[Sammelthread] Erfahrungen zu Photovoltaikanlagen

Wenn Du diese Anzeige nicht sehen willst, registriere Dich und/oder logge Dich ein.
So, hab jetzt nochmals Geld ausgegeben, das Solar Zeug macht süchtig :shot:
Aber bei 4x Anker Solix FS20 (Flexible Panels mit Topcon Technik) musste ich zuschlagen!
Dank CB nur 271€, wenn das Cashback klappt, sogar nur 258€
Danke, dann spare ich mir den Speicher für meine Anlage noch eine Ewigkeit. Das würde sich noch weniger rechnen.
Wenn es die modernen Module noch kleiner gäbe könnte ich noch mal schwach werden.
Mal sehn ob sich mit einer Neuausrichtung über die Ferien noch etwas mehr erzeugen lässt.

Update:
Ich habe die Bestellung eben storniert!
Das ganze habe ich mir jetzt nochmals durch den Kopf gehen lassen und lange überlegt.
Es macht einfach keinen Sinn.

Errechnet habe ich eine Amortisation bei 200kWh im Jahr und Strompreis von 0,29€/kWh von:
- alte Panels = 11,6 Jahre
- neue Panels = 16,2 Jahre

Da experimentiere ich jetzt lieber noch mit der Ausrichtung der aktuellen Module.
Vielleicht bekomme ich dadurch auch mal 250 - 300 kWh im Jahr zusammen.


Es ist einfach ganz blöd, abends auf mydealz.de herumzusurfen und einen Impulskauf durchzuführen :shot:
 
Zuletzt bearbeitet:
@XdevilX

In letzter Zeit, oder vor xx Jahren? Ein lokaler oder Deutschlandweiter Anbieter?
War ende 2024, Lokaler Anbieter.


@Slippin' Jimmy Ich würde bei der gelegenheit gleich das ganze Dach putzen. scheint ja Optik wichtig zu sein. Ertragstechnisch bringt dir das in 20 Jahen mit glück die Investition in das Equipment.

@soul4ever
Is mir recht egal. das is der Benchmark. Wechselrichter aus Österreich, Module aus Deutschland. Speicher aus Fernost. Keine Blechziegel, da unnötig (Kenne Fälle wo die Durchgerostet sind)
 
Ja es veringert den Ertrag eigentlich nicht aber sieht halt siffig aus am Haus.
Gerade jetzt mit Blütenstaub und Saharasand der drauf liegt.
Man macht den "Garten hübsch" und das Dach sieht aus wie ne Mülldeponie...
 
Hab meine Module eben auch abgewaschen. Das Wasser war richtig schmutzig und das nach nur ein paar Wochen mit dem Blütenstaub.
 
Ertragstechnisch bringt dir das in 20 Jahen mit glück die Investition in das Equipment.

Dann war's zumindest keine Fehlinvestition. :-) Und wenn nicht, geht's halt auch um den Spaß dabei.

Es ist sowieso eine Frage der Zeit, bis das wieder so aussieht. Habe hier rundum alle möglichen Quellen an Dreck. Angefangen von Landwirtschaft rundum, Durchgangsstraße, das Neubaugebiet an sich, diverse Nachbarn, die mit Holz heizen, ein großes öffentliches Gebäude in der Nachbarschaft, das mit Hackschnitzeln und Öl beheizt wird (allein da steht im Winter alle 10 Tage der LKW und kippt einen 45m³-Container in die Bunker).

Gibt hier genug rein gewerbliche Volleinspeise-Anlagen, die quasi jährlich für teuer Geld von Profis reinigen lassen.
 
Was hast du bezahlt und wie billig ist dein Strom?
Zuviel für den Ertrag und noch 34ct/6€.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Zumindest was ich aus den Ferraris-Zählerwerten bei den letzten 10 Stunden Abwesenheitsbeobachtungen runter gerechnet habe. Router / Kühlkombi / WC-Lüfter / Radiowecker und 5 Standby-Geräte ziehen wophl nicht so viel.
Beitrag automatisch zusammengeführt:

Es ist einfach ganz blöd, abends auf mydealz.de herumzusurfen und einen Impulskauf durchzuführen
Dabei erwische ich mich dank dir auch gerade um einen Shellyzoo aufzubauen..
 
Zuletzt bearbeitet:
immerhin musst du wegen deiner Dachschräge nicht 2x im Jahr hoch und putzen...
Da macht ein stärkerer Regen schon gut sauber.
Bei meinen 3° "Gefälle" ist da nichts mit wegspülen....
Vielleicht die Woche auch das erste mal putzen gehen wenn ich schon Urlaub habe.
 
Zumindest was ich aus den Ferraris-Zählerwerten bei den letzten 10 Stunden Abwesenheitsbeobachtungen runter gerechnet habe. Router / Kühlkombi / WC-Lüfter / Radiowecker und 5 Standby-Geräte ziehen wophl nicht so viel.
Grundlast ist eigentlich das was permanent läuft.
Also sind hier Kühlkombi und WC-Lüfter eigentlich raus. Die laufen ja nicht 24/7 durchgehend.
 
