InWin W50 im Test: Das Showgehäuse mit W-förmigem Glasseitenteil

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InWin will den Einsatz von Glas beim W50 auf ein neues Level heben. Dafür schließt sich direkt an die Glasfront ein W-förmiges Glaselement aus drei angewinkelten Glasflächen an. Und auch das rechte Seitenteil besteht zumindest teilweise aus Glas.
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Sogar in bauchförmig. Das hat man sich wohl bei InWin von Magnat und HECO abgeschaut. Immerhin reduziert diese Konstruktion gezielt die Raummoden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Hat nix mit Gewand zu tun sondern ist ein Begriff der verwendet wird um Schwingungen die zwischen zwei reflektierenden Wänden hin- und her pendeln zu beschreiben.
Hab da schon beruflich mal was dergleichen untersucht, allerdings nicht auf Basis von Schall sondern Schwingungen an Gegenständen.
 
um Schwingungen die zwischen zwei reflektierenden Wänden hin- und her pendeln zu beschreiben

Ja, Akustiker definieen diese partiellen Resonanzen in Unter-und Überdruck, also stehende Wellen relativ zum Höreindruck, diese durch die konstruktiven sowie destruktiven Interferenzen der Schallwellen verursacht werden.
Die bauchige Form fördert zwar den Unterdruck, also die destruktiven Überlagerungen, wodurch mitunter Tieftonanteile dem Höreindruck untergehen bzw. in gänzlich ausgelöscht werden, jedoch reduziert sie die konstruktiven Überlagerungen gleich mit, sodass unbeliebte Höreindrücke wie Dröhnen und hohe Substanzen an bestimmten Punkten vermieden werden können.
 
Hat nix mit Gewand zu tun sondern ist ein Begriff der verwendet wird um Schwingungen die zwischen zwei reflektierenden Wänden hin- und her pendeln zu beschreiben.
Hab da schon beruflich mal was dergleichen untersucht, allerdings nicht auf Basis von Schall sondern Schwingungen an Gegenständen.
An diese Physikstunde ist mein Gedanke auch hingegangen (ganz cooles experiment damals), aber dachte das bezieht doch nicht wirklich jemand auf Gehäuse, oder? :d
 
Mit Akustik hab ich leider nix am Hut, wie gesagt meine Kenntnisse dieser Raummoden beziehen sich auf Schwingungen in Gegenständen bzw. sogar Gebäudeteilen. Beim Schall bin ich außen vor.
Ob diese Anordnung der Glasfront wirklich einen Unterschied macht oder nicht wird man wohl recht aufwändig ermitteln müssen, denke nicht das es da jemanden geben wird der Zeit und Muse hat sich damit ernsthaft zu beschäftigen.
 
Ich habe den Test nicht komplett gelesen, allerdings würde ich nach Überfliegen des Textes die "falsche" Orientierung der seitlichen Lüfter für die sehr mäßigen Temperaturen verantwortlich machen..., ich wünschte mir bei solchen Tests, das mit "ordentlicher" und ausreichender Belüftung getestet würde...
 
Ich habe den Test nicht komplett gelesen, allerdings würde ich nach Überfliegen des Textes die "falsche" Orientierung der seitlichen Lüfter für die sehr mäßigen Temperaturen verantwortlich machen..., ich wünschte mir bei solchen Tests, das mit "ordentlicher" und ausreichender Belüftung getestet würde...
Wir testen mit werkseitiger Lüfterbestückung - denn das ist schließlich das, was auch der Kunde beim Kauf erhält. Wenn Gehäuse eine werkseitige Lüfterbestückung bieten, ist es in meinen Augen Aufgabe des Herstellers, die möglichst optimal zu gestalten, aber nicht unser Job.
 
So wie die Bestückung gemacht wurde ists offensichtlich auf die Optik ausgelegt worden, es sind ja keine Reverse-Lüfter verbaut. Dann würds mehr Sinn ergeben und auch optisch passen.
Im Werkszustand haben alle Lüfter nur Luft nach außen geschaufelt, sprich maximalen Unterdruck im Gehäuse erzeugt und die Zuluft ist "von irgendwo" unkontrolliert angesaugt worden.
 
Ich hatte beim letzten Ostergewinnspiel das InWin Prism gewonnen. Da waren die vorderen, auf der rechten Seite montierten Lüfter ebenfalls rausblasend montiert. Ebenso wie der hintere Lüfter.
Das macht überhaupt keinen Sinn.
Beim Prism konnte ich die Lüfter an die Front versetzten daß sie nun einsaugend montiert sind und somit der klassische Luftstrom von vorne nach hinten gewährleistet ist.
 
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