@seelenkrank
Das kommt allgemein auf die verfügbare Fläche an.
Man geht ja nicht von 0° auf 45°, wo das nen richtiges Thema ist.
Das Ding hat ja schon 25°, sprich der Sprung ist nicht so riesig. Jetzt ist halt die Frage, wie viele Module in welcher Ausrichtung so hinkommen und was dann noch an "Rangierfläche" frei ist, um die Module ggf. zu entzerren.
Von daher ja, angewinkelte Module verschatten natürlich. Das ist aber nur dann ein Problem, wenn der Schatten auf andere Module trifft. Dem Dach selber ist die Verschattung egal.
Des Weiteren habe ich ja explizit von der "Übergangszeit" gesprochen, das schließt den Sommer (und Winter) explizit aus.
Viel mehr ist es sogar so, dass ein Anwinkeln im Sommer in dem Fall sogar schädlich ist (wäre, wenn das Dach Südausrichtung hätte), weil die 25° Dachschräge bedeutet, dass die Sonne nahezu mit 90° (je nach Ort in .de) aufs Modul trifft, im Zenit, das ist also der Optimalfall.
Und im Sommer ist bei den 10kWp egal, was man da macht, weil man soviel Strom garnicht verbrauchen kann, übertrieben gesagt.
In der Übergangszeit hingegen ist, wenn man so will, jede kWh wichtiger.
Und da kann mit einer Anwinkelung, je nach Gegebenheiten, schon was rausholen.
Man sollte sich den Fakt anschauen und mit der Firma besprechen. Wir kennen ja keine Details und können daher gar keine 100% richtige Empfehlung geben, weder in die eine Richtung noch in die andere.
Wissen ist Macht und damit kann man dann einsteigen.