Zumindest meine WC-Abluft hat leider eine Dauerlaufstufe, die ich noch nicht vermessen konnte. Aber dieser Themenanteil gehört wohl in einen anderen Thread und erfordert noch etwas mehr Technikeinsatz bei mir, der sich villeicht durch einen Hornbach(TPG)besuch anschieben lässt.
 
Habt ihr euch schon mal ne "mobile Anzeige" für euer BKW gebaut?

Ich erfasse alle Daten in Homeassistant und würde das gerne auch auf Arbeit im Blick haben.
Einen Raspberry Pi + 3,5" Display hätte ich noch über. Daten müsste ich per VPN von Zuhause abgreifen.

Ich weiß ist alles nur Spielerei, fände es aber irgendwie lustig
 
Habe gerade ein Angebot für PV bekommen:
23 Module 460 W Glas Glas
SMA SE STP 10 Wechselrichter
Byd HVS 10,3 Akku
K2 Montagesystem Schrägdach
Inkl. Montage
Knapp 15.000 EUR vom Elektriker/Dachdecker vor-Ort
Bungalow mit 25° Dachneigung. Südost und Südwest belegt.
Denke mal, dass es nicht mehr billiger wird. Was meint ihr?
 
Hast du Home Assistant schon unterwegs auf dem Handy? Ich bin mit der Tailscale VPN Lösung sehr zufrieden.
Ja, und nen VPN nach Hause gibt's auch schon.
Also ein altes Smartphone besorgen, danke für den Tipp
 
Diese würde ich z.B. nicht nehmen.

1. Prio ist immer Glas/Glas, kein Glas/Folie (robuster/langlebiger)
2. Prio ist, soviel PV wie geht -> hat man ein (sehr) großes Dach und bekommt mehr PV unter als man "braucht", dann sind die Module egal, ist man begrenzt, dann
3. Prio ist, Module mit hohem Wirkungsgrad (der am Ende nichts anderes ist, als mehr kWp bei gleicher Modul-/PV-Größe) -> was dann wieder in soviel PV wie geht endet

EDIT:
Vergleicht man das Modul von @Icke und dem Angebotenen, hat man etwas mehr als 1 Module "mehr", weil es mehr Ausbeute/Fläche hat. (zumindest auf den Spitzenwert)

Was ist mir aber nochmal anschauen würde, bei dem Dach, ob man die Module anwinkelt.
Bei der Neigung ist gerade in den Übergangszeiten die Ausbeute deutlich schlechter als bei einem "klassischen" Dach.
(im Sommer ist das besser)
Da kann man sich mal schlau lesen, was 25° oder z.B. 45° beim jeweiligen Sonnenstand bedeutet.
 
Zuletzt bearbeitet:
Module auf einem Dach anwinkeln endet doch nur in Verschattung der dahinter liegenden Module = mehr Abstand = weniger Module = weniger Ertrag (?).
Man kann ja nicht das Haus abreissen und neu bauen nur um im Sommer dann den "optimalen Winkel" zu erhalten damit der Akku halt um 9 Uhr schon voll ist...
Wenn er bis Süd-West rein belegt hat kommt mehr als genug bei rum um den Akku abends voll zu haben vermutlich.
 
immerhin musst du wegen deiner Dachschräge nicht 2x im Jahr hoch und putzen...
Da macht ein stärkerer Regen schon gut sauber.
Genau es kommt wirklich auf den Winkel an.
Mein Bruder hat eine Anlage von 2007 und eine von 2015 und bei beiden Modulen ist keine Sichtbare Verschmutzung zu sehen und die Module wurde noch nie gereinig.
Klar hat man nach den Sahara Staub auch dreck auf den Modulen aber bei einen Schrägdach von ca. 40Grad werden die beim nächsten stärkeren Regen wieder sauber.
 
Das einzige Problem was ich gerade sehe, ist dass unsere Dachziegel eine Regeldachneigung von 30 Grad vorsehen. Das bedeutet nach irgendeiner ZVDH, dass diese nicht bearbeitet werden dürfen wegen Schlagregendichtigkeit bei 25 Grad Dachneigung. Also Dachhaken soll man nicht verwenden, sondern Solarziegel der Hersteller. Die sind aber schweineteuer...

Wird auch im Angebot nicht berücksichtigt.
 
@seelenkrank
Das kommt allgemein auf die verfügbare Fläche an.
Man geht ja nicht von 0° auf 45°, wo das nen richtiges Thema ist.
Das Ding hat ja schon 25°, sprich der Sprung ist nicht so riesig. Jetzt ist halt die Frage, wie viele Module in welcher Ausrichtung so hinkommen und was dann noch an "Rangierfläche" frei ist, um die Module ggf. zu entzerren.

Von daher ja, angewinkelte Module verschatten natürlich. Das ist aber nur dann ein Problem, wenn der Schatten auf andere Module trifft. Dem Dach selber ist die Verschattung egal.

