[Sammelthread] Welchen Film habt ihr zuletzt gesehen und wie fandet ihr ihn?

War Maschine wollte ich mir aufgrund der im Web guten Rezessionen die Tage auch anschauen. Aber liest sich hier im Thread ja nicht so dolle. Aber egal, was Streaming angeht, sollen ja Bild und Ton dennoch sehr gut sein und daher werde ich mir den dennoch mal im Heimkino geben
Der Film wurde ziemlich im 80er Jahr Stil gedreht. Früher hätte man wahrscheinlich Bruce Willis in die Hauptrolle gesetzt und dann heisst es Mann gegen Maschine. Die Animationen waren mal ausnahmsweise nicht zum Fremdschämen und wenn man nur mit der Marschrichtung rangeht das Hirn auszuschalten und Action zu sehen ist das schon ein netter Streifen.
 
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The Astronaut - 5/10

Hat uns überhaupt nicht abgeholt.
Vieles war absolut vorhersehbar und das übliche dumme Verhalten von Protagonisten in derartigen Filmen taten ihr Übriges.
Lediglich der Twist am Ende, dass sie selbst eine Außerirdische ist, war mal was anderes.
 
War Maschine wollte ich mir aufgrund der im Web guten Rezessionen die Tage auch anschauen. Aber liest sich hier im Thread ja nicht so dolle. Aber egal, was Streaming angeht, sollen ja Bild und Ton dennoch sehr gut sein und daher werde ich mir den dennoch mal im Heimkino geben
Ich fand ihn sogar sehr gut. Kompromissloser Actionfilm der alten Schule. Vielleicht hätte weniger Pathos dem Film noch besser gemacht, aber so sind die Amis nunmal.
 
Der Astronaut 9/10

Wow, was für eine Reise - ich glaube man hätte das Buch nicht besser umsetzen können.
Ein Punkt muss ich abziehen weil sich einfach zu sehr an interstellar bedient wurde..
 
Greenland 2 - 6.5-7/10
deutlich besser als die Rotten Tomatoes-Bewertungen so erwarten lassen. Lehrt einen ein bisschen Dankbarkeit und Hoffnung in einer Welt, in der wir zwischen KI-Hölle, kaputter Rente, kaputten Regierungen, Klimawandel und Krieg zwischendurch ein eiskaltes Bierchen im Sonnenschein zischen können.

Passt eigentlich gut in die Zeit. Erstaunlich eigentlich, dass der im Box Office so floppte.

Filmisch getragen von Gerard Butler, einer erstaunlich alt gewordenen und in meiner Fantasie deutlich jüngeren Morena Baccarin und akzeptablem Writing. Wie so oft hätte der Film davon profitiert, wenn man den Charakteren etwas Zeit gelassen hätte, insb. den Protagonisten die man nicht aus dem ersten Teil kennt - aber...

Was ich mich echt frage ist, wie Audi es hinbekommen hat, dass in der Postapokalypse ein Q7 mit funktionierender Luftfederung und elektrischer Heckklappe das Vehikel der Wahl ist.
 
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Return To Silent Hill (5/10)

Der Film hat eine IMDB von 4/10. Normalerweise fasse ich Dinge mit Unter 5/10er IMDB schon gar nicht mehr an. Da mir damals der erste Teil von Silent Hill aber gut gefallen hat, wollte ich trotzdem wissen was mich da erwartet. Und, ich nehme es mal vorweg, ich kenne weder das Spiel noch die Ursprungsstory des Spiels, eine 4er Bewertung scheint mir eher eine Abstrafung der enttäuschten Gamer zu sein als die einer "neutralen" Filmbewertung.
Ja, der Film hat ziemliche Schwächen, allen voran der teils absurd billig wirkende Einsatz von CGI. Man könnte schon fast ketzerisch sagen dass man die Stadt im Spiele-Look zeigen wollte ;-) Allerdings stimmt das häufig nur für die totale Aufnahmen. Einige Monster oder Kreaturen wurden hingegen wieder ziemlich gut designed. Und auch die Kulisse in der Nahaufnahme sehen für mich häufig sehr stimmig aus. Soundtrack passt und in den ersten 30-40 Minuten holt der Film mich gut ab.
Die Liebesgeschichte wirkt allerdings etwas aufgesetzt und schlecht geschauspielert und die Rückblenden sind auch etwas zu häufig. Ohne zuviel zu Spoilern hat man wohl versucht den mentalen Verfall des Protagonisten wie so eine Art Shutter Island 2.0 aufzuziehen, was nicht gelingt.
Trotzdem muss ich sagen ist es für sich genommen ein akzeptabler Horror-Streifen der so ein paar Vibes des ersten Silent Hill durchblicken lässt. Und den hatte ich kürzlich auch nochmal gesehen. Und wenn man inzwischen nach all den Jahren ein paar andere Filme gesehen hat, muss ich auch beim 20 Jahre älteren Teil sagen, dass auch der bei Weitem nicht perfekt ist.
 
