommt halt auch auf die Kosten an.
Ich argumentiere für selber natürlich etwas anders als einer, der nen Elektriker beauftragen muss. Wie dein Erster @audianer , der sagt, können wir alles machen aber nur wenn Vollmond und Sonnensturm ist.
Hat hier jemand Erfahrung mit einem BKW an nem französischen Balkon? Grundsätzlich müsste da eine Montage ja auch möglich sein, auch wenn die Panels dann etwas überstehen seitlich? Meine zwei Schlafzimmerfenster stehen von ca. 7:30-13:00 voll in der Sonne, da nach ist leider nichts mehr weil Hinterhof, höchstens noch etwas Reflektion von der Wand vom Nachbargebäude. Außensteckdose hab ich am Balkon der nebenan ist, da müsste ich halt ein 10-15 Meter Kabel außen rüberwerfen aber das scheint ja grundsätzlich möglich zu sein.
Die Halterung ist in einem 1er Set - in Silber / Schwarz erhältlich. Geeignet ist diese für runder oder eckige Geländer. Die Halterung ist unkompliziert und schnell installierbar. Schauen Sie doch gerne mal in unserem Shop vorbei.
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Da würde ich auch in eine ordentliche Halterung investieren, hier hats gestern gestürmt wie blöd, hatte da auch ein wenig bammel um die Module auf der Garage, aber ich habe die schon mehr beschwert, als es in unserer Region eigentlich sein müsste laut Anleitung.