Des Weiteren habe ich ja explizit von der "Übergangszeit" gesprochen, das schließt den Sommer (und Winter) explizit aus.
Viel mehr ist es sogar so, dass ein Anwinkeln im Sommer in dem Fall sogar schädlich ist (wäre, wenn das Dach Südausrichtung hätte), weil die 25° Dachschräge bedeutet, dass die Sonne nahezu mit 90° (je nach Ort in .de) aufs Modul trifft, im Zenit, das ist also der Optimalfall.
Und im Sommer ist bei den 10kWp egal, was man da macht, weil man soviel Strom garnicht verbrauchen kann, übertrieben gesagt.
In der Übergangszeit hingegen ist, wenn man so will, jede kWh wichtiger.
Und da kann mit einer Anwinkelung, je nach Gegebenheiten, schon was rausholen.

Man sollte sich den Fakt anschauen und mit der Firma besprechen. Wir kennen ja keine Details und können daher gar keine 100% richtige Empfehlung geben, weder in die eine Richtung noch in die andere.
Wissen ist Macht und damit kann man dann einsteigen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Manchmal lebt man halt einfach mit den Gegebenheiten und nimmt das so hin wie es nunmal ist.
Wenn ich die Garage und das Carport nicht hätte ginge hier gar nichts wegen den Dachgauben, Kamin , Dachfenster etc.
Klar im Herbst-Frühjahr kann man das komplett vergessen (minimal halt) aber besser wie gar nichts zu haben.
Irgendwelche Konstrukte auf dem Dach um die Module anzuheben bergen halt auch das Risiko einer höheren Windlast (würde ich vermuten) als wenn die Module flach auf dem Dach sind.
Für eine optimale Ausrichtung übers ganze Jahr bräuchte man was mit Sonnenstandtracking.
 
Habe gerade ein Angebot für PV bekommen:
23 Module 460 W Glas Glas
SMA SE STP 10 Wechselrichter
Byd HVS 10,3 Akku
K2 Montagesystem Schrägdach
Inkl. Montage
Knapp 15.000 EUR vom Elektriker/Dachdecker vor-Ort
Bungalow mit 25° Dachneigung. Südost und Südwest belegt.
Denke mal, dass es nicht mehr billiger wird. Was meint ihr?
Auch wenn ich im großen und ganzen zufrieden bin würde ich heute nicht mehr SMA nehmen.
2tes Jahr in Folge Gewinnwarung, keinerlei Endkunden-Support und Reaktionszeiten auf Supportanfragen werden in Monaten gemessen.
Wenns EU sein soll derzeit Fronius oder gleich in Richtung China.
 
Das ganze habe ich mir jetzt nochmals durch den Kopf gehen lassen und lange überlegt.
Es macht einfach keinen Sinn.
Ich hab auch schon öfter rumüberlegt, ob ich mir Module mit mehr Wp holen soll.
Ebenso, ob ich mir vielleicht doch mal einen 800W-WR hole.

Aber es bringt halt einfach nicht wirklich was.
Mit besseren Modulen ist der Akku nur noch schneller voll und wird über Nacht trotzdem meistens nicht wieder leer.
Ein 800W Wechselrichter gegenüber meinen aktuellen 600W bringt auch nicht viel. Mein Stromverbrauch ist zu 95% unter 600W. Die Verbraucher die über 600W kommen, liegen dann eher gleich bei 1,5kW, 2kW, 2,5kW und brauchen das nur für kurze Zeit.
 
@Proph

Imho ein echt gutes Angebot. evtl mal fragen ob du den WR gegen nen Fronjus tauschen kannst.


@Icke man kauft 2026 sicher kein Glas/Folie Modul mehr. Alleine schon aus Haltbarkeitsgründen nur noch Glas/Glas

@underclocker2k4 Alles irgendwo mumpitz.

1. Macht man als Eigenverbraucher ne Rechnung auf wie viel Strom man im Jahr verbraucht. in dem Bereich kalkuliert man dann die Anlage. Bei lnapp 8ct Einspeisevergütung ist jedes KWp drüber nur ein Renditekiller.
2. bei 25° ständerst du nicht auf. Auch hier übersteigt der Kosten den Nutzen Faktor um ein vielfaches. Mein nachbar fährt seine 10 KWp Anlage aufm Hallendach bei 25° und selbst hier is in der ""übergangszeit" der 10 KW Speicher in 2 Std voll.

wir haben nicht mehr 2005 wo das aufgrund Schlechter Wirkungsgrade auf den Modulen noch eine Relevanz hatte. Sonst würde man heute auch keine Ost/West Anlagen bauen.
 
Hardwareluxx setzt keine externen Werbe- und Tracking-Cookies ein. Auf unserer Webseite finden Sie nur noch Cookies nach berechtigtem Interesse (Art. 6 Abs. 1 Satz 1 lit. f DSGVO) oder eigene funktionelle Cookies. Durch die Nutzung unserer Webseite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir diese Cookies setzen. Mehr Informationen und Möglichkeiten zur Einstellung unserer Cookies finden Sie in unserer Datenschutzerklärung.


Zurück
Oben Unten refresh