Longlegs 4/10

fand die Idee nicht schlecht... aber sonst..
 
Predator: Badlands - 7.5/10

Für meinen Geschmack könnte er noch düsterer und brutaler sein. Genervt haben mich die Untertitel. Ansonsten recht gefällig.


Tron: Ares - 6/10

Den kann man sich schon mal ansehen. Allerdings wird hier bei Weitem nicht die Klasse des Vorgängers erreicht. Eher Mittelmäßigkeit.


Black Phone 2 - 6.5/10

Auch hier wird der erste Teil nicht ganz erreicht. Dennoch macht die Umgebung im Schneegestöber einen guten Eindruck.


Das Kanu des Manitu - 5/10

So langsam ist leider die Luft raus. Den ersten Teil fand ich noch wirklich gut. Hier werden teilweise Jokes leicht geändert wiederholt und neue Dinge zünden bei mir einfach nicht so.


Superman - 6/10

Leider ist dieser Superman (für meinen Geschmack) viel zu lieb und zu schwach. Komischerweise bekommt er erstaunlich viel auf die Omme. Der Humor hat mich ebenso kalt gelassen. Schade...


War Machine - 8/10

Das Ding hat mir richtig Spaß gemacht. Einfach Hirn aus, ein paar Bierchen und 'ne Knackwurst und auf's Maul. Was will Mann mehr?
 
Shelter - Man weiß ja, worauf man sich einlässt – es ist immer ein wenig Schema F. Wenn man das berücksichtigt, kann man ihn durchaus schauen. 6,5/10
 
Ich finde Shelter gar nicht mal so schlecht - besonders im Vergleich zu Beekeeper und A Working Man.
 
Gestern im TV, Gran Torino 9 von 10
 
Ich finde Shelter gar nicht mal so schlecht - besonders im Vergleich zu Beekeeper und A Working Man.
5/10.

Ich bin bei dem Film eingeschlafen.
Für mich der schlechteste Statham seit langem.
 
Gestern im TV, Gran Torino 9 von 10
Wirklich ein Hammer der Film. Für mich immer Dirty Harry 6 und das wahre Ende von Callahan's Weg. Vergebe generell keine 10er, daher auch ne 9 von 10 für mich.
 
28 Years Later - Bone Temple (3/10)

Ich komme mir inzwischen vor wie ein Punk der gegen das Establishment ist, denn während Silent Hill unlängst mit einer 4er IMDB Bewertung abgestraft wurde aber eigentlich für mich ein einigermaßen akzeptabler Horrorfilm war wird Bone Temple, das nehme ich mal vorweg mit einer mittleren 7er IMDB Bewertung belegt. Woher diese Bewertung kommt ist mir ein Rätsel. Vielleicht sehen viele Menschen in dem Film etwas anderes als das was ich gesehen habe. Aber gut... ich fand auch Weapons und Blood and Sinners fürchterlich.

Mir hat schon der erste Part der Neuauflage nicht gut gefallen, aber zumindest hat man da am Anfang mit dem Dorf so etwas wie eine schöne Anknüpfung an die alte FIlmreihe versucht. Und es ist auch einigermaßen glaubwürdig, dass sich Menschen so zusammenrotten wenn die moderne Zivilisation zusammenbricht.

Bone Temple versucht so etwas gar nicht erst. Nein, es wird mal wieder das längst abgenutzte Klischee in den Vordergrund gedrängt, dass das eigentliche Wilde und Böse vom Menschen selbst ausgeht... gähn... ja...haben wir noch nirgendwo gesehen. Wurde auch bei The (T)/(W)alking Dead nicht schon zu Tode gequatscht. Und es ist ja auch nicht so, dass man das mit der Villa/Herrenhaus im allerersten Teil bei 28 Days Later mit den Soldaten nicht schon thematisiert hätte.
Stattdessen wird der Film zu 90% geprägt von irgendwelchen "New-Kids" Blondschöpfen die sich wie kleine Vikinger fühlen und brandschatzend/mordend durch die Lande ziehen. Zombies bzw. Infizierte? Wen interessiert das schon in einer post-apokalyptischen Welt mit einem Virus. Bedrohung durch jene? Fehlanzeige. Dabei ist das Handwerkzeug vorhanden. Ich habe das schon beim ersten 28years gesagt. Ich finde grade die Verfolgung der Infizierten durch die Wälder weitaus eindrucksvoller als in den alten Teilen. Die Kameraführung ist wirklich cool gemacht. Das trifft auch auf die Aufnahmen zu. Insbesondere später beim Bone Temple gibts eine eindrucksvolle Bild/Tonshow. Auch der Dr. verkörpert durch Ralph Fiennes passt. Das rettet aber nichts, wenn das ursprungsprinzip dieser Filmreihe einfach komplett untergraben wird.

Ich möchte nochmal daran erinnern: Wir haben ein Szenario in dem GB auf der ganzen Welt zu einer Quarantäne-Zone erklärt wurde und während dort Tod und Verderben mit dem Virus herrscht, lebt die ganze Welt weiter. Dieses Szenario ist erstklassiger Stoff für gut gemachte Horrorfilme. Selbst so etwas wie Jurassic Park 2 (Einmarsch des Militärs) wäre denkbar gewesen, wenn z.B. die restliche Welt versuchen würde GB wieder vom Virus zu befreien. Aber all das bleibt (bislang?) völlig unbeachtet.
Der einzige Hoffnungsschimmer ist das Ende des Films, der hat bei mir tatsächlich die Hoffnung geweckt, dass der nächste Film besser sein könnte. Aber Alles in Allem war das für mich eine inhaltlich ganz schwache Nummer mit schönen Bildern.
 
The Astronaut - 5/10

Hat uns überhaupt nicht abgeholt.
Vieles war absolut vorhersehbar und das übliche dumme Verhalten von Protagonisten in derartigen Filmen taten ihr Übriges.
Lediglich der Twist am Ende, dass sie selbst eine Außerirdische ist, war mal was anderes.
wer soll eine Außerirdische sein?

Gerade aus dem Film raus, war wirklich super - 8/10 (ich meine Project Hail Mary :P )
 
Zuletzt bearbeitet:
Kann es sein, dass hier Project Hail Mary mit The Astronaut durcheinander gebracht wird? :haha:
 
Upsi, weil Project Hail Mary in Deutschland mit "Der Astronaut" vermarktet wird, dachte es geht darum :d
 
Project Hail Mary - 9,5/10

Bis jetzt das Kinohighlight des Jahres 2026 . Eine gute alte Story mit einem angenehmen Protagonisten, der sich wie ein normaler Mensch verhält und einen ungewöhnlichen symphatischen Kumpel findet. Letztendlich ist die Kooperation der beiden da die Lösung des Problems.
 
Zeta auf Prime. 7/10. Kann man sich antun. Nicht übertrieben das ganze, aber spannend und unterhaltsam.
 
Operation: Kabul - 6,5/10

Harte Kost... und mal nicht in Hollywood Manier aufbereitet. Muss man sich drauf einlassen, dann gibt's spannende, gut gespielte 2 Stunden Filmkost.
Mir gingen jedoch 1, 2 Charaktere ein wenig auf die Nerven, daher Abzüge in der B-Note.
 
War Machine auf Netflix (extra abonniert) 8/10. Abschalten und gucken, nicht denken. Action war ok wenn auch zum Schluss übertrieben. 5 Euro die sich gelohnt haben.
 
Avatar: Fire and Ash - 3/10

Also ganz ehrlich: Optische Schauwerte hat er ja... und sonst? Mehr vom Gleichen in Überlänge gefüllt mit Kalenderspruch-Dialogen und einem inkonsequenten World-Building.
...und natürlich einem Ende, das sich mal gar nichts traut und lieber alles offen lässt.

Für uns braucht es keine weiteren Teile, wenn's so weitergeht. (n)
 
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